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Mehrtagestour

Lüneburg bis Stade in 5 Etappen "Wilde13"

· 1 Bewertung · Mehrtagestour · Lüneburger Heide
Verantwortlich für diesen Inhalt
DAV Sektion Hamburg und Niederelbe Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wanderpirat Logo Wilde13
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    Foto: Michael Kaufmann, DAV Sektion Hamburg und Niederelbe
  • / Südgellersen
    Foto: Michael Kaufmann, DAV Sektion Hamburg und Niederelbe
  • / Birth of Energy - Am Schmokbach (Neddernhof)
    Foto: Michael Kaufmann, DAV Sektion Hamburg und Niederelbe
  • / Estebrücke (zur Zeit defekt) bei Hollenstedt
    Foto: Michael Kaufmann, DAV Sektion Hamburg und Niederelbe
  • / Horstsee in Stade
    Foto: Michael Kaufmann, DAV Sektion Hamburg und Niederelbe
m 300 200 100 120 100 80 60 40 20 km

Lüneburg bis Stade - Wanderstrecke “Wilde 13“ 

Neben den bekannten Wanderwegen in der Niederelbe und der Nordheide quert die Ortsgruppenwanderstrecke “Wilde 13“ bereits seit 2013 diese in Ost – West Richtung mit fünf Etappen. Die jetzigen fünf Etappen lassen sich nun in 21-28km Abschnitte bewandern, die Infrastruktur ist mit Bus und Bahn oder Hotel nahezu überall vorhanden. 

Etappenübersicht

1.Etappe: Lüneburg bis Salzhausen              (26km, ca. 6,5 Gehzeit) (Bahn/ Bus, Hotel)

2.Etappe: Salzhausen bis Buchholz              (28km, ca. 7,0h Gehzeit) (Hotel, Bus/ Bahn)

3.Etappe: Buchholz  bis Hollenstedt*            (25km, ca. 6,0h Gehzeit) (Bahn, Hotel/ Hotel Taxi)

4.Etappe: Hollenstedt* bis Horneburg           (26km, ca. 6,5h Gehzeit) (Hotel, Taxi/  Bahn,)

5.Etappe: Horneburg bis Stade                     (21km, ca. 5,0h Gehzeit) (Bahn/ Bahn, Hotel)

 *In der Woche fährt hier auch ein Bus.

mittel
132,9 km
32:41 h
380 hm
392 hm

1.Etappe  Lüneburg bis Salzhausen (25km)

 Der Streckenbeginn verbleibt natürlich in Lüneburg am Bahnhof und setzt sich mit dem vertrauten Weg durch die Stadt bis zum Gut Schnellenberg fort; wir wenden uns Richtung  Südgellersen zu, was wunderschöne Landschaften zu durchwandern ermöglicht. Der neue Weg führt jetzt entlang  am Hasenburger Mühlenbach  nach Heiligenthal, Deppental, über den Gellersen Anfang Klosterforst Soltau bis zum LSG Röndahl. Wer dem Pferdesport zugeneigt ist, wird sich bei dem Durchwandern der Pferdekoppel in Luhmühlen besonders an den Weiden mit den wunderschönen Sportpferden erfreuen. Nach dem Koppelschlenker kommt man entlang am neu gestalteten Waldbad  nach Salzhausen, wo man im Gasthaus Rüters auch gut bewirtet wird.

2.Etappe Salzhausen bis Buchholz (28km)

 Durch den LSG  Garlstorfer Forst bis nach Toppenstedt; dort finden wir den bekannten Weg nach Quarrendorf wieder und wir kommen durch das Auetalfeld  in Schmalenfelde heraus. Weiter geht’s zum Silberkamp;  dort kann die Aue sowohl durch eine Furt als auch über eine Brücke überquert werden. Der Ort Asendorf wird nur von der östlichen Seite berührt  und gleich wieder in Richtung Jesteburg verlassen. In Jesteburg kommt man auch an einem Schwimmbad vorbei und verlässt danach den Ort über die Seevetal Straße noch vor der Seeve in Richtung Lüllau. „Meyers Weg“ bietet dann die beste Verbindung in Richtung Friedhof und Ortsteil Osterberg dort stößt man auf die Eisenbahnstrecke (ehemaliger Name KBS 13)  Lüneburg - Buchholz, die den Namen „Wilde 13“ geprägt hat. Der Strecke folgend wird das Ziel Bahnhof Buchholz nach insgesamt 6h Gehzeit erreicht.

