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Start Touren Panoramaweg Südalpen: Etappe 17 vom Griffner Berg zur Pöllinger Hütte
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Mehrtagestour Etappe

Panoramaweg Südalpen: Etappe 17 vom Griffner Berg zur Pöllinger Hütte

Mehrtagestour
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Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Saualpe 900 jähriger Gasthof
    / Saualpe 900 jähriger Gasthof
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Blick zur Koralpe
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Kirche Tschrietes
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Kirche St. Leonhard an der Saualpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf Pustritz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zu den Karawanken
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Filialkirche St. Leonhard an der Saualpe
    Foto: RML GmbH, Panoramaweg Südalpen
  • / St. Leonhard a. der Saualpe- Bildstock
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zur Saualpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wanderer auf der Saualpe
    Foto: Herbert Graßler, Panoramaweg Südalpen
  • / Weg zur Pöllinger Hütte
    Foto: RML GmbH, Panoramaweg Südalpen
  • / Sommer auf der Saualpe
    Foto: RML GmbH, Panoramaweg Südalpen
  • / Pöllinger Hütte
    Foto: RML GmbH, Panoramaweg Südalpen
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
m 2000 1500 1000 500 14 12 10 8 6 4 2 km Pöllinger Hütte St. Leonhard … Leonhard Lamminger Hütte Griffner Berg - Gasthaus Bierbaumer Frühstückspension Töfferl

Wieder hinauf auf die Höh´: Wanderung auf die Saualpe, dem sanften „Gegenpol“ zu den schroffen Karawanken am Panoramaweg Südalpen.
mittel
14,9 km
5:15 h
1070 hm
152 hm
Genießen Sie den herrlichen Ausblick auf die Karawanken oder Julischen Alpen, wenn Sie auf der Saualpe sind. Die auf 1646 Meter hoch gelegene Pöllinger Hütte ist das Ziel dieser Etappe, wo eine typische Lavanttaler Jause auf Wanderer wartet. Doch zuvor führt diese Tour durch wunderschöne Wälder und Almwiesen hinauf auf die Saualpe. Vorbei an Wallfahrtskirchen darf eine Einkehr im ältesten Gasthaus Kärntens bei der Familie Petutschnig nicht fehlen, wo seit 900 Jahren Gastfreundschaft gelebt und wo die Zeit stehen geblieben scheint zu sein.

Autorentipp

Wenn Sie sich für Wahlfahrtskirchen interessieren, habe wir einen Tip für Sie.

Gleich in der Nähe der Wanderroute befinden sich zwei Wallfahrtskirchen. Eine in der Ortschaft Pustritz (Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, die erstmals 1196 urkundlich erwähnt wurde). Eine zweite befindet sich im Bergdorf Tschrietes (1037 m) und ist mit ihrem Grabstein an der Kirchenmauer (römische Grabinschrift) auch sehr interessant.

Profilbild von RML Lavanttal; Graßler&Schober
Autor
RML Lavanttal; Graßler&Schober
Aktualisierung: 31.07.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1727 m
Tiefster Punkt
702 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Pöllinger Hütte
Lamminger Hütte
Saualpe - Reisberger Hütte
Gasthof Petutschnig - 900 jähriger Gasthof
Saualpe - Wolfsberger Hütte/Schutzhaus
Griffner Berg - Gasthaus Bierbaumer

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV 

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen! Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

www.klopeinersee.at

www.carnica-rosental.at

www.sonnenwinkel-kaernten.at

 

Start

Griffner Berg (708 m)
Koordinaten:
DG
46.730639, 14.754588
GMS
46°43'50.3"N 14°45'16.5"E
UTM
33T 481248 5175261
w3w 
///fixstern.hellem.mittags

Ziel

Pöllinger Hütte

Wegbeschreibung

Dieser Abschnitt des Panoramawegs Südalpen führt vom Griffner Berg entlang eines sanften Rückens vorbei an der Ortschaft Pustritz zum 900 Jahre alten Gasthaus Petuschnig in St. Leonhard auf der Saualpe (Weg Nr. 338). Weiter führt die Wanderung über den Kostmannkogel und die Hochöfen bis zur Waldgrenze. Hier verlässt Du den Rücken, querst unterhalb des Speikkogels Richtung Wolfsberger Hütte. Danach biegst Du jedoch bei einem Wegkreuz rechts hinab und erreichst in Kürze die Pöllinger Hütte.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DG
46.730639, 14.754588
GMS
46°43'50.3"N 14°45'16.5"E
UTM
33T 481248 5175261
w3w 
///fixstern.hellem.mittags
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

  • Wilhelm Deuer: Jauntaler Kulturwanderungen – Ein kunstgeschichtlicher Begleiter durch den Bezirk Völkermarkt. Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85366-977-8, S. 753 f.
  • Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1075 f.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe

Freytag & Berndt - SAUALPE bis zum Zirbitzkogel;

Freytag & Berndt WK 237- Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat

Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

  • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
  • Wanderhose, abzippbar
  • Wanderschuhe
  • Rucksack (ca. 35 Liter)
  • Funktions T-Shirts
  • Funktionsunterhosen
  • Paar Wandersocken
  • Sonnen-Kopfbedeckung
  • Regenhose
  • Dünne Mütze und Handschuhe
  • Landkarten & Tourenbeschreibung
  • Wasserflasche oder Trinkblase
  • Hüttenschlafsack/Seideninlet
  • Trekkingstöcke
  • GPS Gerät
  • LED-Stirnlampe
  • Handy & alpine Notrufnummer
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kleines Taschenmesser
  • Sonnencreme
  • Hygieneartikel
  • Reisehandtuch
  • Tourenproviant

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,9 km
Dauer
5:15h
Aufstieg
1070 hm
Abstieg
152 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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