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Wanderung Etappe

Ortlerumrundung mit Cevedalebesteigung Tag 2

Wanderung · Vinschgau
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  • Gedenkstein
    / Gedenkstein
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Madritschjoch
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / die Südtiroler Fahne auf den Schutzhütten
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Martellerhütte
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
m 3400 3200 3000 2800 2600 2400 2200 2000 20 15 10 5 km

Von der Tabarettahütte zur Langensteinhütte weiter zur Hintergrathütte. Unter dem Ortler und Königspitze den Gletscherpfad entlang bis zur Schaubachhütte hinauf auf das Madritschjoch und weiter das Madritschtal hinunter zur Zufallhütte und hinauf zur Martellerhütte
schwer
22,4 km
9:00 h
1453 hm
1432 hm
2. Tag beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück und Start von der Tabarettahütte hinab zur Langensteinhütte den Weg 4 a folgend, wo wir in einer Stunde dort sind. Bei der Langensteinhütte begehen wir den Morosiniweg Steig nr. 3 weiter zur Hintergrathütte, welche wir nach weiteren 90 Minuten erreichen. Diese Hütte ist der Ausgangspunkt für die besseren Ortlerbesteiger, welche den Weg auf den Hintergrat schaffen, haben all unsere Hochachtung für ihre alpine Leistung. Hier startet der Gletscherweg welcher unterhalb des Ortlers und der mächtigen Königspitze durchgeht. Oben lachen die Gletschermassen und unten versteckt sich der Gletscher unter viel Gestein und Geröll, was hier dauern herunterrutscht. Wir brauchen keine Angst zu haben, auch wenn die Urzeiteisgebilde bedrohlich von oben grüßen. Der Weg ist gut begehbar, aber mit viel Gestein gesäht. Wir wandern durch Moränengräben, Gletscherbächlein und Gesteinsplatten weiter. Die Markierungen sind hier meist mit Stangen sichtbar und die Orientierung ist oft nicht so leicht. Bei guter Sicht kein Problem, bei Nebel, wird die Sache schon abenteuerlich. Nach weiteren 2,5 Stunden erreichen wir dann die Schaubachhütte und steigen den Weg nr. 151 hinauf zur Madritschhütte und dem Madritschjoch hinauf, was heute unserer höchster Punkt ist. Nun folgen wir dem Weg nr. 151 das Madritschtal hinunter bis zur viel besuchten Zufallhütte. Unser Endziel heute ist aber die Martellerhütte, welche wir in 90 Minuten erschöpft erreichen. Von der Zufallhütte gehen wir zuerst den Weg nr. 150 hinauf bis wir links bei dem Steindamm den Weg nr. 103 nehmen und unsere letzten Reserven für heute aufbringen hinauf zu kommen. Hier angekommen haben wir einen guten Blick auf unser morgiges Tagesziel dem Zufallgletscher mit der gleichnamigen Spitze. Nach der abendlichen Stärkung gehen wir alsbald in unser Bettenlager um dann fit für unsere morgige Königsetappe zu sein.

Autorentipp

Die Gletscher prägen diese Gegend und die vielen Gletscherpfade sind allein schon eine Reise wert. Jeder ist anders und hat seinen Reiz für den aufmerksamen Wanderer
outdooractive.com User
Autor
OLAV LUTZ 
Aktualisierung: 24.03.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Madritschjoch, 3124 m
Tiefster Punkt
Zufallhütte, 2250 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Da wir uns oft in Gletschergebiet aufhalten, können Wege oft auch nicht gleich zu finden sein und bei manchen Frühtouren auch noch ziemlich viel Schnee liegen kann. Auch gelegentlicher Steinschlag ist möglich.

Ausrüstung

Genügend Wasser und Proviant mitnehmen, sowie Wechselgewand und auch im Hochsommer kann es mal in dieser Höhe schneien, weshalb neben festem Schuhwerk auch Steigeisen und eine Rebschnur im Rucksack sein sollten

Weitere Infos und Links

https://www.hintergrathuette.com/de/home.php

https://zufallhuette.com/

https://www.martellerhuette.com/

Start

Tabarttahütte (2555 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.530035, 10.550749
UTM
32T 618925 5154108

Ziel

Martellerhütte

Wegbeschreibung

Von der Tabarettahütte auf den Weg nr. 4a bis zur Langensteinhütte und hier den Steig nr. 3 bis zur Hintergrathütte. Von hier den Gletscherweg bis zur Schaubachhütte und dann aufwärts den Weg nr. 151 zur Madritschhütte auf das Madritschjoch und hier dann hinunter nach Martell immer den Weg nr. 151 bis zur Zufallhütte. Dann den Weg nr. 150 bis zur Staumauer gehen und den Weg nr. 103 hinauf zur Martellerhütte

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

www.sii.bz.it

Anfahrt

Anfahrt bei der 2. Etappe ist nicht möglich, weil man schon von der Tabarettahütte startet. Wer trotzdem diese Etappe als erstes nehmen will, kann von Sulden die Seilbahn bis zur Langensteinhütte nehmen und dann in die Tour einsteigen

Parken

Parkplatz im Dorf Sulden
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass-Karte 72, Ortler/Ortles, Cevedale 1:50.000

Tabacco-Karte 08, Ortles/Ortlergebiet, Cevedale 1:25.000

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
22,4 km
Dauer
9:00h
Aufstieg
1453 hm
Abstieg
1432 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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