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Start Touren Monte Malvueric Alto (deutsche Bezeichnung Malurch) 1.899 m
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Monte Malvueric Alto (deutsche Bezeichnung Malurch) 1.899 m

· 1 Bewertung · Bergtour · Karnischer Hauptkamm
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ÖAV Sektion Hermagor Verifizierter Partner 
  • Der Malurch, vorne der Naßfeldsee
    / Der Malurch, vorne der Naßfeldsee
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • /
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Die Winkelalm
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Teil des Steiges
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Teil des Steiges
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Hinweistafel am Malurchsattel
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Der Kriegssteig mit Tunneleingang
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Im ersten Tunnel
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Tunnelausgang
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Auf dem Kriegssteig
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Wegpassage auf einem Holzsteg
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Auf dem Gipfel des Malurch, im Hintergrund der Rosskofel
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Der Monte Malvueric Basso
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Am Gipfel, Blick zum Naßfeldsee
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Am Gipfel, Blick zum Gartnerkofel
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
  • / Am Gipfel, Blick nach Süden
    Foto: Juergen Hilgenberg, ÖAV Sektion Hermagor
m 2000 1900 1800 1700 1600 1500 1400 8 7 6 5 4 3 2 1 km

Der Malurch ist ein schöner Aussichtsberg kurz hinter der Grenze am Naßfeld. Der südseitige, auf einem Kriegssteig verlaufende Weg, ist von jedem ohne technische Schwierigkeiten zu gehen. Vom Gipfel, ein toller Rundblick in alle Himmelsrichtungen.

mittel
8,1 km
3:00 h
435 hm
435 hm

 

Vom Parkplatz auf einem Schotterweg zur Winkelalm, dort links auf dem Weg 433 weiter bis zum Malurchsattel, rechts geht es weiter über Ostgrat auf den Roßkofel, links weiter bis zu einer Weggabelung. Geradeaus weiter der dem nordseitigen Pfad, der nur für geübte und schwindelfreihe Geher geeignet vorbehalten sein sollte, ist der hier beschriebene südseitige, auf einem Kriegssteig verlaufende Weg, vorbei an mehreren in den Felsen gesprengten Kavernen und durch zwei Tunnel, von jedem ohne technische Schwierigkeiten zu gehen. Der letzte Anstieg geht durch ein Latschenfeld zum Gipfel, von dem ein toller Rundblick in alle Himmelsrichtungen den Berggeher belohnt.

 

Profilbild von Juergen Hilgenberg
Autor
Juergen Hilgenberg
Aktualisierung: 12.08.2018
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Malurch, 1.899 m
Tiefster Punkt
Parkplatz an der Nassfeldstrasse, 1.464 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Der nordseitige Auf- oder Abstieg ist nach dem Winter 2014/2015 in einem sehr schlechtem Zustand. Von einer Begehung wird z. Zt. abgeraten. . 

Weitere Infos und Links

Tourismusbüro Hermagor, Gösseringlände 7, 9620 Hermagor, 04282 2043, info@nassfeld.at, www.nassfeld.at, www.hermagor.naturarena.com

Start

Parkplatz an der Kehre 2 auf der italienischen Seite bei der alten Kaserne (1.466 m)
Koordinaten:
DG
46.552407, 13.273517
GMS
46°33'08.7"N 13°16'24.7"E
UTM
33T 367652 5156874
w3w 
///traf.neuesten.beläuft

Ziel

Parkplatz an der Kehre 2 auf der italienischen Seite bei der alten Kaserne

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz auf einem Forstweg bis fast zur Winkelalm. Vorbei an einem Marterl und auf einer Brücke den Bach überqueren, danach links halten und den Markierungen zum Beginn des Steiges folgen. Der Steig steigt in langen Serpentinen mäßig steil an, kurz vor dem Malurchsattel gibt es einen etwas steileren Abschnitt. Am Malurchsattel geht es geradeaus weiter zum Roßkofel Ostgrat, nach links weiter zum Malurch (Hinweistafel).

Nach etwa 60 Metern gabelt sich der Steig bei zwei Bänken, geradeaus geht es weiter über den nordseitigen Steig, dieser ist nur für geübte, trittsichere und schwindelfreie Geher geeignet (siehe auch den Sicherheitshinweis).

Nach recht führt ein Kriegssteig aus dem 1. Weltkrieg hinab, vorbei an mehreren in den Fels gesprengten Kavernen und einer verfallenen Kaserne, danach geht es leicht abwärts durch zwei Tunnel (ausreichend Licht durch die Fenster), später über eine kleine Holzbrücke weiter unterhalb der steilen Südhänge. Nach einiger Zeit wird ein Hinweisschild erreicht, der Steig zum Malurch führt nach links weiter.

Ab der Abzweigung geht es steiler bergauf auf einem recht grobschottrigen Steig durch die Latschenfelder. Bei einer Weggabelung (keine Markierung) geht es nach links weiter zum Gipfelgrat. Diesem folgt man in Richtung Westen und erreicht kurz darauf den Gipfel mit der Gipfelglocke.

Wer noch Kondition und Lust hat, kann beim Rückweg noch einen Abstecher zum Malvueric Basso (1.814 m) machen, ansonsten ist der Abstieg wie der Aufstieg.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Über die B111 bis zur Abzweigung zum Nassfeldpass (Passo Pramollo), über den Pass vorbei am See und bis zur 2. Kehre auf italienischer Seite. Dort die Abzweigung zur alten Kaserne nehmen.

Parken

Direkt nach der Abzweigung auf der linken Seite bei der alten Kaserne.

Koordinaten

DG
46.552407, 13.273517
GMS
46°33'08.7"N 13°16'24.7"E
UTM
33T 367652 5156874
w3w 
///traf.neuesten.beläuft
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 60 1 : 50.000

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung, festes Schuhwerk wird empfohlen.


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Bewertungen

4,0
(1)
Florian Weyrauther
09.07.2015 · Community
Nordseitiger Weg begehbar aber schwierig. Ich denke auch, dass der Weg nicht gepflegt wird. Zum Teil steht einem das Gras bis zum Bauch (Weganfang). Im weg sind keine Versicherungen. Vor allem im oberen Teil geht man an sehr steilen Grasflanken. Es passen Zum Teil keine zwei Füße nebeneinander. Oft hat man keine Möglichkeit sich festzuhalten. Absolute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit nötig. Bei Nässe lebensgefährlich.
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Ende der Schwierigkeiten.
Foto: Florian Weyrauther, Community

Fotos von anderen

Ende der  Schwierigkeiten.

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,1 km
Dauer
3:00h
Aufstieg
435 hm
Abstieg
435 hm
Hin und zurück aussichtsreich kulturell / historisch Gipfel-Tour

Statistik

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