3.Etappe Buchholz bis Hollenstedt (25km)

Von der Südseite des Bahnhofs folgen wir der Ausschilderung 1 auf dem grünen Buchenblatt bis zum Brunsberg, von da aus geht es in Richtung Neddernhof mit den besonderen Kulturstätten zur Tag- und Nachtgleiche. Anschließend treffen wir auf die Este und folgen hier den besonders schönen Este Wanderweg (ausgeschildert) über Bötersheim (Kunstschmiede)  bis Hollenstedt. Die Einkehr, nach diesem hervorragenden, von Maike überwiegend barfuß begangenen Weg, wurde im Hollenstedter Hof bei sehr gelungenen Speisen belohnt.

4.Etappe Hollenstedt bis Horneburg (26km)

 Der Ort Hollenstedt wird wieder der Este folgend verlassen und es wird dem bereits bekannten Este Wanderweg gefolgt. In Moisburg konnten wir an der Schleuse die Wärterin beobachten, wie der neue Wasserspiegel am Mühlenmuseum eingestellt wurde. Wer Zeit einplant kann den Besuch des Museums wahrnehmen. Der nächste Ort Heimbruch ist die letzte Ansiedlung an der Este, die wir danach dann verlassen und uns südlich um Buxtehude am Ortsrand in Richtung Neukloster weiter wandern. Hier bestünde auch die Möglichkeit bis zum Bahnhof Buxtehude abzubiegen. Es ist aber noch genug Zeit den FriedWald Neukloster zu durchwandern, um dann weiter nach Nottensdorf und Bliedersdorf an die Aue zu kommen. Dem schönen Auetal folgen wir bis zur Eisenbahnlinie und erreichen den Bahnhof Horneburg nach ca.6h

5.Etappe Horneburg bis Stade (21km)

Vom Bahnhof in westlicher Richtung verlassen wir Horneburg im Zickzack-Kurs durch den Wald, erreichen das Feerner Moor und wandern dann bis zum Flughafen von Stade. Direkt an der Landebahn entlang kommen wir nach Ottenbeck, zur Riensförde Heidesiedlung und erreichen den Horstsee in Stade. Zum Bahnhof ist es kürzer als zur romantischen Altstadt mit dem Fischmarkt in Stade. Gehzeit 4,5h. Es lohnt sich  in der Altstadt in einem Café am Schwedenspeicher die Original Stade Torte zu probieren.

Tipp: Es gibt auch ein passendes "Wilde 13" Getränk. (https://genebra-gin.de/)

Autor: Karl-Michael Kaufmann

Stand:  03. Februar, 2018

Autoren: Gerhard Fröhling, K.-Michael Kaufmann, Frank Steinike, Wolfram Seyfarth

DAV Sektion Hamburg und Niederelbe e.V. - Ortsgruppe Nordheide, Ortsgruppe Stade

Autorentipp

Die Steinkunstwerke "Am Schmokbach" in Neddernhof sollten auf der 3. Etappe nicht verpasst werden.
Profilbild von Michael Kaufmann
Autor
Michael Kaufmann
Aktualisierung: 08.10.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
127 m
Tiefster Punkt
0 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Besondere Sicherheitshinwesie sind hier nicht notwendig. Die Wege sind nicht gekennzeichnet.

