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Kopftörlgrat - lange Gratkletterei auf die Ellmauer Halt (2.344m)

· 4 Bewertungen · Alpinklettern · Kaiser-Gebirge
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  • Kopftörlgrat auf die Ellmauer Halt im Wilden Kaiser - Übersichtsbild der Klettertour
    / Kopftörlgrat auf die Ellmauer Halt im Wilden Kaiser - Übersichtsbild der Klettertour
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Kopftörlgrat Topo des Klassikers am Wilden Kaiser
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / im Kar unter dem Kopftörl hält sich lange Altschnee
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Kopftörl mit markanten, unbenannten Turm
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / die Kaindl-Stewart-Nadel kurz vor dem Kopftörl
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / auf der langen Querung am Kopftörlgrat kurz nach dem Einstieg
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / einige Seilschaften klettern am 4. Turm
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / schon bald klettert man bei schöner Aussicht hoch über dem Tal
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / die Notfallbox am 4. Turm und der Ellmauer Halt im Hintergrund
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / in der Scharte zwischen Kapuzen- und 6. Turm
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / die kleine Gams auf dem Kapuzenturm
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / die letzten Klettermeter am Kopftörlgrat vor der Ellmauer Halt
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gipfelkreuz auf der Ellmauer Halt
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / glücklich über den Kopftörlgrat die Ellmauer Halt erreicht
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gipfelpanorama von der Ellmauer Halt
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Gipfelselfi Stefan Stadler auf der Ellmauer Halt
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Abstieg auf den Gamsängersteig
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Wanderparkplatz an der Wochenbrunner Alm
    Foto: Stefan Stadler, AV-alpenvereinaktiv.com
m 2500 2000 1500 1000 8 7 6 5 4 3 2 1 km Kopftörl (2.058 … Kopftörlgrat) Ellmauer Halt (2.344 m) Gruttenhütte Gruttenhütte

Über den Kopftörlgrat wird in einer exponierten und schönen Klettertour in ca. 14 Seillängen die Ellmauer Halt (2.344 m) erklettert.

 

schwer
Strecke 8,9 km
12:00 h
1.300 hm
1.300 hm

Schon von Ellmau aus kann man die beeindruckende Silhouette des Kopftörlgrat, der sich vom Kopftörl im Osten über insgesamt 6 Türme bis zur Ellmauer Halt zieht. Die Kletterschwierigkeiten auf den circa 14 Seillängen sind homogen im 3. Schwierigkeitsgrad, werden aber auf dem 1,4 km langen Grat immer wieder von Gehpassagen unterbrochen. Ein schnelles und sicheres Seilhandling ist auf Grund der Länge und den wechsel von Klettern und Gehen unbedingt erforderlich. Für die Absicherung ist auf weiten Teilen selbst zu sorgen, auch viele Stände müssen häufig an Köpfeln selbst eingerichtet werden. Wie auf vielen Klettertouren, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert erstbegangen wurden, ist auch am Kopftörlgrat die Bewertung mit 4- hart und fühlt sich durchaus schwerer an. Ja, die Anforderungen sind hart. Aber wer diesen gewachsen ist, wird auf diesem Klassiker einen wunderschönen Tag in der bezaubernden Landschaft des Wilder Kaiser haben!
Noch mehr Grattouren gibt es hier.

Autorentipp

Auch wenn sehr konditionsstarke Bergsteiger die Tour in einem Tag vom Tal aus schaffen, empfehle ich eine Nacht auf der Gruttenhütte zu genießen!
Profilbild von Stefan Stadler
Autor
Stefan Stadler 
Aktualisierung: 09.07.2019
Schwierigkeit
IV-, 3c schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Ellmauer Halt, 2.344 m
Tiefster Punkt
Wochenbrunner Alm, 1.085 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
1,000 m, 2:30 h
Wandhöhe
300 m
Kletterlänge
500 m, 6:00 h
Abstieg
1,300 m, 3:30 h
Standplätze
mit Bohrhaken, Normalhaken, mobile Sicherungsmittel
Zwischensicherung
vereinzelt Bohrhaken, Normalhaken, mobile Sicherungsmittel
Seillänge
1 x 60 m
Anzahl Expressschlingen
6
Erstbegehung
Georg Leuchs am 25.06.1900 im Alleingang!!!

