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Start Touren NATURFREUNDE Jubiläums-Hüttenweg 021: Weng - Phyrgasgatterl
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NATURFREUNDE Jubiläums-Hüttenweg 021: Weng - Phyrgasgatterl

Wanderung · Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Verantwortlich für diesen Inhalt
Naturfreunde Österreich, Bundesorganisation Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • NATURFREUNDE Rohrauerhaus am Pyhrgasgatterl
    / NATURFREUNDE Rohrauerhaus am Pyhrgasgatterl
    Foto: Alfred Leitgeb, CC BY
m 1200 1000 800 600 12 10 8 6 4 2 km
Die Tour wurde anlässlich 125 Jahre NATURFREUNDE angelegt. Sie führt vom Wiener NATURFREUNDE-Zentrum in Stadlau zum ältesten NATURFREUNDE-Haus am Padasterjoch und zurück.
schwer
Strecke 13,4 km
6:00 h
1.043 hm
388 hm

Der Startpunkt und das NATURFREUNDE-Haus auf der 21. Etappe:

Gasthaus Zum Kirchenwirt (654 Meter): 8913 Weng im Gesäuse 81 | www.kirchenwirt-weng.at

Rohrauerhaus der NATURFREUNDE Linz (1308 Meter) in den Ennstaler Alpen: 4582 Spital am Pyhrn, Am Pyhrgasgatterl | www.rohrauerhaus.at | öffentliche Anbindung: Bahnhof und Bushaltestelle Spital am Pyhrn | Öffnungszeiten: von Mai bis Ende Oktober, täglich außer Dienstag, Winterbetrieb auf Anfrage. Benannt ist das Haus nach dem aus Spital am Pyhrn stammenden Gründers der NATURFREUNDE, Alois Rohrauer (1843-1923). Der Sohn eines Zimmermannes erlernte den Beruf des Sensenschmieds und kam 1866 auf der Suche nach Arbeit nach Wien, fand als Feinmechaniker Arbeit in der Simmeringer Waggonfabrik und schloss er sich der sozialdemokratischen Bewegung und der Gewerkschaft an. Rohrauer war ein früher Freund des jungen Jusstudenten Karl Renner, der sein Wohnungsnachbar war. Gemeinsam gehörten sie 1895 zu den Gründern der NATURFREUNDE, dessen erster Obmann Rohrauer bis zu seinem Tod war.

Profilbild von Herbert Wagner
Autor
Herbert Wagner 
Aktualisierung: 18.12.2019
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Pyhrgasgatterl, 1.314 m
Tiefster Punkt
Weng, 654 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Im Februar 1923 wurde der Beschluss gefasst, das Rohrauerhaus zu errichten. Zu diesem Zweck wurde im Juli 1923 das Grundstück beim Pyhrgasgatterl angekauft. Am 28.10.1923 erschien im Oberösterreichischen Tagblatt ein Anruf, freiwillige Helfer mögen sich an der Schlägerung von Bauholz beteiligen. Im April 1924 war offizieller Baubeginn und bereits am 2.8.1925 - nach 40.000 registrierten und unentgeltlich geleisteten Arbeitsstunden - wurde im Beisein von 2.500 Gästen, die mit einem Sonderzug nach Spital gebracht wurden, das Haus feierlich eröffnet. Im Juli 1929 wurde die Westfassade verkleidet, doch am 29.12.1933 brannte das Haus aufgrund eines technischen Defekts ab und wurde vollständig zerstört.

Bei einer Waffensuche im Linzer Parteiheim „Hotel Schiff“ am Morgen des 12.2.1934 kommt es in Linz zu bewaffneten Auseinandersetzungen der Sozialdemokratie und dem Republikanischen Schutzbund mit der austrofaschistischen Heimwehr und dem Bundesheer, die sich zum österreichischen Bürgerkrieg ausweiten („Februarkämpfe“). Innerhalb von zwei Tagen wird dieser nicht nur brutal niedergeschlagen, es werden auch die Sozialdemokratie und alle ihre Organisationen - also auch die NATURFREUNDE - aus politischen Gründen verboten. Die Vermögen der Organisationen wird konfisziert und ihre Liegenschaften austrofaschistischer Organisationen übertragen. Im Juli 1935 wird das Vermögen der NATURFREUNDE offiziell dem ständestaatlichen Einheits-Alpinverein „Bergfreunde“ übergeben. Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich am 13.3.1938 werden im Juli 1938 auch die „Bergfreunde“ aufgelöst und das Vermögen dem Deutschen Alpenverein übertragen. Die Hütten und Häuser werden zum Teil auch dem Reichsverband Deutscher Jugendherbergen übergeben oder privaten NSDAP-Günstlingen zum Kauf angeboten.

