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Nahe-Felsen-Weg mit Industriedenkmal Besichtigung

Wanderung · Nahe
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Harald Nermerich
  • Schloss Oberstein
    / Schloss Oberstein
    Foto: Harald Nermerich, Community
  • / Blick auf die Felsenkirche vom Homersfelsen
    Foto: Harald Nermerich, Community
  • / Ruine Bosselstein
    Foto: Harald Nermerich, Community
  • / Blick auf die Burgenanlage
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  • / der Bosselstein mit Turmrest
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  • / Felsenpfad beim Homersfelsen
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  • / Felswand bei Oberstein
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  • / Blick auf Idar-Oberstein
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  • / Schlossdetail mit Blick auf die Stadt
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  • / Schlossterrasse
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  • / Wehrtuerme Schloss Oberstein
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  • / Wegzeichen Nahe-Felsen-Weg
    Foto: Harald Nermerich, Community
m 400 300 200 10 8 6 4 2 km

Ein stetes Auf und Ab charakterisiert diese Traumschleife, die ihren Startpunkt in der Schmuckmetropole Idar-Oberstein hat. Gleich zu Beginn vom romantischen Marktplatz in Oberstein führen viele Stufen aufwärts an der berühmten Felsenkirche vorbei in den Obersteiner Wald und zu den beiden Burganlagen oberhalb der Stadt bevor es in den eigentlichen Felsenweg geht.

Unbedingt sehenswert ist zuvor eine Besichtigung der einzigen im Original erhaltenen Fabrikanlage mit Werkwohnungen u. Fabrikantenhaus von Jokob Bengel, die über 130 Jahre Industriegeschichte der Stadt Idar-Oberstein verkörpert u. gleichsam die Wiege des weltbekannten Art Dèco Schmucks ist.

schwer
Strecke 10,9 km
5:00 h
563 hm
563 hm

Als berühmtes Wahrzeichen der Edelsteinregion Idar-Obersteins thront die weithin sichtbare, mittelalterliche Kirche (1482 - 1484 erbaut) an exponierter Stelle über der Stadt. Schon der Aufstieg ist ein lohnenswertes Erlebnis: In das Innere gelangt man durch einen ins Felsmassiv geschlagenen Stollen, welcher über etwa 220 Stufen führt.

Das Schloss der Herren von Daun-Oberstein, markant auf einem Felssporn über der Nahe gelegen, bietet zusammen mit Burg Bosselstein und der weltberühmten Felsenkirche eine beeindruckende Kulisse über der Altstadt.

Hier entstand die erste Diamantschleiferei Deutschlands und bis heute gibt es keinen vergleichbaren Platz an dem sämtliche Arten von Edelsteinen be- und verarbeitet werden. Alle Ausbildungsgänge rund um Edelsteine und Schmuck werden angeboten. Diamant - und Edelsteinbörse, Fachmessen, Forschungsinstitute, das deutsche Edelsteinmuseum und die deutsche Edelsteinstraße vervollständigen das Bild einer einzigartigen und traditionsreichen Schmuckindustrie.

Autorentipp

Empfehlung: vor Beginn der Tour das einzigartige Industriedenkmal Jakob Bengel in der Wilhelmstraße besuchen.

zum zünftigen Tagesabschluss ist das "Spiessbratenhaus" am Marktplatz meine Empfehlung

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
463 m
Tiefster Punkt
236 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

 http://www.jakob-bengel.de/industriedenkmal-2/

 https://www.das-spiessbratenhaus.de/startseite/

Start

Marktplatz Idar-Oberstein (248 m)
Koordinaten:
DD
49.703564, 7.332330
GMS
49°42'12.8"N 7°19'56.4"E
UTM
32U 379752 5507007
w3w 
///auslöste.absagen.fahrer

Ziel

Marktplatz Idar-Oberstein

Wegbeschreibung

Der Start der Tour, als auch der gesamte Weg ist sehr gut markiert und beginnt vom schmucken Marktplatz gleich aufsteigend über viele Treppen hinauf zur berühmten Felsenkirche, die unbedingt einen Besuch, nicht nur wegen der schönen Aussicht lohnt.

Empfehlenswert ist jedoch zuvor das einzigartige Industriedenkmal "Jakob Bengel" in der Wilhelmstraße zu besichtigen und danach von dort den kurzen Weg über die Wiilhelmstraße zurück bis zur Fußgängerbrücke über die B 41 bis zum Marktplatz zu gehen und dann esrt die Tour wie beschrieben zu starten.

Ab der Felsenkirche führt der Weg weiter aufwärts hinauf zum Schloss, auch dieses lohnt eine Besichtigung da es im inneren sehr schön restauriert ist und sich seine Terrasse bei herrlichem blick über die Stadt wunderbar zur Mittagsrast anbietet.

Danach führt uns der Weg erst am kleinen Schlossweiher vorbei hinein in den Wald, vorbei an zum Teil tief eingeschnittenen Bachläufen bis zum Wendepunkt des Felsenweges - einem weiteren Aussichtspunkt mit Blick ins Nahetal und die Stadtteile Nahbollenbach und Weierbach. Ab hier führt der Weg langsam ins Tal hinunter, dann über die "Himmelsleiter" bis an das Flußbett der Nahe heran. Weiter führt der Weg nun ins Naturschutzgebiet "Altenberg" mit seinen zahlreichen Tier und Pflanzengesellschaften. In den steilen Felshängen brüten seltene Vögel wie Uhu, Dohlen, Turmfalke u.a. Bein durchqueren des Naturschutzgebietes sind wieder einige Höhenmeter zu übverwinden, wofür wir kurz nach dem Gipfelpunkt mit einem wunderbaren Panoramablick belohnt werden. Nach einem kurzen, flachen Wegstück durch dichten Wald geht es wieder steil hnunter ins Nahetal. Von hier führt uns ein geschwungener Pfad ins Seitzenbachtal, dann wieder ansteigend über einen Golfplatz, dann über eine Streuobstwiese zu einer "Sinnebank" mit Blick auf Schlöss Oberstein. Von hier ist gleich der Aussichtspunkt "Homersfelsen" erreicht, der uns wieder einen herrlichen Blick hinunter auf Idar-Oberstein und nach re. hinüber zu den Burganlagen und der Felsenkirche bietet. Von hier wandern wir zunächst auf ebener strecke, dann absteigend zur Burgruine Bosselstein und danach weiter den Berg hinunter zurück in die Stadt und die Burggasse zurück zu unserem Startpunkt dem marktplatz von Idar-Oberstein.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

mit der Bahn nach Idar-Oberstein, weiter mit Stadtverkehr Linie 305 bis Museum Idar-Oberstein oder ca. 500m Fußweg vom Bahnhof zum Marktplatz

Anfahrt

über die A61 Ausfahrt Bad Kreuznach, weiter über die B41 bis Idar Oberstein - oder

A62 bis Birkenfeld, weiter mit der B41 bis Idar-Oberstein

Parken

Parkhaus Altstadt, Parkhaus Stadttheater

Koordinaten

DD
49.703564, 7.332330
GMS
49°42'12.8"N 7°19'56.4"E
UTM
32U 379752 5507007
w3w 
///auslöste.absagen.fahrer
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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diese Traumrour ist unverlaufbar ausgeschildert, weshalb ein Ausdruck mit Beschreibung der Outdooractive Karte ausreichend ist.

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Ausrüstung

Wanderschuhe, ggfls. Wanderstöcke, Rucksack mit Mittagsvesper

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,9 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
563 hm
Abstieg
563 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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