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Start Touren Lienzer Spitz (1436 m) Hoher Kasten (1794) anspruchsvolle Tour durch die Kastenwand (Plofora)
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Bergtour empfohlene Tour

Lienzer Spitz (1436 m) Hoher Kasten (1794) anspruchsvolle Tour durch die Kastenwand (Plofora)

· 3 Bewertungen · Bergtour · Schweiz
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erico Hikr 
  • Bergtour in der Ostschweiz/Liechtenstein: Lienzer Spitz (1436 m) Hoher ...
    / Bergtour in der Ostschweiz/Liechtenstein: Lienzer Spitz (1436 m) Hoher ...
    Video: Outdooractive
  • / Der hohe Kasten mit der Kastenwand (Plofora), ich fahre unter der Woche jeden Tag zweimal an dieser "Wand" vorbei und praktisch jedesmal denke ich an eine Wanderung auf den Lienzer Spitz, den ungefähren Weg, die Wand hinauf, ist auch von hier aus bereits einzusehen
    Foto: erico Hikr, Community
  • / der Lienzer Spitz, ich bin aber positiv überrascht worden, wie problemlos ich den Weg anhand der Wegspuren und der alten, blauen und orangen Markierungen, gefunden habe.
    Foto: erico Hikr, Community
  • / Entgegen einigen Berichten auf Hikr oder auch auf dem Gipfelbuch ist die "Wanderroute" über die Kastenwand (Plofora) meiner Meinung nach recht gut zu finden, ich habe kein einziges Mal den Weg verfehlt und die mitgenommenen Bilder und GPS Aufzeichnungen blieben ungebraucht im Rucksack liegen. Die Tour habe ich Heute das erste Mal und im Alleingang gemacht, weil mir die Tour sehr gefallen hat, wird es sicher eine oder mehrere Wiederholungen geben. Eine gute Vorbereitung anhand bestehender Berichte ist natürlich unerlässlich beim ersten Mal. Hinzufügen möchte ich noch folgendes, diese Route ist kein offizieller Wanderweg, an den ausgesetzten Stellen hat es keine Sicherungen, wie z.B. Stahlseile, Bolzen etc. es ist alles Natur pur.
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  • / der Schwendiranck (Parkplatz) ist zur Zeit mit Baumaschinen belagert, das Auto kann aber links am Weg abgestellt werden
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  • / bereits nach ca. 600 Meter, bevor der Wanderweg abwärts geht sind Wegspuren in den Wald hinein zu sehen, hier geht es in den Wald hinein.
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  • / wer sieht den blauen Punkt, er ist in der Mitte vom Bild an einem Baum.
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  • / schaut man richtig hin, werden praktisch überall Wegspuren und Markierungen sichtbar.
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  • / zuerst geht es im Wald immer links haltend unter Felsbänder in wilder Umgebung weiter
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  • / in einem Bericht habe ich gelesen, der Wanderweg sei hier beschwerlich und unwegsam, aus meiner Sicht ist das nicht der Fall, meine Bewertung wäre hier höchstens eine T3
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  • / bereits jetzt hat der Wanderer schönste Aussichten ins Rheintal.
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  • / ab hier wird es immer anspruchsvoller, aber der Schwierigkeitsgrad T4 wird auf der ganzen Tour nur selten überschritten, der Weg geht hier unter den Felsen gut sichtbar weiter nach links.
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  • / auch solche Stellen sind für einen erfahrenen Wanderer nichts besonderes
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  • / Rückblick, hart unter der "Kastenwand" geht der Weg dahin.
    Foto: erico Hikr, Community
  • / Rückblick, hart unter der "Kastenwand" geht der Weg dahin.
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  • / und weiter geht es der Wand entlang.
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  • / schwindelfrei sollte man schon sein und aufpassen, wo man hintritt, ist auf diesem Weg das oberste Gebot, denn es gibt nirgends auf diesem Weg Sicherungen, wie Stahlseile etc., wo man sich festhalten kann.
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  • / ein Rückblick, am Ende der Felswand angekommen, wird über dieses Felsband ein paar Meter abgeklettert, bevor es sehr steil über eine Grashalde nach oben geht.
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  • / hier ist die Kurve wo es steil nach oben und nach rechts auf das nächste Grasband geht.
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  • / der Anfang vom nächsten Grasband.
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  • / Rückblick
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  • / hier geht es auf dem Grasband unter den Felsen nach rechts.
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  • / an diesem Bäumchen geht es rechts vorbei auf ein höheres kleines Grasband
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  • / dieses schmale Grasband geht es nun hinauf
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  • / noch ein Überblick von dieser Stelle
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  • / und ein Rückblick von etwas weiter oben, bevor es eine gut gestufte, nicht allzu steile Felswand, hinauf geht
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  • / hier geht es über diese, nicht allzu steile, Felswand nach oben, alles den alten Markierungen nach
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  • / nach dieser leichten "Klettereinlage" kommt man an diese Stelle, wo es wieder nach links geht, aber nur ca. 20 Meter, danach geht es wieder über eine Felswand weiter nach rechts hinauf.
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  • / hier geht es diese Felswand hinauf, siehe auch die orange Stange in der Mitte vom Bild, diese Kletterstelle ist eher einfacher als es aussieht, aber unterschätzen darf man solche Stellen auf diesem Weg nicht, - für Anfänger ist dieser "wilde Weg" auf keinen Fall gedacht.
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  • / Diese Aurikel Blume war gar nicht so einfach zum fotografieren in dem sehr abschüssigen Gelände
    Foto: erico Hikr, Community
  • / Diese Aurikel Blume war gar nicht so einfach zum fotografieren in dem sehr abschüssigen Gelände
    Foto: erico Hikr, Community
  • / nachher wir es wieder flacher, es geht hier den orangen Punkten nach, nach rechts.
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  • / wieder einmal ein Tiefblick nach Sennwald
