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Montafoner Hüttenrunde

· 2 Bewertungen · Mehrtagestour · Rätikon
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  • Wormser Hütte
    / Wormser Hütte
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • Abstieg zur Bielerhöhe, Blick in die Silvretta
    / Abstieg zur Bielerhöhe, Blick in die Silvretta
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • Aufstieg zur Seelücke, Blick zur Saarbrücker Hütte
    / Aufstieg zur Seelücke, Blick zur Saarbrücker Hütte
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • Plattenjoch, Blick auf Seehörner
    / Plattenjoch, Blick auf Seehörner
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • Abstieg zur Tübinger Hütte
    / Abstieg zur Tübinger Hütte
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • Vergaldner Joch, Blick Richtung Silvretta
    / Vergaldner Joch, Blick Richtung Silvretta
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • Alpe Vergalda
    / Alpe Vergalda
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • / Obere Röbialpe oberhalb von Gargellen
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • / Tschaggunser Mittagspitze
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
  • / Wormser Höhenweg
    Foto: Stefan Herbke, alpenvereinaktiv.com
1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 10 20 30 40 50 60 70 80

Vom Verwall über die Silvretta bis ins Rätikon. Auf einer einwöchigen Hüttentour durch das Montafon lernt man die verschiedenen Seiten des Tales kennen. Dazwischen liegen landschaftlich überaus abwechslungsreiche, wenn auch teils sehr lange Etappen, auf denen Steinböcke die einzigen Begleiter sind.
schwer
86,5 km
41:00 h
4980 hm
6575 hm
Die Montafoner Hüttenrunde ist sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn möglich, wobei es zahlreiche Möglichkeiten gibt, die Runde zu unterbrechen oder abzukürzen. Im Uhrzeigersinn startet die einwöchige Wanderung von Hütte zu Hütte auf der Wormser Hütte hoch über Schruns. Gleich zum Auftakt wartet mit dem Wormser Höhenweg eine der längsten Etappen der einwöchigen Tour. Nicht viel kürzer ist die anschließende Strecke von der Neuen Heilbronner Hütte zur Bielerhöhe. Mit jeweils rund sechs Stunden Gehzeit bleibt auf den beiden Etappen von der Bielerhöhe nach Gargellen Zeit zum Erholen, ehe konditionsstarke Geher in einem Rutsch bis Schruns wandern. Ansonsten teilt man die Strecke besser, übernachtet in der Tilisunahütte und erreicht am zweiten Tag mit einem Abstecher auf die Tschaggunser Mittagspitze den Ausgangspunkt Schruns.

 

Autorentipp

Der über 20 Kilometer lange Wormser Höhenweg ist ideal für alle, die einmal stundenlang Bergauf-Bergab durch die Berge laufen wollen - und dort die Ruhe und Stille genießen möchten.
outdooractive.com User
Autor
Stefan Herbke 
Aktualisierung: 01.03.2016

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Seelücke, 2776 m
Tiefster Punkt
Schruns, 690 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Konditionell sehr anspruchsvolle Mehrtagestour von Hütte zu Hütte. An einzelnen Passagen Trittsicherheit erforderlich, kurze Stellen mit Drahtseil gesichert. Der Plattengletscher ist mit Schneeauflage problemlos, bei Blankeis muss jedoch auf wenigen Metern sehr vorsichtig gegangen werden.

Ausrüstung

Wanderausrüstung, evtl. Grödel für die Querung von Schneefeldern und den Plattengletscher.

Weitere Infos und Links

Anreise: www.bahn.de; www.montafonerbahn.at ;  www.vmobil.at

Informationen zur Region: www.montafon.at

Bergbahn: www.silvretta-montafon.at

Start

Schruns (2254 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.068017, 9.973547
UTM
32T 573920 5213182

Ziel

Schruns

Wegbeschreibung

Etappe 1+2: Von Schruns (690 m) mit der Seilbahn und dem Sessellift auf den Sennigrat (2280 m) und in wenigen Minuten zur Wormser Hütte (2307 m). Gipfelsammler nehmen noch Kreuzjoch (2398 m) und Zamangspitze (2386 m) mit, ansonsten auf dem gut markierten Wormser Höhenweg im Auf und Ab zur Neuen Heilbronner Hütte (2320 m).

