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Bergtour

Pfannspitze - aussichtsreicher Gipfel am Karnischen Kamm

Bergtour • Osttirol
  • Wir starten beim ehem. Sägewerk von Kartitsch/Ortsteil Erschbaum.
    / Wir starten beim ehem. Sägewerk von Kartitsch/Ortsteil Erschbaum.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Wegtafeln weisen bereits zu Beginn zur Obstanser Seehütte (Gehzeitangabe 2¾ Stunden).
    / Wegtafeln weisen bereits zu Beginn zur Obstanser Seehütte (Gehzeitangabe 2¾ Stunden).
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Während wir noch im Schatten wandern, erstrahlt die Gatterspitze bereits im Sonnenlicht.
    / Während wir noch im Schatten wandern, erstrahlt die Gatterspitze bereits im Sonnenlicht.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Eine Tafel erinnert an den I. Weltkrieg, der am Karnischen Kamm besonders heftig war.
    / Eine Tafel erinnert an den I. Weltkrieg, der am Karnischen Kamm besonders heftig war.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Der Talschluss des Winklertales wird von gewaltigen Felswänden eingerahmt.
    / Der Talschluss des Winklertales wird von gewaltigen Felswänden eingerahmt.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Ein schön angelegter Steig mit zahlreichen Holzstufen führt uns durch die Felswände zu den Obstanser Wiesen.
    / Ein schön angelegter Steig mit zahlreichen Holzstufen führt uns durch die Felswände zu den Obstanser Wiesen.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Blick nach Norden mit Kartitsch und den dahinterliegenden Villgrater Bergen.
    / Blick nach Norden mit Kartitsch und den dahinterliegenden Villgrater Bergen.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Beim Anstieg queren wir den schönen Wasserfall.
    / Beim Anstieg queren wir den schönen Wasserfall.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Nach dem Passieren dieser Engstelle, ist die Steilstufe überwunden.
    / Nach dem Passieren dieser Engstelle, ist die Steilstufe überwunden.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Am Beginn des Obstanser Wiesenboden steht seit 1995 die Unterstandshütte.
    / Am Beginn des Obstanser Wiesenboden steht seit 1995 die Unterstandshütte.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Die Prinz-Heinrichs-Kapelle steht auf einem kleinen Hügel und man sollte ihr einen Besuch abstatten.
    / Die Prinz-Heinrichs-Kapelle steht auf einem kleinen Hügel und man sollte ihr einen Besuch abstatten.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Blick über den farbenreichen Obstanser Wiesenboden nach Süden.
    / Blick über den farbenreichen Obstanser Wiesenboden nach Süden.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Genussreiche Wanderung über den Wiesenboden. Darüber thront der Rosskopf.
    / Genussreiche Wanderung über den Wiesenboden. Darüber thront der Rosskopf.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Während des Anstieges schweift der Blick nochmals zurück zum Obstanser Wiesenboden. Dahinter die Gatterspitze.
    / Während des Anstieges schweift der Blick nochmals zurück zum Obstanser Wiesenboden. Dahinter die Gatterspitze.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Direkt aus dem Berg tritt der Bach ans Tageslicht.
    / Direkt aus dem Berg tritt der Bach ans Tageslicht.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Die Obstanser Seehütte ist nach gut 2,5 Stunden erreicht.
    / Die Obstanser Seehütte ist nach gut 2,5 Stunden erreicht.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Anstieg zur Pfannspitze mit Rückblick zur Obstanser Seehütte.
    / Anstieg zur Pfannspitze mit Rückblick zur Obstanser Seehütte.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Die Rosskopfscharte lassen wir linkerhand liegen.
    / Die Rosskopfscharte lassen wir linkerhand liegen.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Über den unschwierigen Grat erreichen wir nach ca. 10-15 Minuten den Gipfel.
    / Über den unschwierigen Grat erreichen wir nach ca. 10-15 Minuten den Gipfel.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Die Pfannspitze bietet ein herrlichen Blick auf die umliegenden Bergwelt.
    / Die Pfannspitze bietet ein herrlichen Blick auf die umliegenden Bergwelt.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Tiefblick vom Gipfel zur Obstanser Seehütte, wo man auch den Steig gut erkennt.
    / Tiefblick vom Gipfel zur Obstanser Seehütte, wo man auch den Steig gut erkennt.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Blick vom Obstanser Sattel über den Kriegerfriedhof und zur Obstanser Seehütte.
    / Blick vom Obstanser Sattel über den Kriegerfriedhof und zur Obstanser Seehütte.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Wunderschöne Lage der Obstanser Seehütte. Linkerhand das alte Zollgebäude.
    / Wunderschöne Lage der Obstanser Seehütte. Linkerhand das alte Zollgebäude.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Ein weiterer Aufstieg zur Sella dei Frugnoni mit Blick auf die Sextener Dolomiten.
    / Ein weiterer Aufstieg zur Sella dei Frugnoni mit Blick auf die Sextener Dolomiten.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Dort befindet sich noch ein altes Militärgebäude.
    / Dort befindet sich noch ein altes Militärgebäude.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Wir wandern über den Karnischen Kamm zurück zum Obstanser Sattel. Linkerhand die Pfannspitze.
    / Wir wandern über den Karnischen Kamm zurück zum Obstanser Sattel. Linkerhand die Pfannspitze.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Bei der Überschreitung des Kammes treffen wir immer auf Frontstellungen aus dem I. Weltkrieg.
    / Bei der Überschreitung des Kammes treffen wir immer auf Frontstellungen aus dem I. Weltkrieg.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Grandioser Blick bei der Überschreitung zur Großen Kinigat.
    / Grandioser Blick bei der Überschreitung zur Großen Kinigat.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Immer ein schönes Fotomotiv: Obstanser See mit Schutzhütte und dahinter dem Rosskopf.
    / Immer ein schönes Fotomotiv: Obstanser See mit Schutzhütte und dahinter dem Rosskopf.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • Nach erlebnisreichen Anstiegen und Überschreiten, haben wir uns eine Rast auf der Obstanser Seehütte verdient.
    / Nach erlebnisreichen Anstiegen und Überschreiten, haben wir uns eine Rast auf der Obstanser Seehütte verdient.
    Foto: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
Karte / Pfannspitze - aussichtsreicher Gipfel am Karnischen Kamm
1500 1800 2100 2400 2700 3000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18
Wetter

