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Lutherweg: Wetterau von Grünberg nach Butzbach

Mountainbike · Lahntal
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Dirk Neubauer 
  • Mountainbike-tour im Lahntal: Lutherweg: Wetterau von Grünberg nach Butzbach
    / Mountainbike-tour im Lahntal: Lutherweg: Wetterau von Grünberg nach Butzbach
    Video: Outdooractive
  • / Rathaus in Grünberg (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Lutherweg nahe Grünberg (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / im Wettertal (Mai 2017)
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  • / Wegweiser am Hessenbrückenhammer (Mai 2017)
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  • / unweit der Steinesmühle (Mai 2017)
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  • / Wetter nahe Ober-Bessingen (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Wüstung Hausen (Mai 2017)
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  • / Blick zum Großen Feldberg (Mai 2017)
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  • / Lich (Mai 2017)
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  • / in Lich (Mai 2017)
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  • / an der Wetter nahe Arnsburg (Mai 2017)
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  • / Klostertor Arnsburg (Mai 2017)
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  • / Pfad an der Klostermauer (Mai 2017)
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  • / Ruine Arnsburg (Mai 2017)
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  • / Römerkastell Alteburg (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Lutherweg an der Alteburg (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Burgruine Münzenburg (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Götzensteine (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Burgruine Münzenburg (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Burgturm (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Markierungen am Galgen (Mai 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
  • / Marktplatz in Butzbach (Juni 2017)
    Foto: Dirk Neubauer, Community
m 250 200 150 100 35 30 25 20 15 10 5 km
Mit dem Rad auf den Spuren von Jakobspilgern und über alte Wanderwege von Berlin nach Meckenheim.
leicht
Strecke 39,5 km
3:00 h
323 hm
397 hm
275 hm
140 hm
Wir folgen dem Lutherweg Richtung Worms. Diesen Weg schlug Martin Luther 1521 auf seiner Reise zum Reichstag zu Worms ein. Er führt auf einer historischen Route, den kurzen Hessen, entlang durch die abwechslungsreiche Naturlandschaft Hessens.

Autorentipp

Grünberg (Löwenbrunnen, Marktplatz), Wettertal, Hessenbrückenhammer, Tor-Rathaus Ober-Bessingen, Wüstung Hausen, Lich (Schloss, Marienstiftskirche, Glockenturm), Kloster Arnsburg, Ruine Arnsburg, Römerkastell Alteburg, Götzensteine, Burgruine Münzenberg, Galgen, Burg Rockenberg, Butzbach (Marktplatz).

Es gibt unterwegs Versorgungsmöglichkeiten in Grünberg, im Hessenbrückenhammer, in Lich, im Kloster Arnsburg, in Münzenberg und Butzbach.

In Butzbach gibt es Hotels und Pensionen zum Übernachten.

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Grünberg, 275 m
Tiefster Punkt
Rockenberg (Wetter), 140 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Weg ist auf etwa 10 km befestigt. Die restlichen 30 km sind unbefestigte Wald-, Ufer- und Feldwege bzw. Pfade.

Start

Grünberg, Marktplatz (274 m)
Koordinaten:
DD
50.591300, 8.960493
GMS
50°35'28.7"N 8°57'37.8"E
UTM
32U 497203 5604378
w3w 
///geschlecht.aufgetragen.eingenordet

Ziel

Butzbach, Marktplatz

Wegbeschreibung

Ich starte auf dem Grünberger Marktplatz und an der neoromanischen Stadtkirche. Die Markierung des Lutherwegs innerhalb Grünbergs ist hervorragend. Ich folge dieser durch die Gassen der Stadt, bis mich eine Hauptstraße hinausbringt aus dem Ort. Ich folge einer Landstraße, verlasse diese aber gleich darauf an einem Vereinsgelände. Dann beginnt auch schon die Fahrt bzw. das Schieben des Rades auf den Ackerrainpfaden. Linkerhand Weiden, rechterhand das aufstrebende Korn, führt mich mein Weg hinab in die Wetterau. Leicht, kaum merkbar, geht es hinab von dem basaltenen Höhenzug, auf dem Grünberg errichtet wurde. Luther ist sicher auf der alten Heerstraße, die heute die Landstraße rechterhand bildet, südwärts gezogen, Pilgern verbleibt heute dagegen der Weg an den Ackerrändern.

