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Skitour empfohlene Tour

Monte Cevedale (3.769 m) Skihochtour mit Übergang auf die Zufallspitze (3.757 m)

· 2 Bewertungen · Skitour · Ortler Gruppe
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DAV Sektion Teisendorf Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Monte Cevedale - Topo Skitour
    / Monte Cevedale - Topo Skitour
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Morgenglühen
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Gipfelkreuz
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Mondschein
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Steinmann - kurz vor Zufallferner
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / auf dem Zufallferner
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Königspitze im Hintergrund
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Monte Cevedale mit Gipfelhang im Blickfeld
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Monte Cevedale Gipfelgrat
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / am Gipfel
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Gipfelpanorama vom Monte Cevedale
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Zufallspitze - Ansicht von Monte Cevedale
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Gipfelkreuz Zufallspitze
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Zufallspitze Südostgrat - Abfahrt links davon
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / kurze Tragepassage
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / wieder mit Ski weiter
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / auf dem Fürkeleferner
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Zufallhütte mit Martelltal
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
m 4000 3500 3000 2500 2000 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Monte Cevedale 3769m Zufallspitze (3757 m) Zufallhütte (Rif. Nino Corsi)
Die Skihochtour auf den Monte Cevedale ist ein großer Klassiker in der Ortler Gruppe. Von der Zufallhütte steigt man flach über den Zufallferner auf. Nur der Gipfelhang ist schwieriger und erfordert oft Steigeisen.
schwer
Strecke 18,3 km
9:00 h
1.700 hm
1.700 hm

Der Monte Cevedale kann von allen Himmelsrichtungen (Sulden, Brancahütte, Malga Mare, Zufallhütte) bestiegen werden, nicht nur deshalb wird er so oft erklommen. Vom Gipfel hat man einen schönen Rundumblick, besonders imposant wirkt die Königsspitze. Hat man sich sattgesehen ist der Übergang zur Zufallsspitze lohnend und auch nicht all zu schwierig.

Autorentipp

Um Abwechslung zu haben, ist für die Besteigung des Monte Cevedale, wie Beschrieben eine Rundtour zu empfehlen. Je nach Lust kann die Runde auch in umgekehrter Richtung gemacht werden.
Profilbild von Stefan Stadler
Autor
Stefan Stadler 
Aktualisierung: 01.02.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Monte Cevedale, 3.769 m
Tiefster Punkt
Zufallhütte, 2.265 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Die Gefahr auf dem Fürkele- und Zufallferner in eine Spalte zu stürzen sollte nicht völlig ausgeschlossen werden!

Weitere Infos und Links

Martelltal , Zufallhütte , Stefan auf Facebook

Start

Zufallhütte (2.263 m)
Koordinaten:
DD
46.481426, 10.679270
GMS
46°28'53.1"N 10°40'45.4"E
UTM
32T 628896 5148909
w3w 
///flagge.amtliche.heftigen

Ziel

Zufallhütte

Wegbeschreibung

Von der Zufallhütte geht es am markanten Eisfall vorbei nach Südwesten. Nach dem ersten Aufschwung drehen wir möglichst flach nach Süden (links) und kommen so in den ebenen Talboden. Wir gehen ein Stück am Talgrund und gehen dann nach Südosten (links - Richtung Marteller Hütte). Auf ca. 2500 m gehen wir wieder in südwestlicher Richtung und kommen so auf den Zufallferner. Diesen folgen wir immer relativ flach ansteigend bis auf eine Höhe von ca. 3300 m. Jetzt gehen wir in einen großen Linksbogen bis wir in südlicher Richtung schon den Gipfelhang erkennen können. Den Bogen nicht zu früh ansetzen, da man sonst in eine Spaltenzone gerät. Hier trifft man auf die Spur, die von der Casati Hütte herauf führt. Nun direkt auf den Gipfelhang zu und diesen dann von links nach rechts ansteigend überwinden. Bei Eis und hartem Schnee am Rücken Skidepot machen und mit Steigeisen über den Grat zum Gipfel. Berg Heil!

Auf gleichem Weg zurück zum Skidepot und am Besten mit Ski nördlich vom Grat zur Zufallspitze queren. Bei guten Verhältnissen kann bis zum Gipfel mit Ski aufgestiegen werden, ansonsten ein Skidepot einrichten und mit Steigeisen auf die Zufallspitze. Berg Heil!

Die Abfahrt erfolgt in südöstlicher Richtung, nahe am fesligen Abbruch entlang bis auf eine Höhe von ca. 3620 m, wo wir östlich (links) kurz und unschwierig durch einige Felsen (Sommerweg) absteigen. Jetzt mit Ski weiter nach Norden und erst an den Felsen wieder in östlicher Richtung, um die Spaltenzone am oberen Fürkeleferner zu umfahren. Die vielen schönen Hänge immer auf dem Fürkeleferner abwärts bis wir wieder auf die Aufstiegsroute treffen und auf bekanntem Weg zurück zur Zufallhütte. Den kurzen Gegenanstieg kann man auch gut ohne Felle bewältigen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Anfahrt, Parken und Hüttenzustieg siehe hier.

Koordinaten

DD
46.481426, 10.679270
GMS
46°28'53.1"N 10°40'45.4"E
UTM
32T 628896 5148909
w3w 
///flagge.amtliche.heftigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Skitouren Südtirol: Untervinschgau und Meraner Land von Ulrich Kössler, erschienen im  Athesia Tappeiner Verlag ; unkompliziert zu bestellen im Onlineshop von freytag & bernd

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Nr. 08 Ortler-Cevedale Ortlergebiet; 1:25000 - erhältich bei freytag & bernd

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Bewertungen

4,5
(2)

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
18,3 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
1.700 hm
Abstieg
1.700 hm
Rundtour aussichtsreich Gipfel-Tour Skihochtour freies Gelände
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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