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Kräuterin

Skitour · Ybbstaler Alpen
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  • Kräuterin-Ost: Lichtung nach der Nappenbachklause Richtung Kräuterinhütte, im Hintergrund der Fadenkamp
    / Kräuterin-Ost: Lichtung nach der Nappenbachklause Richtung Kräuterinhütte, im Hintergrund der Fadenkamp
    Foto: Csaba Szépfalusi, www.bergundkarte.at
  • Kräuterin-Ost: Blick vom Sattel nordwestlich von Pkt. 1742 m Richtung Hochstadl-Schlussanstieg
    / Kräuterin-Ost: Blick vom Sattel nordwestlich von Pkt. 1742 m Richtung Hochstadl-Schlussanstieg
    Foto: Csaba Szépfalusi, www.bergundkarte.at
  • Kräuterin-Ost: Blick vom Hochstadl-Schlussanstieg nach W, hinten links das Gesäuse, rechts das Tote Gebirge, ganz rechts das Hochkar
    / Kräuterin-Ost: Blick vom Hochstadl-Schlussanstieg nach W, hinten links das Gesäuse, rechts das Tote Gebirge, ganz rechts das Hochkar
    Foto: Csaba Szépfalusi, www.bergundkarte.at
  • Kräuterin-Ost: Blick vom Hochstadl-Schlussanstieg nach O, in der Mitte links der Fadenkamp, rechts davon der Graskogel, ganz hinten der Ötscher
    / Kräuterin-Ost: Blick vom Hochstadl-Schlussanstieg nach O, in der Mitte links der Fadenkamp, rechts davon der Graskogel, ganz hinten der Ötscher
    Foto: Csaba Szépfalusi, www.bergundkarte.at
  • Kräuterin-Ost: Skigenuss im oberen Teil der Abfahrt in die Mulde auf 1620 m
    / Kräuterin-Ost: Skigenuss im oberen Teil der Abfahrt in die Mulde auf 1620 m
    Foto: Csaba Szépfalusi, www.bergundkarte.at
  • Kräuterin-Ost: Blick vom Graskogel nach S zum Hochschwab
    / Kräuterin-Ost: Blick vom Graskogel nach S zum Hochschwab
    Foto: Csaba Szépfalusi, www.bergundkarte.at
Karte / Kräuterin
900 1200 1500 1800 2100 2400 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 18,7 km Länge

Landschaftsorientierter, beliebter und langer Hochwinter-Klassiker auf den höchsten Gipfel der Ybbstaler Alpen.
mittel
18,7 km
5:00 h
1243 hm
1243 hm
Landschaftsorientierter, beliebter und langer Hochwinter-Klassiker auf den höchsten Gipfel der Ybbstaler Alpen, in Tuchfühlung mit der nördlichen Hochschwab-Breitseite. Der Aufstieg mag lang sein, ist aber abwechslungsreich und auch kurzweilig. Vor allem im oberen Teil nach der Kräuterinhütte ist das Gelände sehr reizvoll und auf dem Gipfelplateau die Aussicht fantastisch. Die Abfahrt der Aufstiegsspur entlang hat nette Momente, aber auch einen hohen Forststraßen- und daher Schussanteil. Sie lässt sich durch verschiedene Varianten gut aufwerten. Die Tour gilt als recht lawinensicher, selbst wenn es anderswo heikel ist.
outdooractive.com User
Autor
Csaba Szépfalusi 
Aktualisierung: 13.11.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
1884 m
Tiefster Punkt
812 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Orientierung:Oberhalb 1500 m bei Nebel sehr erschwert.

Lawinen: Bei ungünstigen Verhältnissen Lawinengefahr im Anstieg zur Kräuterinhütte (kurzer, steiler Hang durch lichten Wald) und im kurzen, steilen Anstieg auf das Gipfelplateau.

Ausrüstung

Skitouren-Standardausrüstung

Weitere Infos und Links

www.bergundkarte.at
www.gusswerk.at
www.hochsteiermark.at

Start

Dürradmer (811 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.719159, 15.160425
UTM
33T 512031 5285099

Ziel

Dürradmer

Wegbeschreibung

Aufstieg:Auf der Forststraße (rote Markierung, Weg Nr. 289) gemütlich talein. Bei einer Gabelung rechts und Beginn eines langen, sanften Anstiegs. Bald nach einer Doppelkehre (wird üblicherweise abgekürzt) am Nappenbach entlang zu einer Hütte (hier Sommerparkplatz). Gerade weiter und kurz darauf raus auf eine schöne Lichtung, feiner Rastplatz, 1200 m. 1 ½ Std.

