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Mittlerer und oberer Erlebnispfad am Schneeberg

Wanderung • Stubaier Alpen
Verantwortlich für diesen Inhalt
AVS Sektion Passeier
  • Übersichtsplan › mittlerer und oberer Erlebnispfad
    / Übersichtsplan › mittlerer und oberer Erlebnispfad
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 8 am Schauraum
    / Infopunkt 8 am Schauraum
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 9 am Mundloch des Martinstollens
    / Infopunkt 9 am Mundloch des Martinstollens
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 10 am ehemaligen Knappenwirtshaus
    / Infopunkt 10 am ehemaligen Knappenwirtshaus
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 11 am ehemaligen Herrenhaus
    / Infopunkt 11 am ehemaligen Herrenhaus
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 12 am ehemaligen Herrenhaus
    / Infopunkt 12 am ehemaligen Herrenhaus
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 13 am Kirchlein
    / Infopunkt 13 am Kirchlein "Maria Schnee"
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 14 an der Ruine der Arbeiterkaue
    / Infopunkt 14 an der Ruine der Arbeiterkaue
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 15 an der unteren Kaue
    / Infopunkt 15 an der unteren Kaue
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 16 an der Schmiede am Bach
    / Infopunkt 16 an der Schmiede am Bach
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 17 an der Pferdebahnstrecke
    / Infopunkt 17 an der Pferdebahnstrecke
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 18 an der Ruine des Frauenhauses
    / Infopunkt 18 an der Ruine des Frauenhauses
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 19 am Kalkofen
    / Infopunkt 19 am Kalkofen
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 20 am Veitstollen
    / Infopunkt 20 am Veitstollen
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 21 bei der Ruine der St.-Gallen-Kaue
    / Infopunkt 21 bei der Ruine der St.-Gallen-Kaue
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 22 an der Kreuzung beim Trafohäuschen
    / Infopunkt 22 an der Kreuzung beim Trafohäuschen
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 30 an der Plattform (Granate)
    / Infopunkt 30 an der Plattform (Granate)
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 31 am Filippischacht
    / Infopunkt 31 am Filippischacht
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 32 am Kaindlstollen
    / Infopunkt 32 am Kaindlstollen
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 33 beim 14-Nothelfer-Wassertonnenaufzug
    / Infopunkt 33 beim 14-Nothelfer-Wassertonnenaufzug
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 34 am mittleren Tagebau
    / Infopunkt 34 am mittleren Tagebau
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 23 am Mundloch des Herminiastollens
    / Infopunkt 23 am Mundloch des Herminiastollens
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 24 am Erztransportweg
    / Infopunkt 24 am Erztransportweg
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 25 auf der Hochfläche im Himmelreich
    / Infopunkt 25 auf der Hochfläche im Himmelreich
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 26 am Himmelreichstollen
    / Infopunkt 26 am Himmelreichstollen
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 27 beim Ausbiss (Erzader)
    / Infopunkt 27 beim Ausbiss (Erzader)
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 28 an der Aussichtsplattform
    / Infopunkt 28 an der Aussichtsplattform
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
  • Infopunkt 29 beim Zielgelände des alten Schießstandes
    / Infopunkt 29 beim Zielgelände des alten Schießstandes
    Foto: Heinz Widmann, Erlebnisbergwerk Schneeberg
Karte / Mittlerer und oberer Erlebnispfad am Schneeberg
2100 2250 2400 2550 2700 m km 1 2 3 4 5

Runde durch das gesamte geschichtsträchtige Bergbaugelände im Schneeberger Talkessel. Viele Infotafeln liefern interessante Einblicke.
mittel
5,1 km
2:05 h
290 hm
290 hm
Der Schneeberg ist nicht mit den üblichen Besucherbergwerken zu vergleichen, wo meist über einen einzigen Zugangsstollen der Besucherbereich angefahren wird und im Außenbereich nur wenige Anlagen oder ein Museum auf den Bergbau hinweisen. Der Schneeberg inmitten einer unvergleichlichen Hochgebirgslandschaft ist ein riesiges Freilichtmuseum, das zum stundenlangen Durchstreifen und Erforschen einlädt und in dem die verschiedenen Zeitepochen der achthundertjährigen Bergbaugeschichte eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten in die Gegend gesetzt haben, die nun zu einem Erlebnispfad zusammengefügt wurden. Viele Schautafeln entlang des Erlebnispfades und das Büchlein Erlebnis Schneeberg liefern die Informationen dazu. 

