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Nepal Solo Khumbu - die Gokyo-Rundtour

Bergtour · सोलुखुम्बु
Verantwortlich für diesen Inhalt
DAV Sektion Augsburg Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Ankunft in Paphlu
    Ankunft in Paphlu
    Foto: Thomas John, DAV Sektion Augsburg
m 5000 4000 3000 2000 1000 120 100 80 60 40 20 km
Lodgetrekking im Solo Khumbu mit Lungden Ri, Renjo La und Gokyo Ri als Höhepunkte.
schwer
Strecke 134,8 km
70:34 h
13.424 hm
13.055 hm
5.350 hm
1.488 hm
Gleich am Tag nach der Ankunft in Nepal starten wir mit einem Inlandsflug nach Paphlu. In der bäuerlichen Vorregion des Solo Khumbu steigen wir im ständigen Auf und Ab hinauf in die Hauptstadt der Sherpas, nach Namche Bazar. Von da geht es westwärts zum Kloster Thame, dann nach Norden mit der Möglichkeit, mit dem Lungden Ri den ersten Fünftausender zu besteigen. Über den 5.340 m hohen Pass Renjo La mit spektakulären Tief- und Fernblicken erreichen wir das Ziel, den Ort Gokyo. Der Gokyo Ri mit 5.365 m ist dann die Krönung des Trekkings mit Blick zu vier Achttausendern: Mount Everest, Lhotse, Makalu und dem nahen Cho Oyu. Der Rückweg entlang des Ngozumpa-Gletschers führt über Khumjung und Namche Bazar nach Lukla, von wo wir zurück in die Hauptstadt Kathmandu fliegen. Danach haben wir Zeit, um zu entspannen und Kathmandu zu besichtigen und in das quirlige Leben einzutauchen.

Autorentipp

Ich empfehle in jedem Fall, über eine gute Agentur eine Begleitmannschaft mit einheimischem Guide und Trägern für das Hauptgepäck zu engagieren. Da ist gut für den Rücken, für die Wegfindung und die Begleiter sind obendrein sehr bald sehr liebenswürdige Freunde.
Profilbild von Thomas John
Autor
Thomas John 
Aktualisierung: 02.01.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Gokyo Ri, 5.350 m
Tiefster Punkt
1.488 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Wegearten

Schotterweg 0,09%Naturweg 5,58%Pfad 87,76%Unbekannt 6,55%
Schotterweg
0,1 km
Naturweg
7,5 km
Pfad
118,3 km
Unbekannt
8,8 km
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Sicherheitshinweise

Mit der Höhe ist nicht zu spaßen. Langsam gehen, viel trinken, unbedingt gesund bleiben, das sind wichtige und ernst zu nehmende Ratschläge. Eine tägliche Kontrolle mit dem Pulsoxymeter zum Ermitteln der Sauerstoffsättigung des Blutes gibt zudem wertvolle Hinweise auf den Aklimatisierungszustand.

Über die Begleitmannschaft sollten Satellitentelefon und Flaschensauerstoff für Notfälle mitgenommen werden.

Weitere Infos und Links

In den Lodges bekommt man einfache, frisch zubereitete Speisen und Tee. Unterwegs gibt es immer wieder Möglichkeiten, Getränke und Süßkram zu kaufen.

Die hier beschriebene Tour wird im Spätherbst 2019 vom Autor für die DAV Sektion Augsburg geführt. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden.

Start

Flughafen von Paphlu (2.477 m)
Koordinaten:
DD
27.515116, 86.584396
GMS
27°30'54.4"N 86°35'03.8"E
UTM
45R 458955 3043560
w3w 
///interessieren.weltreise.seekuh
Auf Karte anzeigen

Ziel

Flughafen von Lukla

Wegbeschreibung

1. Tag

Anreise aus Deutschland.

2. Tag

Ankunft in Kathmandu, Transfer zum Hotel in Thamel (z.B: Hotel Moonlight, Hotel Annapurna, Kathmandu Guesthouse, ...). 

3. Tag

Früh am Morgen fahren wir mit dem Bus zum Inlandsflughafen und fliegen mit einer kleinen Propellermaschine nach Paphlu (2.600 m), wo uns unsere Trägermannschaft begrüßt und das Gepäck zur nahen Lodge bringt. In der Lodge werden wir aus der einheimischen Küche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer. Den Rest des Tages verbringen wir mit Ausruhen und einem Bummel durchs Dorf. Vielleicht können wir einen Blick ins nahe Hospital werfen, das Gästen gegen eine kleine Spende gerne gezeigt wird. Obwohl für die Verhältnisse in den Bergen Nepals dieses Krankenhaus ein sehr geschätzter Fortschritt ist, verdeutlicht es uns um so mehr, in welchem selbstverständlich gewordenen Wohlstand wir leben dürfen.