Start

Bahnhof Lüneburg (14 m)
Koordinaten:
DG
53.251161, 10.418483
GMS
53°15'04.2"N 10°25'06.5"E
UTM
32U 594638 5901149
w3w 
///unseren.socke.schrift

Ziel

Bahnhof Stade

Wegbeschreibung

Zum Gebrauch dieses Wanderführers

Allgemeines

Die Wanderstrecke "Wilde 13" ergänzt die vielen Streckenangebote in der Nordheide oder Niederelbe durch den besonderen Verlauf in  Ost-West-Richtung. Die bekannten Wanderwege: Heidschnucken -,  Europäischer Fernwander - (E1), Este Tal -, Jacobs -, Freudenthal -, Herman – Billund - oder Hansa Weg sind überwiegend in Nord-Süd-Richtung ausgewiesen und durch vielfache Markierungen gekennzeichnet. Diese Wanderstrecke "Wilde13" wird nicht ausgeschildert oder markiert werden, sondern nur durch diese Beschreibung oder die Verwendung der verfügbaren GPX Dateien zu bewandern sein.

Bereits 2013 begann es, diese Wanderstrecke "Wilde 13" mit der ersten  Abschnitt von Lüneburg bis Buchholz, dann über Bötersheim bis Buxtehude und anschließend die Etappen Buxtehude bis Stade herauszufinden. 

Diese Strecke wird hier mit Text beschrieben, ohne Kartenausschnitte - einfach nur der Anfang, Tipps von unterwegs und die möglichen Zielorte werden genannt.  Mit Hilfe des Textes könnte jeder sich den Weg in eine geeignete Topographische Karte LGN (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen im Internet: http://www.lgln.de)  eintragen. Die "Wilde13"  ist von Wanderern erarbeitet, lässt sich aber auch mit dem Mountainbike befahren.

Bewertungen

Es werden bzgl. der Strecke "Wilde 13" keine Karteneinträge erfolgen und auch keine Schilder oder Markierungen aufgestellt. Somit sind auch keinerlei rechtliche Ansprüche zu klären. Die Strecken führen nur über vorhandene Wege im Gelände und in den Orten. Öffentliche Infrastrukturen (Bahn, Bus, Hotels) wurden in der Streckenlegung berücksichtigt. Die Schwierigkeit der Etappen sind als Kategorie 3 Wanderungen (<28km/Tag) bewertet.

Zeitangaben / Streckenangaben

Zeitangaben beziehen sich immer auf durchschnittliche Wandergeschwindigkeit von ca. 4,5km/h. Die Streckenangaben in km beziehen sich immer auf den hier beschriebenen Weg. Es sind auch andere Wege möglich, um  zu den genannten Orten zu gelangen.

Sinn und Zweck

Diese "Wilde 13" Wanderstrecke wird als Ausdauerwanderungen und als ein Gemeinschaftsinteresse zur Vorbereitung des Alpinen Sports in unser Sektion Hamburg und Niederelbe gesehen.  Die Zielgruppe sind Tageswanderer, sowie Streckenwanderer mit Übernachtungen aus dem Rucksack,  Mountainbike-Fahrer, alle Alpinisten, sowie interessierten Gäste.

Namen               = Bedeutung

Touren               = Mehrere Tageswanderungen

Wanderung       = Tageswanderung (Etappe)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Allgemeiner Teil

Charakteristik

Die Strecke ist auf eine durchschnittliche Entfernung von ca. 25km eingeteilt. Dies kann einfach pro Tag je nach dem mit An - oder Abreise absolviert oder hintereinander als komplette Tour gewandert werden. Die Wege sind nur in Ausnahmen mit Höhenunterschieden; die meisten Strecken führen durch Wald, Feld und Wiesen.  Auch für Mountainbiker ist die Gesamtstrecke  durch die unterschiedlichen Wegeoberflächen (Sand, Kopfstein, Waldboden) ebenso interessant. Wer Geocaching machen will, wird sicherlich am Rande der Strecke auch fündig werden.

