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Nürnberg Pilsen Budweis Krummau Aigen Passau

· 1 Bewertung · Radfahren · Nürnberger Land
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Thomas Karl
  • Burg Nürnberg
    Burg Nürnberg
    Foto: Thomas Karl, Community
m 800 600 400 200 500 400 300 200 100 km
folgt
mittel
Strecke 554,6 km
138:45 h
4.558 hm
4.572 hm
947 hm
276 hm
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
947 m
Tiefster Punkt
276 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

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Start

Nürnberg Hauptbahnhof (307 m)
Koordinaten:
DD
49.446484, 11.081835
GMS
49°26'47.3"N 11°04'54.6"E
UTM
32U 650899 5479174
w3w 
///zauberei.bewohnte.gesundes
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Ziel

Passau

Wegbeschreibung

In Nürnberg starten wir am Hauptmarkt. Dort findet man die Wegweiser des Paneuropa-Radweges. Sie führen in östlicher Richtung aus dem Stadtzentrum. Während dieser Etappe sind die Hinweisschilder des Paneuropa-Radweges leider nur selten zu sehen.

Rasch sind die Parkanlagen entlang des Pegnitz-Ufers erreicht. Unser Paneuropa-Radweg geht entlang des nördlichen Ufers der Pegnitz. Auf diese Art bekommt man von dem Verkehr in Nürnberg nichts mit und gleitet ruhig und angenehm durchs Grüne aus der Stadt heraus. Bis Behringersdorf radeln wir das Pegnitztal aufwärts weiterhin sehr schön durchs Grüne.

Leider wechselt der Radweg dann vom Fluss an die B14. Es gibt zwar einen separaten Radstreifen, trotzdem macht das Fahren auf diesem Abschnitt wenig Freude. In dem sehr schönen Ort Lauf mit seinem historischen Zentrum und vielen Restaurants und Cafés kann man im Hotel-Gasthof "Zur Post" übernachten. Kurz vor Ottensoos, nach Queren der Autobahn, verlässt der Paneuropa-Radweg endlich die Straße und führt wieder beschaulich durch die Wiesen des Pegnitztals, später ein Stück entlang einer Bahnstrecke. In Hersbruck beitet das Hotel Restaurant Bauer Zimmer an.

Nicht weit hinter Hersbruck müssen wir in geringem Abstand parallel zur Bundesstraße fahren, dann an einem Baggersee vorbei und bei Hohenstadt verlassen wir schließlich das Pegnitztal. Der Paneuropa-Radweg geht nun entlang des Högenbachs durch ein wesentlich engeres Tal, durch das auch noch die Bundesstraße und Eisenbahn verlaufen. Es ist jedoch noch Platz, um den Radweg mit genügend Abstand durchs Grüne zu führen.

Vor Weigendorf teilt sich das Tal erneut. In der Nähe der Verzweigung liegt das Hotel Hotel-Pension Haus Hubertus. Die Beschilderung des Paneuropa Radweges weist nach links in ein noch engeres Tal, durch das der Etzelbach fließt. Wir fahren nun auf einer schmalen Landstraße mit wenig Verkehr stärker bergan. Nach einem Kilometer passiert der Radweg den Gasthof zur Traube und in Lehendorf kann im Landgasthof Peterhof übernachtet werden.

In Etzelwang erreichen wir den Frankenalb-Camping mit kostenlosem Eintritt in das nebenan liegende Freibad. Leider geht die Eisenbahn auf einem Damm unmittelbar am Campingplatz vorbei, aber es fahren nur recht wenige Züge. Dort verlässt der Paneuropa-Radweg die Straße und wir fahren auf Wirtschaftswegen durch Wiesen weiter entlang des Etzelbachs. Das Tal ist nun wesentlich offener geworden.

In Neukirchen erreichen wir die Quelle des Etzelbachs. Zimmer gibt es im Landhotel Neukirchner Hof. Es geht weiter bergauf, bis wir etwa bei Schönlind die höchste Stelle erreichen. Wir sind nun seit Nürnberg kontinuierlich aufwärts gefahren, zunächst kaum spürbar und später, nach Verlassen des Pegnitztals, mit stärkeren Steigungen.

An der B14 liegt kurz vor Sulzbach-Rosenberg der Gasthof "Zum Wulfen".

Wir rollen nun abwärts bis nach Sulzbach-Rosenberg. Auf einem Berg thront mitten im Ort das Schloss. Entlang der Hauptstraße reihen sich schön restaurierte historische Fachwerhäuser mit etlichen Restaurants. Zimmer in Suzbach-Rosenberg.

