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Liechtenstein: Fürstensteig und Drei-Schwestern-Steig

Bergtour · Rätikon
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DAV Sektion Berlin
  • Anstieg von Gaflei zum Fürstensteig
    / Anstieg von Gaflei zum Fürstensteig
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Auf dem Fürstensteig
    / Auf dem Fürstensteig
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Blick vom Fürstensteig auf die südöstliche Alvierkette (Gonzen, Gauschla, Alvier, Fulfirst)
    / Blick vom Fürstensteig auf die südöstliche Alvierkette (Gonzen, Gauschla, Alvier, Fulfirst)
    Foto: Bettina Huber, DAV Sektion Berlin
  • Der Fürstensteig ist stellenweise sehr ausgesetzt
    / Der Fürstensteig ist stellenweise sehr ausgesetzt
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Drehkreuz am nördlichen Ende des Fürstensteiges
    / Drehkreuz am nördlichen Ende des Fürstensteiges
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Niedrige Zirbelkiefern säumen den Weg zwischen Fürstensteig und Kuegrat
    / Niedrige Zirbelkiefern säumen den Weg zwischen Fürstensteig und Kuegrat
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Der Kuegrat - höchster Punkt der Wanderung
    / Der Kuegrat - höchster Punkt der Wanderung
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Kuegrat: Gipfelkreuz und beliebter Rastplatz
    / Kuegrat: Gipfelkreuz und beliebter Rastplatz
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Kuegrat: Die Schesaplana (2965 m) ist fast exakt so hoch wie die Zugspitze
    / Kuegrat: Die Schesaplana (2965 m) ist fast exakt so hoch wie die Zugspitze
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Kuegrat: Der Säntis (2501 m) kämpft sich durch den Hochnebel
    / Kuegrat: Der Säntis (2501 m) kämpft sich durch den Hochnebel
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Kuegrat: Hochnebel reduziert den Blick auf die höchsten Gipfel - Ringelspitz (3247 m)
    / Kuegrat: Hochnebel reduziert den Blick auf die höchsten Gipfel - Ringelspitz (3247 m)
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Kuegrat: Der Höhepunkt der Glarner Alpen ist der Tödi (3614 m)
    / Kuegrat: Der Höhepunkt der Glarner Alpen ist der Tödi (3614 m)
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Anstieg zum Garsellikopf
    / Anstieg zum Garsellikopf
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Auch der Aufstieg auf den Garsellikopf hat es in sich
    / Auch der Aufstieg auf den Garsellikopf hat es in sich
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Grenzstein und Vermessungspunkt auf dem Garsellikopf
    / Grenzstein und Vermessungspunkt auf dem Garsellikopf
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Blick auf die Drei Schwestern beim Abstieg vom Garsellikopf
    / Blick auf die Drei Schwestern beim Abstieg vom Garsellikopf
    Foto: Bettina Huber, DAV Sektion Berlin
  • Ab hier blau-weiß-blau: Der Drei-Schwestern-Steig ist ein alpiner Weg
    / Ab hier blau-weiß-blau: Der Drei-Schwestern-Steig ist ein alpiner Weg
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Der Drei-Schwestern-Steig
    / Der Drei-Schwestern-Steig
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Die kleine und die mittlere Schwester
    / Die kleine und die mittlere Schwester
    Foto: Bettina Huber, DAV Sektion Berlin
  • Blick von den Drei Schwestern ins Rheintal
    / Blick von den Drei Schwestern ins Rheintal
    Foto: Vorarlberg Rundweg, Kevin Artho/Vorarlberg Tourismus
  • Blick von den Drei Schwestern zum Bodensee
    / Blick von den Drei Schwestern zum Bodensee
    Foto: Kevin Artho, Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH
  • Mystische Stimmung auf dem Drei-Schwestern-Steig
    / Mystische Stimmung auf dem Drei-Schwestern-Steig
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Über zwei Leitern geht es steil abwärts
    / Über zwei Leitern geht es steil abwärts
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Das nördliche Ende des Drei-Schwestern-Steiges bei klarer Sicht...
    / Das nördliche Ende des Drei-Schwestern-Steiges bei klarer Sicht...
    Foto: Bettina Huber, DAV Sektion Berlin
  • ... und bei Nebel
    / ... und bei Nebel
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Ein natürliches Felsentor bildet den nördlichen „Eingang“ zum Drei-Schwestern-Steig
    / Ein natürliches Felsentor bildet den nördlichen „Eingang“ zum Drei-Schwestern-Steig
    Foto: Bettina Huber, DAV Sektion Berlin
  • Blick ins Rheintal auf Mauren, Schellenberg und Ruggell
    / Blick ins Rheintal auf Mauren, Schellenberg und Ruggell
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Blick über Götzis Richtung Rheinmündung in den Bodensee
    / Blick über Götzis Richtung Rheinmündung in den Bodensee
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Feldkircher Hütte (Naturfreundehaus)
    / Feldkircher Hütte (Naturfreundehaus)
    Foto: Ingram Haase, DAV Sektion Berlin
  • Schwimmbad Felsenau
    / Schwimmbad Felsenau
    Foto: Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH
  • Schattenburg
    / Schattenburg
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Schattenburg
    / Schattenburg
    Foto: Günter König, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Restaurant im Innenhof
    / Restaurant im Innenhof
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Schattenburgmuseum Feldkirch
    / Schattenburgmuseum Feldkirch
    Foto: Heimatpflege- u. Museumsverein Feldkirch, Archiv Feldkirch Tourismus
  • Waffenkammer
    / Waffenkammer
    Foto: Günter König, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
  • Friedhofskirche Heilige Peter und Paul
    / Friedhofskirche Heilige Peter und Paul
    Foto: Barbara Neyer, Amt der Vorarlberger Landesregierung - Kultur
Karte / Liechtenstein: Fürstensteig und Drei-Schwestern-Steig
500 1000 1500 2000 2500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 Kuegrat Garsellikopf Drei Schwestern Feldkircher Hütte Haltestelle Bus

