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Bergtour Etappe

Lechquellenrunde - Etappe 2: Biberacher Hütte - Göppinger Hütte

· 1 Bewertung · Bergtour · Lechquellen-Gebirge
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  • Rückblick zur Biberacher Hütte unter der Hochkünzelspitze
    / Rückblick zur Biberacher Hütte unter der Hochkünzelspitze
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • Litehütte
    / Litehütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • Wegweiser nahe der Litehütte
    / Wegweiser nahe der Litehütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • Rückblick zur Litehütte
    / Rückblick zur Litehütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • Vor dem steilen Abstieg in den Talschluss des Großen Walsertals
    / Vor dem steilen Abstieg in den Talschluss des Großen Walsertals
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • Nasser und schmieriger Weg durch den Metzgertobel
    / Nasser und schmieriger Weg durch den Metzgertobel
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • Aufstieg aus dem Talschluss des Großen Walsertals
    / Aufstieg aus dem Talschluss des Großen Walsertals
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Wasserfall beim Aufstieg aus dem Großen Walsertal
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Aufstieg aus dem Großen Walsertal zur Oberen Alpeschellaalpe
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Obere Alpschellaalpe
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Obere Alpschellaalpe
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Gamsbodenwanne
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Göppinger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
  • / Ankunft an der Göppinger Hütte
    Foto: Gaby Funk, Gaby Funk
1500 1800 2100 2400 2700 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Göppinger Hütte

Abwechslungsreicher Übergang von der Biberacher Hütte zur Göppinger Hütte, der die umliegenden felsigen Gipfel geschickt umgeht und so auch für Bergwanderer mit weniger hochalpiner Erfahrung gut zu gehen ist. Im Bereich des Karstgebiets der Gamsbodenwanne sind zudem häufig Steinböcke und Gämsen zu sehen.
mittel
9,6 km
5:00 h
880 hm
480 hm
Zwischen sanften Almböden, tief eingeschnittenen Tobeln und schroffen Felsen führt der vergleichsweise einfache Weg von der Biberacher Hütte zur Göppinger Hütte. Allerdings bezahlt man die überschaubaren Schwierigkeiten mit einem zwischenzeitlichen Höhenverlust von rund 470 m, der anschließend wieder aufgeholt werden muss. Doch der alternative und zugegebenermaßen eindrucksvollere Weg über den Weimarer Steig und die Braunarlspitze ist nur für absolut schwindelfreie und trittsichere Bergsteiger geeignet, denn er ist nicht nur teilweise recht ausgesetzt und mitunter vereist, sondern erfordert zudem leichte Kletterei.

Autorentipp

Lohnende Bergtour auf die Hochlichtspitze (2600 m), den Hausberg der Göppinger Hütte, die allerdings absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert (schwer, 360 Höhenmeter, ca. 1,25 Stunden)!
outdooractive.com User
Autor
Redaktion DAV-Panorama
Aktualisierung: 15.05.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Göppinger Hütte, 2245 m
Tiefster Punkt
Nahe Abzweig ins Große Walsertal, 1383 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Bei Nässe ist der teils lehmige erste Wegabschnitt mitunter sehr rutschig. Eine drahtseilversicherte Passage im Bereich des Metzgertobels und die Querung einer steilen Schuttrinne vor dem Gamsboden erfordern etwas Trittsicherheit.

Ausrüstung

Normale Bergwanderausrüstung, insbesondere auch feste Bergschuhe mit gutem Profil.

Weitere Infos und Links

Biberacher Hütte: www.alpenverein-biberach.de

Göppinger Hütte: www.goeppinger-huette.at; www.dav-hohenstaufen.de

Start

Biberacher Hütte (1846 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.257672, 10.028331
UTM
32T 577802 5234311

Ziel

Göppinger Hütte

Wegbeschreibung

Von der Biberacher Hütte (1846 m) entlang der Westflanken von Rossköpfen und Rothorn flach nach Süden zur Litehütte (Jagdhütte, 1836 m). An der nahen Wegverzweigung rechts halten (nicht links haltend in Richtung Fürggele/Braunarlspitze) und bald steil über den häufig nassen und dementsprechend rutschigen Pfad hinab in den Metzgertobel. Felsige Passagen sind mit Drahtseilen versichert. Im Tobel leitet eine Brücke (1502 m) über den Lutzbach. Jenseits der Brücke zunächst weiter abwärts bis in den Talschluss des Großen Walsertals. Bei der Einmündung in den Fahrweg, der zur nahen Unteren Alpschellaalpe (1440 m) führt, links halten. Bereits in der nächsten Kurve wird der Fahrweg wieder verlassen. Nun dem geradeaus führenden, stetig ansteigenden Wanderweg, vorbei an der Oberen Alpschellaalpe (1682 m), in Richtung Göppinger Hütte folgen. Später werden ein Felsriegel und eine steile Schuttrinne gequert, bis schließlich das weite Karstgebiet der Gamsbodenwannde erreicht wird. Zuletzt flach über dieses hinweg zur Göppinger Hütte (2245 m).

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Bregenzerwald und Lechquellengebirge, Alpenvereinsführer alpin, Dieter Seibert, Bergverlag Rother, München 2008.

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte 3/2 - Lechtaler Alpen, Arlberggebiet (1:25.000)

ÖK 50, Blatt 2219 - Lech (1:50.000)

ÖK 25, Blatt 2225 - Sankt Anton am Arlberg (1:25.000)

Kompass-Karte 32 - Bludenz, Schruns, Klostertal (1:50.000)

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Bewertungen

5,0
(1)
Barbara Hilgeroth
02.09.2018 · Community
Die Dauer ist mit 5 h definitiv zu kurz angegeben. Wir haben an dem Tag, an dem wir gegangen sind, keinen getroffen, der nicht wenigstens 6 h benötigt hat. (Pausen sind natürlich abgezogen.) Beim Durchqueren der steilen Schuttrinne wäre eine Seilsicherung hilfreich, damit man sich beim Hinunterklettern leichter tut. Der Weg durch die Gamsbodenwanne ist landschaftlich sehr reizvoll, bei Sonne aber sehr heiß und es zieht sich.... um so mehr freut man sich, wenn die Göppinger Hütte erreicht ist und sich der Blick nach Süden öffnet.
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Gemacht am 27.08.2018

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,6 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
880 hm
Abstieg
480 hm
Streckentour aussichtsreich faunistische Highlights versicherte Passagen

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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