Autorentipp

Wer sich intensiv mit den Infotafeln und den Bergbauanlagen beschäftigt, wird die berechnete reine Gehzeit von gut zwei Stunden weit überschreiten. Hammer und Meißel für die Mineraliensuche mitnehmen.
outdooractive.com User
Autor
Heinz Widmann
Aktualisierung: 30.07.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2500 m
2330 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Vorsicht bei den meist nicht abgesicherten Gebäuden, Bergbauanlagen und Stolleneingängen! Das Mitnehmen einer Stirnlampe und eines Schutzhelms wird empfohlen.

Ausrüstung

Das Mitnehmen einer Stirnlampe und eines Schutzhelms wird empfohlen. Hammer und Meißel für die Mineraliensuche.

Weitere Infos und Links

Wegbeschreibung › Erlebnis Schneeberg

Start

Schauraum am Schneeberg im Passeiertal (2355 hm)
Koordinaten:
Geographisch
46.898736, 11.180660
UTM
32T 666096 5196219

Ziel

Schneeberghaus (Schutzhütte Schneeberg) im Passeiertal

Wegbeschreibung

Ausgehend vom Schauraum am Mundloch des Martinstollens besuchen wir das Knappendorf mit dem Knappenwirtshaus, dem Herrenhaus, dem Kirchlein "Maria Schnee", der Pyramide und dem alten Bahnhof bei der Ruine der Arbeiterkaue und die untere Kaue mitsamt der alten Schmiede. Auf der Pferdebahnstrecke wandern wir taleinwärts, vorbei an der Ruine des ehemaligen Frauenhauses bis zu den alten Kalköfen. Über eine Brücke betreten wir das mit rostigem Sand übersäte Areal des St.-Gallen-Pochers und steigen hoch zum Schneekragen des alten Veitstollens. Nach einem Blick in den Stollen wandern wir wieder talauswarts vorbei an der verfallenen St.-Gallen-Kaue und biegen unterhalb des Trafohäuschens in den oberen Erlebnispfad mit den blauen Bergbausymbolen ein. Der Weg schlängelt sich durch Abraumhalden hoch zu einer Aussichtsplattform, in dessen Nähe man aus größeren Felsbrocken wunderschöne kleine Granate herausmeißeln kann. Wir wandern durch den durchwühlten Bereich des oberen Tagebaues weiter hoch und stehen plötzlich vor der vergitterten Öffnung des Filippi-Schachtes, über den man Zugang zum gesamten Stollensystem am Schneeberg hätte. Über einen leicht geneigten Wiesenhang erreichen wir das verfallene Mundloch des über 700 m langen Kaindlstollens, durch den das Erz über die höchstgelegene Pferdebahnstrecke ins benachbarte Ridnauntal geliefert wurde. 200 Höhenmeter darüber erblicken wir die Anlage und das Wärterhäuschen der Erz-Materialseilbahn. Über die Pferdebahnstrecke wandern wir zum 14-Nothelfer-Wassertonnenaufzug, über den wir, vorbei am mittleren Tagebau, wieder auf den mittleren Erlebnispfad treffen. Nun wieder den orangen Bergbausymbolen folgend überqueren wir den 14-Nothelfer-Wassertonnenaufzug und erreichen das arg zerwühlte Gelände des unteren Tagebaus mit teilweise offenen Schächten in den Martinstollen. Über einen alten Transportweg erreichen wir das Hochplateau im Himmelreich, durchqueren den restaurierten Schneekragen, schauen im unteren Himmelreichstollen durch ein Schutzgitter in die "Vergangenheit" und kehren in einem weiten Bogen zur Knappensiedlung zurück, vorbei an einem Ausbiss, an einer Aussichtsplattform und am Zielgelände des ehemaligen Schießstandes.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,1 km
Dauer
2:05 h
Aufstieg
290 hm
Abstieg
290 hm
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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