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Start Touren Kressenberg (2204m) SG. II, III-, Totes Gebirge
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Bergtourempfohlene Tour

Kressenberg (2204m) SG. II, III-, Totes Gebirge

· 1 Bewertung · Bergtour · Pyhrn-Priel
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  • Bei der Stegerrißhütte gibt es einen schönen Brunnen
    / Bei der Stegerrißhütte gibt es einen schönen Brunnen
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Stegerrißhütte
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Nicht immer gibt es so deutliche Steigspuren:
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Spitzmauer
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Der Kressenberg rückt ins Blickfeld. Links sieht man eine deutliche Rinne, die raufzieht. Die sind wir rauf
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Die Obere Salmeralm
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Hier sieht die Ostseite des Kressenbergs unbezwingbar aus
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Nach der Salmeralm versuchen wir zum Wandfuß zu gelangen
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / In der Scharte ginge es zur Arzlochscharte
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Durch Blockgestein durch
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Den Einstieg suchen
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Links sieht man die Rinne
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Nach dem ersten kurzen Stück im Schatten, geht's rechts rum in diese zu Beginn breite Rinne
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Wir bleiben im kompakten Fels, der sich gut klettern lässt. In der Rinne selbst ist es bröselig, dort wäre es zwar weniger steil, dafür rutschiger
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Die Rinne verengt sich
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Sieht aber immer noch gut aus, um nach oben zu gelangen
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Hier wechseln wir in Aufstiegslinie kurz mal nach rechts
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Um danach wieder zurückzukehren
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Mal ein Seitenblick zur Spitzmauer
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Wir sind am Grat angekommen
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Der Ostrawitz im Gegenlicht
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Vorne der Waschenriedel und hinten die Teufelsmauer
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Tiefblick zur Oberen Salmeralm
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Hier entscheiden wir uns auf die Südseite zu queren und über die Bänder aufzusteigen
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Die Bänder sind breit und lassen sich gut begehen, ist so ähnlich wie am Ramesch
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Den Block haben wir im Riss direkt genommen. Das ließe sich wahrscheinlich auch links umgehen, aber so haben wir auch was zum Klettern
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Die letzte Hürde
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Und wir sind oben. Das Kreuz ist von uns nur fürs Foto aufgestellt worden.
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Überhaupt zieht es jetzt mehr und mehr zu. Den Weiterweg auf den eh noch anspruchsvollen Weg auf den Großen Priel verwerfen wir. Bei null Sicht bringt das nichts
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Bevor es ganz zuzieht, steigen wir wieder ab
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Diesmal am breiten Grat, um erst dann auf die südseitigen Bänder zu queren. Man muss immer die Schwachstelle suchen, um auf das nächste Band runterzukommen
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Wir erwischen es perfekt
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Und so gelangen wir an der leichtesten Stelle zum Ausstieg am Geröllfeld
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Jetzt noch im steilen Geröllfeld zu den Latschengassen finden
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Noch ein Rückblick
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Kressenberg Ostausläufer
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Wir finden gut durch die Latschengassen, die dann auch mit roten Punkten markiert sind und später kommt man auch auf den Zustiegsweg zum Bert-Rinesch-Klettersteig. Den Bloßkogel besuchen wir auch noch im Vorbeigehen
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Von hier habe ich schon öfter die Kressenberg-Wand bestaunt und mich jedes mal gefragt, wie kommt man da rauf
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Beim Prielschutzhaus machen wir kurze Rast. Die Fassade wird gerade renoviert
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
  • / Zurück sind wir wieder über den Bloßkogel, wo kurz unterhalb ein Steig zur Unteren Salmeralm zweigt und der uns auf unseren Anstiegsweg führt. Da der Ameiskogel fast am Weg liegt schauen wir da auch noch kurz vorbei.
    Foto: Manfred Neundlinger, Alpenverein-Gebirgsverein
m 2000 1500 1000 500 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Der Kressenberg zählt eher zu den schwierigeren Gipfeln im Toten Gebirge.

Es sind auch etliche Kletterstellen sowohl beim Aufstieg, als auch beim  Abstieg dabei.

schwer
Strecke 20,8 km
10:10 h
1.841 hm
1.841 hm
2.202 hm
583 hm
Der Kressenberg ist ein Nebengipfel des Großen Priel, aber man ist dort mit Sicherheit alleine unterwegs. Vom nahen Klettersteig hört man jedoch immer wieder Rufe der Kletterer.