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  • / hier geht es nach links den Felsen hinauf zum Waldstreifen hinauf, griffiger Fels, keine Probleme.
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  • / nun bin ich im Waldstück angekommen nach ca. 30 Metern geht es über eine Felsstufe nach rechts weg, es ist alles gut markiert.
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  • / nun ist diese Felsstufe zu überklettern, man findet überall gute Griffe im Fels.
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  • / danach folgt noch diese einfache Querung in Richtung dem Nordost Grat vom Lienzer Spitz
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  • / hier ist noch die letzte Kletterstelle, die hinauf zum Lienzer Spitz Grat führt, es geht nach links hinauf
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  • / tolle Aussicht übers obere Rheintal
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  • / Rückblick auf meine letzte Kletterstelle hinauf zum Grat, der Weg geht direkt in der unteren, mittleren Bildhälfte hinauf,
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  • / oben auf dem Grat angekommen geht es weiter in Richtung dem Lienzer Spitz
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  • / der weitere Weg über den Grat zum Hohen Kasten ist eine einfache, schöne Wanderung, aber es ist noch ziemlich weit bis zum hohen Kasten
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  • / Tiefblick, oben vom Grat nach Sennwald hinunter
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  • / Top Tour auf den Lienzer Spitz, für mich ist es der schönste Weg auf den Hohen Kasten, es wird sicher eine Wiederholung geben.
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  • / der Lienzer Spitz
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  • / der Lienzer Spitz
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  • / auf dem Grat vom Lienzer Spitz
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  • / ein Schneefeld musste auch noch überquert werden.
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  • / Rückblick zum Lienzer Spitz und ins Rheintal
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  • / im Bettler, so heisst diese Gegend
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  • / stark abfallende Schlucht vom Hohen Kasten auf die Ostseite
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  • / Blümchen hat es auf dieser Höhe nur wenige, denn bis vor kurzem lag hier noch Schnee
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  • / Tiefblick hinunter zur Alp Rohr
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  • / der Alpstein ist noch Wolken verhangen
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  • / vom Winde weg geweht und doch überlebt.
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  • / meine Route auf den Hohen Kasten war noch einmal sehr steil, - die blaue Linie führt zum Normalweg
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  • / Krokusse unterhalb vom Hohen Kasten
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  • / noch ein Rückblick zum Lienzer Spitz
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  • / ein super "Fotowetter" war heute leider nicht
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  • / der Hohe Kasten, Heute war ein eher unfreundliches Wetter hier oben
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  • / Alpenglöckchen, ein schönes "Büscheli", sagte ein Wanderer zu mir, als er mich Fotografieren sah
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  • / nun bin ich bereits beim Abstieg vom Hohen Kasten zur Alp Rohr hinunter, hier gab es noch ein Schneefeld zu überqueren. Auf dem Hohen Kasten wurde ich von einem Bahnangestellten noch "gewarnt" der Weg hier unter dem Kasten hindurch sei noch gesperrt, mit der nötigen Vorsicht war dieses Hindernis es aber kein Problem.
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  • / hier geht es hinunter zur Alp Rohr
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  • / der Kamor und die "Kasten Bahn"
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  • / Blick hinein ins Appenzellerland, nach Brülisau und Appenzell
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  • / der "wolkige" Alpstein
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  • / Hoher Kasten und Kamor
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  • / Zoom zum Säntis
    Foto: erico Hikr, Community
  • / Zoom zum Säntis, es liegt noch viel Schnee auf dem Säntis, vor einer Woche habe ich gehört, es sollen noch "7 Meter" sein
    Foto: erico Hikr, Community
  • / Zoom zum Säntis, es liegt noch viel Schnee auf dem Säntis, vor einer Woche habe ich gehört, es sollen noch "7 Meter" sein
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  • / die dunklen Wolken gehen heute nicht mehr weg
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  • / der Anfang vom Weg hinunter zur Alp Rohr
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  • / an drei Stellen versperrten umgestürzte Bäume den Wanderweg.
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  • / eine Tanne mit einem Fundament aus Stein
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  • / der Grat zum Hohen Kasten hinauf, von der Alp Rohr aus gesehen
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  • / Blick von der Alp Rohr ins Rheintal
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  • / die Alp Rohr ist wegen Umbau noch geschlossen, das wird wahrscheinlich noch längere Zeit andauern.
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  • / ja nicht stehen bleiben, dieses Schild hat absolut seine Berechtigung
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  • / einen Tunnel für den Zugang zur Alp Rohr
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  • / Blick von der Strasse die "flachen" Felsen hinauf, dieser Felsen ist unmittelbar neben der Strasse, das Wasser tropft auf die Strasse
    Foto: erico Hikr, Community
  • / eine Schlucht hinunter nach Sennwald
    Foto: erico Hikr, Community
  • / auf dem Weg durch den Tunnel
    Foto: erico Hikr, Community
  • / auf dem Weg durch den Tunnel
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  • / Meine GPS-Uhr Aufzeichnung
    Foto: erico Hikr, Community
  • / Meine GPS-Uhr Aufzeichnung
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m 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 8 6 4 2 km