Ich folge der Markierung entlang der Wiesen und Felder. Den Verkehr auf den Straßen ringsum habe ich weitestgehend im Blick. Meine Route spart die Ortschaften aus, so dass wirklich eine Kommunikation mit dem Inneren, ein Sinnieren über alle möglichen Dinge möglich wird. Viel schneller als ein Fußpilgerer komme ich auch nicht voran. Auf Höhe von Lauter quere ich eine Landstraße und folge weiter einem holprigen Landweg. Der Weg führt auf Wetterfeld zu, zum Teil bessert er sich. Dort quere ich eine Landstraße und rolle dann hinunter in die Wiesen an der Wetter. Dieser kleine Flusslauf hat der Landschaft seinen Namen gegeben. Weithin reicht mein Blick. Die Landschaft ist weitestgehend eben, ich befinde mich unterhalb 200 m Höhe. Unzählige Wiesen, Äcker und Waldflächen sind erkennbar.

Vernünftige Landwege, die auch als Radwege ausgeschildert sind, bringen mich nun westwärts immer nahe des Flüsschens. Wieder an der Alten Heerstraße erreiche ich einen historischen Gasthof, den Hessenbrückenhammer. Der Name deutet einen alten Eisenhüttenbetrieb an. Ein Wegweiser weist auf die Trennung des Lutherwegs hin, Grünberg liegt bereits 7 km entfernt. Es gibt nun eine Ost- und eine Westroute. Die Ostroute läuft Richtung Hungen. Bei der Planung hatte ich mich für die Westroute entschieden, da diese an Butzbach vorbei läuft. Dort im Wald treffen sich einige regionale und überregionale Wanderwege und eröffnen mir somit eine Weiterreise nach Westen. Luther ist zu seiner Zeit wohl auch auf einer westlichen Route unterwegs gewesen, da er in Lich übernachtet haben soll, welches noch auf meinem Weg liegt.

Ich folge also der Kennzeichnung nach rechts und schlage den Wirtschaftsweg an der Hessenbrückenmühle vorbei ein. Dieser verläuft weiterhin nahe der Wetter. Auch eine Radwegemarkierung ist vorhanden, der Weg läuft auf Ober-Bessingen zu. Allerdings weiche ich etwas vor dem Ort noch vom Weg ab und folge einem Pfad, der einen naturnahen Verlauf direkt am Flüsschen aufweist. Hier passiere ich die Steinesmühle. Schließlich treffe ich im Ort ein und folge der Ortsdurchgangsstraße am Ende durch das Tor-Rathaus. Linkerhand leicht erhoben befindet sich die Dorfkirche. Ich weiche ab auf ein kleines Sträßchen, welches zum Landweg wird und weiter direkt an der Wetter entlang führt. Noch ist der Fluss nicht breiter als ein Meliorationsgraben.

Linkerhand beginnt ein größeres Waldgebiet und der Weg führt mich dorthin. Nun fahre ich immer am Waldrand entlang weiter westwärts, quere dabei auch eine Landstraße. Dann taucht ein Hinweis auf eine Grabungsstelle auf. Linkerhand im Wald befinden sich die Grundmauern des wüst gefallenen Dorfes Hausen. Ich laufe zu Fuß dorthin und schaue mir das Ganze an. Schließlich verlässt der Weg den Waldrand und führt durch die Wiesen und Felder auf Lich zu. Mittlerweile ist er wieder asphaltiert und ich quere eine langgestreckte Hecke. Hier verlief vermutlich mal eine alte Bahnlinie, die Wettertalbahn. Voraus habe ich bereits einen herrlichen Ausblick zum Großen Feldberg im Taunus.

