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Start Touren Monte Nabois Grande 2313 m, vom Monte Lussari über den Steinernen Jäger, Sella Prasnig, und Pellarini Hütte, zurück zur Malga Saisera (2 Tage)
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Bergtour empfohlene Tour

Monte Nabois Grande 2313 m, vom Monte Lussari über den Steinernen Jäger, Sella Prasnig, und Pellarini Hütte, zurück zur Malga Saisera (2 Tage)

Bergtour · Julische Alpen · geöffnet
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  • Der Monte Lussari
    / Der Monte Lussari
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Unterhalb des Steinernen Jägers, Blick zurück zum Monte Lussari
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Am Gipfelkreuz des Steinernen Jägers
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Blick vom Steinernen Jäger zur Pellarini Hütte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Blick zurück zum Steinernen Jäger
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / An der Sella Prasnig
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Der Nabois Grande mit dem Kleinen Nabois
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Aufbruch, Blick zurück zur Pellarini Hütte
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Von der Pellarini Hütte zur Sella Nabois
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Im Aufstieg, Blick zur Sella Nabois
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Blick auf die Pellarini Hütte von kurz unterhalb der Sella Nabois
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • /
    Foto: freundderberge.at
  • / Ein erholender Blick nach der Anstrengung
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
m 2500 2000 1500 1000 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Anstrengende Zwei-Tages-Tour mit einem sehr langen Abstieg am zweiten Tag. Sie führt durch eine fantastischen Landschaft. Die Voraussetzungen zur Bewältigung dieser Tour sind Kondition, Trittsicherheit, auch Schwindelfreiheit ist kein Fehler.
geöffnet
schwer
Strecke 16,7 km
9:30 h
1.534 hm
2.178 hm

Nach der Auffahrt mit der Seilbahn geht es vom Monte Lussari auf den Steinernen Jäger (Monte Cacciatore), ein erster Höhepnkt der Tour. Nach einem steilen Abstieg zur Sella Prasnig und einem recht unschönen Wegteil geht es zur Pellarini Hütte, womit der erste Tag abgeschlossen ist.

Am zweiten Tag führt der Weg in immer steiler werdenden Serpentinen hinauf zur Sella Nabois, ab hier dann in Felsgelände mit mehreren Sicherungen über griffigem Fels zum sehr schönen Gipfelkreuz.

Der Abstieg geht zurück zur Sella Nabois und weiter in Richtung Westen unter den Nordwänden des Wischbergs (Jof Fuart) hinab, vorbei am Biv. Mazzeni, dann teilweise durch Wald und im Talgrund über eine Schotterstrasse zur Malga Saisera.

Autorentipp

Wegen der weit auseinander liegenden Start- und Zielpunkte muß zuvor ein Wagen auf dem Parkplatz bei der Malga Saisera abgestellt werden.
Profilbild von Juergen Hilgenberg
Autor
Juergen Hilgenberg
Aktualisierung: 04.08.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Monte Nabois Grande, 2.313 m
Tiefster Punkt
Malga Saisera, 1.004 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Start

Monte Lussari (1.755 m)
Koordinaten:
DG
46.480221, 13.522670
GMS
46°28'48.8"N 13°31'21.6"E
UTM
33T 386601 5148465
w3w 
///knick.erdbeben.bequem

Ziel

Parkplatz bei der Saisera Alm

Wegbeschreibung

1. Tag.

Mit der Gondelbahn auf den Monte Lussari (1766m). Von dort folgt man leicht abwärts dem Fahrweg nach Süden, bis man in 1715m zu einer kleinen Kapelle gelangt. Hier zweigt der Steig Nr. 613 ab, dem man nach Süden hin zuerst flach und dann leicht ansteigend zu einem sanften Boden folgt. Über eine Steilstufe erreicht man ein Schuttkar, welches man am Westrand zu den Felsen hinauf quert. Die letzten rund 100 Höhenmeter steigt man dann an Stahlseilen gesichert in leichter Kletterei zum Gipfel auf.

Auf der Südseite geht es dann zuerst durch die Felsen entlang eines lockeren Stahlseiles steil hinab, dann in Serpentinen über einen steilen Grashang bis zur Waldgrenze ab hier weniger steil durch den Wald zur Sella Prasnig.

Kurzer Anstieg über eine Wiese zum Waldrand (Achtung, auf die Markierung an einer großen Fichte achten) und weiter, meistens durch den Wald abwechseld auf- und absteigend. Das letzte Stück (ca. 140 m) auf schlechtem Weg abwärts zum Aufstiegsweg zur Pellarini Hütte. Nun wieder ca. 150 Höhenmeter hinauf zur Hütte.

 ca. 5,8 km, ca. 594 m aufwärts, ca. 860 abwärts

 

2. Tag

Vom Rifugio Pellarini wenige Meter westlich auf Steig 616 bis zur Abzweigung, der rechte Steig ohne Nummer führt durch Wald und Latschen an den Südwänden entlang zum Gipfel.

Der Steig 616 führt bei der Abzweigung links weiter immer steiler werdend auf Serpentinen durch das Kar unterhalb der Sella Nabois. Kurz vor der Scharte zweigt links der Steig zum Gipfel ab und trifft bei etwa 2100 m auf den Steig ohne Nummer. 

Mit Hilfe von Sicherungen klettern man steiler werdend mehrere Aufschwünge hoch bis zum eigentlichen Gipfelaufstieg. Nun geht es recht steil schräg rechtshaltend mit Hilfe von Stahlseilen über griffigen Fels zum Gipfel mit seinem schönen Kreuz.

Den gleichen Weg zurück bis zur Sella Nabois. Dann Richtung Westen den bezeichneten zu Beginn sehr steilen Pfad (616) unter den Nordwänden des Wischberges (Jof Fuart) nehmen (in machen Karten als Sentiero Chersi bezeichnet), vorbei am Biv. Mazzeni und weiter teilweise durch Wald bis zum Beginn einer Schotterstrasse und auf dieser weiter bis zur Saisera Alm. 

ca.10,0 km, ca. 814 m aufwärts, ca. 1308 m abwärts

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Über Tarvisio nach Camporosso zur Talstation der Seilbahn auf den Monte Lussari.

Parken

Da Start- und Zielpunkt weit auseinander liegen, ist es sinnvoll, ein Auto im Valbruna bei der Saisera Alm abzustellen und das zweite auf dem Parkplatz bei der Bergbahn.

Koordinaten

DG
46.480221, 13.522670
GMS
46°28'48.8"N 13°31'21.6"E
UTM
33T 386601 5148465
w3w 
///knick.erdbeben.bequem
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, festes Schuhwerk. Hüttenschlafsack und Waschzeug. Wegen der möglichen Schneereste beim Abstieg wird das Mitführen von Leichtsteigeisen empfohlen. Sinnvoll ist auch ein Helm, da der Weg unter der Nordwand des Wischberges steinschlaggefährdet ist.

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Status
geöffnet
Schwierigkeit
schwer
Strecke
16,7 km
Dauer
9:30 h
Aufstieg
1.534 hm
Abstieg
2.178 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour versicherte Passagen Kletterstellen

Statistik

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Dauer : h
Strecke  km
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