Der Name "Wilde13"

Als 2013 die Wanderstrecke von Lüneburg bis Buchholz ausgesucht wurde, orientierte man sich an der ehemaligen Eisenbahnlinie. Diese hatte den ersten Namen Kursbuchstrecke (KBS13). Da die Wanderstrecke ganz wild in der Gegend gestaltet wurde, taufte man sie auf den Namen "Wilde13". Die Wanderstrecke wurde anschließend  noch über Buxtehude  bis Stade weitergeführt. Ein Logo wurde mit dem Wanderpirat, siehe Deckblatt, von Wolfram Seyfarth gestaltet.

Quellen: Eisenbahnstrecke Lüneburg – Buchholz in der Nordheide 

http://www.gleismann.de/13.stillgelegt/13-e.html

Verkehrsverbindungen (Stand 2017)

Metronom R 30 – Lüneburg

Metronom R 30 – Hamburg (Lüneburg, Harburg)

Metronom R 40 – Bremen (Harburg, Buchholz)

Metronom R 40 – Hamburg (Buchholz, Harburg)

Metronom R 50 – S3 bis Bahnhof Stade

Metronom R 50 – Hamburg oder S3 ab  Bahnhof Stade

Anfahrt

Lüneburg

1.Etappe:            24 km (Lüneburg - Salzhausen)               

Anreise:             Metronom R 20 - Lüneburg

Rückreise:          Bus Salzhausen – Lüneburg (nicht täglich)

Übernachtung:    in Lüneburg oder Salzhausen möglich

Wir beginnen am Bahnhof Lüneburg Ausgang in Richtung „Altenbrückerstraße“ und folgen in westlicher Richtung zur Innenstadt (Johanniskirche). „Am Sande" geht es geradeaus über den Platz bis zum linken Ausgang, der „Heiligengeiststraße“ folgend bis zum Ende. (Direkt) Überquerung der Hauptstraße geradeaus „Vor der Sülze“ und dann weiter „Sülzwiese“ bis zum Park- und Messeplatz „Hinter der Sülzmauer“  in den „Pieperweg“. Rechts an dieser Grünfläche „Pieperweg“ entlang bis zum Gasthaus Adlerhorst (Treffpunkt der Og Lüneburg). Halblinks in den „Schnellenberger Weg“ und weiter bis zum Gut Schnellenberg. Das Gut Schnellenberg ist ein Rittergut am westlichen Stadtrand von Lüneburg. Es befindet sich seit dem 14. Jahrhundert im Besitz des Adelsgeschlechts von Meding*.  Um das Gut rechts herum „Auf der Höhe“, in der Rechtskurve links abbiegen (Gut Schnellenberg), auf alle Fälle dem bereits ausgewiesenen Billund Wanderweg (gelber Pfeil) „Schnellenberger Weg“ folgen.

Wir kommen nach den Wald- und  Wiesenwegen in Südgellersen (Gutshof) an, weiter  geht’s auf dem „Südergellerser Weg“. Nach der 2.Straße  geht ein Feldweg  rechts ab (parallel zum Südergellerser Weg) dem wir folgen bis wir wieder auf diese Straße treffen, hier links und 50m weiter dann rechts ab in einen Wiesenweg. Die „Oerzer Straße“ queren wir, später gehen wir in den „Drogenindorfer Weg“. Es geht weiter um Südgellersen über den „Wetzer Weg“ durch die Wiesen bis kurz vor Putensen  (Hof Röndahl) in den „Röndahler Weg“. Dem folgen wir bis Luhmühlen „Alte Dorfstraße“, dort rechts bis hinter dem Haus ein Weg links abgeht. Wir überqueren die Luhe und folgen dem Wanderweg durch die Pferdekoppeln. Am Bruchweg kommen wir heraus und folgen der Straße bis „Lobker Weg“ / „Am Waldbad“. Links weiter bis zum Waldbad - wer die richtigen Außentemperaturen hat, kann hier schnell Abkühlung finden. Danach  rechts auf die „Lüneburger Straße“,  dann wieder links in den Fußweg hinein bis „Am Paasch Berg“.  Der Paasch-Berg ist ein Hügel mit 66 Metern über dem Meer der durch einen Aussichtsturm einen Überblick in die Landschaft bietet. Durch den Ort halten wir uns in Richtung Kirche bis die Gasthöfe (Rüters oder Jost) erreicht sind.  Die Bushaltestelle ist weiter über die „Bahnhofstraße“ in der Nähe der Gleise am P&R Platz „Achter`n Krankenhus“ in Salzhausen zu finden.

