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Nockspitze (Saile) - "Leintuch" - Schneiderspitze

Skitour · Stubaier Alpen
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ÖAV Sektion Hall in Tirol Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Tag der Begehung, 19.03.2016, mit dabei, Lisi und Rafael Reder.
    / Tag der Begehung, 19.03.2016, mit dabei, Lisi und Rafael Reder.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Vom Parkplatz Axamer Lizum vorbei am Hotel Olympia ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... zur Talstation der Birgitzköpflbahn (Sessellift).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Von der Bergstation (2035 m) in südlicher Richtung verlassen wir nach wenigen Metern den organisierten Skiraum.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Zunächst ohne großen Höhengewinn ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... an der Westflanke entlang. Blick zurück zum Birgitzköplhaus.
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  • / Nicht für uns Tourengehr gebaut - die mächtigen Lawinenverbauungen an der Westflanke der Nockspitze.
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  • / Aussicht auf die Schneiderspitze (weiße Doppelbuckel in Bildmitte), links Ampferstein, Marchreisenspitze und in der Mitte die Malgrubenspitze.
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  • / Der mächtige SW-Rücken der Nockspitze ist bereits sichtbar. Über ihn ...
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  • / ... geht es ziemlich steil (um 30 Grad) 120 Hm empor bis ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... auf ca. 2320 m das Gelände wieder deutlich flacher wird.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ein markanter Steinmann weist den Weg und auch der Gipfel wird sichtbar.
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  • / Unser Anstieg trifft an dieser Geländekante mit dem Anstieg über den Nordhang - die Maierrinne - zusammen.
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  • / Über angenehm kupiertes Gelände ...
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  • / ... erreichen wir unschwierig ...
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  • / ... den Gipfel der Nockspitze (2404 m) bzw. der Saile, wie die Stubaier sagen.
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  • / Vom Gipfel zuerst in südlicher Richtung und dann in die mächtige SW-Flanke einbiegen. Unten das Nederjoch (2142 m)..
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  • / In gleichmäßiger und idealer Neigung gehts es 300 Hm hinunter ...
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  • / ... zum Sailenieder (1974 m), der Einsattelung zwischen Nederjoch und Nockspitze.
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  • / "Leintuch" nennen die Innsbrucker diese Flanke, die ...
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  • / ... zu den Firn-Highlights zählt. Rechts hinten die Serles.
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  • / Am Sailenieder (1974 m), hinten der Ampferstein.
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  • / Ein Graben zieht vom Sailenieder hinunter zur Isse. Knapp links und rechts davon finden wir unsere Abfahrtslinie.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Isse, ein idyllisches Plätzchen auf 1672 m.
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  • / Von der Isse steigen wir auf Richtung Halsl.
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  • / Mit der Serles im Hintergrund ...
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  • / ... geht es in der Talmitte bequem aufwärts. Die Lichtung links unten trägt den Flurnamen "Isse".
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  • / Nach ca. 1/2 Stunde Aufstieg ...
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  • / ... wird das Halsl, das Joch zwischen Ampferstein und Nockspitze sichtbar.
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  • / Markante Windzeichen kurz unterhalb des Halsls, sogenannte Windgangeln, entstanden durch den Düseneffekt.
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  • / Vom Halsl queren wir zunächst ohne großen Höhengewinn ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... Richtung Westen, in eine sanft ansteigende Mulde und ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... und durch diese unschwierig weiter aufwärts.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Unsere Aufstiegsoute auf die Nockspitze wird nun gut sichtbar.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auf ca. 2140 m erreichen wir den langen Gratrücken zwischen dem Ampferstein und der Schneiderspitze.
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  • / Wenige Minuten später ...
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  • / ... ist der unspektakuläre Gipfel erreicht. Unten die Axamer Lizum.
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  • / Der Blick nach Süden ins Lizumer Kar. In der Mitte die markante Marchreisenspitze.
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  • / Abfahrt ins ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... Lizumerkar.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Zahlreiche Spuren im Lizumerkar zeugen von der Beliebtheit der steilen Rinnen links und rechts der Marchreisenspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Über den flachen Boden des Lizumerkars hinaus zum letzten Abhang hinunter zur "Damenabfahrt" vom Hoidl und zurück in die Lizum.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 8 7 6 5 4 3 2 1 km
Das "Leintuch", ein Firnklassiker in den Kalkkögeln bei Innsbruck.
mittel
Strecke 8,1 km
5:30 h
890 hm
1.356 hm
Von der Birgitzköpfl-Bergstation über die Westflanke auf die Nockspitze. Abfahrt zum Sailenieder und weiter in die Isse. Aufstieg zur Schneiderspitze über das Halsl-Joch.
Profilbild von Michael Larcher
Autor
Michael Larcher 
Aktualisierung: 31.03.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Nockspitze (Saile), 2.404 m
Tiefster Punkt
Parkplatz Axamer Lizum, 1.560 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Start

