Logo DAV
Logo OEAV
Logo AVS
30 Tage Pro gratis testen Community
Sprache auswählen
Tour hierher planen Tour kopieren
Bergtour empfohlene Tour

Mitterberg

Bergtour · Pyhrn-Priel
Profilbild von Stephanie Armbruckner
Verantwortlich für diesen Inhalt
Stephanie Armbruckner 
  • Foto: Stephanie Armbruckner, Community
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 14 12 10 8 6 4 2 km

Der Mitterberg zählt wohl mitunter zu den schönsten Aussichtsbergen in der Region Hinter- und Vorderstoder - der Prielkamm, allen voran Großer Priel und Spitzmauer, sowie der Schrockengrat bishin zum Pyhrner Kampl prägen das Panorama - leider hatten wir kein solches Glück und bestiegen den Gipfel bei Nebel. Nichts desto trotz, oder gerade deswegen, herrschte eine einzigartige (beinahe mystische) Stimmung am Berg. 

Die Besteigung des Mitterberges setzt Orientierungssinn und gutes Kartenmaterial voraus!

mittel
Strecke 15,8 km
5:10 h
991 hm
991 hm
1.889 hm
940 hm

Weitere Fotos zur Tour auf den Mitterberg habe ich >>HIER<< zusammengestellt.

__________________________________

Dauer Aufstieg: 2 Stunden 45 Minuten

Dauer Abstieg: 2 Stunden 25 Minuten

Vom Parkplatz des Almresorts aus geht es zunächst über eine steile Wiese auf den Waldrand zu - immer den Markierungen des Wildererweges Richtung Wildenalm folgend. Nach wenigen Minuten ging es hinein in den Wald, wo wir dem mäßig steilen und eher gemütlichen Weg Richtung Steyersbergerreith folgten. Nach etwa 10 Minuten verläuft der Weg hinaus aus dem Wald und mündet in eine Forststraße, auf der es für uns nach rechts ging. Gleich darauf erreichten wir eine Gabelung - prinzipiell sind hier beide Varianten der Forststraße richtig, da beide zur Steyersbergerreith führen. Wir entschieden uns für die nach rechts führende Forststraße, da uns hier laut Beschilderung ein Stück Waldweg erwartete. So ging es größtenteils flach über die Forststraße, bis ein kleiner Steig nach links abzweigt und binnen 5 Minuten gemütlich zur Steyersbergerreith führt. Vorbei an der Hütte überquerten wir die große Almwiese und hielten auf einige Wanderschilder zu, bei denen unter anderem die Hutterer Böden angeschrieben waren. Über einen idyllischen Karrenweg wanderten wir nun weiter durch einen lichten Wald, der nach einigen Minuten in eine Forststraße mündete. Dieser folgten wir nach links, auf deren Verlauf blieben wir nun eine ganze Weile bis zu ihrem Ende. Auf der Forststraße war es relativ gemütlich und nie sehr steil zu gehen. Bei der Gabelung, an der es nach rechts auf die Hutterer Böden geht, hielten wir uns links. Nach etwa einer Stunde und 45 Minuten Gehzeit passierten wir die Ochsenbodenhütte, und wenige Minuten später hatten wir das Ende der Forststraße erreicht. Von hier führte ein gut erkennbarer Pfad weiter aufwärts, welcher zu Beginn ziemlich steil, schließlich aber wieder angenehm zu gehen war. Der Wegverlauf war hier wunderschön: Durch lichte Nadelwälder auf üppig bewachsenem und teils von Steinen durchzogenen Boden schlängelt sich der Pfad aufwärts in Richtung Elmwiese und Elmboden. Schließlich zeichnete sich rechterhand die Ruine der Lofererhütte aus dem Nebel ab - die neuere und intakte Hütte dahinter war kaum auszumachen. Jetzt war es nicht mehr weit bis zu der Abzweigung, die uns in Richtung Mitterberg führen würde.

