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Start Touren Panoramaweg Südalpen: Etappe 20 von der St. Martiner Hütte zur Tonnerhütte
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Mehrtagestour Etappe

Panoramaweg Südalpen: Etappe 20 von der St. Martiner Hütte zur Tonnerhütte

Mehrtagestour · Lavanttaler Alpen
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Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Zirbitzkogel-Gipfelkreuz 2396 m
    / Zirbitzkogel-Gipfelkreuz 2396 m
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick vom Fuchskogel zur Saualpe
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Almidylle
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Fuchskogel- Richtung Wildsee
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Panorama Herterhöhe
    Foto: Hannah Tautscher, Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen
  • / Winterleitenseee mit Blick auf Kreiskogel
    Foto: Katharina Pirolt, Winterleitenhütte
  • / Fuchskogel
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
  • / Wildsee
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
  • / Fuchskogel; 2214 Höhenmeter
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
  • / Lavantsee
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
  • / Zirbitzkogelhaus
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
  • / Seetaler Alpen am Lavantsee
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
  • / Lavantsee - Panorama
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
  • / Beim Lavantsee mit Blick auf den Zirbitz
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 12 10 8 6 4 2 km Seetaler Alpen - Lavantsee Seetaler Alpen - Stoanahütte Winterleitensee Seetaler Alpen - Wildsee Tonnerhütte

Der Höhepunkt des Panoramaweges Südalpen im wahrsten Sinn des Wortes: auf den Zirbitzkogel (2.396 m) als höchsten Gipfel des Trails und weiter zum Endpunkt bei der Tonnerhütte.
leicht
12,5 km
4:30 h
688 hm
804 hm
Von der Martiner Hütte geht es über den Fuchskogel, vorbei am wunderschönen Wildsee, hinauf auf den Zirbitzkogel. Der touristisch gut erschlossene Zirbitzkogel ist ein sehr beliebtes Gebiet für Wanderer und Tourengeher. Zahlreiche Bergseen prägen neben Wiesen, Almen und Wäldern den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Sein Name leitet sich nicht, wie vielfach angenommen wird, von den im Gebiet stellenweise bestandsbildenden Zirben ab, sondern vom slowenischen zirbiza, das mit Rote Alm übersetzt werden kann und auf die häufig vorkommende Rostblättrige Alpenrose hinweist. 

Autorentipp

Großer Winterleitensee 

Ein idyllischer Platz am Rande des Natura 2000 Europa Schutzgebietes Zirbitzkogel. Vom Ufer des Winterleitensees lassen sich Wasserläufer, unzählige Wasserinsekten, Elritzen und auch Grasfrösche beobachten. 

Mehr Info unter Tourismus Steiermark

Profilbild von RML Lavanttal; Graßler&Schober
Autor
RML Lavanttal; Graßler&Schober
Aktualisierung: 31.07.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2395 m
Tiefster Punkt
1593 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

St. Martiner Hütte
Zirbitzkogel - Schutzhaus
Seetaler Alpen - Stoanahütte
Tonnerhütte

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

www.klopeinersee.at

www.carnica-rosental.at

www.sonnenwinkel-kaernten.at

 

Start

St. Martiner Hütte (1708 m)
Koordinaten:
DG
47.000829, 14.588658
GMS
47°00'03.0"N 14°35'19.2"E
UTM
33T 468727 5205338
w3w 
///entwerfen.sogar.abmachung

Ziel

Tonnerhütte

Wegbeschreibung

Von der St. Martiner Hütte führt der Weg vorbei am Judenburger Kreuz bis zur Stoanahütte (Weg 308). Jetzt beginnt der eigentliche Aufstieg zum Zirbitzkogel. Nach einer Stunde wird über einen aussichtsreichen Rückender Fuchskogel erreicht. Von dort hast Du einen sehr schönen Ausblick auf den Wildsee, der unterhalb des Gipfels in einer Karmulde liegt. Das letzte Teilstück zum Zirbitzkogel Schutzhaus bzw. Gipfelkreuz führt vorbei am Lavantsee. Für den mühsamen Aufstieg wirst Du mit einem herrlichen Panoramarundblick belohnt. Der letzte Streckenabschnitt des Panoramaweges Südalpen führt zurück Richtung Lavantsee bis zur Abzweigung Tonnerhütte. Hier rechts abbiegen und über saftige Almweiden bergab zur Tonnerhütte. Jetzt kannst Du Deine Füße lochlegen – was bleibt sind wunderbare Erinnerungen an einen wunderschönen Weitwanderweg.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