Am Hohen Kasten und dem Lienzer Spitz, mit der eindrücklichen Kastenwand (Plofora), fahre ich mit dem Auto unter der Woche jeden Tag zweimal vorbei und praktisch jedes Mal denke ich an die noch bevorstehende Wanderung auf den Lienzer Spitz.

Auf diese Wanderung über die Plofora hinauf zum Lienzer Spitz wurde ich wegen einem Bericht auf Hikr aufmerksam gemacht, der sehr gute Bericht stammt von pboehi. Weil „pboehi“ einige Probleme mit der Wegfindung hatte, wurde ich durch seine Berichte eher ein wenig verunsichert. Nun Heute am 23. Mai 2019 ist es soweit, ich fahre mit gemischten Gefühlen mit dem Auto von Sennwald zum Schwendirank (Parkplatz) hinauf, im Nachhinein muss ich sagen, die Verunsicherung wäre absolut nicht nötig gewesen, denn ich hatte absolut keine Probleme mit der Wegfindung und auch nicht mit dem schwierigen Gelände auf dieser Tour, für mich war diese Tour eine reine Genusstour vom Anfang bis zum Schluss. Die Schwierigkeiten gehen nur selten über den Schwierigkeitsgrad T4 hinaus und ich möchte deshalb alle, die sich schon einmal für diese Wanderung interessiert haben, aber noch etwas verunsichert waren, dazu bewegen, diese Tour auf den Lienzer Spitz zu machen, es ist eine sehr abwechslungsreiche, interessante Tour, - natürlich absolviert jeder diese Tour auf eigene Verantwortung, ich übernehme natürlich keine Haftung für Schäden und Unfälle die beim begehen von dieser Tour passieren könnte.

