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Bergtour

Ötscher Rauer Kamm

· 3 Bewertungen · Bergtour · Ybbstaler Alpen
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  • Auf der Forststraße nach dem Raneck
    / Auf der Forststraße nach dem Raneck
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Auf der Forststraße nach dem Raneck, Blick zum Ötscher und zu den Edelbachmäuern
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Aufstieg zum Rauen Kamm
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Beginn des Rauen Kamms, Blick nach Osten
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Höcker des Rauen Kamms
    Foto: Csaba Szépfalusi, Alpenverein Edelweiss
  • / Leichte Kraxeleinlagen am Rauen Kamm
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Wegesrand
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Gruß vom Rauen Kamm
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Steigpassage am Rauen Kamm
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Durchwegs rot markiert!
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Der letzte Grataufschwung
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Auf dem letzten Grataufschwung
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Auf dem letzten Grataufschwung
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Wegesrand
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Durchwegs rot markiert!
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Teilweise recht ausgesetzt!
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Leichte Kraxeleinlagen am Rauen Kamm
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Steigbuch beim Ausstieg aufs Gipfelplateau
    Foto: Hans Bornstein, Alpenverein Edelweiss
  • / Gipfelfreuden auf dem Ötscher
    Foto: Csaba Szépfalusi, Alpenverein Edelweiss
  • / Blick vom Gipfel zum Taubenstein
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
  • / Am Wegesrand
    Foto: Csaba Szépfalusi, alpenvereinaktiv.com
ft 7000 6000 5000 4000 3000 2000 8 7 6 5 4 3 2 1 mi

Die klassische Bergtour für geübte Bergwanderinnen und Bergwanderer auf den besten Aussichtsberg der Ybbstaler Alpen
mittel
14,3 km
5:45 h
1089 hm
1089 hm
Einen Berg wie den Ötscher gibt’s in Niederösterreich nur einmal, und auch österreichweit findet sich kaum Vergleichbares: Ein Blickfang von allen Seiten, mit Schauseite nach Osten: Wer von Türnitz kommend die Passhöhe in Annaberg erreicht, fühlt sich in die Rocky Mountains versetzt: ein breitgelagerter, trapezförmiger Aufbau über weiten Waldflächen dominiert plötzlich das Bild. Selbst aus dem Wienerwald fällt diese Gestalt bei guter Sicht unweigerlich auf. Bei näherer Betrachtung sticht der höckerartig gestufte Nordostgrat des Rauen Kammes ins Auge. Er bietet anregende und anhaltend aussichtsreiche Klettereinlagen bis I+ und zählt in den Wiener Hausbergen zu den Klassikern im Reigen der anspruchsvolleren Bergtouren.

Autorentipp

Knieschonender zurück ins Tal geht's vom Ötscherschutzhaus mit dem Sessellift!
outdooractive.com User
Autor
Csaba Szépfalusi 
Aktualisierung: 19.09.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Ötscher, 1885 m
Tiefster Punkt
Ausgang Sulzgraben, 871 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Vorsicht bei Schnee und Eis am Rauen Kamm! Steigeisen sind dann zwingend erforderlich.

Weitere Infos und Links

Start

Lackenhof/Raneck (954 m)
Koordinaten:
DG
47.879775, 15.186491
GMS
47°52'47.2"N 15°11'11.4"E
UTM
33T 513943 5302954
w3w 
///kauft.ausgestrahlte.anhöhe

Ziel

Lackenhof/Raneck

Wegbeschreibung

 Aufstieg über den Rauen Kamm: Am Raneck bei der Forststraßengabelung auf dem rechten Ast (Gebührbox des Naturparks Ötscher-Tormäuer) und unter den Nordhängen des Ötschers leicht steigend auf einen Absatz südlich des Edelbachkogels. Jenseits mit Höhenverlust unter den seracartigen Felsformationen der Edelbachmäuer zu einer Linkskurve. Dort bei einem Steinmann rechts ab und im Jungwald auf einem Steig steil aufwärts. Von einer ebenen Fläche zunächst schräg rechts, dann linkshaltend auf den stumpfen Waldrücken und Einmündung in den rot markierten Anstieg, Wegweiser, 1060 m. Dort auch nach Südwesten abzweigend der Steig in die Pfann (weißer Pfeil), über den der Abstieg erfolgen wird. Nun anhaltend steil der roten Markierung folgend durch schöne Waldabschnitte, dann eine Windbruchzone (Wegverlauf beachten). Aus dem Wald schräg links über eine lichte Fläche (Steinmann, Aussicht, Latschen) und wieder im Waldbereich auf den Bergrücken. Rechts durch Latschen zum Beginn des Rauen Kamms, dort die Einmündung des Anstiegs aus dem Ötschergraben (aussichtsreicher Rastplatz, lohnender Abstecher ins Geldloch). 2 Std.