* https://de.wikipedia.org/wiki/Gut_Schnellenberg

Salzhausen

2.Etappe:            28 km (Salzhausen - Buchholz)

Anreise:              Bus Salzhausen – Lüneburg (nicht täglich)

Rückreise:          Metronom R 40 – Buchholz Bhf

Übernachtung:    Salzhausen und in Buchholz möglich

Wir starten  an der Kirche in Salzhausen und gehen die „Winsener Straße“ in Richtung Norden bis   „Kleine Bergstraße“, folgen dieser und dann weiter auf dem „Maschensfeld“ bis zur Bahnlinie. Rechts abbiegen und  links an den Gleisen entlang bis zum Übergang der Bahn. Nach dem Bahnübergang links in den Wald und dem Weg einfach folgen. Wir wandern durch Wald und Wiesen einige Kilometer bis wir den „Oberer Kirchweg“ in Toppenstedt erreichen.  An der „Hauptstraße“  gehen wir links, am Schlauchturm vorbei  bis wir  rechts in den „Hanstedter Weg“ abbiegen. „Am Süderfeld“ entlang bis zur Autobahnunterquerung. Dahinter biegen wir rechts ab und gehen dann durch das Toppenstedter Holz (Verlängerung der anderen Autobahnunterführung) über eine kleine Anhöhe Buchdorfer Wedel nach Quarrendorf nordöstlich „Auf dem Sand“  hinein. Die Dorfstraße L215 wird nur überquert, gegenüber ist ein gekennzeichneter Weg  „Zum Hornsberg“, dem man durch das Auetalfeld „Quarrendorfer Weg“ bis nach Schmalenfelde folgen muss.

In Schmalenfelde queren wir die Landstraße in die „Schmalenfelder Mühle“ hinein, bis links der „Wischmöhlen“ abgeht, dem wir folgen. Dann links „Beim Stegen“ weiter in den „Auetalweg“. Am Ortsrand von Asendorf rechts am Feld entlang bis zur „Eichenstraße“, hier links  nach ein paar Metern wieder rechts dem Fußweg folgen bis man „Im Wiesengrund“ ankommt.  Hier entlang Richtung Jesteburg  bis „Am Alten Moor“,  links weiter bis L213 „Asendorfer Straße“ – diese in Richtung Ortsmitte folgen bis links das „Seevekamp“ abgeht. Nach 370m im „ Seevekamp“ geht „Meyers Weg“  rechts ab, den wir auch gehen.  Wir treffen die nächste Landstraße „Lüllauer Straße“, links weiter.  Ein Weg führt zum Friedhof von Jesteburg  „Am Allerbeek“ dem folgen wir immer weiter bis wir die Bahnlinie (Ein Stück der KBS13) erreichen und wandern über den Pferdehof an der Bahnstrecke entlang. Der Wanderweg wird zur Straße mit dem Namen „Höhenweg“. Wir folgen der Straße bis zur Eisenbahnbrücke und biegen vor der Brücke links auf die Schotterstraße „Seppenser Mühlenweg“ ab, gehen hier bis zur Landstraße. Hier rechts Richtung Reindorf  bis zur Bahnbrücke,  links vorher in den Feldweg „Ortfeld“ hinein.

Im Wald kreuzen wir den „Reindofer Weg“ und kommen  „Am Krützfeld“ in Buchholz heraus. Am Ende sind wir wieder an der Bahnlinie und die Straße heißt nun “Birkenweg“. Etwas später unter der „Solltauerstraße“ durch,  kommen wir in die „Rütgers Straße“ und sehen die  Südseite des  Bahnhofs von Buchholz.