Etappe 3: Von der Neuen Heilbronner Hütte (2320 m) Abstieg zum Zeinisjoch (1822 m). Um den Speichersee herum und Aufstieg über den Vallülasee in die Scharte zwischen Vallüla und Kleiner Vallüla. Abstieg zur Bielerhöhe.

Etappe 4: Von der Bielerhöhe (2036 m) am Stausee entlang mit etwas Höhenverlust ins Großvermunt. Anstieg über Tschifernella und die Saarbrücker Hütte in die Seelücke (2776 m). Auf Schweizer Seite kurzer Abstieg und Gegenanstieg ins Plattenjoch (2728 m). Abstieg erst über die Reste des Plattengletschers, dann auf gutem Steig zur Tübinger Hütte.

Etappe 5: Von der Tübinger Hütte (2191 m) auf gut beschilderten Steigen über das Vergaldner Joch (2515 m) ins Vergalda Tal und hinaus nach Gargellen (1405 m).

Etappe 6+7: Über die Ronggalpe und die Untere Röbialpe zur Oberen Röbialpe (1913 m). Lange Querung und Aufstieg ins Sarotlajoch (2389 m). Aussichtsreiche Querung zum Plasseggenpass (2354 m) und im Auf und Ab zur Tilisunahütte (2208 m). Langer Abstieg über Schwarzhornsattel (2166 m), Mittagspitzsteig, Tschaggunser Mittagspitze und Grabs nach Latschau bzw. Schruns.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn bis Schruns, zu Fuß in wenigen Minuten zur Talstation der Hochjochbahn (www.silvretta-montafon.at).

Anfahrt

Mit dem Auto durch das Montafon bis Schruns. Am Rückweg besteht ab Latschau die Möglichkeit auf den Bus (www.vmobil.at) umzusteigen.

Parken

Parkmöglichkeit in der Löwen-Tiefgarage, Parktickets bis zu 7 Tage sind im Haus des Gastes erhältlich.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Herbert Mayr: Wanderführer Montafon, Bergverlag Rother, 8. Aufl. 2015.

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt 26/Silvretta. Freytag&berndt WK 1:50.000, Blatt 374/Montafon – Silvretta Hochalpenstraße – Schruns Tschagguns – Piz Buin – Klostertal.

Buchtipps für die Region

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Bewertungen

5,0
(2)
Kathy Wallisch
04.08.2019 · Community
In Gargellen ist Pension Wulfenia absolut zu empfehlen. Die haben eine unglaublich gute Küche, extrem gutes Personal und die Zimmer sind super. Alles Top neu gemacht und das Hausbier ist sehr sehr gut:) Nach der doch sehr anstrengenden Tour war die Übernachtung eine Wohltat:)
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Kathy Wallisch
04.08.2019 · Community
Die Tour ist sehr anspruchsvoll, insbesondere waren bei uns teilweise noch die Wege von Schneefeldern bedeckt. Auch sind insbesondere die Touren nicht zu unterschätzen. Aber es hat sich sehr gelohnt. Es ist wirklich eine sehr schöne Tour mit sehr unterschiedlichen Eindrücken und Landschaften.
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Heinz-Gerd Meys
04.04.2018 · Community
Hallo Anke Wir haben in der Pension Wulfenia übernachtet. Kann man auf jeden Fall empfehlen. Unser Hund war auch willkommen. Gruß hgm
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
86,5 km
Dauer
41:00 h
Aufstieg
4980 hm
Abstieg
6575 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich

Statistik

  • 5 Etappen
01.03.2016
schwer Etappe 1
22,7 km
10:15 h
1260 hm
1220 hm
von Stefan Herbke,   alpenvereinaktiv.com
01.03.2016
schwer Etappe 2
18,8 km
9:00 h
1100 hm
1385 hm
1
von Stefan Herbke,   alpenvereinaktiv.com
01.03.2016
mittel Etappe 3
11,5 km
6:00 h
955 hm
800 hm
von Stefan Herbke,   alpenvereinaktiv.com
01.03.2016
mittel Etappe 4
11,9 km
5:15 h
400 hm
1185 hm
von Stefan Herbke,   alpenvereinaktiv.com
01.03.2016
schwer Etappe 5
22,2 km
10:30 h
1265 hm
1985 hm
von Stefan Herbke,   alpenvereinaktiv.com
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Höchster Punkt
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