Herrliche Gratwanderung entlang des Alpenrheintales mit viel Aussicht und (großenteils umgehbaren) steilen, teilweise seilversicherten Passagen.
schwer
17,4 km
8:15 h
957 hm
1984 hm
Sehr aussichtsreiche Gratwanderung im Rätikon hoch oberhalb des Alpenrheintales mit herrlichen Fernblicken zum Bodensee, in das Rheintal und auf die Alpen der Schweiz und Österreichs. Auf dem Weg liegen zwei klettersteigähnlich ausgebaute Steige, die sich bei Bedarf leicht umgehen lassen. Aufgrund der relativ niedrigen Höhe lässt sich die Wanderung oft schon im späten Frühjahr und bis weit in den Herbst hinein begehen.

Autorentipp

Die Wanderung mit einem Besuch des Schwimmbades Felsenau abschließen. Und/oder am Nachmittag noch das Burgmuseum in der Schattenburg besuchen und abends einen Stadtrundgang in der Altstadt von Feldkirch machen.
outdooractive.com User
Autor
Ingram Haase
Aktualisierung: 12.10.2015

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höhenlage
2123 m
459 m
Höchster Punkt
Kuegrat (2123 m)
Tiefster Punkt
Feldkirch (459 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Kondition erforderlich. Besonders in Bereichen, wo in steinigem Gelände der Weg in Serpentinen verläuft, auf Steinschlag achten - insbesondere, wenn andere Wanderer direkt über bzw. unter einem gehen. Bei Nässe oder winterlichen Verhältnissen ist der Weg gefährlich.

Ausrüstung

  • Festes Schuhwerk
  • ausreichend Wasser (auf dem Grat gibt es keinen Nachschub)
  • für Ängstliche, Unerfahrene oder Kinder evtl. Klettersteigset und Gurt

Start

Gaflei (Haltestelle) (1493 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.142040, 9.544538
UTM
32T 541288 5221092

Ziel

Feldkirch (Bahnhof)

Wegbeschreibung

Von der Haltestelle Gaflei geht es zunächst eine Forststraße bergauf. In einer Serpentine zweigt geradeaus ein Weg ab - diesem folgen wir (Beschilderung: „Drei Schwestern (Fürstensteig)“, die Forststraße ist mit „Drei Schwestern“ beschildert, dies ist die Umgehung des Fürstensteiges.

Kurze Zeit später wandelt sich die Landschaft und der ausgesetzte, rauhe Fürstensteig durch die Felswände unterhalb des Alpspitz beginnt.

An dessen Ende trifft man wieder auf die Umgehungsmöglichkeit, und wieder wandelt sich die Landschaft: aus den rauhen Felsen werden niedrige Zirbelwälder, die uns auf dem Weg entlang des Gafleisattels und des Gafleispitz’ begleiten - dazwischen ein lohnender Abstecher zu einem Wetterkreuz.