Buchholz

 3. Etappe: 25 km (Buchholz - Hollenstedt)

Anreise:              Metronom R 40 – Bremen  oder Erixx aus Soltau

Rückreise:           Bus Hollenstedt (nicht am Sonntag)

Übernachtung:     Buchholz und Hollenstedt möglich

Information:      Buch „Die Este - Von der Quelle bis zur Mündung“ herausgegeben von Marlis und Hans-Joachim Dammann, Johann Diedrich Bellmann war ein niederdeutscher Schriftsteller und Hörspielautor

Vom Buchholzer Bahnhof Südseite (Parkhaus Süd) geht man rechts in Richtung Westen am Parkhaus entlang. Der Weg wird durch ein Buchenblatt mit der Zahl (1) angezeigt und entspricht an dieser Stelle dem Rundwanderweg von Buchholz, dem man bis zum Brunsberg ca. 1h folgt. Vom Brunsberg geht es wieder runter in Richtung Jugendheim und da folgt man dem Wanderweg (1) - nicht der Straße.  An der „Drei Männer Kiefer“ muss dann die „Lohbergenstraße“ zwischen Sprötze (rechts) und Holm-Seppensen (links)  überquert werden und man kommt geradeaus durch den Wald  bis zur B3. Es geht weiter direkt über die B3 Straße in  „Am Schmokbach“ hinein, wo sich nach ca. 250m links ein Steinkunstwerk (1. Teil) ca. in 30m Entfernung auf der Wiese zeigt. Zurück „Am Schmokbach“ entlang biegt man nach 190m links ab in eine Wiese/Wald; dort findet man nach kurzem Weg den 2. Teil dieses Steinkunstwerkes („Tag und Nachtgleiche“).

Man kommt dann zum „Neddernhof“ und folgt dieser Straße bis man rechts nach dem letzten Haus in eine Feldstraße abbiegen muss. (Dies sind 430m nach der Brücke über die Este im Ort). Man wandert zuerst rechts, dann am Feld links bis man zur Este kommt und unter dem Bahndamm am Fluss entlang auf die andere Bahnseite gelangt.

Eine Holzbrücke rechts zeigt an, dass man hier richtig ist. Nun muss man diesem Weg an der Este links (westlich) entlang bis zum Schullandheim „Heidehof“  folgen (Kakenstorf liegt rechts davon). Weiter geht es über die B75 und nun dem Weg einfach nur folgen und auf dem Wanderweg bleiben; die  Zufahrtstraße endet am Schulheim „Estetal“.  Der Weg kommt dann in der Mitte von Bötersheim heraus. Die Straße führt noch zu einem Gasthaus „Dorfkrug“ mit einem schönen Biergarten unter alten Eichen, der zum Einkehren einlädt.

 An der Straßenbrücke über die Este in Bötersheim geht man auf der Westseite des Flusses, die Straße heißt „Esteweg“, an einer Schmiede vorbei nach Nordwesten, dann weiter geradeaus in den Wald.  An der Weggabelung hält man sich rechts. Etwa 1km hinter dem Ort wird eine hölzerne Brücke erreicht. Nach ihrer Überquerung folgt man dem Wanderweg auf der Ostseite des Flusses nach Nordwesten. Der markierte Weg führt den Wandernden durch den Wald und am Ostufer zu einer weiteren Holzbrücke, auf der man den Fluss überquert. Gleich hinter der Brücke trifft man das Kulturdenkmal “Alte Burg“, einen Ringwall. Der Burgwall Hollenstedt (auch: Alte Burg, Karlsburg, oder Burg Hollenstedt) ist eine im 9. Jahrhundert errichtete Niederungsburg in der Nähe der Gemeinde Hollenstedt, die nur wenige Jahrzehnte bestand. Die rekonstruierte Ringwallanlage ist eine Außenstelle des „Archäologischen Museums“ Hamburg.