Wenige Minuten später war rechterhand ein Jagdstand zu erkennen, dieser war für uns das Zeichen, dass unsere Abzweigung erreicht war. Ein Stück weit vor dem Jägerstand zweigt ein zunächst gut erkennbarer Pfad nach links ab, welchem wir sogleich folgten. Von hier an verliert sich der Pfad immer wieder und der weitere Aufstieg durch den Wald erfordert Orientierungssinn und ein gewisses Gespür fürs Gelände, sowie gutes Kartenmaterial. In einem stetigen Auf und Ab ging es durch den schönen Wald und über die eine oder andere Lichtung. Hier ist es schwer, den genauen Wegverlauf zu beschreiben - am besten ist es, den Steigspuren (sofern erkennbar) zu folgen, ob es sich um einen Jägersteig handelt, oder einen Gamspfad kann ich nicht sagen. Nach etwa 15-20 Minuten erreichten wir eine Lichtung, von der aus ein steiler Abhang aufwärts führt. Hier ist es am besten, sich eher links zu halten und entlang der Felsen und Latschen einem teilweise erkennbaren Pfad zu folgen. Oben angekommen geht es nach links für die letzten Höhenmeter zum Gipfel. Der Wald weicht Latschen, weshalb die letzten Minuten etwas beschwerlich zu gehen waren, da wir den Weg teils verloren hatten und über die Latschen hinweg kraxelten. Kurz vor dem Gipfel war plötzlich wieder ein Pfad durch die Latschen ausgeschnitten, und sogar einige Steinmännchen zeigten den Weg. So hatten wir nach 2 Stunden und 45 Minuten den Gipfel erreicht - wenn auch leider ohne die erhoffte Traumaussicht.

Retour ging es auf der Aufstiegsroute, natürlich nicht ohne eine genüssliche Einkehr bei der Steyersbergerreith.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.889 m
Tiefster Punkt
940 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 0,42%Schotterweg 49,38%Naturweg 0,79%Pfad 28,67%Unbekannt 20,72%
Asphalt
0,1 km
Schotterweg
7,8 km
Naturweg
0,1 km
Pfad
4,5 km
Unbekannt
3,3 km
Höhenprofil anzeigen

Start

Parkplatz unterhalb des Almresorts Baumschlagerberg (947 m)
Koordinaten:
DD
47.701915, 14.214107
GMS
47°42'06.9"N 14°12'50.8"E
UTM
33T 441039 5283469
w3w 
///genauen.höchst.besuchte
Auf Karte anzeigen