Im Oktober 1938 reicht der Reichsverband ein Projekt zum Wiederaufbau einer „Jugendherberge Pyhrgasgatterl“ ein, im August 1939 kommt es auch zu einer ersten Bauverhandlung. Im August 1941 sagt die NSDAP-Hitlerjugend eine Fiiinanzierung von 92.200 Reichsmark zu, im Jänner 1943 verweigert jedoch der zuständige Reichsschatzmeister der NSDAP München die Baufreigabe.

1945 - nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs - werden die NATURFREUNDE wiedergegründet, es konstituieren sich die NATURFREUNDE Landesverbände neu. Am 15.1.1946 gründen sich bei einer Vollversammlung im Hotel Schiff auch die NATURFREUNDE Linz wieder. 1951 wird am Grundstück des alten Rohrauerhauses die „Pyhrhgasgatterl-Hütte“ errichtet, deren Schlüssel beim Gendarmerieposten Spital am Pyhrn hinterlegt wird. Im selben Jahr wird an den European Recovery Programm ERP (=Marshallhilfe zum Wiederaufbau Europas) das Ansuchen gestellt, die geplante Gesamtbausumme in der Höhe von 485.000 Schilling mittels Kredit zu finanzieren. Im Juli 1952 schließen die NATURFREUNDE mit dem Stift Admont einen Pachtvertrag zur Nutzung einer anliegenden Quelle samt Trinkkwasserbehälter ab.

1955 beginnen die Bauarbeiten zum neuen Rohrauerhaus, die inklusive Nebengebäude 900.000 Schilling kosten. Am 14.7.1957 wird das neue Haus schließlich eröffnet. Schon 1959 erfolgte im Bereich Küche und Speis ein Zubau, im selben Jahr wird auch der Trinkwasserbrunnen errichtet und in Betrieb genommen und im November der Dieselmotor geliefert. 1963 wird der Motorraum angebaut und ein 15-PS-Dieselaggregat für die Lichtanlage angekauft. 1966 wird ein hauseigener Skilift errichtet und in Betrieb genommen. 1976 wird die Treppe zum Dachboden eingebaut und die elektrische Anlage von Gleichstrom auf Wechselstrom umgebaut sowie ein 20-PS-Dieselaggregat für die Wechselstromanlage angeschafft. 1979 wird der Liftbetrieb wieder eingestellt und die Brausen im Keller sowie das Damen-WC im Erdgeschoss neu errichtet. 1980 und 1981 werden die Holzfenster durch Kunststofffenster ersetzt. 1986 wird ein 500-Liter-Warmwasserspeicher eingebaut, 1987 werden die Waschräume neugestaltet, ein neues Dieselaggregat wird angeschafft.

Am 1.1.1993 wird das Nebengebäude „Pyhrgasgatterl-Hütte“ durch Brand völlig zerstört, am 11.6.1994 wird an dieser Stelle die „Wurzer-Hütte“ eröffnet und eingeweiht. Im September 2002 wird das Herren-WC im Erdgeschoss umgebaut, im Juli 2003 das Blechdach der Küche neu eingedeckt. Von Mai bis September 2010 wird das Haus an die Kanalisation der Bosruckhütte angeschlossen, im Juli und August 2014 werden die Brunnenfassung, die Wasserzuleitung und die Nutzwasseranlage neu errichtet, im September die Photovoltaik-Anlage erweitert. Im Februar 2015 wird die Hütte zur Nichtraucherzone (seit der Bundeskonferenz 2011 in Innsbruck-Igls, bei der ein entsprechender Antrag der NATURFREUNDE Wien angenommen wird, müssen alle Hütten und Häuser der NATURFREUNDE rauchfrei sein). Im Mai werden die Fenster erneuert und die Toiletten im Erdgeschoss saniert. Im August wird das Haus schließlich mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Im November 2015 werden im Erdgeschoss die Türen erneuert, im April 2016 der Keller drainagiert und abgedichtet sowie der Gang im Erdgeschoss verfliest. Im Juni wird das Dachgeschoss isoliert und das Dach erneuert, die „Warscheneck Stube“ als Multi-Funktionsraum eingerichtet und ein Energiemanagementsystem mit Fernüberwachung installiert.