Schließlich unterquere ich die B 457 und rolle in die ländlich wirkende Stadt ein. Von weitem sticht neben einem hässlichen hohen Bürogebäude als markantes Bauwerk der Stadtturm hervor. Er ist Teil der ehemaligen Stadtmauer und befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Marienkirche. Zu Beginn der fachwerkträchtigen Innenstadt überquere ich die Wetter, dann geht es durch die Gassen zum Marktplatz mit dem neogotischen Rathaus sowie Kirche und Turm. Die Kirche besichtige ich, finde jedoch hier keinen Stempel vor. Den besorge ich mir dafür im Rathaus, sogar mit einem Bildnis Luthers darauf.

Durch die Kopfsteinpflastergassen der Altstadt rolle ich nun herunter zum fürstlichen Schloss und schließe mit den Wegen durch den Schlosspark wieder zur Wetter auf. Ich unterquere eine Bahnlinie, fahre unterhalb einer Siedlung an der Wetter entlang und quere diese schließlich. Dann gelange ich an den Waldrand und fahre hier auf einem wunderschönen Forstweg entlang. Der Fluss kommt wieder näher und der Weg läuft in den Buchenwald hinein. Das Tal wird enger und an den Seiten gibt es sogar kleinere Abhänge. An einem Wehr quere ich den Fluss und rolle dann auf das Kloster Arnsburg zu, dabei steige ich aus dem Tal der Wetter auf.

Das auf dem Gelände liegende Klostercafé in der ehemaligen Klostermühle ist um diese Uhrzeit noch nicht geöffnet. Auch der Rest der Anlage liegt ziemlich ruhig vor mir. Teilweise ist das Gelände als Privatbesitz abgesperrt. Ich werfe einen kurzen Blick in den Innenhof, auf dem sich ein Kriegsgräberfriedhof befindet. Durch das barocke Westtor verlasse ich das Anwesen. Ein schmalerer Weg führt mich nun entlang der efeuberankten Klostermauer südwärts. Ich steige einen Abhang hinauf und komme oben auf freier Wiese an die Grundmauern der Ruine der Arnsburg. Die Herren dieser Burg haben das Kloster gegründet. Diese Burg hier wurde allerdings schon sehr früh verlassen und stattdessen die Münzenburg gegründet.

Von der Ruine führt eine Fahrspur hinweg zur naheliegenden Landstraße. Auf dieser rolle ich abwärts und steige dann auf der anderen Seite wieder hinauf zum Acker. Hier gelange ich direkt zur nächsten archäologischen Stätte. Ich befinde mich am Limes und der Ausgrabung eines alten Römerkastells. Der Taunus mit seiner Vielzahl an Relikten aus der Römerzeit ist nicht mehr weit entfernt. Der Lutherweg verläuft von hier nun weglos direkt südwärts über die Wiese. Ich folge der auf den Wegweisern angegebenen Richtung über die hügelige Wiese.

Bald befinde ich mich auf einem Wirtschaftsweg, immer noch in derselben Richtung. Linkerhand über das Getreide hinweg habe ich Blick auf das Wettertal und die dortigen Ortschaften. Kurz darauf habe ich den Hügel erklommen und der Blick auf die Münzenburg wird frei. Diese thront majestätisch über dem Ort Münzenberg. Rechterhand dahinter erheben sich die Höhen des Taunus. Mein Weg führt nun schnurgerade abwärts nach Trais. Hier folge ich der Ortsdurchgangsstraße, welche mich nach Ortsende über die A 45 führt. Gleich hinter der Überführung weiche ich von der Landstraße ab und nehme einen Radweg an der Autobahn entlang. Dieser führt in ein Wohngebiet Münzenbergs. Dorthin folge ich ihm jedoch nicht, sondern folge einer Spur über die Wiese an der Autobahn entlang. Schließlich weisen die Markierungen aber von der Autobahn weg und über die Baum- und buschbestandene Wiese gelange ich letztlich zu vielen Megasteinen. Hier liegt wild verteilt auf einer Streuobstwiese Taunusgeröll unterschiedlichster Dimensionen herum, die sogenannten Götzensteine.

