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Kreuzeck Höhenweg von West nach Ost

Mehrtagestour · Kreuzeck-Gruppe
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  • Vom Bahnhof Dölsach bei GH Marinelli re. vorbei
    / Vom Bahnhof Dölsach bei GH Marinelli re. vorbei
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • Der Steg über den Debantbach ca. 100m nach dem Bahnhof Dölsach
    / Der Steg über den Debantbach ca. 100m nach dem Bahnhof Dölsach
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • Zustieg zum Anna Schutzhaus: Eder-Alm
    / Zustieg zum Anna Schutzhaus: Eder-Alm
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • Abendstimmung beim Anna-Schutzhaus. Hintergrund: Hochstadel
    / Abendstimmung beim Anna-Schutzhaus. Hintergrund: Hochstadel
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • Am Weg zum Ziethenkopf. Blick zurück auf Lienz
    / Am Weg zum Ziethenkopf. Blick zurück auf Lienz
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • Zum Ziethenkopf
    / Zum Ziethenkopf
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • Der Ziethenkopf ist erreicht.
    / Der Ziethenkopf ist erreicht.
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Nach dem Damerkopf beim malerischen Wildsee
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Die einsame Gerbershütte ist bald erreicht.
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Hugo Gerbers Hütte
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Die Hugo Gerbers Hütte wurde nahezu im urtümlichen Zustand belassen. Urgemütlich!
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Am Gipfelgrat des Hochkreuz. (Der höchste Punkt des Höhenweges.)
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Die "Vierzehn Seen" am Ende des Drasnitztales
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Und in Richtung Norden die Seen der Staller Wölla
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Vor dem Glenktörl. Links das Kreuzeck, vom Glenktörl aus direkt leicht erreichbar.
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Der Glanzsee mit der Feldner Hütte
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Die Feldner Hütte der ÖAV Sektion Steinnelke
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Sanfte Almböden und herrliche Fernsicht: Bei der Bratleiten Alm
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Nach der Annaruhe hinunter zur Querung des Schronecks
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Nach der Goldgrubenscharte ist nochmals Umsicht und Trittsicherheit gefragt.
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Nach Passieren des Kl. Kreuzecks lässt sich die Salzkofelhütte schon erahnen.
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Gemütlicher Ausklang....
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Reife "Grant'n" erfreuen jeden Wanderer.
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
  • / Unser Ziel, die Sazkofelhütte. Von hier zwar lang, aber entspannt hinunter nach Möllbrücke.
    Foto: Peter Pompenig, ÖAV Sektion Steinnelke
1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 10 20 30 40 50 Anna-Schutzhaus Hugo-Gerbers-Hütte Salzkofel-Hütte

In 5 Tagen von Dölsach nach Möllbrücke, quer durch die einsame Kreuzeckgruppe. Die Etappe Feldnerhütte - Salzkofelhütte ist auch als "Heinrich-Hecht-Weg" bekannt.

schwer
53 km
29:00 h
4049 hm
4163 hm

Die Kreuzeckgruppe, ein stiller Winkel in den Hohen Tauern, besticht mit vielen, kleinen Bergseen und einsamen Hochalmen.  Quer durch dieses Paradies führt diese reizvolle Trekkingroute mit einladenden Schutzhütten und fantastischen Ausblicken. Drei volle Tage über der Baumgrenze, plus je 1 Tag für Aufstieg zum Anna-Schutzhaus bzw. Abstieg von der Salzkofelhütte nach Möllbrücke ist man unterwegs. Gut geeignet für Familien, denn die wenigen ausgesetzten Stellen sind gesichert, der Weg gut markiert, die Hütten einladend und der Weg abwechslungsreich. Die Tagesetappen sind jedoch lang und der alpine Steig erfordert bei einigen Stellen Schwindelfreiheit und insgesamt Trittsicherheit und eine gute Kondition. Für bergerfahrene Kinder ab ca. 12 Jahren geeignet. Bei Schlechtwetter besteht ausreichend Möglichkeit zum Abbruch der Tour und Abstieg ins Tal auf markierten Wegen.

 

Autorentipp

Zum Anna Schutzhaus auch mit Pkw (Maut) oder Taxi von der Iselsbergstrasse über Stronach zum Zwischenberger Sattel. Von dort zu Fuß über die Eder-Alm in ca. 1:15 Std. 

Von der Salzkofelhütte kürzerer Abstieg auch über "Roßeben" zur Mernikalm (gute Jause!) und weiter zur Bergstation der Kreuzeckbahn. Von 9 -17 Uhr jede Stunde Talfahrt nach Kolbnitz.

