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Hochtour

Liebenerspitze (3.399 m) - Grenzberg zwischen Italien und Österreich

Hochtour · Ötztaler Alpen
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  • Die schönen Mähder der Imsalm
    / Die schönen Mähder der Imsalm
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Das Wollgras der Imestalm
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Verfallene Imstalm
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Futuristisches Rauhjoch Biwak
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Nach Josef Pixner benannte Biwak
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Seewerspitze
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Der lange , teilweise sehr schmale Kamm, am Ende die Liebenerspitze
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Der steile Ostgrat der Liebenerspitze
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Über den teilweise ausgesetzten Ostgrat zum Gipfel.
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Tiefblick hinunter ins Pfelderer Tal
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
  • / Unterhalb des Rauhjoch Biwak, Abstieg teilweise weglos über steile Grasrücken
    Foto: Eduard Gruber, AVS Sektion Bozen
m 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 12 10 8 6 4 2 km Seewerspitze 3.288 m Verfallene Imestalm

Lange und steile Hochtour auf einen einsamen Gipfel.
mittel
11,5 km
9:00 h
1790 hm
1790 hm
Wie aus den wenigen Einträge im Gipfelbuch der im Gurgler Kamm liegende Liebenerspitze ersichtlich, bekommt sie nur wenig Besuch. Die Besteigung im Winter ist nur von Norden, von Obergurgl aus möglich. Der Anstieg aus Süden, vom Pfelderer Tal, ist lang und auch etwas beschwerlich. Der „Normalanstieg“ führt von der Zwickauer Hütte in ca. 2,5 Std über den Westgrat, während der hier vorgestellte Anstieg von Pfelders aus über dem Rauhjoch Biwak, später dann ziemlich steil und mühsam über einiges Geröll und dem luftigen , teilweise etwas ausgesetzten Ostgrat, zum Gipfel leitet. Für den ausdauernden Bergsteiger ist die Besteigung aber allemal lohnenswert und die Mühen werden mit imposanten Tiefblicken hinunter zu dem Seewerferner und Pfelders, sowie mit einer weiten Rundsicht auf die umliegenden Berggipfel belohnt.
Profilbild von Eduard Gruber
Autor
Eduard Gruber 
Aktualisierung: 06.07.2020

Schwierigkeit
PD- mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Liebenerspitze, 3399 m
Tiefster Punkt
Obersteinhöfe, 1670 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Erstbegehung
Die Erstbesteigung erfolgte am 26. Juli 1872 durch Victor Hecht und Johann Pinggera. Sie erreichten den Gipfel über den Westgrat und stiegen über den Ostgrat ab. (Wikipedia)

Sicherheitshinweise

Auf dem teilweise ausgesetzten und schmalen Kamm und dem luftigen Grat entsprechende Vorsicht walten lassen.

Weitere Infos und Links

Hier geht es zum Panoramablick vom Gipfel.

Start

Obersteinhöfe in Pfelders (1612 m)
Koordinaten:
DG
46.802061, 11.099022
GMS
46°48'07.4"N 11°05'56.5"E
UTM
32T 660165 5185307
w3w 
///zukünftig.lebensgefährtin.richtlinien

Ziel

Obersteinhöfe in Pfelders

Wegbeschreibung

Auf den mit Nr. 2 markierten Steig anfänglich ziemlich steilen später durch blühende Almwiesen führenden Steig hinauf zur verfallenen Imestalm. Hier zweigt der mit 6B markierte Weg zum Kreuzjoch ab. Wir aber bleiben auf dem 2er Steig, welcher in nordöstlicher Richtung zum Rauhjoch hinaufführt, bis auf ca. 2500 m, hier biegen wir nach links (westen) ab und queren leicht aufwärts zum Höhenweg Nr 44, einem Teilstück des Tiroler Höhenweges, welcher das Rauhjoch mit der Zwickauer Hütte verbindet. Auf diesem weiter, bis zum futuristisch anmutenden und bestens ausgestatteten, nach Josef Pixnerben annte, Rauhjoch Biwak. (2.708 m 2,5 Std). Hier rechts ab und auf schwachen Steigspuren, den Steinmänchen folgend, in nordwestlicher Richtung unterhalb des zum Rauhjoch führenden Bergkammes hinauf, zu der schon im Gurgler Kamm liegenden Seewer Spitze (3.288 m). Auf diesem Kamm teilweise etwas ausgesetzt und schmal Richtung Westen zum Ansatz des Ostgrates der Liebener Spitze und über diesem steil und luftig zum Gipfel. (2,5 Std ab Biwak).


Abstieg: Bis zum Biwak dem Anstiegsweg folgend. Dann unterhalb des Biwaks auf schwachen Steigspuren, teilweise weglos, über steile Grashänge ziemlich gerade hinunter bis man auf dem zum Kreuzjoch führenden Steig 6B trifft. Auf diesem hinunter zur Imestalm und hier wieder auf den schon bekannten Anstiegsweg zurück zum Ausgangspunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit öffendlichem Bus von Meran nach Pfelders.
Zur Fahrplanauskunft geht es hier.

Anfahrt

Von Meran in das Passeiertal bis nach Moos, hier ins Pfelderer Tal abbiegen. Kurz vor Pfelders rechts auf Höfezufahrtsstraße zu den Obersteinhöfen.

Parken

Begrenzte Parkmöglichkeit bei den Obersteinhöfe.

Koordinaten

DG
46.802061, 11.099022
GMS
46°48'07.4"N 11°05'56.5"E
UTM
32T 660165 5185307
w3w 
///zukünftig.lebensgefährtin.richtlinien
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Blatt Nr. 039 1:25.000 Passeiertal

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Ausrüstung

Normale Bergausrüstung.

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Schwierigkeit
PD- mittel
Strecke
11,5 km
Dauer
9:00h
Aufstieg
1790 hm
Abstieg
1790 hm
aussichtsreich Gipfel-Tour Grat

Statistik

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