Ab Eslarn radeln wir über die Böhmer Straße zur nur 4,5 Kilometer entfernten tschechischen Grenze. Anfangs geht es ein wenig aufwärts. Unmittelbar an der Grenze gibt es Tische und Bänke an Teichen und einer Imkerstation, die zu einer Pause einladen.

Dann sind wir auch schon nach wenigen hundert Metern auf der tschechischen Seite und in der Ortschaft Železná. In Železná verlassen wir die Landstraße und biegen in einen Wirtschaftsweg ein. Wir folgen nun dem Zeichen des tschechischen Radweges 37 bis Plzeň. In Tschechien ist das Radwegenetz sehr gut ausgeschildert. Neben dem Schild des Radweges 37 treffen wir auch häufig auf das Zeichen des Paneuropa-Radweges.

Zwischen Eslarn und Plzeň ist unser Radweg sehr abwechslungsreich und schön. Überwiegend geht es naturnah auf Waldwegen oder kaum befahrenen schmalen Landstraßen abseits des Verkehrs. Mit dem Grenzwechseln ist allerdings auch eine Änderung in der Radwegeführung verbunden. In Tschechien geht es häufiger kräftig rauf und runter, der Radweg ist nicht selten ungeteert und auch mal in einem recht schlechten Zustand. Im Vordergrund steht hier wohl bei der Wegeplanung, eine schöne Route durch die Natur abseits des Verkehrs zu finden.

Hinter Železná, das im Wesentlichen aus Geschäften zum günstigen Einkaufen von Zigaretten und Alkohol besteht, taucht der Radweg gleich in dichten Wald ein. Wir befinden uns im westlichen Böhmerwald. Auf den ersten 22 Kilometern dieser Etappe radeln wir bis Bělá nad Radbuzou fast ausschließlich durch Wald. Ist der Weg anfangs noch ein wenig geteert, wechselt er rasch in einen richtigen Waldweg, der sich in zahlreichen Schlenkern durch den Forst windet. Mit Hilfe der Schilder des Radweges 37 ist die Orientierung an den Verzweigungen jedoch kein Problem.

Bild: Paneuropa-Radweg kurz hinter der tschechisch-deutschen Grenze im Wald südlich von Železná

Von 530 Metern Höhe in Eslarn arbeiten wir uns durch den Böhmerwald bis auf 640 Meter bei Kilometer 10 (90 ab Plzeň) hinauf, um dann auf 450 Meter Höhe nach Bělá nad Radbuzou hinunter zu rollen. Die kleine Ortschaft liegt in mitten von Feldern. Im Zentrum gibt es eine große Wiese mit überdachten Tischen und Bänken und sogar an Fahrradständer und eine große Infotafel über den Paneuropa-Radweg hat man gedacht.

Die Landschaft ist nun recht offen, trotz dass wir noch durch die Region des Böhmerwaldes fahren. Das liegt daran, dass wir etwa 4 Kilometer in nördlicher Richtung durch eine vom Wald eingerahmte, von Landwirtschaft geprägte Freifläche radeln. Bei Kilometer 26 (74) schwenkt der Radweg 37 nach Osten und durchquert auf Wirtschaftswegen ein größeres Waldgebiet mit drei kleinen Seen. An den Seen liegt das Rekreační Středisko Sycherák mit Zimmern und Campingplatz.

Bei Kilometer 31 (69) queren wir die an der Landstraße 195 liegende Ortschaft Borek und fahren weiter auf einem schmalen Sträßchen, die oftmals sehr schön von Bäumen begrenzt werden, in Richtung Osten.

Zwei Kilometer östlich des Weilers Staré Sedlo verlässt der Radweg 37 bei Kilometer 43 (57) in einem scharfen Knick die schmale Landstraße und biegt in einen holprigen Weg durch saftige Wiesen ein. Er führt uns zum nahen Waldrand und dann ein Stück auf schmalen Wegen durch den Wald. 50 Kilometer nach Eslarn quert der Radweg die Europastraße 50, es ist genau die Hälfte zwischen Eslarn und Plzeň.

Nach vier weiteren Kilometern erreichen wir die Stadt Kladruby (Zimmer in der Hostinec u Kláštera). Über der Stadt thront auf einem Höhenzug das ehemalige Benediktinerkloster Kladruby (deutsch Kloster Kladrau). Allerdings wird das Gebäude seit 1785 nicht mehr als Kloster genutzt. Die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt im barockgotischen Stil ist eines der größten Kirchengebäude in Böhmen und ein nationales Kulturdenkmal Tschechiens.