Das Rohrauerhaus steht offen für alle, die Freude an der Natur haben und Qualität sowie Bodenständigkeit suchen. Respekt vor der Natur und Ehrlichkeit im täglichen Umgang mit den Gästen, allen Freunden und Mitarbeitern ist die langjährige Überzeugung und Erfahrung. Diese Werte standen auch bei der Generalsanierung im Vordergrund. Für die verwendeten Waren gilt: Was aus der unmittelbaren Region bezogen werden kann, wird auch dort gekauft. Was sonst noch gebraucht wird, stammt - außer den Getränken - aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft. Übernachten. Schutz suchen. Trinken. Essen. Genießen. Freunde treffen. Den nächsten Tag planen. Den letzten Tag Revue passieren lassen. Das alles und noch viel mehr ist im Rohrauerhaus möglich. Das Team ist um das Wohl der Gäste bemüht und verwöhnt sie mit hausgemachten Köstlichkeiten aus der Region. Regionalität und nachhaltiges Wirtschaften sind den Eigentümern des Rohrauerhauses, den NATURFREUNDEN Linz, die mit Liebe zum Detail, Leidenschaft und Überzeugung etwas mit Bestand geschaffen haben, ein wichtiges Anliegen und klare Vision, die das Beste aus Tradition und Moderne vereint. Familien sind im Rohrauerhaus herzlich willkommen. Neben dem unerschöpflichen Abenteuerplatz Alpen, den die Kinder jeden Alters rund um das Rohrauerhaus erkunden können, gibt es auch einen Spielplatz neben dem Haus und Kleinigenkeiten, die den Aufenthalt mit den Kleinen auch für die Großen angenehm machen, wie Windeleimer, Wasserkocher, Kinderstühle, Spielsachen, eine Schaukel im Garten und spezielle Kindermahlzeiten; all das zum günstigen Kindertarif.

Mit der Neuadaptierung des Hauses in den letzten Jahren wurde mit der „Warscheneck Stube“ ein neuer Seminarraum nach emotionalen und funktionalen Kriterien konzipiert und mit moderner Kommunikationstechnologie ausgestattet. Die moderne Landhaus-Innenarchitektur bietet ein Wohlfühlambiente für den wissensdurstigen Geist und damit erstklassige Voraussetzungen für den persönlichen Seminarerfolg. Beim Rohrauerhaus am Fuße des Großen Pyhrgas gibt es auch keinen Mobiltelefonempfang, es bietet damit perfekte Voraussetzungen für konzentriertes Arbeiten. Um das Seminar abwechslungs- und erfolgreich zu gestalten kann in der warmen Jahreszeit auch das Seminar-Gartl als Tagungsort oder Pausenzone genutzt werden. Das idyllisch ruhige Ambiente steigert die Motivation und Kreativität der Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer.

Das Rohrauerhaus bietet bei Vollbelegung insgesamt 32 Nächtigungsmöglichkeiten in zwei Kategorien: Komfort inklusive Bettwäsche und Dusche - 1 Vierbettzimmer (Familienzimmer mit Doppelbett und Stockbett), 2 Dreibettzimmer mit Stockbett und Zusatzbett, 1 Dreibettzimmer mit 2 Betten und Zusatzbett; Standard ohne Bettwäsche und Dusche (Hüttenschlafsack und Handtuch mitbringen!) - 4 Bettenlager für insgesamt 19 Personen; Wurzer-Hütte (12 Schlafplätze und 8 Sitzplätze) - Schlüssel: Walter Sachatonicsek, T 0664 460 9443

