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Bergtour empfohlene Tour

Monte Nabois Grande 2313m Runde

Bergtour · Julische Alpen
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Sektion Braunau Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Grande Nabois rechts vor dem Wischberg
    / Grande Nabois rechts vor dem Wischberg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Grande Nabois und Wischberg vom Jof di Somdogna
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / im Kar nahe Biv. Mazzeni
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Wischberg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Jof Fuart und Forcella Mose
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / brüchige Felsrinnenanstiege
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Blockrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Montasch
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Geröllrinnen und -bänder
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Grande Nabois
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Reste des Wischberggletschers vor Sella Nabois
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / gestufte Blockrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Zwischenabstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Rückblick
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / unter der Sella Nabois
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / gestufter Fels zum Grande Nabois
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / dolomitisches Ambiente
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Gipfelkamm
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Querung unter dem Ostgrat
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / gesicherter Gipfelanstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Plattenquerung
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Monte Nabois Grande
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Gipfelfelsabstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Südflankenabstieg vor der Wischbergnordwand
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / steile Grashänge
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abklettern ins Ostkar der Sella Nabois
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sella Nabois und Gipfelrampe
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Grande Nabois, links die Sella Nabois
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abstieg vom Rifugio Pellarini
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
m 2000 1500 1000 500 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Vom Val Saisera ergibt die Runde über die Sella Nabois mit Gipfelbesteigung eine satte Tagestour.
schwer
Strecke 17,7 km
9:00 h
1.828 hm
1.828 hm
Ein häufiges, steiles Auf und Ab führt vom Westen in die schattige Sella Nabois, etwas östlich darunter befindet sich der Einstieg in den Gipfelsteig. Leichte (und nur unter dem Gipfel kurz gesicherte) Kletterei und steile Bergwiesensteige führen zum Gipfel mit herrlichem Blick in die Wischberg Nordwand. Über das Ostkar wird das Rifugio Pellarini erreicht und am Hüttenweg zum Ausgangspunkt abgestiegen.

Autorentipp

In der beschriebenen Richtung ist der Anstieg anspruchsvoll und der Abstieg langatmig. Die Tour ist natürlich (vor allem bei Übernachtung im Rifugio Pellarini) auch umgekehrt begehbar.
Profilbild von Wolfgang Lauschensky
Autor
Wolfgang Lauschensky 
Aktualisierung: 10.03.2018
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2.313 m
Tiefster Punkt
873 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Gaststätte Montasio
Rif. Luigi Pellagrini

Sicherheitshinweise

freie Kletterei bis +I° und gesicherte Passagen A. Im Anstieg steile Geröllrinnen - Steinschlag!

Start

Val Saisera (873 m)
Koordinaten:
DD
46.468387, 13.492177
GMS
46°28'06.2"N 13°29'31.8"E
UTM
33T 384235 5147195
w3w 
///spielende.gesperrt.bevorzugt

Ziel

Cima Grande Nabois

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz wandern wir kurz auf der Straße Richtung Rifugio Pellarini und schwenken rechts in einen Hohlweg, der zur Saiserastraße hinaufführt. Auf ihr bis zur Gaststätte Montasio. Nun folgen wir der Langlaufloipe über die Schotterbänke des Torrente Saisera bis zur Brücke im Talschluss. Jenseits der Brücke beginnt der Wanderpfad Nr.178, dem wir im Wald rechts der Schlucht bis ins hintere Kar folgen. Über eine felsige Steilstufe führt der Pfad an einem Wasserfall vorbei etwas ausgesetzt bis unter das Bivacco Dario Mazzeni. Nun wird das Kar am Sentiero alpinistico C. Chersi Nr. 616 unter der Kastreinspitze im weiten Linksbogen durchschritten. Eine brüchige Felsrampe wird zwischen großen Blöcken steil nordwärts bis zu einem grasigen Absatz hinaufgekraxelt. Dahinter wird nach kurzem Steilabstieg die nächste Blockrinne zu einem Sattel erklettert. Hinter dem Sattel wird im Geröll steil in das westseitige Geröllkar der Sella Nabois mit dem kleinen Gletscherrest abgestiegen. Eine weitere Blockrinne führt zu einem Felsband in der Nordwand des Wischbergs. Kurz über Blöcke bergab, dann eine Rinne aufwärts in eine Scharte. Dahinter quert man zum breiten und steilen Schutthang, der an seiner rechten Seite zur Sella Nabois überwunden wird. Nach kurzem Abstieg im Ostkar zweigen wir vom Sentiero Chersi (Wegweiser) links in den Gipfelpfad ab. Ein rampenartiger, breiter Felshang wird entlang der Markierungen überklettert, darüber führt der Steig über steile Bergwiesen und kurze Schrofenstufen bis in eine Abflachung unter den Ostgratfelsen. Entlang des Felsfußes wird über gestufte Schrofen und steile Geröllwiesen der Ostgratrücken erreicht. Hier mündet der Sentiero alpinistico, der vom Rifugio Pellarini über den Ostgrat heraufführt, ein. Nun quert man etwas ausgesetzt, jedoch seilunterstützt, die Ostgratfelsen. Über eine gestufte Felsrinne wird im Linksbogen der Gipfelstock erreicht. Eine kaminartige Rinne wird mit Spreizschritt hochgeklettert, danach auf Felsplatten westwärts hinaufgequert und über einfache Felsstufen seilgesichert zum Gipfelkreuz des Grande Nabois gekraxelt.

Abstieg bis zur Einmündung in den Weg 616 wie Anstieg. Nun geht es im steilen Geröllkar in langen Kehren abwärts. Über die Südflanke des Ostrückens gelangen wir in den breiten Grund der Geröllschlucht. Nach seiner Querung wird leicht ansteigend das Rifugio Pellarini erreicht. Hinter der Schutzhütte geht es zuerst über ein Felsband im weiten Linksbogen in das große Geröllkar der Schwalbenspitzen hinunter. Nach dessen Querung wählen wir bei einer Verzweigung den linken Weg (rechts geht es zur Sella Prasnig). Im Steilwald wandern wir entlang einer Felswand zur Talstation der Hütten-Materialseilbahn hinunter. Ab hier gehen wir auf der Schotterstraße über mehrere kurze Steilstufen bis zum Ausgangspunkt zurück.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Auf der A2/A23 bis Tarvisio. Auf der SS13 bis Valbruns und hier rechts ins Val Saisera abzweigen. Zufahrt zum ausgewiesenen Parkplatz 2 auf einer Schotterstraße links im Wald.

Parken

gebührenfreier Parkplatz 2 im Val Saisera.

Koordinaten

DD
46.468387, 13.492177
GMS
46°28'06.2"N 13°29'31.8"E
UTM
33T 384235 5147195
w3w 
///spielende.gesperrt.bevorzugt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Nr. 090 oder E12-13g/E12-13h.

Ausrüstung

Wanderausrüstung.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
17,7 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
1.828 hm
Abstieg
1.828 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen

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