4. Tag

Vor dem Frühstück übergeben wir das Hauptgepäck unseren Trägern und behalten nur den kleinen Tagesrucksack. Dann startet das Lodge-Trekking, das uns bis nach Gokyo führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass wir uns Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen können. Die Mittagspause machen wir unterwegs in einem der kleinen Dörfer, durch die wir kommen. Die erste Wander-Etappe führt uns über den 3.070 m hohen Taksindu La (La bedeutet Pass). Kurz danach erreichen wir unsere Lodge (3.000 m). Hm ↑823 ↓304, ∆ 14,1 km, Gz 5,5 h

5. Tag

Der Tag beginnt mit einem langen Abstieg über Nunthala hinunter zum Dudh Kosi, dem „Milchfluss“, der von den Gletschern des Solo Khumbu gespeist wird. Zum ersten Mal sehen wir die Schneegipfel des Khumbu und wandern durch die in Terrassen angelegten Felder, auf denen Reis und Hirse angebaut werden. Immer wieder legen wir kurze Trinkpausen ein und lassen uns durch unzählige Fotomotive begeistern. Vor dem Bau des Flughafens in Lukla war unser Weg eine Pflicht für alle Expeditionen in die Everestregion, heute treffen wir hier kaum noch Touristen an. Durch die bäuerliche Landschaft steigen wir auf nach Jubing und kommen schließlich in unserer Unterkunft in Kharikola an (2.030 m). Hm ↑581 ↓1500, ∆ 11,5 km, Gz 5,5 h

6. Tag

Hoch über dem Fluss wandern wir am steilen Hang entlang auf dem alten Weg hinauf nach Surke (2.280 m), das etwas unterhalb von Lukla liegt. Magnolien und Rhododendren wachsen zu Baumgröße heran. Manchmal sind Languren zu sehen, die in den schönen Bergwäldern Nepals leben. Die Dörfer strahlen auch einen gewissen Wohlstand aus, den man in anderen Gegenden Nepals so nicht sieht. Oft begegnen uns Träger, die mit ihren schweren Lasten von zum Teil mehr als 100 kg die Versorgung der Dörfer sicherstellen. Glockengebimmel und die Rufe der Treiber kündigen manchmal lange Kolonnen von Tragtieren an. Hm ↑1.100 ↓800, ∆ 11,3 km, Gz 6,5 h

7. Tag

Eine einfache Lodge in der Ortschaft Monjo (2.800 m) ist heute unser Ziel. Wir befinden uns im Gebiet der Sherpas, einer buddhistisch geprägten Volksgruppe. Immer wieder passieren wir daher Chörten und sehen wehende Gebetsfahnen. Vorbei an Mani-Mauern, durch kleine Weiler und Siedlungen folgen wir dem Dudh Kosi bis zu unserer Unterkunft. Heute und auch schon an den Tagen vorher gilt eine einfache Weisheit, die die einen oder anderen Wünsche in Bezug auf sanitäre Anlagen relativieren hilft: Hohe Berge lassen sich verschwitzt und ungewaschen mit größerer Wahrscheinlichkeit erreichen, als frisch gewaschen – und erkältet! Hm ↑1.000 ↓500, ∆ 14,4 km, Gz 6 h

8. Tag

Aufstieg nach Namche Bazar (3.450 m), Hauptstadt und wichtigstes Handelszentrum der Sherpa. Bald nach dem Aufbruch betreten wir den Everest-Nationalpark, unsere Guides erledigen die nötigen Formalitäten. Nach der Hillary-Brücke geht es dann steil hinauf. Allmählich macht sich die ungewohnte Höhe bemerkbar: Bistare, bistare – langsam, langsam werden uns die Begleiter immer wieder sagen. Die Höhenanpassung braucht ihre Zeit. Ab heute befinden wir uns im „Inneren Himalaya” und sind von allen Seiten umringt von den Bergriesen des Khumbu. In Namche Bazar sind zwei Lodge-Übernachtungen vorgesehen. Hm ↑835 ↓170, ∆ 5,5 km, Gz 3,5 h

9. Tag

Ruhetag in Namche Bazar, unserer Höhenanpassung zuliebe. Der Tag wird dennoch nicht langweilig: Kaffeepause in der German Bakery, Besuch des Klosters, Spaziergang hoch zum Sagarmatha Natinal Park Museum mit umwerfendem Blick zum Mount Everest, Abstecher zum kleinen Sherpa-Museum. Wir genießen die prachtvolle Sicht auf die vergletscherten Bergriesen rundum, probieren köstlichen Nak-Käse und erstehen vielleicht bei einem tibetischen Händler das eine oder andere Souvenir.