Zustiege, Wege und Aufstiege (Spital am Pyhrn bietet Wanderungen in einer der schönsten Regionen Oberösterreichs am Rande des Nationalparks Kalkalpen, dabei steht das sanfte Wandererlebnis in der Natur im Vordergrund): vom Bahnhof Spital am Pyhrn zum Eingang der Dr.-Vogelgesang-Klamm - ¾ Stunde Gehzeit, 2½ Kilometer, 60 Höhenmeter; vom Klammeingang durch Dr.-Vogelgesang-Klamm (wildromantische Felsenschlucht) zur Bosruckhütte - 1¾ Stunden Gehzeit, 2½ Kilometer, 360 Höhenmeter, 500 Holz- und Steinstufen; von der Bosruckhütte zum Rohrauerhaus - 1¼ Stunden, 2 Kilometer, 270 Höhenmeter; insgesamt - 3¾ Stunden, 7 Kilometer, 690 Höhenmeter; von Admont über die Mühlau - 4¼ Stunden: Via Alpina (violetter Weg = 5 internationale Fernwanderwege über 5000 Kilometer und 8 Länder des Alpenbogens), Etappe A25 von Admont nach Spital am Pyhrn - 6½ Stunden, 18 Kilometer, 700 Höhenmeter; Drei-Hütten-Wanderung: von der Bosruckhütte zum Rohrauerhaus und zur Holalmhütte (1¼ Stunden, 2 Kilometer, 140 Höhenmeter); ab Eingang Dr.-Vogelgesang-Klamm insgesamt: 4¼ Stunden, 6½ Kilometer, 770 Höhenmeter; ab Bahnhof Spital am Pyhrn insgesamt: 5 Stunden Gehzeit, 9 Kilometer, 830 Höhenmeter; zur Gowilalmhütte: 3½ Stunden; Kalkalpenweg: 150-Kilometer-Weitwanderweg zu den schönsten Plätzen in und um den Nationalpark Kalkalpen; Etappe 6: Gowilalmhütte, Hofalm, Rohrauerhaus, Bosruckhütte, Bahnhof Spital am Pyhrn - 5¾ Stunden Gehzeit, 13½ Kilometer, 460 Höhenmeter↑, 1180 Höhenmeter↓; www.kalkalpenweg.at | Karleck-Runde (Bosruckhütte, Arlingsattel, Bacheralm, Rohrauerhaus, Bosruckhütte): 4¼ Stunden, 8 Kilometer, 600 Höhenmeter; auf den Großen Pyhrgas (2232 Meter) - über Hofersteig (drahtseilversicherte Passagen A/B, ungesicherte Felsstufen 1-, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit): 3½ Stunden, alternativ über den Westrücken (schwieriger Wanderweg, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit): 3¾ Stunden; auf den Scheiblingstein (2194 Meter) über die Lange Gasse: 4½ Stunden; auf den Bosruck (1992 Meter) über den Wildfrauensteig (Klettersteig A/B, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit): 3½ Stunden; auf das Karleck (1582 Meter) - unmarkierter Weg über die Arling-Almen; „Kleiner“ Bosruck (1466 Meter) - unmarkierter Weg über den Arlingsattel; Wanderweg „Welt der 8000er“: Alpinmuseum Spital am Pyhrn „Zwischen Himmel und Erde – Gerlinde Kaltenbrunner und die Welt der 8000er“, Wander-App für die „Expedition“ über die Dr.-Vogelgesang-Klamm, das „Basislager“ Bosruckhütte und das „Höhenlager“ Rohrauerhaus auf den Gipfel des Großen Pyhrgas (www.weltder8000er.at)

 

Start

Gasthaus Zum Kirchenwirt Weng im Gesäuse (654 m)
Koordinaten:
DD
47.598243, 14.503970
GMS
47°35'53.7"N 14°30'14.3"E
UTM
33T 462712 5271767
w3w 
///abfrage.hasen.echsen

Ziel

NATURFREUNDE Rohrauerhaus

Wegbeschreibung

Gasthaus Zum Kirchenwirt Weng im Gesäuse | Geiergraben | Geiergrabenstraße | Dörfelstein | Hall | Vorleitnergasse | Nordalpenweg | Alpenheim | Mühlau | Gstattmaier | Pyhrgasgatterl | NATURFREUNDE Rohrauerhaus

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Bushaltestelle in Weng

Anfahrt

NATURFREUNDE reisen mit der Bahn an! Plane deine Fahrt mit ÖBB Scotty .

Koordinaten

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47.598243, 14.503970
GMS
47°35'53.7"N 14°30'14.3"E
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33T 462712 5271767
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Die übliche Ausrüstung für eine Wanderung im alpinen Gebiet: Wanderkleidung, festes Schuhwerk, Regen- und Sonnenschutz, ausreichend Getränke und Verpflegung.

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
13,4 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1.043 hm
Abstieg
388 hm
Etappentour aussichtsreich Kultur kulturell / historisch

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