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Malerweg 8 - Weißig - Pirna

Wanderung · Elbsandsteingebirge
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Elbsandsteingebirge Verlag Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Weg in Richtung Rauenstein
    / Weg in Richtung Rauenstein
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Rauenstein
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Berggaststätte "Fels Rauenstein"
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Rauensteinweg
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Rauensteinweg mit Blick zum Lilienstein
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Rauensteinweg mit Blick zu den "Weißen Brüchen" zwischen Rathen und Wehlen
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Rauensteinweg
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Waldweg nach Wehlen
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Sendemast in schöner Natur
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / S-Bahn Haltepunkt in Wehlen
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / S-Bahn Haltepunkt in Wehlen
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Aufstieg nach Naundorf
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Elbhang in Wehlen
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Blick zur Stadt Wehlen mit Stadtkirche und Burgruine
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Malerweg Richtung Bärensteine
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Pferdekoppel am Ortsausgang Naundorf
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / oberhalb des Elbhang Richtung Pirna
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Rückblick nach Wehlen
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / S-Bahn Haltepunkt Obervogelgesang
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Elbhänge bei Pirna
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Elberadweg
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Elberadweg
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Blick zur historischen Altstadt von Pirna mit Marieenkirche
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Rathaus Pirna
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
  • / Marktplatz Pirna
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge Verlag
m 300 250 200 150 100 50 14 12 10 8 6 4 2 km
Die letzte und 8.Etappe des Malerweges führt über den Rauenstein und den Rauensteinweg nach Wehlen. Von hier führt der Malerweg durch Naundorf und oberhalb der Elbhänge bis zum Abstieg in Obervogelgesang. Am alten Wasserwerk in Pirna beginnt nochmals ein kleiner Aufstieg bis zur Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein. Vom Sonnenstein genießt man einen eindrucksvollen Blick hinab auf die Altstadt von Pirna. Die Etappe endet auf dem Marktplatz direkt bei der Touristinformation.
mittel
Strecke 14,8 km
8:00 h
328 hm
428 hm
Die letzte Etappe beginnt am Rauenstein. Der Rauensteinweg ist der Abschnitt mit den meisten Fernsichten der Etappe. Hier spürt man schon die Nähe der Großstadt. Die "Weißen Brüche" lieferten in der Vergangenheit das Baumaterial so mancher Schlösser und Prunkbauten. Am Ende der Wanderung tangiert man die Gedenkstätte auf dem Sonnenstein in Pirna. Die hier ehemals befindliche NS-Tötungsanstalt auf dem Sonnenstein diente der personellen, organisatorischen und technischen Vorbereitung des Holocaust. Als absoluten Kontrast zu diesem Schreckensort empfinet man dann die wünderschöne Altstatdt von Pirna. Der aufmerksame Wanderer wird aber in den Gassen der Altstadt auf dem Pflaster die kleinen bunten Kreuze bemerken. Seit dem Jahr 2002 führt diese Gedenkspur aus 14.751 (Zahl der Opfer) bunten Kreuzen durch Pirna. Sie markiert einen Weg von der Elbe quer durch die Altstadt bis zur Gedenkstätte.

Autorentipp

Die 7. und 8.. Etappe des Malerweges lassen sich auch in 3 Teiletappen spalten:

1. Gohrisch bis Königstein

2. Königstein bis Wehlen

3. Wehlen bis Pirna

Profilbild von Ottmar Vetter
Autor
Ottmar Vetter
Aktualisierung: 09.10.2020
Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
301 m
Tiefster Punkt
105 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Ein Besuch der Gedenkstätte in Pirna Sonnenstein ist sehr zu empfehlen.

Weitere Infos und Links

Sehenswürdigkeiten Sächsische Schweiz

Sehenswürdigkeiten Böhmische Schweiz

Unterkünfte in der Sächsischen Schweiz

Wanderkarte Sächsische Schweiz 1:30000 laminiert

Malerweg-Wanderführer

Start

Weißig am Rauensteinweg (218 m)
Koordinaten:
DD
50.947036, 14.071305
GMS
50°56'49.3"N 14°04'16.7"E
UTM
33U 434760 5644345
w3w 
///zigarre.fluss.turmbau

Ziel

Marktplatz Pirna

Wegbeschreibung

Die letzte Etappe beginnt am Rauenstein. Der Rauensteinweg ist der Abschnitt mit den meisten Fernsichten der Etappe. Hier spürt man schon die Nähe der Großstadt. Auf dem Gratweg der Gipfelkette hat man eine sehr schöne Aussicht auf die Felsformationen des gegenüberliegenden Elbufers. Die deutlich erkennbaren "Weißen Brüche" lieferten in der Vergangenheit das Baumaterial so mancher Schlösser und Prunkbauten.

