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Kreuzeck-Höhenweg einsam und mit der Bahn

Mehrtagestour · Kreuzeck-Gruppe
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  • Unscheinbarer Beginn des Heinrich-Hecht-Wegs in Sachsenburg
    / Unscheinbarer Beginn des Heinrich-Hecht-Wegs in Sachsenburg
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Alte Almhütte über dem Oberdrautal
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Flechten an Tag 1
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Salzkofelhütte
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Hinter der Salzkofelhütte
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Schnee auf dem großen Grakofel im August
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Loses Material im steilen Gelände vor der Goldgrubenscharte im Schneegestöber
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / In der Goldgrubenscharte
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Fernblick und Bergsee an Tag 2
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Eine der vielen Bachquerungen an Tag 2
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Feldnerhütte
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Schmaler Durchstieg unterhalb des kleinen Hochkreuzes
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Kuriosester Briefkasten Österreichs
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gipfel des Hochkreuz: Höchster Punkt des Höhenwegs
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gratabschnitt hinter dem Hochkreuz im dichten Nebel
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Der mMn schwierigste Abschnitt ist die lange, ausgesetzte Querung auf der Südseite der Schwarzwände
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Hugo-Gerbers-Hütte
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Hugo-Gerbers-Hütte mit Karnischem Hauptkamm (Hoher Warte) im Hintergrund
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Der Wildsee am Wildseetörl
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Eine der wenigen Seilversicherungen an Tag 4
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Traumhafte Heidelandschaft am Tag 4
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Das Heimkehrerkreuz auf dem Ederplan vor der Schobergruppe
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Anna-Schutzhaus
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Die Lienzer Dolomiten während des Abstiegs vom Ederplan
    Foto: Andi Radin, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Video: 5 Tage auf dem Kreuzeck-Höhenweg
    Video: Andreas Radin
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 50 40 30 20 10 km Hugo-Gerbers-Hütte Feldnerhütte Salzkofelhütte Anna-Schutzhaus
Der Kreuzeck-Höhenweg in den südlichen Hohen Tauern ist ein wenig begangenes Kleinod, dass durchgehend tolle Ausblicke, kristallklare Bergseen und charmante, urtümliche Hütten bietet. 
mittel
Strecke 59,7 km
32:00 h
4.650 hm
4.550 hm
2.709 hm
557 hm
Die Kreuzeckgruppe steht aufgrund fehlender 3.000er und geringerer klettertechnischer Ansprüche im Schatten der übrigen Hohen Tauern. Auf diese Weise konnten sich hier kleine und urtümliche Alpenvereinshütten, die familär und ohne Gewinn an erster Stelle geführt werden, erhalten. Obwohl sie sich stark unterscheiden, sind alle vier Hütten von erlesener Qualität. Ebenso erlesen ist die weitgehend wilde und oft nicht ersichtlich von Menschen geprägte Natur entlang des Höhenwegs, der immer auf oder nah dem Hauptkamm der Kreuzeckgruppe von dessen Ost- bis zum Westende verläuft und lediglich den Nebenkamm des Poliniks, des höchsten Gipfels, auslässt. Bei dieser Variante beginnen und enden wir an gut angebundenen Bahnsteigen, wodurch besonders die erste und letzte Etappe vom klassischen Verlauf abweichen, und insgesamt mehr Höhenmeter überwunden werden müssen. Unterwegs sind lohnende Gipfel nahe der Route aufgenommen, die nach Belieben auch ausgelassen werden können. 
Profilbild von Andi Radin
Autor
Andi Radin 
Aktualisierung: 24.12.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hochkreuz, 2.709 m
Tiefster Punkt
Sachsenburg, 557 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Wie der Name "Höhenweg" bereits klarstellen sollte, sind Schwindelfreiheit und Trittsicherheit Voraussetzung für diese alpine Unternehmung.  

Weitesgehend handelt es sich um einfaches Gehgelände auf Kämmen oder in sanfteren Flanken. Dennoch gibt es immer wieder ausgesetzte Stellen, die selten auch mit Stahlseilen versichert sind. 

Nach oben bricht Etappe 3 zwischen Feldnerhütte und Hugo-Gerbers-Hütte aus, die die meisten ausgesetzten Stellen und Einsätze für die Hände erfordert. Bei schlechten Witterungsbedingungen ist Unerfahrenen deutlich von der Begehung abzuraten. Wer bereits auf den vorherigen Etappen Schwierigkeiten hatte, sollte ebenfalls vom Abschnitt zwischen Hochkreuz und Kreuzlscharte absehen, für den es leider keine gute Ausweichroute gibt. Ein Abstieg und anschließender Aufstieg über Griebitschalm und Unteralmhütte verlängert den Tag um mehrere Stunden. 

Weitere Infos und Links

https://www.alpenverein.at/salzkofelhuette/

https://www.alpenverein.at/feldnerhuette/

https://www.alpenverein.at/hugogerbershuette/

https://www.annaschutzhaus.at

Start

Bahnsteig Sachsenburg-Möllbrücke (557 m)
Koordinaten:
DD
46.831060, 13.368156
GMS
46°49'51.8"N 13°22'05.4"E
UTM
33T 375548 5187683
w3w 
///anspielung.laufe.ritus

Ziel

Bahnsteig Dölsach

Wegbeschreibung

Weitgehend entlang des gut markierten Kreuzeck-Höhenwegs (318 und 318a). Siehe einzelne Etappen für genauere Beschreibung. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Die Bahnsteige Möllbrücke-Sachsenhausen und Dölsach werden stündlich durch die S1 zwischen Spittal und Lienz angebunden. Von Wien, Graz, Klagenfurt und Villach sind sie mit einmaligem Umsteigen in Spittal gut zu erreichen.

Anfahrt

Aus Deutschland oder von Innsbruck ist eine Anfahrt über Mittersill und den Felbertauerntunnel sinnvoll, von Wien, Graz, Klagenfurt über die A2 und ab Villach über die A10. Am besten aber mit dem Zug anreisen, wofür die Tour ausgelegt ist! 

Parken

Es gibt an beiden Bahnsteigen kostenfreie Parkplätze. Es ist also einfach z.B. am Ziel in Dölsach zu parken und mit der S1 zum Ausgangspunkt der Tour zu fahren. 

Koordinaten

DD
46.831060, 13.368156
GMS
46°49'51.8"N 13°22'05.4"E
UTM
33T 375548 5187683
w3w 
///anspielung.laufe.ritus
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Freytag & Berndt: WK 225 Mölltal - Kreuzeckgruppe - Drautal 1:50.000.

Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Ausrüstung für eine mehrtägige alpine Hüttentour; besonders festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung, inklusive Mütze und Handschuhen auch im Hochsommer. 

Grundausrüstung für Fernwanderwege

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Campingausrüstung

  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
  • Proviant
  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Hüttenübernachtung

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Coronavirus-Maske und Handdesinfektionsmittel
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
59,7 km
Dauer
32:00 h
Aufstieg
4.650 hm
Abstieg
4.550 hm
Höchster Punkt
2.709 hm
Tiefster Punkt
557 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour

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Strecke  km
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