 Die St. Martiner Hütte erreichen Sie über Hüttenberg und St. Johann am Pressen

Die Tonnerhütte erreichen Sie über Mühlen i. d. Steiermark

 

Parken

Bei der St. Martiner Hütte

Koordinaten

DG
47.000829, 14.588658
GMS
47°00'03.0"N 14°35'19.2"E
UTM
33T 468727 5205338
w3w 
///entwerfen.sogar.abmachung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die Kraft der Zirbe

Autoren-Porträt von Maximilian Moser

Univ.-Prof. Dr. Maximilian Moser wurde 1956 in Klagenfurt geboren. Er wirkte federführend bei Studien mit, in denen die positive Wirkung des Zirbenholzes auf unseren Körper erstmals wissenschaftlich bestätigt wurde. Moser ist Professor an der Medizinischen Universität Graz und leitet das Human Research Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung.

(Quelle: weltbild.at)

Der Zirbitzkogel ist mit 2.396 m die höchste Erhebung der Seetaler Alpen. Er liegt südlich des oberen Murtales in der Steiermark nahe der Grenze zu Kärnten. An seinem Südabhang entspringt die Lavant, ein linker Nebenfluss der Drau. Der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen erstreckt sich über zehn Naturparkgemeinden: Dürnstein, Kulm am Zirbitz, Mariahof, Mühlen, Neumarkt, St. Blasen, St. Lambrecht, St. Marein, Perchau und Zeutschach. Er umfasst die von der Eiszeit so nachhaltig geprägte "Neumarkter Passlandschaft", sowie das Lambrechter Tal und die Talenge von Dürnstein/Wildbad Einöd mit der Naturparktherme. Zahlreiche Teiche prägen neben Wiesen, Almen und Wäldern den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Die Naturparkregion stellt im Sommer wie im Winter ein ideales Urlaubsgebiet dar. Neben dem begünstigten Klima durch die offene Lage gegen Süden, sorgt die saubere pollenarme Luft für gesunde Erholung. Sein Name leitet sich nicht, wie vielfach angenommen wird, von den im Gebiet stellenweise bestandsbildenden Zirben ab, sondern vom slowenischen zirbiza, das mit Rote Alm übersetzt werden kann und auf die häufig vorkommende Rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) hinweist. In der Gegend wird dieses Rhododendrongewächs Almrausch genannt, möglicherweise ein Hinweis auf die Giftigkeit der Pflanze. Aufgebaut ist der Zirbitzkogel aus kristallinem Gestein; Schiefer, Gneise und Granite herrschen vor. Trotz seiner vergleichsweise geringen Höhe weist er ausgeprägten Hochgebirgscharakter auf. Sein Relief wurde von eiszeitlichen Gletschern sowie späteren Hangbewegungen geformt. Im sehr quellenreichen Gebiet liegen einige Karseen, wie zum Beispiel die beiden Winterleitenseen.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe;

Freytag & Berndt - SAUALPE bis zum Zirbitzkogel;

Freytag & Berndt WK 237- Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat

Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

  • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
  • Wanderhose, abzippbar
  • Wanderschuhe
  • Rucksack (ca. 35 Liter)
  • Funktions T-Shirts
  • Funktionsunterhosen
  • Paar Wandersocken
  • Sonnen-Kopfbedeckung
  • Regenhose
  • Dünne Mütze und Handschuhe
  • Landkarten & Tourenbeschreibung
  • Wasserflasche oder Trinkblase
  • Hüttenschlafsack/Seideninlet
  • Trekkingstöcke
  • GPS Gerät
  • LED-Stirnlampe
  • Handy & alpine Notrufnummer
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kleines Taschenmesser
  • Sonnencreme
  • Hygieneartikel
  • Reisehandtuch
  • Tourenproviant

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,5 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
688 hm
Abstieg
804 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour Geheimtipp

Statistik

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