schwer
Strecke 9,4 km
6:00 h
1.013 hm
1.013 hm
1.794 hm
827 hm
Ich muss gestehen, ich hatte einigen Respekt vor dieser Tour, in den Berichten, die ich auf Hikr und dem Gipfelbuch gelesen habe, war meisten von „schwieriger Wegfindung“ unwegsamen, schwierigen und ausgesetztem Gelände, „Umherirren an der Kastenwand“ usw. die Rede. Eigentlich hatte ich vor allem wegen der Wegfindung einige Bedenken, denn ein Verlaufen in so einer Wand kann gefährlich werden. Wie es sich aber herausstellte wären meine Bedenken absolut nicht nötig gewesen, denn ich hatte absolut keine Probleme mit der Wegfindung und auch nicht mit dem schwierigen Gelände auf dieser Tour, für mich war diese Tour eine reine Genusstour vom Anfang bis zum Schluss. Der Schwierigkeitsgrad dieser Tour reichte in den Berichten die ich gelesen habe von T3 bis T6, meine Meinung dazu ist folgende, der größte Teil der Wanderung auf den Lienzer Spitz über die Kastenwand (Plofora) geht nicht über eine T4 hinaus, es gibt nur wenige, ausgesetzte Stellen die in die Richtung T5 gehen. Ich war schon auf offiziellen, beschilderten und markierten T5 Wanderwegen unterwegs bei denen die Wegfindung schlechter war als bei dieser Route. Ich wünsche allen die sich jetzt für diese Tour entscheiden, eine genussreiche Wanderung an der Kastenwand.
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Hoher Kasten, 1.794 m
Tiefster Punkt
Sennwald (Schwendirank) Parkplatz, 827 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Meine Touren mit den GPS Aufzeichnugen gehen nicht immer über einen markierten und beschilderten Wanderweg und die Touren können Schwierigkeiten bis teils an die T6 aufweisen. Ich übernehme natürlich keine Haftung für Schäden und Unfälle die beim begehen von einer auf dieser Homepage aufgeführten Tour passieren könnten.

Start

Sennwald (Schwendirank, Parkplatz) (827 m)
Koordinaten:
SwissGrid
2'755'857E 1'237'988N
DD
47.274377, 9.498627
GMS
47°16'27.8"N 9°29'55.1"E
UTM
32T 537713 5235775
w3w 
///zuschauer.formten.ausgebeutet

Ziel

über den Lienzer Spitz auf den Hohen Kasten und über die Alp Rohr wieder zurück

Wegbeschreibung

Beschreibung der Wanderroute:

Von Sennwald (Parkplatz beim Schwendirank) über die Plofora und dem Lienzer Spitz auf den Hohen Kasten: ca. 3.5 Std. (T5, (I)

Vom Schwendirank (Parkplatz) geht es auf dem Wanderweg in Richtung Schwendi, genau auf dem höchsten Punkt, bevor der Wanderweg abwärts geht, geht es auf gut sichtbaren Spuren in den Wald hinein. Im Wald und auch nachher in der „Kastenwand“ sind auf den Grasbändern meistens Spuren und genügend, orangene oder blaue Markierungen zu sehen, die den Weg weisen. Für den größten Teil der Tour gehen die Wander-Schwierigkeiten nicht über die T4 hinaus, es gibt aber vereinzelte Stellen, wo die Schwierigkeiten eher bei T5 als bei T4 anzusetzen sind. Klettertechnisch gibt es drei Stellen die mit einer (I) bezeichnet werden könnten, siehe zu dieser Tour auch Bild Nr. 3.

Vom Lienzer Spitz bis hinauf auf den Hohen Kasten geht diese Wanderung im einfachen T2 Stil weiter, was ich falsch eingeschätzt habe, ist die Distanz vom Lienzer Spitz bis hinauf zum Hohen Kasten, - ich brauchte für diese Strecke eine ganze Stunde.

Text zu Bild Nr. 3

Entgegen einigen Berichten auf Hikr oder auch auf dem Gipfelbuch ist die "Wanderroute" über die Kastenwand (Plofora) meiner Meinung nach recht gut zu finden, ich habe kein einziges Mal den Weg verfehlt und die mitgenommenen Bilder und GPS Aufzeichnungen blieben ungebraucht im Rucksack liegen. Die Tour habe ich Heute das erste Mal und im Alleingang gemacht, weil mir die Tour sehr gefallen hat, wird es sicher eine oder mehrere Wiederholungen geben. Eine gute Vorbereitung anhand bestehender Berichte ist natürlich unerlässlich beim ersten Mal. Hinzufügen möchte ich noch folgendes, diese Route ist kein offizieller Wanderweg, an den ausgesetzten Stellen hat es keine Sicherungen, wie z.B. Stahlseile, Bolzen etc. es ist alles Natur pur. Ich habe die Wand nummeriert als Bezug zu den Fotos:

