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Wanderung

Langtalereckhütte/Hochwildehaus zum Ramolhaus

Wanderung • Ötztal
  • Start von der Langtalereckhütte
    / Start von der Langtalereckhütte
    Foto: Erik Müller, DAV Sektion Karlsruhe
  • Neue Hängebrücke
    / Neue Hängebrücke
    Foto: Erik Müller, DAV Sektion Karlsruhe
  • Ausschnitt AV-Karte
    / Ausschnitt AV-Karte
    Foto: Erik Müller, DAV Sektion Karlsruhe
Karte / Langtalereckhütte/Hochwildehaus zum Ramolhaus
2400 2600 2800 3000 3200 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 Langtalereckhütte Hochwildehaus Ramolhaus
Wetter

Alpine Wanderung im hinteren Ötztal. Wilde Umgebung mit schönen Aussichten auf den Alpenhauptkamm.

mittel
4,6km
3:30
862 m
312 m
alle Details

Aktualisierung 18.07. 2017:

Seit Anfang Juli ist die neue, vom Ötztaler Tourismusverband initierte, Hängebrücke in Betrieb. Der alte Übergang im Talgrund wird nun nicht mehr unterhalten - es sollte über die Hängebrücke gegangen werden. Der Holzsteg im Talgrund ist gebrochen - ein gefahrloser Übergang ist mit Wanderausrüstung nicht mehr möglich.

outdooractive.com User
Autor
Erik Müller
Aktualisierung: 21.07.2017

Schwierigkeit mittel
Kondition
Höhenlage
2.999 m
2.344 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Streckentour
aussichtsreich

Einkehrmöglichkeit


Sicherheitshinweise

Der Weg im Talgrund ist nicht mehr sicher zu begehen, da der Holzsteg gebrochen ist. Es sollte die Hängebrücke genommen werden.

Start

Langtalereckhütte/Hochwildehaus (2.436 m)
Koordinaten:
Geogr. 46.828578 N 10.992535 E
UTM 32T 651965 5188042

Ziel

Ramolhaus bzw. Abstieg nach Obergurgl

Wegbeschreibung

Aktualisierung 18.07.2017 (Inbetriebnahme Hängebrücke):

Die Piccard-Hängebrücke ist schon an der Langtalereckhütte beschildert. Man geht in Richtung Hochwildehaus. Wenn man von unten (von der Langtalereckhütte) kommt, biegt man auf einer Höhe von ca. 2600m nach rechts ab und steigt auf markiertem Weg über Gletscherschliffplatten zur Hängebrücke hinunter.

Über die Brücke auf die andere Seite und dort über einen neu geschaffenen Steig wieder zum alten Weg hinauf.

Hinweis:

Der alte Weg im Talgrund auf Gletscherresten ist nicht mehr durchgängig zu begehen. Der Holzsteg ist gebrochen und nicht mehr sicher zu begehen. Wenn man die Talseite auf kurzem Weg wechseln will, sollte man die Brücke benutzen.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Anreise mit der Bahn (ÖBB) bis Ötztal Bahnhof. Anschließend mit den Ötztaler Verkehrsbetrieben (Linie 8352) nach Obergurgl. Von dort zu Fuß auf die Hütte. Weitere Infos unter: www.postbus.at, www.oebb.at, www.vvt.at

Anfahrt:

Auf der A12 (Inntalautobahn) bis zur Ausfahrt Ötztal. Weiter auf der B186 Ötztalstraße bis Zwieselstein. Dort links halten und hinauf bis an den Ortseingang von Obergurgl.

Parken:

Im Sommer kann man auf dem Parkplatz der (Sommers geschlossenen) Festkogelbahn kostenlos parken.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Erik Müller
18.07.2017 • Wanderung • Langtalereckhütte/Hochwildehaus zum Ramolhaus, Ötztal
Seit Anfang Juli ist die neue, vom Ötztaler Tourismusverband initierte Hängebrücke in Betrieb. Der alte Übergang im Talgrund wird nun nicht mehr unterhalten - es sollte über die Hängebrücke gegangen werden. Der Holzsteg im Talgrund ist gebrochen - ein gefahrloser Übergang ist nicht mehr möglich.
Neue Hängebrücke
Neue Hängebrücke
Foto: Erik Müller, DAV Sektion Karlsruhe

Erik Müller
09.07.2016 • Bewirtschaftete Hütte • Langtalereckhütte, Ötztal
Aktuell sehr gute Bedingungen.

Von der Langtalereckhütte in Richtung des (geschlossenen) Hochwildehauses.

Auf einer Höhe von 2600m ist der Abzweig in Richtung Ramolhaus beschildert. Von dort über markierten Steig hinunter. Der Übergang im Talgrund lässt sich gut begehen.

Zuerst lassen sich die Bäche auf zwei Stegen überqueren. Im Anschluss lässt sich über Tritte das Toteis am Ende des westlichen Gurgler Ferners erreichen. Das Toteis lässt sich im Moment sehr gut überqueren. Dann auf der Westseite über eine flache Rampe nach Norden bis zum Weg von Obergurgl zum Ramolhaus.

Die (recht kurze) Tour lässt sich bei schönem Wetter verlängern wenn man weiter zum Hochwildehaus hinauf geht. Unterhalb des Hochwildehauses ist der Weg zum Schalfkogel markiert (rote Markierungen). Diesen Weg hinunter und dann auf dem Felsrücken in der Talmitte immer am Gletscherrand entlang. Am Ende des Felsrückens gelangt man auf das Toteisfeld und erreicht den Normalweg. Diese Variante nur bei guter Sicht und Erfahrung im weglosen Gelände machen!!

Schlagzeile (Gefahrenhinweis)
Aktuell sehr gute Bedingungen.

Das Toteis am Gletscherende kann sich verändern. Am besten vorab beim Hüttenwirt der Langtalereckhütte den Zustand erfragen.


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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 4,6 km
Dauer 3:30 Std.
Aufstieg 862 m
Abstieg 312 m

Eigenschaften

aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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