Mit dem Kuegrat (auch Kuhgrat) erreichen wir bald den mit 2123 Metern höchsten Punkt der Wanderung mit herrlicher Aussicht in alle Richtungen.

Die Überschreitung des Garsellikopfes ist recht ausgesetzt und teilweise seilversichert, dieses Teilstück kann man nicht sinnvoll umgehen. Auf dem Gipfel treffen wir auf die österreichische Grenze, die in der Folge mehrfach gequert wird, sowie einen Vermessungspunkt.

Nach einem steilen Abstieg kommt ein Abzweig, an dem man den Drei-Schwestern-Steig umgehen kann - ab hier ändert sich die Markierung in blau - weiß - blau, was in Liechtenstein und der Schweiz für einen alpinen Steig steht. Ein solcher ist der Weg über die Drei Schwestern allemal - einem steilen, seilversicherten Anstieg folgt ein nicht minder steiler Abstieg durch die Felsen und über Leitern.

An einer Wegkreuzung oberhalb einer Alm kann man auf einer Höhe bleibend über den Sarojasattel in die Walsersiedlung Planken absteigen (Bushaltestelle). Es empfielt sich jedoch, weiter abzusteigen, wobei der Pfad bald auf eine Forststraße trifft, der wir auf immer etwa der gleichen Höhe folgen.

Kurz hinter einer Funkstation hat man zwei Möglichkeiten, ins Tal zu gelangen: links nach Tisis und Feldkirch, rechts nach Feldkirch. Beschrieben sei hier der rechte Weg über die Feldkircher Hütte (Naturfreundehaus, Einkehrmöglichkeit).

An dieser gilt es, Acht zu geben: Wir gehen oberhalb des Hauses nach links in den Wald hinein, der weitaus offensichtlichere Weg führt nach Amerlügen und damit in die Irre.

Nach 250 Höhenmetern steil abwärts durch den Wald berühren wir kurz die Forststraße, auf der wir bereits gewandert sind, nach weiteren 100 Höhenmetern queren wir sie.

Beim der nächsten Forststraße brauchen wir Pfadfinder-Talent, diese ist nämlich neu angelegt worden und fehlt noch in vielen Landkarten. Der Wanderweg begleitet sie zunächst links oberhalbein Stück und trifft dann auf sie. Kurz danach kommt eine Serpentine, in der ein Weg auch geradeaus abzweigt. Wir folgen der Serpentine, kurz danach (20 m) geht ein sehr unscheinbarer und bislang (September 2015) noch nicht markierter Weg nach unten - das ist der Wanderweg.

Der Rest des Weges ist leicht erklärt - wir erreichen den Feldkircher Ortsteil Fellengatter, in dem wir immer den Wegweisern nach Feldkirch folgen. Von hier gibt es auch eine Busverbindung, man kann die Wanderung auch mit einem Besuch im Freibad Felsenau beenden, an dem wir vorbeikommen.

Nach der Durchquerung der Illschlucht entlang der Hauptstraße lockt für Unverzagte noch das Museum in der Schattenburg und/oder ein Rundgang durch die schöne Altstadt Feldkirchs, von der es nicht weit zum Bahnhof ist.

Öffentliche Verkehrsmittel

Hinfahrt mit dem Bus von Vaduz über Triesenberg (Linie 21) nach Gaflei (Linie 22).

Achtung Rufbus: Einige Busse fahren im Abschnitt Triesenberg - Gaflei nur auf Anforderung - telefonische Anmeldung unter +423 268 31 56 spätestens eine halbe Stunde vor der Abfahrt erforderlich!

Achtung Fahrplan: Die Busse nach Gaflei fahren von Vaduz durch und wechseln in Triesenberg nur die Liniennummer. Das weiß aber manch elektronischer Fahrplan nicht und schickt einen mit einem früheren Bus nach Triesenberg, weil er die „Umsteigezeit“ beim Liniennummern-Wechsel für zu kurz erachtet.

Rückfahrt ab Feldkirch Bahnhof: Fern- und Regionalzüge sowie Regional- und Stadtbusse in alle Richtungen.

Anfahrt

Da es sich um eine Streckentour handelt, empfiehlt sich die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parken

Gaflei
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Schwierigkeit
schwer
Strecke
17,4 km
Dauer
8:15 h
Aufstieg
957 hm
Abstieg
1984 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Grat

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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