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Orscholz - Tünsdorf - Wehingen - Bethingen - Dreisbach - Orscholz

Mehrtagestour · Deutschland
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Delleré René 
  • Der Hunsrücksteig, kurz vor der "Nohner Straße"
    / Der Hunsrücksteig, kurz vor der "Nohner Straße"
    Foto: Delleré René, Community
  • Aufpassen, beim Gelb-Grünen Pfeil geht's ins Gebüsch
    / Aufpassen, beim Gelb-Grünen Pfeil geht's ins Gebüsch
    Foto: Delleré René, Community
  • / Das obere Steinbachtal, nicht einfach zu durchwandern
    Foto: Delleré René, Community
  • / Auf dem Weg nach Wehingen, Blick zurück nach Tünsdorf
    Foto: Delleré René, Community
  • / Natur pur, aber die gelben Pollen sind schon eine Plage
    Foto: Delleré René, Community
  • / Im Ausgang Wehingen, zum Glück gehen wir bergab
    Foto: Delleré René, Community
  • / Hinter Bethingen, eigentlich die einzige kurze Etappe auf einer Landstraße
    Foto: Delleré René, Community
  • / Ups, kleine Schwierigkeit auf diesem Feldweg
    Foto: Delleré René, Community
  • / Hat auch seine Schleife, die kleinere Salzbach
    Foto: Delleré René, Community
  • / Achtung Mensch, trampelt und zerstört alles im Namen der Wirtschaft
    Foto: Delleré René, Community
  • / Etwas unerwartete Passage in Dreisbach
    Foto: Delleré René, Community
  • / Spezielle Relikte mit ebenso spezieller Dekoration
    Foto: Delleré René, Community
  • / Unverkennbar, man sieht wo es hingeht
    Foto: Delleré René, Community
  • / Sehr schöner Teil der Wanderung, das Steinbachtal
    Foto: Delleré René, Community
  • / Geschafft, in Orscholz bei der Kirche angekommen, hier die Kapelle in direkter Nähe
    Foto: Delleré René, Community
m 300 200 100 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Flotte Wanderung von Orscholz über Tünsdorf nach Wehingen, weiter nach Bethingen, dann folgt Dreisbach, wo es längs der Saar über das schöne Steinbachtal zurückgeht.  Der Start- und Endpunktpunkt ist die Kirche in Orscholz. Die Strecke hat in etwa 19,3 Km und geht sich am besten von Orscholz in Richtung Tünsdorf und dann weiter. Andernfalls bekommt man nach Bethingen eine tolle Steigung von 19% zu Wehingen hin, auch die Steigung 1 Km vor Orscholz ist nicht so schlecht. Die meiste Zeit geht es über vorhandene Wander- oder Feldwege. Nur direkt hinter Bethingen in Richtung Dreisbach muss man 800 m auf einer nicht so viel befahrenen Straße Wandern. Die anderen Straßen haben alle Bürgersteige.  Der Weg zwischen Tünsdorf und Dreisbach entspricht dem Wanderweg aus dieser Community von Albert Roche, irgendwie werde ich die Landstraße hinter Bethingen in Richtung Dreisbach da rausnehmen und dann erneut veröffentlichen.
mittel
Strecke 19,3 km
5:32 h
336 hm
336 hm
408 hm
167 hm

Autorentipp

Im Sommer ist das obere Steinbachtal etwas komplziert zu durchwandern, wegen Brennnesseln und Dornen sind schon lange Hosen da angesagt. In Regenzeiten halt dann wasserdichte Wanderschuhe.
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
408 m
Tiefster Punkt
167 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Würde genug zu trinken mitnehmen, Raststätte finden sich auf manchen Teilstücken eher wenige. Auch kann es auf den Anhöhen windig werden, Unterstände zum Schutz sind eigentlich auch selten!

Weitere Infos und Links

Eigentlich eine ruhige Wanderung, ausser dem Steinbachtal sowie längs der Saar wenig Leute anzutreffen.

Start

Bei der Kirche im Dorfzentrum (406 m)
Koordinaten:
DD
49.503945, 6.525286
GMS
49°30'14.2"N 6°31'31.0"E
UTM
32U 320834 5486422
w3w 
///marktplatz.kurzzeitig.geschirr

Ziel

Idem.

