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Monte Chiampon - Eine mittelschwere Wanderung auf den westlichsten Berg der Julischen Alpen

Wanderung · Gemona del Friuli
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 1600 1400 1200 1000 800 5 4 3 2 1 km
Strecke 5,4 km
3:45 h
900 hm
900 hm
1.668 hm
980 hm
Eine Wanderung, die von Gemona aus vier Stunden dauern würde, mit dem Auto können wir uns jedoch den Weg fast um die Hälfte verkürzen.In dem Ort Gemona del Friuli (auf Deutsch Klemaun) suchen wird Strada de Foredor. Diese Straße hat unzählige Kehren, die so eng sind, dass Fahrzeuge über 4,5 m den Einschlag korrigieren müssen. Bis 600 m geht es einfach. Dort ist auch die erste Möglichkeit – Wegweiser für Sella de Foredor (links) unser Auto stehen zu lassen. Bis zum Sattel brauchen wir eine Stunde und 15 Minuten.Wenn wir mit dem Auto weiterfahren, dann erreichen wir einen Parkplatz, nach dem wir an den Wochenendhäusern vorbeifahren. Hier sind wir 980 m hoch und bis zum Sattel Foredor brauchen wir nur 20 Minuten (vorbei an dem Bauerntourismus). Von diesem Bauerntourismus kommt der Weg etwas südlicher auf den Kamm und wir müssen etwa 2 Minuten in Richtung Norden absteigen, bis wir auf den eigentlichen Sattel kommen. Dort stehen die Wegweiser für Monte Chiampon (Friaulisch heißt M. Cjampon und Slowenisch Veliki Karman). Die Zeiten sind unterschiedlich – von einer anderthalben Stunde bis eine Stunde und 50 Minuten. Die längere Zeit ist zur Orientierung besser. Wir steigen auf den Südhang, der bald zu einem Kamm und auf der Schlüsselstelle zu einem Grat wird. Diese Stelle trägt einen sympathischen Namen (Passo di Signorina) und beginnt bei einem eisernen Kreuz und endet oberhalb der Gedächtnistafel für die Damen, die im Februar 1985 hier verunglückt sind. Oberhalb dieser Passage wird der Weg wieder einfacher und wir steigen auf einem grünen Kamm bis zum Gipfel. Oben steht eine sympathische Glocke (etwas kleiner als auf dem Montasch), ein rotes Kreuz und ein Eintragungsbuch.Auf dem Gipfel treffen noch zwei Wege zusammen: vom Norden aus dem Ort Venzone (Peuscheldorf) und der Kammweg vom Osten. Vor allem bei Nebel müssen wir achten, dass wir den richtigen (gleichen) Abstieg wählen.Die Sichtbedingungen sind die besten im Herbst oder nach einem Gewitter im Sommer. Wir sehen die Ebene und das breite Flussbett von Tilment Fluss. Im Süden befindet sich das Meer, im Westen sehen wir die Vorgipfel der Dolomiten, im Norden sind hier und da einige Karnische Gipfel zu sehen. Im Norden ist der Musi Kamm und oberhalb dieses Kamms können wir die Spitze von Montasch erkennen.Auf gleichem Weg zurück.Wenn wir genug Zeit haben oder auf leichtem Weg auf den Gipfel kommen möchten, dann können wir den M. Cuarnan 1375 m im Süden des Sattels Sella Foredor besuchen. Nicht einmal eine Stunde leichten Aufstiegs im Wald und bei der Kapelle sind wir schon am Ziel.
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