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Petronell - Neusiedl am See

Wanderung · Donau-Niederösterreich
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geoffrey hauer
  • Heidentor, unverkennbar
    / Heidentor, unverkennbar
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • /
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Geburtshaus von Joseph Haydn
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  • / An der Brücke in Rohrau
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  • / Auf nach Parndorf!
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  • / Kirche in Parndorf
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  • / Kalvarienberg Neusiedl am See
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Kalvarienberg Neusiedl am See
    Foto: geoffrey hauer, Community
m 180 160 140 120 30 25 20 15 10 5 km
Flachland-30er, bei dem das Geburtshaus von Meister Joseph Haydn in Rohrau en passant besucht wird.
mittel
Strecke 30,2 km
7:25 h
81 hm
136 hm
191 hm
125 hm
Flache 30-Kilometer-Tour von Niederösterreich ins Burgenland. Als Zuckerl sind das weithin bekannte Heidentor und das Geburtshaus vom Tonmeister Joseph Haydn zu nennen. Wer mag, kann sich in Petronell auch die mehr als sehenswerte Römerstadt Carnuntum genehmigen, allerdings ist dabei die dafür nötige Zeit wegen der Streckenlänge ein Faktor. Man darf auch nicht vergessen: Es ist ja nicht die Römersiedlung alleine einen Besuch wert, sondern die Reste von zwei Amphitheatern befinden sich auch noch in der näheren Umgebung.
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Petronell, 191 m
Tiefster Punkt
Neusiedl am See, 125 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof Petronell-Carnuntum (186 m)
Koordinaten:
DD
48.106253, 16.867456
GMS
48°06'22.5"N 16°52'02.8"E
UTM
33U 639014 5329796
w3w 
///arbeitsgebiet.fahrkarte.gruppe