Wegbeschreibung

Los geht es bei der Kirche in Orscholz, rechts vorbei am Orkelsfelsen in Richtung Waldfriedhof. Am Waldfriedhof nach links, dann herum und wir folgen dem Hunsrücksteig etwas rechts hinauf, dann geht dieser Wanderweg in den Wald in Richtung Tünsdorf. Wir überqueren die Straße die nach Nohn führt und bleiben auf dem Hunsrücksteig. Steil bergab, vorbei an einem 2ten Weltkriegsbunker, vorbei an den ehemaligen Panzersperren, kommen wir an einen Punkt, wo der Hunsrücksteig nach rechts in einer Kurve leicht bergauf  weitergeht. Da verlassen wir allerdings den Hunsrücksteig und gehen geradeaus, wobei wir dann nach etwa 140m in einem Gebüsch eine Öffnung finden. Am Boden findet sich zu der linken Seite ein Stein mit einem hellgrünen Pfeil markiert. Also ,da hinein, weiter bergab bis zu dem Bach, die obere Steinbach. Da geht es etwas abenteuerlich linksseits bergab bis wir nach etwa 100m  über eine alte, schräge Holzbrücke die Steinbach überqueren können. Dieser Teil ist im Sommer mit Dornen, bei viel Regen geht es auch nicht leichter, eben etwas schwerlich zu wandern, aber wir sind ja Abenteurer! Übrigens findet man immer diese hellgrüne Richtungspfeile auf diesem Abschnitt bis oben an den Feldweg.  Nach der Bachüberquerung geht es bergauf, einen Weg findet sich da nicht immer, sind aber nur 50 m etwas steil. Oben angekommen, halten wir uns eigentlich immer rechts hinauf und gehen diesen Weg bis nach Tünsdorf. In Tünsdorf dann an der ersten Abzweigung links die Martinsstrasse hinab und immer weiter geradeaus. Vorbei an der kleinen Kapelle, führt die Martinsstraße uns auch wieder hinaus aus Tünsdorf. Etwas oberhalb von Tünsdorf, wenn man das Dorf etwa 500m verlassen hat, lohnt sich ein Rückblick sowie eine Foto von der Panoramasicht auf Tünsdorf.  Wir gehen weiter, halten uns an der ersten Gabelung rechts und gehen in Richtung der L170. Kurz vor der L170 halten wir uns an einem Gedenkkreuz links und gehen dieses Weg weiter bis nach Wehingen. Wir stoßen dabei mehrere Male auf die „Traumschleife Wehinger Viezpfad“

In Wehingen angekommen, geht es vorbei am Friedhof, halten uns an der ersten Gabelung links um zur Kapellenstraße zu kommen. Auf der Kapellenstraße gehen wir links ins Dorf hinein bis wir nach etwa 250m zu unserer rechten Seite an die „Vogelsbergstraße“ kommen.  Diese benutzen wir und gehen arg steil bergab mit bis zu 20%, immer geradeaus(!), verlassen das Neubaugebiet und gehen weiter auf dem Feldweg steil bergab bis ins Tal. Dort kommen wir auf einen Feldweg, den wir nach links folgen in Richtung Bethingen. Vorbei an einer Sitzbank mit einem Gedenkkreuz kommen wir alsbald in Bethingen an.

In Bethingen geht es eigentlich immer geradeaus, (nicht am Anfang nach rechts weiter über die Odilienstraße), wir gehen diesen Pfad am Anfang des Dorfes hinter den Häusern einfach weiter und kommen in die Straße „Am Eulenwäldchen“.  Diese geht am Schluss des Dorfes nach rechts und führt uns dann auf die „Odilienstraße“, die halt auch von Autos benutzt wird.  Wir gehen in Richtung Dreisbach, also nach links weiter, zum Glück können wir diese Straße aber schon nach etwa 800m verlassen (in einer Linkskurve) und nach rechts in einen Feldweg hineingehen. Auf diesem Feldweg, dem wir lange folgen, halten wir uns immer bergab längs der „Salzbach), also meistens weiter nach links falls mal eine Abzweigung bergauf gehen sollte. Wir passieren etliche Weiheranlagen zu unserer linken Seite und kommen hinter ein Wohnhaus an der L383 (Nohner Straße) an. Diese folgen wir nur etwa 200 m (Achtung -Verkehr) und gehen dann nach rechts in einen Feldweg hinein. Wir nehmen nicht den Feldweg, der steil rechts hinaufführt, sondern den linken Feldweg, der nur leicht bergauf in Richtung Dreisbach geht. Wir passieren die Jugendherberge an ihrer Rückseite und kommen im oberen Ortsteil an.