Der Weg führt anschließend fast wieder hinab auf Elbniveau. Hier befindet sich Wehlen, ein malerischer Urlauberort mit viel Gastronomie, das Robert-Sterl-Haus, eine Anlegestelle für die berühmten Elbdampfer und sogar eine Schlossruine. Wehlen verfügt über einen S-Bahnanschluss nach Dresden und der Elbradweg ist für einen kurzen Zeitraum auch unser Weg. Wir erklimmen aber gleich wieder den Elbhang in Richtung Naundorf. Von hier oben kann man auch einen kurzen Abstecher zu den Bärensteinen einfügen.

Wir durchqueren das gemütliche und ruhig gelegene Naundorf und gelangen zum letzten Etappenabschnitt. Der Weg schlängelt sich wie die unter uns liegende Elbe in Richtung Pirna. Man hat ab und zu einen guten Blick auf den steilen Hang zum Elbufer und den vereinzelten Häusern entlang des unten verlaufenden Elberadweges. Wenn man die teilweise mit Eisennägeln und Stahlnetzen befestigten Felskolosse am Hang betrachtet, durchfährt einen ein mulmiges Gefühl.   Tatsächlich gab es in den zurückliegenden Jahren nach Starkregen bereits Schlammlawinen. Man hat aber die kritischen Stellen größtenteils mit betonierten Abflusskanälen gesichert. 

Wir gelangen schließlich an den Aussichtspunkt Königsnase, der eigentlich einen schönen Blick ins Elbtal bietet. Die zuständige Gemeindeverwaltung kümmert sich sicherlich um den baulichen Zustand dieser Aussicht und verbessert auch den Beschnitt der Vegetation...

Unser Abstieg zum Elbtal führt direkt zu einer Gaststätte mit Freiluft-Gastronomie. Hier ist auch ein beliebter Rastplatz für Radtouristen. Die Freiluftgaststätte in Obervogelgesang ist oft weit in den Oktober hinein noch geöffnet.  Der Weg führt jetzt entlang des Elbradweges. Man hat zwar Asphalt unter den Sohlen aber auch einen wundervollen Direktkontakt zur Elbe. Am Ufer stehen ab und zu Angler, auf dem Wasser sind häufig Ruderboote und Paddelbote unterwegs. Das schönste ist jedoch, einem der alten Dresdner Raddampfer bei Ihrer stampfenden Fahrt zuzuschauen.

Am Ende der Wanderung geht es nochmal bergauf und der Weg tangiert die Gedenkstätte auf dem Sonnenstein in Pirna. Die hier ehemals befindliche NS-Tötungsanstalt auf dem Sonnenstein diente der personellen, organisatorischen und technischen Vorbereitung des Holocaust. Als absoluten Kontrast zu diesem Schreckensort empfinet man dann die wünderschöne Altstatdt von Pirna. Der aufmerksame Wanderer wird aber in den Gassen der Altstadt auf dem Pflaster die kleinen bunten Kreuze bemerken. Seit dem Jahr 2002 führt diese Gedenkspur aus 14.751 (Zahl der Opfer) bunten Kreuzen durch Pirna. Sie markiert einen Weg von der Elbe quer durch die Altstadt bis zur Gedenkstätte.

 Die wunderschön restaurierte Altstadt bildet den Endpunkt unser abwechslungsreichen Etappenwanderung.

 

(c) Die Wanderbeschreibung ist  Eigentum des Elbsandsteingebirge Verlages

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Die Anreise erfolgt mit der Buslinie 246 von Pirna oder Königstein.

 Zur Abreise aus Pirna gibt es zahlreiche Busverbindungen oder die S-Bahn Linie 1 und 2.

Anfahrt

Bei einer Anreise mit PKW ist zu empfehlen, das Auto in Pirna in Bahnhofsnähe zu parken und mit dem Bus nach Weißig zu fahren.

Parken

Pirna:

Parkplätze am Elbufer oder in den Parkhäusern der Innenstadt.

Koordinaten

DD
50.947036, 14.071305
GMS
50°56'49.3"N 14°04'16.7"E
UTM
33U 434760 5644345
w3w 
///zigarre.fluss.turmbau
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist zu empfehlen.

Basic Equipment for Hiking

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Diese Ausrüstungsliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient nur als Anregung, was eingepackt werden sollte.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,8 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
328 hm
Abstieg
428 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch Geheimtipp Von A nach B

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