Nach W über den kleinen, aber scharf eingeschnittenen Graben und, den Fadenkamp vor Augen, zum Rand der Lichtung. Im bald steileren lichten Wald auf einem Rücken zur schön gelegenen Kräuterinhütte, 1394 m. Weiter wieder weniger steil talein nach SW, und allmählich aus dem Wald auf freie Flächen. Ab hier bei Nebel Orientierung sehr erschwert! Schöne Eindrücke am Fuße des Fadenkamps, dann erster Blick zum Hauptgipfel, dem Hochstadl. Über die Böden und eingelagerte Geländestufen (immer eher auf der linken Talseite halten) in einen Sattel, 1650 m, nordwestlich der unbenannten Kuppe Pkt. 1742 m (nicht mit dem Graskogel verwechseln!). Weiter nach SW mit geringem Höhenverlust, dann rechts auf den eindrucksvoll verwehten, aber unproblematischen Kamm, und durch eine seichte Mulde zum Gipfelaufbau. Über den oft harten steileren Hang (Harscheisen mitunter vorteilhaft) aufs Gipfelplateau. Dort gleich rechts das Kreuz, der höchste Punkt ist um einiges weiter südlich, Vorsicht auf Wechten nach O! 2 ½ Std.

Abfahrt: Nach dem steileren Gipfelhang rechts der Aufstiegsspur in eine schöne Mulde bis 1620 m. Anfellen. Nach N in den weiten Sattel, aus diesen bald rechts abdriften und auf den Graskogel, 1742 m. Abfellen. Schöne Abfahrt nach NO in einen weiten flachen Boden, weiter auf die Kuppe und nach NO über einen freien Hang bis 1500 m.  Rechts halten, dann weiter abfahren nach O, ab 1400 m wieder nach links einschwenken und beliebig durch lichten Wald nach N hinab auf die Lichtung bei der Nappenbachklause. Kurz jenseits hinauf zur Aufstiegsspur und in angenehm entspannter Schussfahrt auf der Forststraße zurück zum Start.

Abfahrtsvarianten:

  • Abfahrt wie Aufstieg: Hält man sich nach dem kurzen steilen Gipfelhang genau an die Aufstiegspur, kann man die folgende kleine Gegensteigung östlich vom Hühnerkogel leicht durchtauchen.
  • Fadenkamp: Vom Hochstadl kommend vor dem Sattel im NW der Kuppe Pkt. 1742 m links ab und über den schönen Kamm bis 1750 m. Schöne Abfahrt nach OSO zurück zur Aufstiegsspur.
  • Hochgruben: Gleich nach dem kurzen steileren Gipfelhang in die rechts sich ausbildende Mulde hinein nach NO, ab 1550 m im zunehmend flachen Graben nach O. Der Übergang zur Forststraße, die zur Gresserhütte führt, erfordert guten Orientierungssinn! Von der Gresserhütte auf der Forststraße nach NO und in schöner Schussfahrt hoch über dem Hochalpengraben zurück zur Aufstiegsspur, in die man sich auf 1015 m einklinkt.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Tour ist nur schwer öffentlich zu erreichen. Die Anfahrt mit Öffentlichen Verkehrsmittel erfolgt mit dem Zug bis St. Pölten, Kapfenberg oder Mürzzuschlag (Intercity Haltestellen) und von dort mit dem Bus bis Gusswerk. Von dort am besten mit Fahrgemeinschaft, Taxi oder per Autostop.

Anfahrt

B24 von Gusswerk durchs Salzatal bis Greith (GH Leitner). Bei der Brücke über den Ramsaubach abzweigen auf geräumter Straße (Wegweiser, Hinweis auf Auffahrtsberechtigung bezieht sich auf den Sommer und kann daher ignoriert werden). Auffahrt zum Sattel des Kniebichls (kurzer Tunnel), dann mit leichtem Höhenverlust hinab nach Dürradmer. Parkmöglichkeit nach der Fangbrücke, 808 m.

Parken

Parkmöglichkeit nach der Fangbrücke, 808 m.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Csaba Szépfalusi, Karel Kriz: Skitouren Wiener Hausberge. Horn: Verlag Berger, Edition berg&karte 2011. www.bergundkarte.at

Kartenempfehlungen des Autors

ÖK 50 UTM 4210 (BMN 101 + 102)

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,7 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
1243 hm
Abstieg
1243 hm
Streckentour aussichtsreich Gipfel-Tour
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

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