Ziel

Parkplatz unterhalb des Almresorts Baumschlagerberg

Wegbeschreibung

Dauer Aufstieg: 2 Stunden 45 Minuten

Dauer Abstieg: 2 Stunden 25 Minuten

Vom Parkplatz des Almresorts aus geht es zunächst über eine steile Wiese auf den Waldrand zu - immer den Markierungen des Wildererweges Richtung Wildenalm folgend. Nach wenigen Minuten ging es hinein in den Wald, wo wir dem mäßig steilen und eher gemütlichen Weg Richtung Steyersbergerreith folgten. Nach etwa 10 Minuten verläuft der Weg hinaus aus dem Wald und mündet in eine Forststraße, auf der es für uns nach rechts ging. Gleich darauf erreichten wir eine Gabelung - prinzipiell sind hier beide Varianten der Forststraße richtig, da beide zur Steyersbergerreith führen. Wir entschieden uns für die nach rechts führende Forststraße, da uns hier laut Beschilderung ein Stück Waldweg erwartete. So ging es größtenteils flach über die Forststraße, bis ein kleiner Steig nach links abzweigt und binnen 5 Minuten gemütlich zur Steyersbergerreith führt. Vorbei an der Hütte überquerten wir die große Almwiese und hielten auf einige Wanderschilder zu, bei denen unter anderem die Hutterer Böden angeschrieben waren. Über einen idyllischen Karrenweg wanderten wir nun weiter durch einen lichten Wald, der nach einigen Minuten in eine Forststraße mündete. Dieser folgten wir nach links, auf deren Verlauf blieben wir nun eine ganze Weile bis zu ihrem Ende. Auf der Forststraße war es relativ gemütlich und nie sehr steil zu gehen. Bei der Gabelung, an der es nach rechts auf die Hutterer Böden geht, hielten wir uns links. Nach etwa einer Stunde und 45 Minuten Gehzeit passierten wir die Ochsenbodenhütte, und wenige Minuten später hatten wir das Ende der Forststraße erreicht. Von hier führte ein gut erkennbarer Pfad weiter aufwärts, welcher zu Beginn ziemlich steil, schließlich aber wieder angenehm zu gehen war. Der Wegverlauf war hier wunderschön: Durch lichte Nadelwälder auf üppig bewachsenem und teils von Steinen durchzogenen Boden schlängelt sich der Pfad aufwärts in Richtung Elmwiese und Elmboden. Schließlich zeichnete sich rechterhand die Ruine der Lofererhütte aus dem Nebel ab - die neuere und intakte Hütte dahinter war kaum auszumachen. Jetzt war es nicht mehr weit bis zu der Abzweigung, die uns in Richtung Mitterberg führen würde.

Wenige Minuten später war rechterhand ein Jagdstand zu erkennen, dieser war für uns das Zeichen, dass unsere Abzweigung erreicht war. Ein Stück weit vor dem Jägerstand zweigt ein zunächst gut erkennbarer Pfad nach links ab, welchem wir sogleich folgten. Von hier an verliert sich der Pfad immer wieder und der weitere Aufstieg durch den Wald erfordert Orientierungssinn und ein gewisses Gespür fürs Gelände, sowie gutes Kartenmaterial. In einem stetigen Auf und Ab ging es durch den schönen Wald und über die eine oder andere Lichtung. Hier ist es schwer, den genauen Wegverlauf zu beschreiben - am besten ist es, den Steigspuren (sofern erkennbar) zu folgen, ob es sich um einen Jägersteig handelt, oder einen Gamspfad kann ich nicht sagen. Nach etwa 15-20 Minuten erreichten wir eine Lichtung, von der aus ein steiler Abhang aufwärts führt. Hier ist es am besten, sich eher links zu halten und entlang der Felsen und Latschen einem teilweise erkennbaren Pfad zu folgen. Oben angekommen geht es nach links für die letzten Höhenmeter zum Gipfel. Der Wald weicht Latschen, weshalb die letzten Minuten etwas beschwerlich zu gehen waren, da wir den Weg teils verloren hatten und über die Latschen hinweg kraxelten. Kurz vor dem Gipfel war plötzlich wieder ein Pfad durch die Latschen ausgeschnitten, und sogar einige Steinmännchen zeigten den Weg. So hatten wir nach 2 Stunden und 45 Minuten den Gipfel erreicht - wenn auch leider ohne die erhoffte Traumaussicht.

Retour ging es auf der Aufstiegsroute, natürlich nicht ohne eine genüssliche Einkehr bei der Steyersbergerreith.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Parken

Der Parkplatz beim Hotel ist ausschließlich für Gäste vorgesehen, allerdings gibt es einige kostenfreie Parkmöglichkeiten entlang der Straße.

Koordinaten

DD
47.701915, 14.214107
GMS
47°42'06.9"N 14°12'50.8"E
UTM
33T 441039 5283469
w3w 
///genauen.höchst.besuchte
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Kartentipps für die Region

mehr zeigen

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,8 km
Dauer
5:10 h
Aufstieg
991 hm
Abstieg
991 hm
Höchster Punkt
1.889 hm
Tiefster Punkt
940 hm
Hin und zurück Gipfel-Tour Geheimtipp Einkehrmöglichkeit aussichtsreich

Statistik

  • Meine Karte
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.