Die Schutzhütten sind von ca. Mitte Juni bis ca. Mitte Sept. geöffnet. 

Übernachtungen möglichst vorher reservieren!

outdooractive.com User
Autor
Peter Pompenig
Aktualisierung: 22.08.2017

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hochkreuz, 2707 m
Tiefster Punkt
Möllbrücke Bahnhof, 557 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Auf mehrtägig günstige Wetterprognosen achten! Bei Wetterstürzen ist Schneefall in diesen Höhen (bis 2700m!) nicht ungewöhnlich! Immer zeitig am Morgen aufbrechen!   Vorhergesagte Kaltfronten (=Wettersturz!) sind absolut ernst zu nehmen, sind aber meist in nur einen Tag auf einer der Hütten "auszusitzen"!

Ausrüstung

Festes, "eingelaufenes" Schuhwerk, Regenschutz, Übliche Bergwanderausrüstung

Weitere Infos und Links

Anna Schutzhaus:    +43(0) 664 4211895

Hugo Gerbershütte: +43(0) 664 5954740 (persönlich anrufen!)

Feldnerhütte:            +43(0) 676 7481172 (nur SMS)

Salzkofelhütte:          +43(0) 664 4445459 (SMS)

 

Start

9991 Dölsach, Bahnhof (651 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.815663, 12.834101
UTM
33T 334773 5186957

Ziel

9813 Möllbrücke, Bahnhof

Wegbeschreibung

Der Kreuzeck Höhenweg richtet sich an den erfahrenen Bergwanderer. Auf eine dataillierte Wegbeschreibung kann angesichts der durchgehend guten Beschilderung und Markierung verzichtet werden. 

 

1. Tag: Dölsach Bahnhof - Anna Schutzhaus:   ca. 4,5 Std., 1337 Hm, 7,8km

Vom Bahnhof Dölsach gleich re. bei Marinelli vorbei auf eine Schotterstrasse, ca. 50 m rechts und li. über 2 Stege und der Strasse folgend, die Drautal Bundesstrasse überquerend, beim Schwimmbad und der Kirche St.Georgen vorbei über Eggenberg zum Zwischenberger Sattel. Dort rechts über Ederalm zum Anna-Schutzhaus. (1991m) 

2. Tag: Anna Schutzhaus - Hugo Gerbershütte:  ca. 7 Std., 1225 Hm auf, 869 Hm ab, 12,9km

Ziethenkopf (2484m) - Damerkopf (2441m) - Wildseetörl (2267m) mit Abstiegmöglichkeit nach Zwickenberg - Sandfeldtörl (2383m) - Hugo Gerbershütte (2347m)  hier Abstiegmöglichkeit nach Weneberger Alm - Irschen.

3. Tag: Hugo Gerbershütte - Feldnerhütte:  ca. 7 Std., 739 Hm auf, 917 Hm ab, 9,6km

 Hochkreuz (2709m)  hier Abstiegsmöglichkeit ins Drasnitztal und weiter nach Dellach - Glenktörl (2457m) - Feldnerhütte (2182m)  hier Abstiegsmöglichkeit nach Greifenburg.

Anmerkung: Vom Glenktörl kann man direkt über einen Steig leicht den Gipfel des Kreuzecks (2701m) erreichen. (ca. 30-45min). Von dort nicht zurück zum Glenktörl, sondern direkt auf markiertem Steig hinunter zur Feldnerhütte.

4.Tag: Feldnerhütte - Salzkofelhütte:  ca. 7 Std., 641 Hm auf, 840 Hm ab, 11,6km

 Bratleitenalm (2157m) - Annaruhe (2508m) - Goldgrubenscharte (2448m) - Salzkofelhütte (1987m)

5.Tag: Salzkofelhütte - Möllbrücke Bahnhof:  ca. 4,5 Std., 107 Hm auf, 1537 Hm ab, 13,2km

Abstieg über den "Sachsenweg" nach Möllbrücke.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Die Tour ist extra für die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln beschrieben.

 Dölsach (Ausgangspunkt) und Möllbrücke (Endpunkt) liegen an der Bahnstracke Spittal/Drau - Lienz. Die Züge verkehren im Stundentakt.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Freytag & Berndt 1:50.000 "Kreuzeckgruppe Mölltal"

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
53 km
Dauer
29:00 h
Aufstieg
4049 hm
Abstieg
4163 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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