Der kleine Pfad mündet in einen geschotterten Fahrweg, der geradeaus nach Norden zur Autobahn (A1) führt. Diese muss direkt am Fluss unterquert werden und danach befindet man sich in Hollenstedt. Hollenstedt wird westlich des Flusses auf dem markierten  „Este Wanderweg“ durchquert. Am Glockenberg, über die Professor-Kück-Straße, kommt man zum Hotel „Hollenstedter Hof“ Am Markt 1. In der Nähe vom Friedhof in der Straße „Am Stinnberg“ befindet sich die Bushaltestelle von Hollenstedt.

 4.Etappe: 26 km (Hollenstedt - Horneburg)

 Anreise:              Bus Hollenstedt (nicht am Wochenende)

Rückreise:           S3 / R50 Bahn Horneburg

Übernachtung:  Hollenstedt „Hollenstedter Hof“ oder Buxtehude möglich                       

Beim Verlassen von Hollenstedt über die „Moisburgerstraße“ berührt der Esteweg  für etwa  50m  die L141 und biegt dann auf einen Weg nach rechts ab. Man folgt diesem um eine Kläranlage herum und gelangt kurz über Felder wieder in den Wald. Nach 200m im Wald geht es scharf nach rechts über eine Este Brücke an das Ostufer. Der Esteweg ist ausgeschildert und führt in Richtung Appelbeck am See (Einkehrmöglichkeit). Man geht weiter und folgt bei den ersten Häusern dem Weg links in den Wald. Es geht weiterhin auf der Ostseite der Este meist durch den Wald  nach Moisburg – der Weg ist gut markiert. Ab Moisburg führt nicht mehr der „Este Weg“  weiter, sondern ein anderer Weg der spärlich und verschieden gekennzeichnet ist. Auf dem Weg nach Heimbruch  muss man die Markierungen manchmal etwas suchen. Aber der Weg verläuft fast die ganze Strecke am  bewaldeten Abhang zur Este Niederung entlang und bleibt  immer am Ostufer. Erst wenn man den Weiler Heimbruch „Heimbrucher Straße“  nach Nordwesten verlässt, trifft man nach kurzer Strecke  auf eine breite Holzbrücke über die Este. Nach der Querung  folgt man dem Weg nach links.  Nach einigen Schlenkern kommt man am Kloster Dohren (Buxtehude) vorbei. Wir queren die „Apensener  Straße“  in den Weg „Am Schlehenbusch“ bis zur Bahnstrecke und gehen dann rechts am Gleis entlang. Ein offizieller Bahnübergang in Höhe des Elfranteichs  bringt uns nach links zum „Wilhelm-Cohrs-Weg“. Dieser führt zur Waldsiedlung Neukloster, weiter zum Waldlehrpfad, dann „Am Sportplatz“ über den „Hedendorfer Weg“ nach Nottensdorf. In Nottensdorf treffen wir zuerst auf „Am Walde“ und gehen die „Alte Dorfstraße“, „In den Stücken“ und „Brümmers Kamp“ zur L130. Auf der L130 Richtung Norden 250m links ab in die Felder und Wiesen bis wir zum Gewerbegebiet „Postmoor“ kommen. Über den „Eichenkamp“ geht es dann bis zum Auetal. Rechts  zur Aue abbiegen, aber linksseitig dem Fluss entlang über die B73 bis zur Bahnlinie. Auf der „Heinrich-Vogt Allee“ erreicht man  den Bahnhof Horneburg.            

Horneburg

5.Etappe:            Horneburg (Bhf.) -  Stade (Bhf.)