Im oberne Ortsteil befinden wir uns in der Straße „Zum Grünert“, diese folgen wir, am Ende links bergab und kommen an eine Kreuzung an, wo rechts sich die „Deltstraße“ befindet. Diese folgen wir bis wir in einer Kurve an die „Jostenbergstraße“  stoßen. An dieser Ecke sehen wir zu unserer linken eine Treppe, gefolgt von einem Durchgang, der uns nach unten an die „Nohnerstraße“ führt.

Ab da ist es eigentlich einfach, immer in Fließrichtung der Saar hinunter, der Baumwipfelpfad zeigt uns hier ebenfalls die Richtung. Achtung, auch hier fahren einige, aber eigentlich nur  wenige Autos. Wir folgen diesem eigentlichem „Promenadenweg“, gute 2 Km lang, bis wir etwa160m  hinter dem Anlegeplatz der „Fähre Welles“, sofort hinter einem Parkplatz zu unserer linken einen Wanderweg sehen. Dieser Wanderweg wird für 2 Traumschleifen sowie einen Vogellehrpfad benutzt. Bei einer sehr schönen Natur, geformt von der Steinbach, führen uns 5 Holzbrücken bis zu einer Treppe, die uns deutlich macht, dass das Steinbachtal halt ein Tal ist, und es irgendwann wieder bergauf gehen muss. Also weiter bergauf, geradeaus vorbei am „Teufelsstein“ (Nicht links die Traumschleife nehmen), weiter geradeaus hinauf, vorbei an der Vorderseite des Straußengeheges, wir kreuzen die Traumschleife „Mettlacher Tafeltour“, die wir diesmal nicht benutzen, sondern gehen erst nach etwa 60m links den „Europäischen Fernwanderweg E3“, der uns in Richtung Waldfriedhof führt. (Falls man da jedoch geradeaus gehen würde, wäre auch keine Katastrophe, nach etwa 350m käme der Hunsrücksteig, den würde man dann da nach links in Richtung Orkelsfels gehen).  Falls alles geklappt hat, wir sind nach links gegangen, kommen wir nach etwa 500 ebenfalls an den Hunsrücksteig, den wir aber nach rechts folgen. Den Waldfriedhof sehen wir in etwa 200m Entfernung. Immer weiter auf dem Hunsrücksteig zum Dorf hin, kommen wir zum Orkelsfels, da können wir über eine Treppe hinaufsteigen und die Aussicht genießen. Wieder die Treppe hinunter, einen schmalen Hausdurchgang hindurch, nach links und wir gelangen in die „Burgstraße“,  fast sofort nach rechts „Zum Orkelsfels“, kommen wir an der „Nikolausstraße“  an, wo wir zu unseren linken bereits den Startpunkt erkennen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Orscholz per Bus zu erreichen, Mettlach kann man auch mit der Eisenbahn erreichen, dann per Bus nach Orscholz, auch aus Luxemburg bequem per Linienbus zu erreichen

Parken

Parken eigentlich kein Problem, ausser in den Ferien an den Wochenenden kann es mal knapp werden. Dann aber eher an den Parkplätzen bei der Cloef sowie dem Baumwipfelpfad.

Koordinaten

DD
49.503945, 6.525286
GMS
49°30'14.2"N 6°31'31.0"E
UTM
32U 320834 5486422
w3w 
///marktplatz.kurzzeitig.geschirr
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Keins vorhanden, GPS-Strecke laden oder wenigstens grob drucken.

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Wanderschuhe oder Trekkingschuhe, sowie (nur)  im oberen Steinbachtal hohe Strümpfe oder lange Hose wegen Brennnesseln oder Dornen

Grundausrüstung für Fernwanderwege

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Campingausrüstung

  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
  • Proviant
  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Hüttenübernachtung

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Coronavirus-Maske und Handdesinfektionsmittel
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
19,3 km
Dauer
5:32 h
Aufstieg
336 hm
Abstieg
336 hm
Höchster Punkt
408 hm
Tiefster Punkt
167 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch

Statistik

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