Ziel

Bahnhof Neusiedl am See

Wegbeschreibung

Wir sind glücklich in Petronell angekommen, verlassen den Bahnhof und streben hurtig links am Lagerhaus vorbei über die Bahnstraße dem Beginn der folgenden Heidentorgasse zu. Damit ist auch schon unser nächstes Ziel namentlich erkenntlich, welches wir nach links weg bald erreicht haben. Wir bestaunen die Reste des einstigen Siegesdenkmals am Limes pannonicus, welches im vierten Jahrhundert n. Chr. errichtet wurde und relativ gut erhalten ist. Alles konnten die allzeit existenten Vandalen und Romhasser zum Glück doch (noch) nicht zerdeppern. Bei diesem Monument nach links und dem schnurgeraden Feldweg folgen. Über einen Güterweg und bei der nächsten, breiteren Gelegenheit wieder ein Linksschwenk zur B211 mit dem Schaffelhof gleich an der gegenüberliegenden Straßenseite. Hier nun nicht bei der ersten, sondern gleich danach an der zweiten markierten Wegabzweigung halbrechts weiter. An einem Wäldchen mit Teich vorüber und auf Güterwegen nach Rohrau zu, die B211 begleitet uns immer in einiger Entfernung zur rechten Hand. Schließlich überqueren wir eine Straße, die L165 und gelangen kurz danach zu einer Brücke über die Leitha. Sehenswert der Dammbau und ähnliches zum Zwecke des Hochwasserschutzes. Bei der vorhin erwähnten Brücke wenden wir uns nach rechts und erreichen alsbald Rohrau selbst. Hier in linker Richtung die Untere, später Obere Hauptstraße einige Zeit entlang, bis wir an der von uns aus gesehen linken Straßenseite das Haydn-Geburtshaus mit der Hausnummer 25 erreicht haben. Als ich die bezaubernde, geschichtsträchtige Wohnstatt durchwanderte, schlug auch prompt mein Klassik-Ohrwurm Nr. 2, die Variationen über ein Thema von Haydn, op 56a vom wunderbaren Johannes Brahms, zu und lullte mich bis zum Abend aufs Angenehmste ein. Nach der Besichtigung begeben wir uns zur Leithabrücke zurück, sehen den hilfreichen Wegweiser dort und folgen ihm. Ein Stück nach der Leitha geht es nach rechts und gleich danach halblinks weiter. Nach einiger Zeit kam ich hinter einer Weggabelung zu einem ärgerlichen Kuriosum: Der Zentralalpenweg 02 (eine Hauptverbindung!) wird von einem Schranken versperrt, wo man auf einer Tafel erstaunt zu Kenntnis nehmen muss, dass hier ein "Betriebsgelände, Nichtbeschäftigten ist das Betreten verboten!" erreicht wurde. Als braver Bürger ging ich deshalb zu der Wegverzweigung von vorhin zurück und strebte auf schnurgerader Linie über einen Feldweg dem Gut Neuhof zu. In diesem biegt man dann rechtwinkelig nach rechts ab und bei dem nach einiger Zeit folgenden Feldweg wieder mal nach links in Richtung der deutlich sichtbaren Schnellstraße A6. Kurz vor dieser nach rechts und an ihr schlecht und recht entlang, bis wir endlich wieder zum 02er kommen und unter der A6 durchmarschieren. Jetzt unfehlbar in nahezu gerader Wegführung in Richtung Parndorf, dessen Silhouette sich alsbald aus dem Horizont herausschält. Wir stoßen auf die Neugasse, wenden unser Schritte nach rechts und biegen bei der dritten Möglichkeit in die Hauptstraße nach links weg ein. Empfehlenswert das Restaurant Steakhouse, an dem wir vorbeikommen. Am Ende der Hauptstraße wird die Brucker Straße überquert und es geht durch die Gmajna weiter, auch diese bis zu ihrem Ende und nach links. In der folgenden Meierhofgasse wieder rechts und gleich danach links, die Bahngleise entlang zur Neusiedler Straße. Über den Bahnkörper und danach wieder links in den Heidehofweg bis zur zweiten Straße nach links, dem Bauhofweg. Diesen entlang, ehe uns die Markierungen bei der Firma Mareto nach links abbiegen lassen. Nun wieder ein längeres Stück geradaus, ehe uns die Wegbezeichnung in rechtem Winkel der Schnellstraße A4 zuführt. Wir gelangen bis zu dieser und wenden uns wieder der linken Hand zu und unterqueren sie alsbald. Ein kurzes Stück bis zu einem querenden Güterweg und diesem nach rechts gerade folgend. Wieder folgt nach links ein längeres schnurgerades Stück (nicht die Abzweigung knapp vorher nehmen, deren Winkel deutlich zurück weist - die Markierungen lassen uns zum Glück das Richtige tun), danach ein Zick-Zack-Kurs rechts-links. So gelangen wir zum Beginn der Weichselfeldgasse in Neusiedl am See. Einige Zeit auf dieser weiter, dann biegen wir bei den Häusern scharf links in den Güterweg Neusiedl am See (Teich) ein und erreichen danach über die Weinbergstraße sowie die Feldgasse die breite Hauptstraße von Neusield am See mit ihrem bunten Treiben. Ihr folgen wir lange in rechter Richtung (genoss dort ein superbes italienisches Gelati; man kann sich denken, wie das nach fast 30 Kilometern mundet!), bis nach links weg, deutlich kennbar, der Bahnhof Neusiedl am See und unser Ziel erreicht ist. Wer's etwas kürzer mag, kann vorher an der Hauptstraße nach links abbiegen und bei der zweiten Gelegenheit nach rechts über die Seestraße zum zweiten Bahnhof von Neusiedl mit der Bezeichnung Bad Neusiedl am See gelangen - aber ohne Gelati!

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DD
48.106253, 16.867456
GMS
48°06'22.5"N 16°52'02.8"E
UTM
33U 639014 5329796
w3w 
///arbeitsgebiet.fahrkarte.gruppe
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
30,2 km
Dauer
7:25 h
Aufstieg
81 hm
Abstieg
136 hm
Höchster Punkt
191 hm
Tiefster Punkt
125 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch Von A nach B botanische Highlights

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