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Wanderung empfohlene Tour

Lavanttaler Höhenweg: Etappe 2 von der Stiftshütte auf die Weinebene

Wanderung · Lavanttal
Verantwortlich für diesen Inhalt
RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Pauluskapelle
    / Pauluskapelle
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Hühnerstütze 1989m
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Speiksee
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Seespitz 2066m
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Koralpe - Großes Kar
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wanderer am Krakaberg
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf das Lavanttal bei Sonnenaufgang
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Almwiese mit Blick auf die Weinebene
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Panoramablick vom Mitterriegel
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Luckerter Felsen
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wallfahrerkreuz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Almrausch auf der Koralpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Stiftshütte am Kärntner Brandl
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 16 14 12 10 8 6 4 2 km Großer Speikkogel 2140 m Stiftshütte am Brandl Luckerter Felsen Gasthaus Weinofenblick Jauksattel-Wallfahrerkreuz
Sanfte Hügel, wunderschöne Almwiesen und ein herrliches Panorama am Gebirgszug der Koralpe erwarten den Tourengeher.
mittel
Strecke 16,7 km
5:30 h
778 hm
514 hm
Von der Stiftshütte bis zum Alpenpass auf der Weinebene, führt die zweite Etappe des Trails. Die Koralpe ist Teil der norischen Alpen und erhebt sich zwischen den beiden Flüssen der Mur in der Steiermark und der Lavant in Kärnten. Entlang des Berggrats verläuft daher auch die Grenze zwischen den beiden Bundesländern Kärnten und Steiermark. Zu den wichtigsten Gipfeln auf dieser Tour gehören der Große Speikkogel, mit 2140 Metern Seehöhe auch der höchste Gipfel des Höhenweges und der Seespitz mit 2.066 Metern. Obwohl die höchsten Bereiche des aus kristallinem Gestein aufgebauten Gebirgszuges Hochgebirgscharakter aufweisen, ist der größte Teil des Gebietes durch Mittelgebirgsformen geprägt und daher auch ein beliebtes Wandergebiet für Groß und Klein.

Autorentipp

Freizeitspass auf der Koralpe

Mehr Info unter Koralpe - Sommer & Winter

Profilbild von RML Lavanttal; Graßler
Autor
RML Lavanttal; Graßler
Aktualisierung: 02.09.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.138 m
Tiefster Punkt
1.402 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Stiftshütte am Brandl
Weinebene - Gösler Hütte
Gasthaus Weinofenblick
Grillitschhütte (1650 m) - Koralpe

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Weitere Infos und Links

Kontrollstellen: 

  • Luckerte Felsen
  • Koralmspeik/Großer Speikkogel
  • Grillitschhütte
  • Gasthof Weinofenblick

Nächtigungsmöglichkeiten:

 

Information zur Region:

region-lavanttal

Information zur Tour:

alpenverein sektion wolfsberg

Start

Stiftshütte (1.402 m)
Koordinaten:
DD
46.722166, 14.974708
GMS
46°43'19.8"N 14°58'28.9"E
UTM
33T 498067 5174290
w3w 
///kälber.prüfte.hörspiel

Ziel

Weinebene

Wegbeschreibung

Von der Stiftshütte geht es ca. 500 m Richtung Nordwesten bis zur einer Schotterstraße. Hier rechts abbiegen (Hinweistafel "Jauksattel/Koralpe Weg Nr. 594/560") und dieser ca. 200 m folgen. Links abbiegen und den Hinweistafeln "Jauksattel/Koralpe Weg Nr. 594/560 " weiter folgen. Ein Forstweg führt an der Westflanke vom Kleinalpl in Richtung Norden. Nach ca. 4 km ist der Jauksattel erreicht, wo sich auch das Wallfahrerkreuz befindet. Bis zur ersten Kontrollstelle - dem Luckerten Felsen - sind es ca. 20 Minuten Gehzeit, leicht bergwärts, über wunderschöne Almwiesen (Weg Nr. 560). Weiter geht es entlang eines Weidezaunes in Richtung Norden. Nach einem Gatter beginnt unmittelbar unter einer Hochspannungsleitung der steile Anstieg auf den Krakaberg als gut erkennbarer Fußsteig. Nach einigen Geländekanten wird die Sicht auf den Großen Speikkogel, mit 2140 m Seehöhe die höchste Erhebung der Koralpe, frei. Auf der sogenannten Scheibstatt, einem flachen Sattel (um diesen Platz ranken sich einige Sagen), befindet sich auch der Kreuzungspunkt des Nord-Süd-Weitwanderweges. Nach kurzem Aufstieg ist der Große Speikkogel und somit die zweite Kontrollstelle auf dieser Etappe erreicht. Nehmen Sie sich die Zeit und genießen Sie die einzigartige Fernsicht auf dem höchsten Punkt des Lavanttaler Höhenweges. Vom Gipfelkreuz geht es kurz steil bergab. Auf einem Sattel zeigt die Hinweistafel "Grillitschütte/Weinebene Weg Nr. 505" den weiteren Wegverlauf als Fußsteig an der Nordseite vom kleinen Speikkogel (2117 m) an. Nach einem kurzen Schrägabstieg wird ein Sattel unterhalb vom Seespitz (2066 m) erreicht. Dieser Platz bietet einen wunderschönen Ausblick. Richtung Westen blickt man auf das Naturschutzgebiet Großes Kar, im Osten auf den Speiksee, der in der Steiermark liegt. Weiter führt der Wanderweg Weg Nr. 505 immer auf dem Bergrücken der Hühnerstütze, vorbei an der Grillitschhütte (ca. 800m bergab), der dritten Kontrolstelle auf dieser Strecke, bis zum Moschkogel. Das letzte Teilstück dieser Etappe führt, beinahe eben, über einen breiten Weg unterhalb des Moschkogel und Brandhöhe zum Gasthof Weinofenblick auf der Weinebene. Etappenziel und letzte Kontrollstelle der zweiten Etappe des Lavanttaler Höhenweges.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

keine öffentliche Verkehrsanbindung

Anfahrt

siehe Anreise planen

Parken

Parkplätze am Kärntner Brandl - Berensteinerofen

Koordinaten

DD
46.722166, 14.974708
GMS
46°43'19.8"N 14°58'28.9"E
UTM
33T 498067 5174290
w3w 
///kälber.prüfte.hörspiel
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Vom Nordwald bis zur Koralpe

Ein Wanderbuch in 37 Etappen inklusive Kartenmaterial von Peter Weisser

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Lavanttal, Saualpe, Koralpe: Wander- und Radtourenkarte. GPS-genau. 1:50.000 (Deutsch) Landkarte – Gefaltete Karte, 26. August 2016

von KOMPASS-Karten GmbH (Herausgeber)

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

  • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
  • Wanderhose, abzippbar
  • Wanderschuhe
  • Rucksack (ca. 35 Liter)
  • Funktions T-Shirts
  • Funktionsunterhosen
  • Paar Wandersocken
  • Sonnen-Kopfbedeckung
  • Regenhose
  • Dünne Mütze und Handschuhe
  • Landkarten & Tourenbeschreibung
  • Wasserflasche oder Trinkblase
  • Hüttenschlafsack/Seideninlet
  • Trekkingstöcke
  • GPS Gerät
  • LED-Stirnlampe
  • Handy & alpine Notrufnummer
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kleines Taschenmesser
  • Sonnencreme
  • Hygieneartikel
  • Reisehandtuch
  • Tourenproviant

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,7 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
778 hm
Abstieg
514 hm
Etappentour familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights

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