Der Karnische Kamm ist weithin bekannt für seine landschaftliche Vielfalt: tiefeingeschnittene Täler, steil aufragende Felsgipfel, vielfältige Flora, interessante geologische Formationen, herrliche Gebirgsseen und steile Bergmähder an den Bergflanken. Besonders auffällig ist der große Felsausbruch unterhalb der Obstanser Seehütte. Hierbei handelt es sich um eine Eishöhle, die über einen etwas ausgesetzten Steig erreichbar ist. Über den gesamten Karnischen Kamm verläuft auch der beliebte und ungemein aussichtsreiche Karnische Höhenweg, der zahlreiche alpine Schutzhütten verbindet. Der Karnische Kamm birgt aber auch mit dem I. Weltkrieg eine dunkle Geschichte in sich. Auf dem Höhenrücken und den Berggipfeln verlief die Frontlinie und noch heute zeugen Schützengräben, verfallene Baracken, Kavernen, Schießscharten, kleine Hochgebirgsfriedhöfe und Kapellen aus dieser Zeit. 
schwer
19,3 km
7:45 Std
1500 m
1500 m
alle Details
Vom ehem. Sägewerk am östlichen Dorfende von Kartitsch auf der Forststraße zum Sportzentrum und weiter taleinwärts durch das Winklertal bis zur Felsstufe mit einem herrliche Wasserfall. Über einen schön angelegten Fußweg durch die Felsen hinauf zur Prinz-Heinrich-Kapelle. Über den von Bergflanken eingerahmten Obstanser Wiesenboden und vorbei an Heuschupfen, folgt der Anstieg unter dem Felsberg des Roßkopfes hinauf zur Obstanser Seehütte. Zur Pfannspitze zweigen wir bei der Schutzhütte linkerhand ab und folgen dem Steig anfangs in östlicher Richtung zum Roßkopftörl. Nach wenigen Minuten zweigen wir rechterhand ab und steuern über Mulden den Karnischen Kamm an. Zuletzt über den Gratrücken zum aussichtsreichen Gipfel der Pfannspitze. Vom Gipfel zurück zum Karnischen Kamm und weiter in westlicher Richtung zum Obstanser Sattel. Hier erfolgt der Abstieg zum Kriegerfriedhof und in weiter Folge zur Schützhütte. Von dort folgt nochmals ein Anstieg zur  Sella dei Frugnoni, wo man ein altes Militärgebäude besichtigen kann. Weiter geht es nun in östlicher Richtung über den Karnischen Kamm zum Obstanser Sattel. Von hier nochmals hinunter zur Obstanser Seehütte und schließlich über den Aufstiegsweg zurück durch das Winklertal zum Ausgangspunkt.

Autorentipp

Im Frühherbst (ca. Mitte September), wenn es am Karnischen Kamm ruhiger wird und sich die Landschaft in ein buntes Farbenmeer verwandelt, sind die Wanderungen und Bergtouren ein wahrer Genuss.