10. Tag

Entspannt und erholt führt unser Weg nach Westen. Das Kloster in Thame erreichen wir nach einem halben Tag und freuen uns, wenn uns die Mönche die Türe aufsperren. Buddhistische Klöster strahlen vor allem Frieden und Ruhe aus. Der Nachmittag ist frei und dient der weiteren Akklimatisation, bevor wir weiter aufsteigen. Unsere Lodge unweit des Klosters liegt auf 3.800 m. Hm ↑500 ↓100, ∆ 8,6 km, Gz 4 h

11. Tag

Auch heute steht nur eine kurze Etappe auf dem Programm. Am frühen Nachmittag erreichen wir unsere Lodge in Lungden (4.360 m), in der wir auch zwei Nächte verbringen. Das weite Tal ist karg, der Bhote Kosi wird von verschiedenen Gletschern  der hohen Berge an der Grenze zum nahen Tibet gespeist. Vor gar nicht vielen Jahren zogen noch tibetische Händler über den 5.700 m hohen Pass, den Nangpa La, mit ihren schwer beladenen Yak-Kolonnen über die grüne Grenze von Tibet nach Namche Bazar. Hm ↑600 ↓50, ∆ 9,8 km, Gz 4,5 h

12. Tag

Wer mag, kann heute einen gemütlichen Ruhetag einlegen und die Landschaft um die Lodge erkunden. Natürlich wird vor allem bei gutem Wetter der erste Gipfel locken. Mit 5.100 m Höhe ist der Lungden Peak ein leicht erreichbarer Aussichtsgipfel mit Panoramasicht ins eisige Herz des Khumbu bis hin zum Achttausender Cho Oyu. Die „Göttin des Türkis”, wie der sechsthöchste Berg der Erde auch genannt wird, wurde im Oktober 1954 von Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama erstbestiegen. Für uns bringt der Gipfel neben einer glänzenden Aussicht auch die weitere Akklimatisation für die Passüberschreitung am nächsten Tag. Hm ↑750 ↓750, ∆ 6,0 km, Gz 7 h

13. Tag

Der Renjo La (5.340 m) öffnet den Blick auf die Achttausender Everest, Lhotse, Makalu und viele Siebentausender. Zuvor sind im Aufstieg zur Passhöhe einige steile und leicht ausgesetzte Stellen zu meistern. Der einsame Renjo-See wird passiert. Je nach Verhältnissen kann auch Schnee liegen. Wir genießen die fantastische Sicht auf die Gletscher und Eisdome des Khumbu. Unterwegs gibt es heute Brotzeit aus dem Lunchpaket. Dann erfolgt der Abstieg zur Lodge am dritten Gokyo-See (4750 m), in der wir wieder zwei Nächte bleiben. Unser Trekkingziel ist erreicht. Hm ↑1.000 ↓600, ∆ 11,8 km, Gz 8 h

14. Tag

Der Gokyo Ri (5.350 m) lockt. Früher Aufbruch zum Gipfel – ein Tag der Superlative! Der Aufstieg zum Gipfel ist anstrengend, entschädigt aber mit einem Panorama, das selbst im Khumbu einzigartig ist. Nepals größte Gletscher- und Moränenlandschaft und der türkisfarbene Gokyo-See liegen zu unseren Füßen. Die Aussicht, die sich vom Goyko Ri bietet, ist gigantisch: Wir blicken auf die Achttausender Cho Oyu, Lhotse und Makalu und auf den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest mit seinen Nachbarn. Die gewaltigen Sechs- und Siebentausender im Norden bilden die natürliche Grenze zu Tibet. Hm ↑600 ↓600, ∆ 3,6 km, Gz 5 h

15. Tag

Der Rückweg beginnt. Entlang am Ngozumpa-Gletscher, dem größten EisstromNepals, führt der Weg leicht bergab zur Lodge in Dohle (4.040 m). Langsam wird die Vegetation wieder üppiger und immer wieder lohnt der Blick zurück. Es fällt schwer, der großartigen Bergwelt der letzten Tage den Rücken zu kehren. Hm ↑100↓700, ∆ 12,1 km, Gz 5 h

16. Tag

Nach einem Abstieg hinunter zum Fluss folgt der staubige Anstieg zum Mong La auf nochmal fast 4.000 m. Dann wandern wir auf dem Panoramaweg hoch über dem Talboden nach Khumjung. Heute gilt es nochmals eine anspruchsvolle Passage zu meistern, eine steile in die Felsen gebaute Steintreppe, die für die Bewohner der Gegend den Weg ins Gokyo-Tal verkürzt. Nach dem ruhig in einem Kessel gelegenen Ort Khumjung steigen wir hinunter nach Namche Bazar (3.450 m). Hm ↑600↓1.150, ∆ 11,2 km, Gz 6,5 h