Ich schiebe mein Rad letztlich über die Wiese und komme dann längs einer Hecke auf den Ort zu, immer die Burg im Blick haltend. Im Ort fahre ich dann durch zum Marktplatz und der Kirche, dann hinauf zur Burg auf dem Basaltfelsen. Der Weg hinauf wird steil, gut 20% Steigung zeigt mein Tacho an. Oben schaue ich mich von außen etwas um und lasse mir dann an der Eingangspforte einen Stempel geben. Ich rolle dann auf der anderen Seite wieder den Burgberg hinab und wende mich westwärts. Entlang von Feldern fahre ich auf dem schönen Weg voran und erreiche nach einem Kilometer den Galgen, eine alte Gerichtsstätte. Hier befindet sich auch ein Rastplatz und ich finde weitere Markierungen, wie das blaue Andreaskreuz für den E3 und die Jakobsmuschel für den Jakobsweg des Vogelsbergkreises.

Der Weg bringt mich vor zur Landstraße. Der Lutherweg quert nun nur die Straße und führt dann auf besagten Ackerrainpfaden bis in den nächsten Ort, Rockenberg. Diese Pfade möchte ich meiden und folge daher schnurstracks der Landstraße, die zügig weiterhin ins Tal fällt. Im Ort rolle ich durch zur Burg in der Mitte des Ortes. Ich schließe wieder zur Landstraße auf, quere eine Bahnlinie und verlasse die Landstraße direkt nach dem Bahnübergang. Ein Sträßchen führt mich westwärts aufwärts in die Felder. Schließlich überquere ich die A 5 und fahre auf den nächsten Ort zu, Nieder-Weisel.

Hier erreiche ich die B 3 und möchte nun planmäßig den Lutherweg verlassen. Dieser wendet sich südwärts Richtung Frankfurt. Ich möchte in Butzbach auf das Wegenetz regionaler und überregionaler Wanderwege aufschließen und folge daher dem straßenbegleitenden Radweg an der B 3 entlang. Es geht nun immer geradeaus, bis ich im Ort den Bahnhof erreiche. Ich fahre noch in die Butzbacher Innenstadt, um den fachwerkgesäumten Marktplatz zu begutachten.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Der Bahnhof von Grünberg liegt auf der Regionalbahnstrecke zwischen den Fernverkehrsbahnhöfen Gießen und Fulda.

Anfahrt

A 5 Abfahrt Grünberg, dann Landstraße nach Grünberg.

Parken

diverse Parkmöglichkeiten im Ort.

Koordinaten

DD
50.591300, 8.960493
GMS
50°35'28.7"N 8°57'37.8"E
UTM
32U 497203 5604378
w3w 
///geschlecht.aufgetragen.eingenordet
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Trekkingrad oder Mountainbike (auch mit Gepäck).

Grundausrüstung zum Mountainbiking

  • Fahrradhelm
  • Fahrradhandschuhe
  • Festes, bequemes und vorzugsweise wasserfestes Schuhwerk
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke/Regenschirm)
  • Sonnenbrille
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass

Technisches Equipment

  • Luft- oder CO2-Pumpe mit Kartuschen
  • Reifenflickset
  • Ersatzfahrradschlauch
  • Reifenheber
  • Kettennieter
  • Inbusschlüssel
  • Ggf. Lenkerhalterung für Mobiltelefon/Navi
  • Fahrradschloss
  • Wo zutreffend, verkehrstaugliches Fahrrad mit Klingel, Vorder- und Rücklicht und Speichenreflektoren
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
39,5 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
323 hm
Abstieg
397 hm
Höchster Punkt
275 hm
Tiefster Punkt
140 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Von A nach B geologische Highlights

Statistik

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