Bergstation Birgitzköpfl-Bahn (Bergfahrt ab 9:00 Uhr). (2.037 m)
Koordinaten:
DD
47.194738, 11.316358
GMS
47°11'41.1"N 11°18'58.9"E
UTM
32T 675458 5229407
w3w 
///hochschulen.armbrust.wünsche

Ziel

Axamer Lizum

Wegbeschreibung

Mit dem Sessellift von der Axamer Lizum auf das Birgitzköpfl (2035 m). Für den Aufstieg auf die Nockspitze stehen zwei Routen zur Auswahl. Entweder nach links und nordseitig durch die sehr steile Maier-Rinne oder rechts über den Westhang: Von der Bergstation nach Süden verlässt man schon nach wenigen Metern den organisierten Skiraum. Ohne großen Höhengewinn geht es ca. 800 m am Westhang der Nockspitze entlang - zwischen den Lawinenverbauungen hindurch - bis zum mächtigen SW-Rücken der Saile, wie die Stubaier die Nockspitze nennen. Über den steilen Rücken hinauf bis zur Verflachung auf ca. 2300 m (großer Steinmann). Von hier in nordöstlicher Richtung auf den nun bereits sichtbaren Gipfel zuhalten. Knapp unterhalb des Gipfels trifft sich unserer Aufstieg mit dem durch die Maier-Rinne.

Vom Gipfel zunächst in südlicher Richtung über das noch mäßig steile Gipfelplateau bis links der breite und gleichmäßig steile (30 - 34 Grad) Südosthang - das "Leintuch" - abfällt.  Über diesen Hang ca. 400 Hm hinunter zum Sailenieder (1974 m). Für die weitere Abfahrt in die Isse bietet sich ein steiler Graben als Orientierung an, der vom Sailenieder direkt in den Talboden hinunterführt. Je nach Verhältnissen knapp links oder rechts dieses Grabens hinunter in die Isse (1678 m).

Von der Isse geht es nun in nordwestlicher Richtung am Fuße der eindrucksvollen Ostflanke des Ampfersteins auf das Joch zwischen Nockspitze und Ampferstein - das Halsl ( 1992 m) - zu. 320 Hm und knapp eine Stunde später erreichen wir den Übergang mit der kleinen Kapelle.

Vom Halsl könnte man direkt in die Axamer Lizum abfahren. Wesentlich lohnender ist der kurze (160 Hm) Anstieg auf die Schneiderspitze. Vom Hals nach links queren, rasch erreicht man eine sanfte Mulde, die in wenigen Serpentinen auf die Grathöhe führt. Noch ein Flachstück und ein ganz kurzer Hang und wir erreichen den Gipfel der Schneiderspitze (2156 m).

Abfahrt zuerst in südlicher Richtung, dann über den Westhang hinunter ins Lizumer Kar. Weiter hinunter bis zur Damenabfahrt vom Hoadl und noch ein kurzes Stück über die Piste in die Axamer Lizum.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Gratis-Skibus in die Skigebiete Axamer Lizum, Götzner Bahn, Mutteralmbahnen und retour. Der Winterverkehr in die Axamer Lizum endet Ende März. Fahrplan

Anfahrt

Auf der A 12 Inntalautobahn Ausfahrt Kematen, weiter nach Axams und in die Axamer Lizum.

Parken

Parkplatz Skigebiet Axamer Lizum.

Koordinaten

DD
47.194738, 11.316358
GMS
47°11'41.1"N 11°18'58.9"E
UTM
32T 675458 5229407
w3w 
///hochschulen.armbrust.wünsche
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,1 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
890 hm
Abstieg
1.356 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Gipfel-Tour freies Gelände
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

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Statistik

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Karten und Wege
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