Hat man Zeit, sollte man unbedingt mehrere Tage am Karnischen Kamm verweilen und eine Hüttenwanderung inmitten einer eindrucksvollen Landschaft ins Auge fassen.

outdooractive.com User
Autor
Josef Essl
Aktualisierung: 03.10.2014

Schwierigkeit schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
2678 m
1392 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Streckentour
aussichtsreich
kulturell / historisch
geologische Highlights
botanische Highlights
Gipfel-Tour
Grat

Exposition

NOSW
Ausrichtung der Tour

Sicherheitshinweise

Die gesamte Bergtour inklusive der Besteigung der Pfannspitze sowie die Überschreitung von der Sella dei Frugnoni bis zum Obstanser Sattel weisen keine alpintechnischen Schwierigkeiten auf.

Ausrüstung

Normale Bergausrüstung: knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle (Wibram), Regen- und Sonnenschutz, warme Kleidung; wenn gewünscht auch Stöcke, ...

Weitere Infos und Links

Obstanser Seehütte (2304 m, OeAV): Tel. +43/(0)4848/5422, E-mail: bhp@tirolspeed.com, geöffnet von Ende Juni bis Ende September

Start

ehem. Sägewerk Kartitsch (1392 m) (1397 m)
Koordinaten:
Geogr. 46.721193 N 12.509690 E
UTM 33T 309693 5177193

Ziel

ehem. Sägewerk Kartitsch (1392 m)

Wegbeschreibung

Vom ehemaligen Sägewerk in Kartitsch (Ortsteil Erschbaum) folgen wir der Forststraße ins Winklertal. Schon nach wenigen Minuten zweigen wir erstmals linkerhand ab. Weiter auf der Forststraße erreichen wir schon bald das Sportzentrum von Kartitisch, welches auch sehr gerne als Ausgangspunkt gilt. Wegtafeln weisen bereits zur Obstanser Seehütte. Durch den Wald ist die Aussicht noch sehr eingeschränkt, doch mit Fortdauer der Wanderung wird der Talschluss immer besser erkennbar. Auf 1455 m queren wir den Winklerbach und steuern noch auf der Forststraße Nr. 466 den von einer senkrechten Felswand sperrenden Talschluss an, der von einem herrlichen Wasserfall durchzogen wird. Mit Blick auf die Felswand wird man sich die Frage stellen, wie man diese Felsstufe überwinden soll. Nach einer ca. 45 Minuten Gehzeit geht die Forststraße schließlich in einen immer steiler werdenden grobschotterigen Fahrweg über, bis wir schließlich in den Steig einmünden. Dieser zieht sich nun in angenehmer Steilheit und anfangs in einigen Kehren unter den Felswänden der Gatterspitze hinauf. Das Gelände bricht mit Fortdauer des Anstieges äußerst steil ins Tal. Doch der breite Fußweg, der durch Geländer und Seile gesichert ist und zahlreiche Holzstufen aufweist, führt weiterhin unschwierig bergan. Während des Aufstieges treffen wir immer wieder auf kleine Gedenktafeln, die an die Verunglückten „Heuzieher“ erinnern. Wir passieren die Wasserfallbrücke und stehen anschließend schon bald vor der Unterstandshütte und der wenig oberhalb befindlichen Prinz-Heinrichs-Kapelle am Obstanser Wiesenboden. Nach einer Besichtigung der kleinen Kapelle, folgen wir dem Wanderweg über den Wiesenboden, dessen umliegende Hänge noch heute gemäht werden. Wir passieren alte und neue Heuschupfen und steuern die Nordabbrüche des Rosskopfes an. Der Steig windet sich nun in angenehmer Steilheit und in einigen Kehren durch Weidengebüsche und über den hellen Haldenschutt empor. Rechterhand können wir bereits die Obstanser Eishöhle ausmachen, die von der Obstanser Seehütte in ca. 30 Min. erreichbar ist (Trittsicherheit erforderlich!). Unter den Felsen des Rosskopfes erreichen wir schließlich die Obstanser Seehütte auf 2304 m. Die Lage am fischreichen See sollte man genießen und sich eine Rast gönnen. Der Anstieg zur Pfannspitze erfolgt über den Steig Nr. 403 anfänglich in Richtung Rosskopftörl. Nach wenigen Minuten zweigen wir aber rechterhand ab und steuern nach einer kurzen steileren Hangstufe das ausladende Kar zum Karnischen Kamm an. Von diesem sind es dann nur mehr ca. 10-15 Minuten, bis wir auf dem 2.678 m hohen Gipfel der aussichtsreichen Pfannspitze stehen. Der Blick auf die umliegende Bergwelt, insbesondere auf die Dolomiten ist grandios. Wir steigen zurück zum Sattel und folgen dem Karnischen Höhenweg in westlicher Richtung. Nach einem kurzen Anstieg und anschließenden Abstieg stehen wir am Obstanser Sattel auf 2462 m. Auf dem Weg dorthin erinnern uns immer wieder Schützengräben an den I. Weltkrieg. Sanft steigen wir nun ab und steuern in direkter Linie die Obstanser Seehütte an. Wenige Minuten nach dem Sattel treffen wir auf einen kleinen Kriegerfriedhof mit 20 Grabkreuzen. Der weitere Abstieg zur Schutzhütte ist von kurzer Dauer, denn direkt vor der Hütte wenden wir uns in südwestliche Richtung folgen dem Steiglein durch das weitläufige Hochtal hinauf zur Sella dei Frugnoni (2539 m). Am Sattel, der uns abermals eine grandiose Aussicht auf die Sextener Dolomiten bietet wandern wir ein kurzes Stück westwärts, wo noch ein altes Militärgebäude steht. Zurück zum Sattel bleiben wir nun auf dem Karnischen Kamm und überschreiten diesen in leichtem Auf und Ab von West nach Ost wiederum zum Obstanser Sattel. Dabei erleben wir laufend die Spuren des I. Weltkrieges. Vom Obstanser Sattel nochmals in wenigen Minuten hinunter zur Obstanser Seehütte, wo wir uns eine ordentliche Rast und ein gutes Essen verdient haben. Der Abstieg ins Tal erfolgt wie der Aufstieg.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit dem Postbus "Innsbruck - Lienz (Nr. 4420)" bis Tassenbach/Gh Aigner. Umsteigen und mit dem Postbus Nr. 4416 bis Kartitsch.