Nr. 1, Bild 11, Nr. 2, Bild 17, Nr. 3, Bild 18+Bild 19, Nr. 4, Bild 22+Bild 23, Nr. 5, Bild 27, Nr. 6, Bild 28, Nr. 7, Bild 35, Nr. 8, Bild 37,+ Bild 39, Nr. 9, Bild 40,+ Bild 44 [Bearbeiten]

Vom Hohen Kasten über die Alp Rohr zurück zum Parkplatz beim Schwendirank: ca. 2.5 Std. (T3)

Weil das Wetter auf dem Hohen Kasten nicht sonderlich schön war, war auch meine Aufenthaltsdauer auf den „Kasten“ nicht besonders lange. Beim Abstieg vom Hohen Kasten zur Alp Rohr hinunter, gab es auf der Nordseite vom Hohen Kasten noch ein Schneefeld zu überqueren. Auf dem Hohen Kasten wurde ich von einem Bahnangestellten noch "gewarnt" der Weg auf der Nordseite unter dem Kasten sei noch gesperrt, es habe dort noch Schnee und es sei eisig, - mit der nötigen Vorsicht war dieses Hindernis es aber kein Problem. Über die Alp Rohr geht es auf einem schönen Wanderweg wieder zurück zum Ausgangsort, dem Schwendirank (Parkplatz).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Rorschach (Schweiz) über die Autobahn bis nach Sennwald (Rheintal)

Parken

in Sennwald oder oberhalb Sennwald beim Schwendirank

Koordinaten

SwissGrid
2'755'857E 1'237'988N
DD
47.274377, 9.498627
GMS
47°16'27.8"N 9°29'55.1"E
UTM
32T 537713 5235775
w3w 
///zuschauer.formten.ausgebeutet
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

sehr gute, knöchelhohe wasserdichte Bergschuhe und eine funktionelle, alpin taugliche Wanderkleidung und ein Rucksack mit Erstzkleidern (inkl Regenschutz), Verpflegung und Getränken.

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

Frage von Andreas Schwinger  · 13.06.2020 · Community
Keine Frage- Wir habe die Tour heute gemacht 👍 es war sehr cool 🎉 danke fürs teilen
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Bewertungen

5,0
(3)
Dagmar Jäckel
17.11.2020 · Community
Geniale Tour. Genuss pur. Ist gekennzeichnet, es gibt immer wieder Markierungen oder auch Äste die in Weg gelegt sind damit man nicht falsch läuft. Hat unheimlich Spaß gemacht. Vielen Dank für diesen tollen Vorschlag.
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Gemacht am 15.11.2020
Foto: Dagmar Jäckel, Community
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Alexander Mai
21.06.2019 · Community
Ich habe die Tour heute früh bei nicht ganz idealen Bedingungen (am Vortag Regen, für Nachmittag wieder Regen/Gewitter vorhergesagt) gemacht. Die Horrorgeschichten, die an anderer Stelle zu lesen sind ("Verschollen an der Kastenwand" o.ä.), sind m.E. etwas übertrieben. Wer Erfahrung in T5-Gelände hat, wird die Tour gut meistern können. Die Wegführung ist allerdings an manchen Stellen etwas knifflig. Eine Anmerkung/Frage zu Bild Nr. 38: Du schreibst da von einer "letzten Kletterstelle vor dem Grat, es geht nach links hinauf". Wenn ich nicht die Stelle verwechsle, geht es dort aber rechts weiter (am kleinen orangenen Punkt vorbei). Man stößt dann bald auf die nächste Markierung und braucht auch bis zum Grat nicht mehr zu klettern. Ansonsten vielen Dank für die ausführliche Beschreibung! Alles in allem eine Top-Tour eine Top-Tour, hat viel Spaß gemacht!
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Gemacht am 21.06.2019
Jonathan Steffens
03.06.2019 · Community
Super Bericht, vollständig und präzise, vielen Dank dafür! Uns erging es genau wie dir, durch die anderen im Netz kursierenden Berichte waren wir sehr verunsichert. Dein Bericht hat uns dann aber ermutigt diese grandiose Tour dennoch anzugehen und wir können dir in jedem einzelnen Punkt zustimmen. Definitiv nicht zu unterschätzen, aber bei ausreichender Erfahrung und offenen Augen für die Markierungen ein unglaubliches Erlebnis.
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+ 20

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
9,4 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1.013 hm
Abstieg
1.013 hm
Höchster Punkt
1.794 hm
Tiefster Punkt
827 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Hin und zurück Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit faunistische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt Kletterstellen Grat

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