Kurz ansteigen, dann auf der Nordseite unterhalb von mächtigen Kalkbändern dahin, zurück zum Grat (erste Klettereinlage) und wieder unter Bändern mit gutem Blick zum weiteren Wegverlauf sanft ansteigen. Dann am Grat einige Felshöcker, die dazwischen auch Blicke nach Süden freigeben. Auf 1650 m auf einen diesen Höcker (Klettereinlage), über zerfurchte Platten ein wenig absteigen und zum nächsten markanten Aufschwung. Nach einer Kletterstelle ein großer Steinmann, dann im Geröll in Kehren höher. Vorsicht: nicht das erste Band links hinaus (Verhauer), sondern in der Flanke bleiben (Kletterstellen) und erst später über links auf die Erhebung, Pkt. 1760 m. Dann ein recht luftiger Übergang auf der Gratschneide, vorbei an einer Gedenktafel und der Beginn des finalen Anstiegs. Anfangs Kletterstellen (Bohrhaken), etwas auf der Südseite ausweichen, dann eine steilere Stufe (Bohrhaken), über eine seichte Rampe zurück zum Gratrücken und hinauf zu Steigbuch und Kreuz. Der folgende, windexponierte Übergang (Holzpflöcke bei Nebel sehr nützlich) vorbei an einer mächtigen Doline zum Hauptgipfel ist Formsache, die Rundschau vom Gipfelplateau, 1893 m, bei klarer Sicht formidabel. 1 ½ Std.

Abstieg: Auch der Abstieg zum Ötscher-Schutzhaus ist panoramisch. Er führt entlang der Geländekante über steindurchsetzte Rasenflächen, dann durch Latschen nach Südwesten bis kurz vor dem Hüttenkogel und leicht rechtshaltend hinunter zum Ötscher-Schutzhaus (Bergstation Sessellift). ¾ Std.

Die Versuchung, für den weiteren Abstieg den Sessellift zu benutzen, ist groß, und und es muss ihr nicht widerstanden werden. Die Alternativen sind nicht unbedingt attraktiv: Der Abstieg über den Riffelsattel und den Riffelboden (rote Markierung) ist durch einen großzügigen Pistenausbau belastet, die steile Direttissima auf der Piste unter dem Sessellift ist hingegen nichts für Knieschwache. Unabhängig von der gewählten Variante schließt die Runde auf einem Waldweg (Eselweg, Sagenwandermeile), der vom Ausgang des Sulzgrabens zur Ötscherwiese zurückführt. Von dort mit roter Markierungen durch die Siedlung und auf dem Güterweg Käferbichl II durch einem Mischwald zurück zum Ausgangspunkt am Raneck. Bei Liftbenützung 1 ½ Std.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

A1 bis Ybbs, B25 (Wieselburg – Scheibbs – Gaming) auf den Grubberg, B71 Richtung Mariazell, in Maierhöfen abzweigen nach Lackenhof und aus dem Ort auf schmaler Straße über die Ötscherwiese aufs Raneck.
Landschaftlich lohnende Variante: Von Kienberg (kurz vor Gaming) durch die Vorderen Tormäuer und den Nestelberggraben (Schotterstraße) aufs Raneck.

Parken

Parkmöglichkeit am Raneck

Koordinaten

DG
47.879775, 15.186491
GMS
47°52'47.2"N 15°11'11.4"E
UTM
33T 513943 5302954
w3w 
///kauft.ausgestrahlte.anhöhe
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Csaba Szépfalusi: Bergtourenhighlights Wiener Hausberge – "nur für Geübte", Band 2. Berndorf: Kral-Verlag, 3. Auflage 2019

Kartenempfehlungen des Autors

  • freytag & berndt M 1:50 000 WK 031
  • ÖK M 1:50 000 Nr.  4204 oder M 1:25 000 4204 Ost

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Standardausrüstung für Bergwanderungen, feste Bergschuhe (verwindungssteifere Sohle), je nach Verhältnisse Steigeisen.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,7
(3)
Willi H. 
Der Rauhe Kamm am Ötscher ist immer wieder ein schöner Klassiker. Wir hatten gestern ideales, nicht zu heißes Wetter, am Gipfel war es sogar kühl. Ein Wochentag ist auf einem so beliebten Berg eine gute Wahl, an Wochenenden ist bei so schönem Wetter der Andrang oft sehr groß. Ein schöner Tag am Berg! Willi H.
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Gemacht am 23.07.2019
vor dem letzten Aufschwung
Foto: Willi H., ÖAV Sektion Amstetten
Blick zurück zum Rauhen Kamm
Foto: Willi H., ÖAV Sektion Amstetten
J B
21.04.2019 · Community
Hat jemand die Bedinungne zur Zeit? Rauer Kamm? noch viel Schnee drinnen?
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Fotos von anderen

+ 8

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,3 km
Dauer
5:45h
Aufstieg
1089 hm
Abstieg
1089 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour geologische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg ausgesetzt Kletterstellen Grat

Statistik

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