Autorentipp

Ein früher Aufbruch empfiehlt sich, damit man die Tour genießen kann. Man kann auch später über das Prielschutzhaus absteigen oder wie wir über die untere Salmeralm.
Profilbild von Manfred Neundlinger
Autor
Manfred Neundlinger 
Aktualisierung: 22.11.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2.202 m
Tiefster Punkt
583 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Die Tour ist nicht markiert und unwegsam. Etliche SG IIer Kletterstellen sind zu bewältigen, auch einige wenige SG III- nach UIAA.

Die Tour nur bei trockenen Bedingungen gehen. Die Einstiegsrinne ist steil und am kompakten Fels klettert man besser höher als in der rutschigen bröseligen Rinne selbst. 

Auf der Südseite den Aufstieg gut einprägen, man muss ja dort auch wieder runter.

Weitere Infos und Links

Ich bin die Tour am 11.9.2020 gegangen.

Start

Großer Skiparkplatz in Hinterstoder (584 m)
Koordinaten:
DD
47.703278, 14.156387
GMS
47°42'11.8"N 14°09'23.0"E
UTM
33T 436710 5283666
w3w 
///irgendwann.ferse.waldkauz

Ziel

Großer Skiparkplatz in Hinterstoder

Wegbeschreibung

Bis zur Oberen Salmeralm führt ein Steig, der aber immer mal gesucht werden muss, teilweise mit Steinmandln markiert. Aufstieg in der Rinne am Kressenberg zu Beginn SG I, aber es sind auch SG. II und SG. III- Stellen dabei. Weiterer Aufstieg über Bänder, auch dort je nachdem wie man es erwischt zwischen den Bändern Kletterstellen zwischen SG. II und III-

Wenn man zum Prielschutzhaus absteigt, muss man die paar Höhenmeter (ca. 90hm) bis kurz vor dem Bloßkogel wieder hochsteigen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt mit ÖBB bis Bahnhof Hinterstoder, dort mit dem Bus weiter bis Hinterstoder Ort.

Anfahrt

Anfahrt über die A9 Ausfahrt St. Pankraz/Hinterstoder. Weiter bis Hinterstoder Ort, kurz nach der Ortseinfahrt vor dem Tunnel rechts auf dem großen Parkplatz ganz weit hinten parken.

Parken

Großer Skiparkplatz in Hinterstoder

Koordinaten

DD
47.703278, 14.156387
GMS
47°42'11.8"N 14°09'23.0"E
UTM
33T 436710 5283666
w3w 
///irgendwann.ferse.waldkauz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte-, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), ausreichend Flüssigkeit, Wanderkarte der Region. Wanderstöcke für den zu- und Abstieg sind hilfreich. Ein Steinschlaghelm für die Rinne, falls von oben Steine runterkommen. Handschuhe für die Felsklettereien.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)
Christoph Mayrhofer 
05.10.2021 · Community
Rassige Bergtour! Bin am Ende der Forststraße (Jagdstand) vor der Ob. Salmeralm direkt zum Einstieg der Rinne gequert. Dort konnte ich sogar etwas Wasser nachfüllen. In der Rinne wird es immer schwerer je weiter man rauf kommt. Hab glaub ich einen schwereren Ausstieg erwischt, war bestimmt III / III+. Der Weg vom Bloßkogel retour zum Ameiskogel und runter ins Tal ist wunderbar, viel schöner und schattiger als runter zur Polsterlucke.
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Gemacht am 04.10.2021
Blick auf die Spitzmauer, bei der Jagdhütte nahe Ameiskogel
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
am Einstieg der Rinne eine kleine Quelle (sicher nur in nassen Jahren)
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Grat zum Priel schaut schwer aus
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
Rückblick vom Goldkar
Foto: Christoph Mayrhofer, Community
am Bloßkogel
Foto: Christoph Mayrhofer, Community

Fotos von anderen

+ 2

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
20,8 km
Dauer
10:10 h
Aufstieg
1.841 hm
Abstieg
1.841 hm
Höchster Punkt
2.202 hm
Tiefster Punkt
583 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Hin und zurück Einkehrmöglichkeit aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt Kletterstellen Grat Rundtour

Statistik

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Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
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Tiefster Punkt  Hm
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