Auf der Straße 193 geht es zum Kloster kräftig aufwärts, unser Radweg führt uns unmittelbar am Kloster vorbei. Am Kloster wechseln wir auf die Straße 203, die uns mit 12% Steigung weiter durch Wald einen Kilometer lang weiter aufwärts führt. Dann biegt der Radweg 37 in einen ungeteerten Waldweg ein. Über diesen Weg geht es weitere 800 Meter mit 12% sehr steil aufwärts. Während unserer Tour war der Weg im Zuge von Holzarbeiten völlig zerfahren, was die Strampelei sehr anstrengend machte.

Nach nur einem Kilometer ist das Waldgebiet mit dem steilen Anstieg durchquert und wir radeln einer schmalen Straße durch Felder nach Střibro. Auf dem Weg nach Střibro fordern uns noch einige sehr steile Anstiege und Abfahrten mit 12%. Schließlich geht es steil hinab zum Bach Mže, der unterhalb der Stadt Střibro durch eine Schlucht führt. Wer in Střibro übernachten oder das historische Zentrum anschauen möchte, muss auf der anderen Seite der Schlucht steil hinauf zur Altstadt. Das Zimmerangebot in Střibro:

Hotel U Branky im Tal in der Nähe des Mže und in der Altstadt:

Penzion Avena

Hotel Alexander

Štybar

Ansonsten bleibt man in der Schlucht auf der Ostseite des Mže und folgt dem ungeteerten Weg in nördlicher Richtung. Im Umfeld von Střibro ist die Ausschilderung des Radweges 37 und des Paneuropa-Radweges etwas unübersichtlich.

Anfangs lässt sich der Weg entlang des Mže gut fahren. Dann wird die Schlucht so eng, dass der Weg sich etwas vom Bach entfernen muss und sich mit etwa 12% sehr steil den Hang hinauf windet. Wer diese steilen Abschnitte umgehen möchte, kann bei Kilometer 63 in der Ortschaft Svinná bereits runter zum Mže rollen, den man 1,5 Kilometer nördlich von Svinná in Vranov erreicht. Damit verpasst man allerdings die Stadt Střibro und den schönen Abschnitt durch die Schlucht.

Der Mže geht nun in den Stausee Vodni nadrž Hracholusky über. Einen Kilometer östlich der Ortschaft Vranov liegt unmittelbar am Stausee ein Campingplatz (siehe Bild).

Nach dem Campingplatz taucht der Radweg auf ungeteerten Wegen in den Wald ein und wendet sich etwas vom Stausee weg. Im Wald erwarten uns wieder einige kurze, mit 12% sehr steile Abschnitte. Schließlich queren wir bei Kilometer 74 und 75 (25 ab Plzeň) eine Eisenbahnlinie und verlassen hinter Pňovany endgültig den Wald. Wir haben eine weite Sicht über die von Wiesen und Wäldchen durchsetzte Landschaft.

In Plešnice treffen wir wieder auf die Eisenbahnlinie nach Plzeň. Für einen Kilometer geht es auf einem holprigen Weg entlang der Bahnstrecke. Zwischen Kilometer 85 und 87 (13 ab Plzeň) wird die Strecke noch einmal sehr schön. Der Paneuropa-Radweg führt uns auf Pfaden durch ein Waldgebiet und begleitet für einige hundert Meter an einer Siedlung mit Wochenendhäusern den Bach Mže.

Bei Kilometer 87,5 (12,5) quert der Radweg vor dem Ort Bdeněves die verkehrsreiche Straße 605. Achtung: Bei Kilometer 88,5 erreicht der Radweg wieder die Straße 605 und biegt ohne Beschilderung sogleich nach Rechts in einen Pfad entlang eines Baches ein. Dieser Abschnitt durch den Ort Kozolupy ist ganz schlecht ausgeschildert. Mehrmals biegt der Radweg von Teersträßchen in Pfade ein. Die Wegeführung umgeht damit die Straße 605. Ab dem östlichen Ortsrand von Kozolupy radeln wir durch Felder nach Vochov und Křimice. Křimice ist bereits ein Vorort von Plzeň.

Der Radweg quert in Křimice die Straße 605 und führt uns durch Felder, teilweise entlang des Baches Mže und mit Blick auf trostlose Trabantensiedlungen und Industriegebiete nach Plzeň. Bis einen Kilometer vor dem Zentrum von Plzeň bleiben wir auf Wirtschaftswegen, dann biegen wir in die vierspurige Straße 26 ein, der wir auf einem begleitenden Radweg bis ins Zentrum zu einer großen Kreuzung der Straßen 20, 26 und 27 folgen.

