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MONTS D’ARRÉE - Die Gipfel der Bretagne

Wanderung · Frankreich
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 400 350 300 250 200 150 12 10 8 6 4 2 km
Strecke 13,5 km
4:30 h
273 hm
273 hm
381 hm
181 hm

Zwei Bergketten ziehen sich durch das 330 Millionen Jahre alte Armorikanische Massiv, ein Grundgebirgskomplex in Nordwestfrankreich. Dazu gehören die zaghaften Felsspitzen der Monts d’Arrée im Norden – mit dem höchsten Berg der Bretagne dem Roc’h Ruz (385 m) – und die Montagnes Noires im Süden – deren höchster Punkt die sanfte und kahle Kuppe des Menez Hom ist. Ein absolutes Muss in einem Wanderführer über die Bretagne, ist die Besteigung des höchsten Gipfels. Diese führt durch eine eindrucksvolle, mit Felsen übersäte Heidelandschaft und einem langen Bergkamm zum Ziel. Eine Chinesische Weisheit sagt: Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche. Die ist äußerst beeindruckend auf dieser Tour.

> Von dem großzügigen Park

platz in Plounéour-Ménez 1 (250 m) gehen wir in südlicher Richtung auf der Straße, um 50 m vor dem Stoppschild nach halb rechts auf den Pfad abzubiegen. Immer wieder werden wir auf der Wanderung Wegweiser mit der Aufschrift Circuit des Roc’hs sehen, so auch hier. Es geht parallel zur Straße, über eine Holzbrücke, an einem Wasserhaus vorbei, bis der Pfad endet. Auf der nachfolgenden Straße gehen wir links und nachfolgend durch die Unterführung der zweispurigen Straße, um dahinter, rechts Richtung einer weißen Hauswand zu gehen, aber dann links vorbeizuwandern. Einen rechten Abzweiger auf die Felder ignorieren wir. Im Spätsommer führt der Pfad durch eine blühende Heidelandschaft. Wir queren die D36 2 (334 m) und setzen unsere Bergtour auf einem steinigen Pfad fort. Kurz vor dem höchsten Punkt des vor uns liegenden Bergrückens, gehen wir rechts, direkt auf den Funkmast zu, oft ist das karge Hochplateau in Nebelschwaden. Nach weiteren 525 m beginnt, rechts über die Felder, ein unscheinbarer Trampelpfad zu dem höchsten Gipfel der Bretagne, dem Roc’h Ruz 3 (385 m) mit sagenhaften 360°-Rundblick. Richtung Süden schaut man auf das Réservoir de Sant-Michele und an seiner linken Uferseite befindet sich das einzige Kernkraftwerk in der der Bretagne, das 1985 abgeschaltet wurde und sich seitdem im Abbau befindet. Richtung Norden blickt man über die unendlichen Weiten der Heidelandschaften bis zur Bucht von Morlaix. Ja, aus Nordwesten näherte sich gerade ein Unwetter, daher konnte ich – der Autor – auf der Recherchereise nichts sehen und somit auch nicht berichten. Wir gehen zum Hauptweg zurück und auf dem Bergrücken an dem Sendemast vorbei. Dieser ist auffällig mit Stacheldraht gesichert, das hat seinen Grund, denn bei einem Bombenanschlag in den siebziger Jahren wurde der Radio- und Fernsehempfang in der westlichen Bretagne für mehrere Wochen lahmgelegt. Wir überqueren die nachfolgende Straße, queren einen Pfad und wechseln abermals auf die andere Straßenseite, um Richtung der Felsen mit den ver

trockneten Bäumen zu gehen.

Es folgt einer der schönsten Abschnitte der Wanderung durch Heidelandschaft, verstreut mit Felsen, die beliebig in der Landschaft liegen. Bei der Besteigung des Roc’h Trevezel 4 (384 m) kann man dann auch 2‒3 m über felsigen und steilen Untergrund aufsteigen. Hinter dem Gipfel gehen wir bei den nachfolgenden Pfadgabelungen zweimal rechts und folgen der Ausschilderung Circuit des Roc’h. Nachdem wir abermals eine Straße überquert haben, ignorieren wir den linken und dann den rechten Abzweiger. Wir wandern nun talwärts. Den rechten Abzweiger unter einer Eiche ignorieren wir und gehen geradeaus weiter. Sobald wir einen Bachlauf gequert haben laufen wir auf einem Wirtschaftsweg, der in eine Straße mündet, auf der wir halb rechts weitergehen. Wir laufen durch die Streusiedlung Kerdalan und biegen auf Höhe eines Teiches halb links ab – auch ausgezeichnet Circuit des Roc’h 5 (185 m) und laufen über eine alte Steinbrücke und erreichen auch schon wieder die Straße. Nach einem kurzen Stück auf der Straße biegt man abermals halb links ab und ignoriert die beiden linken Abzweiger. Der Weg mündet wieder in die Straße. Hinter dem nachfolgenden Steinkreuz am Wegesrand biegen wir bei der darauffolgenden Weggabelung halb links ab, gehen wo die Straße endet links und nach 150 m rechts. Bei der sofort folgenden Weggabelung orientieren wir uns nach halb links in den Hohlweg. Nachfolgend ignorieren wir den rechten Abzweiger und gehen geradeaus weiter bis zur Straße, um auf dieser rechts zu gehen, bis wir rechts unterhalb den Parkplatz sehen.

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