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Bergtour

Nagelfluhkette Hochgrat --> Mittag 14.10.19

Bergtour · Allgäu
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Frank Schmuderer
  • Am Hochgrat kurz nach Beginn der Tour
    / Am Hochgrat kurz nach Beginn der Tour
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Panoramabild Hochgrat
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Hochgrat von Osten aus
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Blick nach Osten auf Consti und das Rindalphorn
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Blick zurück auf den Hochgrat
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Panoramabild Rindalphorn
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Der Grünten in der östilchen Ferne
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Blick auf den Gündleskopf
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Pause auf dem Gündleskopf - Blick aufs Rindalphorn
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  • / Kreuz Senderstuiben
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Senderstuiben - Philipp Blick nach Süden
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Der Stuiben naht
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / gesichterter Abstieg vom Stuiben
    Foto: Frank Schmuderer, Community
  • / Leiter abwärts vom Steineberg
    Foto: Frank Schmuderer, Community
m 2000 1900 1800 1700 1600 1500 1400 1300 14 12 10 8 6 4 2 km

Hochgrat Bergstation bis zur Mittag Bergstation
mittel
14,1 km
6:48 h
1005 hm
1292 hm

Von der Bergstation geht man sofort links bergan zum Gipfel des Hochgrat (1834 m), der zugleich den höchsten Punkt der gesamten Tour darstellt. Über einen weiterhin guten Bergweg geht es leicht, dann ein kurzes Stück steiler in den weiten Sattel, in die Brunnenauscharte (1626 m) hinab. Auf der anderen Seite steigt man zunächst etwas steiler, dann recht flach über einen breiten Wiesenkamm bergan. Dieser führt weiter zu einem kleinen Sattel und zur Weggabelung vor dem Rindalphorn. Hier sollte man den kurzen Abstecher nach links (kurz leichtes Felsgelände) zu dem 1821 m hohen Gipfel nicht versäumen, da er sich gut für eine erste Pause anbietet. Zurück an der Weggabelung folgt man dem Wegweiser in Richtung »Mittagbahn«. Es folgt ein etwas unangenehmer, da steilerer Abstieg, zur Gündlesscharte, die man zuletzt über lichtes Waldgelände erreicht.

Nun folgt der einzige wirklich steile Anstieg der Tour, der über erodierte Wegspuren auf den Gündleskopf (1748 m) führt. Dahinter geht es kurz leicht ausgesetzt am Nagelfluhgrat entlang, bevor man den Wiesenrücken des als Gipfel wenig ausgeprägten Buralpkopfes erreicht. Hinter diesem steigt man ein längeres Stück zumeist sehr schön am leicht abfallenden Kamm entlang hinab.Abermals führen ins Wiesengelände eingegrabene Wegspuren nach Osten bergan. Der Weg wird wieder besser, umgeht flach den kleinen Gipfel Sedererstuiben an dessen Nordseite, dann führt er leicht ansteigend zum Gipfel des Stuiben (1749 m) hinauf.

Man folgt weiter der Beschilderung »Mittag« und dem Kamm nach Osten und kommt zur Schlüsselstelle der Tour. Direkt rechts unterhalb eines Felsgrates wird hier mit Hilfe von Drahtseilen abgestiegen. Jetzt kommt ein besonders reizvolles Teilstück des Kammes, auf dem sich Konglomeratfelsen und Bergfichten immer wieder abwechseln. Der Weg teilt sich bisweilen auf. Der Hauptweg ist blau markiert und führt nördlich leicht unterhalb des Kammes nach Osten. Man erreicht eine Wegkreuzung, folgt der Beschriftung »Mittag« nach halblinks und stößt bald auf einen breiteren Weg, dem man nach rechts angenehm ansteigend folgt. Noch einmal geht es sehr schön am hier nun meist recht breiten Grat entlang, bis man eine weitere mit Drahtseilen gesicherte Felspassage erreicht. Nun ist es nicht mehr weit zum letzten Gipfel der Tour, dem 1660 m hohen Steineberg. Dessen Name erschließt sich erst, wenn man von dort die steile Eisenleiter abgestiegen ist. Die Leiter wurde direkt in dem nach Norden steil abfallenden Nagelfluhgestein des Steineberg verankert. Es gibt auch eine leichtere Variante für die man vom Gipfelkreuz ein Stück zurück gehen muss (gut beschildert). Am Fuß der Leiter, wo auch die leichtere Variante hinzustößt, folgt man dem mit Holzstufen angelegten Weg weiter bergab und gelangt nun in Waldgelände.

In einem letzten ganz leichten Anstieg erreicht man schließlich das Gipfelkreuz des Bärenkopf - das eigentlich gar kein Gipfelkreuz ist, da sich der höchste Punkt rechts davon auf einer Waldkuppe befindet – und folgt von hier einem Fahrweg, der direkt zur Bergstation der Mittagbahn führt, wo man sich eine Erfrischung mehr als verdient hat und nach der langen Tour bequem mit der Seilbahn nach Immenstadt hinunter schweben kann.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1834 m
Tiefster Punkt
1399 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Hinweis


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,1 km
Dauer
6:48h
Aufstieg
1005 hm
Abstieg
1292 hm
Streckentour aussichtsreich geologische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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