Der Radweg 37 endet hier und der Paneuropa-Radweg biegt scharf nach links in die Straße 20 ein. Ins historische Zentrum mit der Kathedrale fährt man an der Kreuzung einfach 250 Meter weiter geradeaus und gelangt unmittelbar auf den zentralen Platz der Altstadt.

Pilsen (tschechisch Plzeň ist die viertgrößte Stadt Tschechiens. Das Stadtbild wird durch die gotische St. Bartholomäus-Kathedrale geprägt, die in der Mitte des von historischen Gebäuden gesäumten großen Platzes der Altstadt Náměsty Republiky liegt.

Heute radeln Sie durch die faszinierende Flußlandschaft der Otava. Nach kurzer Radtour schon thront 83 m über der Moldauschleife das Märchenschloss Hluboká, das meistbesuchte Schloss in Tschechien mit dem Beinamen Neuschwanstein Böhmens. Doch Budweis, das Biergenießern die Augen funkeln lässt, lockt nicht nur mit Brauereien, sondern vielmehr mit einer königlichen Altstadt und einem faszinierenden Marktplatz.

Der nächste Höhepunkt erwartet Sie schon. Sie radeln zum mittelalterlichen Städtchen Krumau (seit 1992 UNESCO Weltkulturerbe), die Perle des Böhmerwaldes. Romantisch in der engen Moldauschleife gelegen lockt Krumau mit einem Ensemble von 300 historischen Häusern, Schloss- und Burganlage, verwinkelten Gässchen, Straßencafés und lauschigen Biergärten.

Heute wird es sportlich! Der Böhmerwald sorgt für knackige Anstiege, besticht aber dafür mit paradiesischer Schönheit. Ihr Radweg am Schwarzenbergkanal (gebaut 1789 -1823 zum Transport von Brennholzscheiten) ist heute, wegen des geringen Gefälles und seiner landschaftlichen Unberührtheit, eine der beliebtesten Radfahrtrassen zwischen dem Lipno-See-Gebiet (größtes Fischrevier Tschechiens) und dem oberösterreichischen Mühlviertel.

Herrliche Panoramablicke bis in die Alpen und sanft geschwungene Hügelketten bringen Sie heute an die Donau. Auf dem berühmten Donau-Radweg rollen Sie durch die Schlögener Schlinge bis Engelhartszell und weiter nach Passau. Die letzten 25 Kilometer ab Engelhartszell können Sie auch mit dem Schiff überbrücken (ca. 13,50 Euro, Radmitnahme gratis).

Hinweis


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Koordinaten

DD
49.446484, 11.081835
GMS
49°26'47.3"N 11°04'54.6"E
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(1)
Will Stephenson
24.08.2018 · Community
Wir (5 Kollegen, gemischte Kondition) sind die letzte 330km dieser Tour über 5 Etappen gerade gefahren, in den Abschnitten Pilsen->Blatná, Blatná->Hluboká, Hluboká->Lipno, Lipno->Donauschleife, Donauschleife->Passau. In Blatná übernachteten wir in einer Pension (Hotel Beranek) günstig und bequem, ansonsten haben wir gezeltet. Die Tour ist zwar sehr schön, war aber für die weniger Sportlicher unsere Grüppchen eine grosse Herausforderung, besonders die 1100hm an dem Tag wo wir nach Lipno gefahren sind. Da sind die Wirtschaftswegabschnitte der Radweg 1047 nach Kájov z.T. sehr steil und ausgewaschen. Auch muss man am Donau etwas aufpassen, da die von Tourenautor benutzten Querfähre bei Inzell nicht mehr fährt, und der Radweg am Nordufer gerade dort aufhört und wird von einem schwierigen Pfad ersetzt. Man kann entweder mit der Längsfähre Au Grafenau Donaubus diesen Abschnitt bis nach Au überbrücken und dann mit der Querfähre dort zum Südufer, oder etwas flussabwärts mit der Querfähre Kobling-Obermühl auf dem Südufer, aber man sollte damit rechnen, bis 1830 bei der Fähre zu sein, weil irgendwann gleich danach machen die Fährmänner schon Feierabend.
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
554,6 km
Dauer
138:45 h
Aufstieg
4.558 hm
Abstieg
4.572 hm
Höchster Punkt
947 hm
Tiefster Punkt
276 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Von A nach B

Statistik

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