17. Tag

Es folgt ein langer, anstrengender Abstieg nach Lukla. Der Weg zieht sich schier endlos hin, das Auge findet aber immer wieder reizvolle Motive, die die Fotosammlung vervollständigen. In der abendlichen Dämmerung muss vor dem Ziel noch ein Gegenanstieg gemeistert werden. In unserer Lodge feiern wir dann mit einem gemeinsamen Abendessen (Dal Bhat – was sonst?) Abschied von den treuen Begleitern und überreichen ihnen das redlich verdiente Trinkgeld. Hm ↑550↓1.370, ∆ 15,6 km, Gz 7 h

18. Tag

Rückflug nach Kathmandu und Fahrt zum bekannten Hotel, wo wir erneut für zwei Nächte Quartier beziehen, schönes Zimmer, warme Dusche, frische Klamotten. Wer mag, kann am Nachmittag hinauf zum Affenberg Swayambhunath fahren, um dort an der Stupa die Aussicht über die Stadt zu genießen. Zu Fuß geht es dann durch wenig touristische Straßen zurück nach Thamel. Ein feines Hotelabendessen ist der Schlusspunkt des langen Tages. Bei einem Glas Wein oder einer Flasche „Everest“, dem einheimischen Bier, können wir die unvergesslichen Eindrücke unseres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen.

19. Tag

Sightseeing, Zeit für Besichtigungen und Souvenireinkäufe, wenn der Rückflug von Lukla "in time" war. Die Altstadt von Kathmandu lockt mit Tempeln, Palästen und Pagoden – sie ist vom Hotel aus bequem zu Fuß erreichbar. Das lebhafte Treiben in den Basarvierteln liefert beeindruckende Zeugnisse einer Stadt zwischen Mittelalter und Moderne. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Durbar Square Kathmandu, Durbar Square Patan, die Altstadt von Bhaktapur, das Tibeterviertel in Bodnath, der Hindutempel in Pashupatinath, die Stupa in Swayambhunath, ...

20. Tag

Vor dem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Vielleicht streifen wir noch einmal durch die Gassen der Altstadt von Kathmandu und erstehen im Touristenviertel Thamel ein letztes Souvenir. Oder wir lassen uns im Hotel verwöhnen und schreiben ein paar Postkarten. Am Nachmittag Fahrt zum Flughafen und Abflug je nach gebuchter Reiseverbindung.

21. Tag

Zurück in Deutschland.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Mit dem Flugzeug nach Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, und von dort mit einem Inlandsflug nach Paphlu.

Koordinaten

DD
27.515116, 86.584396
GMS
27°30'54.4"N 86°35'03.8"E
UTM
45R 458955 3043560
w3w 
///interessieren.weltreise.seekuh
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Shorong / Hinku, 1:50.000, Nepal-Kartenwerk der Arbeitsgemeinschaft für vergleichende Hochgebirgsforschung Nr. 5

Khumbu Himal, 1:50.000, Nepal-Kartenwerk der Arbeitsgemeinschaft für vergleichende Hochgebirgsforschung Nr. 2

Ausrüstung

Feste und warme Trekkingausrüstung mit guten, festen Bergstiefeln. Ein warmer Schlafsack für die Lodges ist ein Muss. Das Gepäckstück für die Träger (Reisetasche) sollte nicht mehr als 13 kg wiegen.

Fragen & Antworten

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Thomas John 
Danke für Deinen Kommentar! War zwölfmal in Nepal und versuche eigentlich immer, erst ab Mitte November das Trekking zu starten. Da ist der Massentourismus vorbei. 2017 stand meine Gruppe Anfang Dezember alleine auf dem Kala Pattar. Die hier beschriebene Tour werde ich im Spätherbst 2019 für die DAV Sektion Augsburg führen.
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Thomas Nothegger 
Habe diese Tour im Oktober gemacht, darum auch immer beständig schönes Wetter. Von Lukla bis Namche Bazar die reinste Völkerwanderung, danach einsamer. Sundar Peak, Renjo La, Gokio Ri und dann noch zum Ama Dablam Bace Camp. War jetzt für mich die 6. Nepalreise, werde wiederkommen.
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Fotos von anderen


Schwierigkeit
schwer
Strecke
134,8 km
Dauer
70:34 h
Aufstieg
13.424 hm
Abstieg
13.055 hm
Höchster Punkt
5.350 hm
Tiefster Punkt
1.488 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour Von A nach B ausgesetzt

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Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
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