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Skitour empfohlene Tour

Nagelfluh-Überschreitung

· 3 Bewertungen · Skitour · Allgäu
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Outdooractive Redaktion Verifizierter Partner 
  • Bahnhof Oberstaufen
    / Bahnhof Oberstaufen
    Foto: Silvan Kaspar, Hanna Finkel
  • / Staufner Haus
    Foto: Silvan Kaspar, Hanna Finkel
  • / Blick auf
    Foto: Silvan Kaspar, Hanna Finkel
  • / Blick auf
    Foto: Silvan Kaspar, Hanna Finkel
  • / Abfellen
    Foto: Silvan Kaspar, Outdooractive Redaktion
  • / Der Rindalphorn-Gipfel im Winter
    Foto: Kauk0r, commons.wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
  • / Abfahrt vom Rindalphorn
    Foto: Silvan Kaspar, Outdooractive Redaktion
  • /
    Foto: Silvan Kaspar, Hanna Finkel
  • / Blick auf den Gündleskopf.
    Foto: Kauk0r, Outdooractive Redaktion
  • / Gipfel des Stuiben am 24.05.2015
    Foto: Outdooractive Redaktion
m 2000 1500 1000 500 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Rindalphorn Gündlesscharte Hochgrat Stuiben Gündleskopf Gschwender Horn
Die Überschreitung der Nagelfluhkette ist eine abwechslungsreiche Skitour mit mehrmaligem An- und Abfellen. Grandiose Abfahrten zwischen in Felsrippen eingebettete Kare (sog. Schläuche) entschädigen für jeden einzelnen der sieben Aufstiege.
schwer
Strecke 19,5 km
9:00 h
1.337 hm
2.220 hm

Autorentipp

Tag eins eignet sich perfekt für die Anreise mit Bus und Bahn zur Talstation der Hochgratbahn. Auf dem Weg zum Staufener Haus kann man sich wunderbar für die geplante Überschreitung am darauffolgenden Tag einlaufen. Eine gemütliche Übernachtung mit köstlicher Verpflegung auf dem Staufener Haus sollte man sich außerdem nicht entgehen lassen. 
Profilbild von Silvan Kaspar
Autor
Silvan Kaspar 
Aktualisierung: 12.07.2017
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
1.832 m
Tiefster Punkt
726 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Man beachte die Lawinenverhältnisse und nehme genügend Essen und Trinken mit. Auf der Überschreitung gibt es keinerlei Möglichkeiten einzukehren. 

Weitere Infos und Links

Zug- und Busfahrpläne sowie Preisauskünfte von Immenstadt nach Oberstaufen und zum Hochgrat sind im Internet über www.db.de und www.oberstaufen.de abrufbar.

Es empfiehlt sich außerdem die Übernachtung auf dem Staufener Haus unter www.staufener-haus.de vorab zu reservieren. Die Schlafplätze auf dieser DAV Hütte sind begrenzt und sehr begehrt. 

Start

Staufner Haus (1.617 m)
Koordinaten:
DD
47.491642, 10.069423
GMS
47°29'29.9"N 10°04'09.9"E
UTM
32T 580554 5260355
w3w 
///verkehr.ziehen.aufgeklärt

Ziel

Bühl am Alpsee

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Überschreitung der Nagelfluhkette vor den Türen des Staufener Haus, zu welchem wir am Vortag von der Hochgratbahn Talstation aus aufgestiegen sind. Wir marschieren über den Westgrat sanft empor zum ersten Gipfel unserer Tour, dem Hochgrat (1834 m). Wir fellen zum ersten Mal ab und machen uns bereit für die ostseitige Abfahrt in Richtung Güntlehütte. Dabei halten wir uns leicht links, fellen auch schon wieder auf und marschieren durch die Brunnenauscharte und über einen weiteren Westgrat zum Rindalphorn (1821 m). Knapp südlich des Gipfels ziehen wir unsere Schwünge durch einen Schlauch hinab in die Gündlescharte. Über den Westgrat geht es nun wieder hinauf zum Gündlekopf (1748 m) und von dort über ein abwechslungsreiches Gelände durch Mulden bis zur Gündles Alpe (1503 m). Hier legen wir die erste größere Verschnaufpause und eine stärkende Rast ein. Weiter geht es anschließend über einen breiten Rücken hinauf zum Buralpkopf (1772 m). Bei der darauffolgenden Abfahrt in Richtung Gatteralpe verlieren wir so wenig Höhe wie möglich, damit sich der Anstieg zum Sedererstuiben (1737 m) in Grenzen hält. Weiter auf den Stuiben (1748 m) sind es dann nochmals rund 50 Höhenmeter. An diesem Punkt unserer Überschreitung beschließen wir die Tour ber das Kemptener Naturfreundehaus und das Gschwender Horn abzukürzen, da die Abfahrt vom Stuiben einfach zu verlockend ist. Also geht es vom Stuiben mit allmählich immer müder werdenden Beinen zur Mittelberg Alpe und ein letztes Mal mit aufgefellten Tourenskiern über das Naturfreundehaus Kempten hinauf zum Gschwender Horn (1450 m). Wir kämpfen uns unseren Weg vom im Wald versteckten Gipfel des Gschwender Horns hinunter in östlicher Richtung Hornklause und weiter zur Hochberg-Alpe. Dort bewältigen wir noch eine letzte Waldstufe, bevor wir dann auf sanften Hängen die letzten Höhenmeter hinab nach Rieder rollen. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Bus ab Immenstadt/Oberstaufen zur Hochgratbahn.

Koordinaten

DD
47.491642, 10.069423
GMS
47°29'29.9"N 10°04'09.9"E
UTM
32T 580554 5260355
w3w 
///verkehr.ziehen.aufgeklärt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Gut haftende Felle sind von Vorteil, da für die Überschreitung der Nagelfluhkette bis zu sieben Mal an- und abgefellt werden muss. Mit leichtem Gepäck auf den rücken tut man sich ebenfalls einen Gefallen. 

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(3)
Silvan Kaspar 
Alternative Abfahrt vom Rindalphorn.
mehr zeigen
Variante der Abfahrt vom Rindalphorn
Foto: Silvan Kaspar, Outdooractive Redaktion

Fotos von anderen

Variante der Abfahrt vom Rindalphorn

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
19,5 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
1.337 hm
Abstieg
2.220 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich freies Gelände Wald Von A nach B
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

·

Statistik

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