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Monte Disgrazia (3.678 m) - Nordwestgrat

Hochtour · Bergeller Berge
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  • Ausgangspunkt Preda Rossa
    / Ausgangspunkt Preda Rossa
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Start mit Gipfelziel schon vor Augen
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • /
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Unser Stützpunkt - Rif. Cesare Ponti
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Abendstimmung in der Bergeller Alpen
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Der Monte Disgrazia in Abendstimmung
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Anstieg am Ende des oberen Morenenrücken
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Der Gletscher ist bald erreicht
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Aufstieg zur Sella di Pioda
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Am Nordwest-Grat
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Über meist festem Fels zum Gipfel
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Der Abstieg von der Sella di Pioda zum Gletscher.
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
ft 14000 12000 10000 8000 6000 10 8 6 4 2 mi Rifugio Cesare Ponti 2.559 m

In kurzweiliger Kletterei und später auf dem "Bronzepferd" zum aussichtsreichen Gipfel.
schwer
17 km
11:30 h
1860 hm
1860 hm
Der Monte Disgrazia ist der höchste Gipfel der Bergeller Alpen und gilt zugleich auch als einer der Schönsten, selten besucht aber sehr lohnend. Der Anstieg auf den Monte Disgrazia über den Nordwestgrat (Normalweg) ist kurzweilig. Vom Rifugio Ponte zunächst über Moränen und letzten Gletscherresten zum Einschnitt im NW-Grat, der Sella di Pioda, wo der Nordwestgrat beginnt. Dann über den Grat, je nach Jahreszeit und Verhältnissen, entweder über einen kombinierten, gleißenden Firngrat oder, später im Jahr, in reiner, leichte Felskletterei zum herrlichen Aussichtsgipfel.

Ein Berg, der unweigerlich fasziniert und den Wunsch weckt, einmal oben zu stehen. Es ist kein Unglücksberg, wie der Name vermuten liese, sondern der Name kommt vom altitalienischen Wort »disgracare«, das sich auf die herabstürzenden Hängegletscher bezieht.

 

Autorentipp

Früher Aufbruch am Gipfeltag ist sehr ratsam. Am Monte Disgrazia besteht erhöhtes Gewitterrisiko und die Quellwolken schießen sehr schnell in die Höhe.
outdooractive.com User
Autor
Eduard Gruber 
Aktualisierung: 30.06.2016

Schwierigkeit
III, 40°, AD schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Monte Disgrazia, 3678 m
Tiefster Punkt
Preda Rossa, 1955 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Standplätze
Normalhaken, mobile Sicherungsmittel
Zwischensicherung
Normalhaken, mobile Sicherungsmittel
Seillänge
1 x 60 m
Anzahl Expressschlingen
3
Erstbegehung
Die Erstbesteigung erfolgte am 23. August 1862 durch Leslie Stephen, Edward Shirley Kennedy und Thomas Cox mit Melchior Anderegg als Führer.

Einkehrmöglichkeit

Rifugio Cesare Ponti 2.559 m

Sicherheitshinweise

Teilweise luftige Kletterei in Fels und je nach Jahreszeit auch im Eis.

Weitere Infos und Links

Hier gibt es einige Zusatzinfos

Start

Preda Rossa 1.955 m (1947 m)
Koordinaten:
DG
46.226973, 9.697075
GMS
46°13'37.1"N 9°41'49.5"E
UTM
32T 553754 5119502
w3w 
///athlet.lockere.erholen

Ziel

Preda Rossa 1.955 m

Wegbeschreibung

Vom Ausgangspunkt Preda Rossa ist das Rifugio Cesare Ponti in ca. 2 Std auf markierten Steig zu erreichen. Von der Hütte führt ein rot markierter Weg zum Beginn des Morenenrückens am Westrand des Preda-Rossa-Gletschers. Auf dem Moränenkamm hinauf bis unterhalb des Gletschers, wo sich der Weg im Schutt und Geröll verliert. Den Steinmännchen folgend zum Gletscher, der oberhalb der Spaltenzone betreten wird. Jetzt immer in nördlicher Richtung hinauf zur Sella di Pioda , wo der NW-Grat beginnt ( ca. 2,5 Std ab Hütte). Nun den Gratverlauf über steile Aufschwünge in westlicher Richtung auf meist festem Fels folgend (je nach Jahreszeit können Eis und Schnee angetroffen werden) hinauf zum Vorgipfel und über dem „Cavallo di Bronzo“ der Schlüsselstelle (im Fels III , bei Firnauflage meist leichter) zum Gipfel (ca. 2 Std ab Sattel).

Abstieg: Über den Anstiegsweg in ca. 3,5 Std zur Hütte.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel verkehren nur bis Cataéggio. Mit Taxi eventuell bis zu Beginn der Schotterstraße, bei ca. 1250 m. Der Hüttenstieg verlängert sich bei diesem Ausgangspunkt um ca. 2 Std.

Anfahrt

Der Ausgangspunkt ist von Cataéggio aus dem Val Masino mit dem Auto zu erreichen. Aber Achtung: Der Straßenzustand lässt sehr zu wünschen übrig. Durch einen Bergsturz wurde die alte Straße verlegt, und der betroffene Abschnitt nur behelfsmäßig durch eine Schotterpiste und einem Tunnel umgangen.

Parken

Am Ausgangspunkt gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten.

Koordinaten

DG
46.226973, 9.697075
GMS
46°13'37.1"N 9°41'49.5"E
UTM
32T 553754 5119502
w3w 
///athlet.lockere.erholen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass n° 92 "Chiavenna, Val Bregaglia

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Ausrüstung

Vollständige Gletscherausrüstung.

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Schwierigkeit
III, 40°, AD schwer
Strecke
17 km
Dauer
11:30h
Aufstieg
1860 hm
Abstieg
1860 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour Grat

Statistik

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