Strecke:              21 km (Horneburg  - Stade)

Anreise:              Metronom R 50 – Cuxhaven

Rückreise:           Metronom R 50 – Hamburg  

Übernachtung: Hotel Am Stadtpark;  Bahnhofstrasse 1-3, 21614 Buxtehude,                                                                  

Vom Bahnhof Horneburg führt die Fußgängerbrücke gleich auf den „Leineweberstieg“, dem man Richtung Norden in die „Schanzenstraße“ folgt.  Mit der „Bürgermeister-Löhden-Straße“ kann man die B73 wieder unterqueren. Weiter auf dem Weg “Bürgermeister zum Felde“  erreichen wir, nach der „Blumenthal“ Abbiegung, einen Feldweg. Wir folgen dem Weg durch die Gemarkung bis wir auf den „Feerner Moorweg“ treffen – hier wandern wir rechts  bis zum „Querweg“. Auf dem „Helmster Weg“  geht es weiter bis zum „Heuerweg“, der an der K30 entlang rechts führt. Wir folgen diesem Weg bis zur „Reitbahn“, aber nur 500m, dann den Feldweg links nehmen. Wir kommen nun bis zum „Julius-Leber-Weg“, wo wir die K30 überqueren und dann Richtung Flughafen Stade wandern, bis wir die Landebahn sehen. Wir setzen den Weg an der Landebahn immer geradeaus fort bis wir an die „Harsefelder Straße“ kommen.  Nach 200m auf der Straße Richtung Stade biegen wir in den „Barger Weg“. „Am Stadtdubben“ biegen wir auch ab, dann in den „Dubbenweg“ links bis wir zur „Linzer Straße“ kommen. Unter der B73  dann im Park links halten bis wir die „Thuner Straße“ erreichen. Die „Wynekenstraße“ bringt uns zum Horstsee. Abschließend geht es um den Horstsee, über

„Horststraße“,  zur „Töpferstraße“ und den „Synhold Klein Weg“ unter der Bahnlinie durch, immer der Schwinge entlang,  ca. 1km am Schwingekanal bis der „Fischmarkt“ erreicht ist.

Alternativ: Nach der Bahnunterschreitung rechts  über den „Bahndamm“  ca. 1km zum Bahnhof

Stade

Koordinaten

DG
53.251161, 10.418483
GMS
53°15'04.2"N 10°25'06.5"E
UTM
32U 594638 5901149
w3w 
///unseren.socke.schrift
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Mögliche Karten

(Niedersächsisches  Landesverwaltungsamt - Landesvermessung (Lüneburg – Stade)

Blatt 2727 Salzhausen

Blatt 2726 Hanstedt

Blatt 2625 Buchholz

Blatt 2624 Hollenstedt

Blatt 2524 Buxtehude

Blatt 2523 Harsefeld

Blatt 2423 Horneburg

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Kleidung nach Jahreszeit, Getränke und Lebensmittel mitnehmen, es gibt kaum Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke.

Fragen & Antworten

Frage von Annegret Koerber · 08.06.2020 · Community
Hallo, weiss jemand ob die Brücke über die Este bei Hollenstedt inzwischen repariert und passierbar ist? Danke & Gruss
mehr zeigen
Antwort von Michael Kaufmann · 08.06.2020 · alpenvereinaktiv.com
Hallo Annegret Koerber, die Brücke ist noch nicht ersetzt worden. Auf eigene Gefahr sind Personen darüber gestiegen, dies ist aber nicht erlaubt. Der Weg wird von mir am 26. Juli gewandert und danach gibt es dann eine Streckenkorrektur an der Stelle. Soweit ich das sehe werden wir geradeaus zur Autobahn, dann parallel zur Autobahn gehen rechts bis zur nächsten A1 Brücke (Diersdorfer Strasse) der Weg ist auch gekennzeichnet (W7).

Bewertungen

4,0
(1)
Michael Kaufmann
Die Tour eignet sich als Training in der Ebene. Die Etappen sind an 3 Wochenenden zuschaffen. Kaum Einkehrmöglichkeiten, aber meistens ist eine gute Bahnverbindungen vorhanden.
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Gemacht am 01.10.2016
Estebrücke (zur Zeit defekt) bei Hollenstedt
Foto: Michael Kaufmann, DAV Sektion Hamburg und Niederelbe

Fotos von anderen

Estebrücke (zur Zeit defekt) bei Hollenstedt

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
132,9 km
Dauer
32:41h
Aufstieg
380 hm
Abstieg
392 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour Einkehrmöglichkeit barrierefrei

Statistik

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