Von Klagenfurt mit der Bahn bis Villach. Umsteigen und mit der Bahn bis Tassenbach/Gh Aigner. Umsteigen und mit dem Postbus Nr. 4416 bis Kartitsch

Von Wien Meidling mit der Bahn bis Lienz (RJ 531). Weiter mit dem Regionalzug 4612 bis Tassenbach. Umsteigen und mit dem Postbus 4416 bis Kartitsch.

Weitere Infos: www.oebb.at, www.postbus.at, www.sii.bz.it oder siehe Anfahrtsplaner (unterhalb von Service)

Anfahrt:

Von Westen:

Auf der A22 Brennerautobahn von Süden oder Norden kommend bis zur Ausfahrt "Pustertal". Weiter auf der Staatsstraße SS49 bis zur ehemaligen Staatsgrenze. Weiter auf Drautalbundesstraße 100 nach Sillian und schließlich bis Tassenbach.  Hier zweigen wir rechterhand ab und fahren auf der B111 hinauf ins Tiroler Gailtal. Am Ende des Bergsteigerdorfes von Kartitsch zweigen wir rechterhand ab und fahren hinunter zum ehemaligen Sägewerk. 

Von Osten:

Von Lienz auf der B 100 kommend in Richtung Sillian bis zur Abzweigung Tassenbach. Weiter siehe oben.

Von Süden:

Von Cortina d' Ampezzo auf der Staatstraße SS51 bis Toblach. Nun rechterhand auf der Staatsstraße SS49 bis zur ehemaligen Staatsgrenze. Nun auf der Drautalbundesstraße 100 nach Sillian und weiter nach Tassenbach. Weiter siehe oben.

Weitere Infos: siehe Anfahrtsplaner (unterhalb von Service)

Parken:

Beim ehemaligen Sägerwerk von Kartitsch gibt es genügend Parkmöglichkeiten (gebührenfrei).

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Mair, W. (2013): Osttiroler Wanderbuch. Tyrolia (Hrsg.). 8., aktualisierte und erweiterte Auflage; Innsbruck, 575 S. Wiedemayer, L. (2010): Alpingeschichte kurz und bündig - Das Tiroler Gailtal (Kartitsch, Obertilliach, Untertilliach). Oesterreichischer Alpenverein (Hrsg.). Projekt Bergsteigerdörfer; Innsbruck-Kartitsch, 106 S. Wecker, E.M. (2013): Karnischer Höhenweg - Von Sillian nach Thörl-Maglern (Rother Wanderführer). Bergverlag Rother (Hrsg.). 2. Aufl.; München, 175 S. Wiedemayr, L. (2007): Weltkriegschauplatz Osttirol. Die Gemeinden an der Karnischen Front im östlichen Pustertal. Osttiroler Bote Medienunternehmen Ges.m.b.H. und Harald Stadler, Institut für Achäologien, Universität Innsbruck (Hrsg.); Lienz-Innsbruck, 288 S.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass-Karte "Lienzer Dolomiten, Lesachtal (Karnischer Höhenweg)", 1:50.000

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Schwierigkeit schwer
Strecke 19,3 km
Dauer 7:45 Std
Aufstieg 1500 m
Abstieg 1500 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Wetter Heute

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