Einkehrmöglichkeit

Gruttenhütte

Sicherheitshinweise

Wie auf dem Topo ersichtlich, ist der Routenverlauf nicht immer an einer scharfen Gratschneide, sondern die Türme werden meist umgangen. Dies und auch das immer wieder unübersichtliche Gelände machen die Orientierung sehr schwierig und deshalb ist die Tour nur Bergsteigern mit einer guten Spürnase für klassische Routen empfohlen.

Bedingt auch durch die Höhenlage muss auf der Tour Grundsätzlich mit Schneefeldern und/oder Vereisungen gerechnet werden. Im Frühsommer sind in den Karen des Zu- und Abstieg oft harte Firnfelder zu finden. Bei einem frühen Wintereinbruch vereisen die Nordseiten (zum Beispiel Umgehung Kapuzenturm) und sind dann sehr gefährlich!

Weitere Infos und Links

Touristinfo Ellmau ; Gruttenhütte ; mehr von mir findet ihr auf meiner Homepage und aktuelles auf FB

Start

Wochenbrunner Alm (1.083 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Wochenbrunner Alm

Wegbeschreibung

Zustieg: Los geht es vom großen Wanderparkplatz an der Wochenbrunner Alm nach Norden auf dem Weg mit der Nummer 825 zur Gruttenhütte (1.620 m). Von hier direkt den Weg in Serpentinen nach Norden weiter auf eine Anhöhe mit einem Kreuz. Nun im Kar, wo im Frühjahr oft gefährliche Altschneefelder zu finden sind auf den Weg mit der Nummer 826, zuletzt durch den markanten Felsspalt an der Kaindl-Stewart-Nadel hindurch auf das Kopftörl (2.058m).
Tour:  Das Topo beschreibt im Detail die Klettertour. Berg Heil!
Abstieg: Vom Gipfel über den Gamsängerklettersteig (B/C) nach Süden hinab und auf dem Weg mit der Nummer 813 zur Gruttenhütte. Von hier auf bekannten Weg zurück zur Wochenbrunner Alm.
Variante: Es kann der Einstieg auch vom nördlich gelegenen Kaisertal, in dem sich das Hans-Berger-Haus befindet, durch den Hohen Winkel erreicht werden. Dann steigt man etwas länger von der Ellmauer Halt über den schönen Kaiserschützensteig und weiter in die Scharlinger Böden wieder ins Kaisertal ab.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man leider nur bis nach Ellmau fahren. Von hier benötigt man zu Fuß circa eine Stunde zur Wochenbrunner Alm. :-(

Anfahrt

Von Norden kommend fahren wir an der Abfahrt Kufstein Süd (aus dem Inntal anreisend Wörgl Ost) von der Inntal Autobahn A12 ab. Wir folgen der B 173 und B 178 nach Scheffau und weiter nach Ellmau am Wilden Kaiser. Hierher auch von Osten über Bad Reichenhall, Lofer, Waidring und St. Johann.

In Ellmau die Bundesstraße verlassen und im Ort nach Norden abbiegen. Am Golfplatz vorbei folgt man immer dem Straßenverlauf und fährt über die Mautstraße (4,- EUR - Stand 2019) zum Parkplatz.

 

Parken

Der sehr große Wanderparkplatz ist in Terrassen angelegt und mit ein bisschen Glück kann man sein Auto unter einem schattenspendenden Baum abstellen. In der Gebühr für die Mautstraße ist die Benutzung des Parkplatzes inbegriffen.

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Alpinkletterführer Wilder Kaiser von Markus Stadler im Panico Alpinverlag erschienen - im Online-Shop von freytag & berndt versandkostenfrei erhältlich

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Nr 8 Kaisergebirge; 1:25000 erhältlich bei freytag & berndt

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Ausrüstung

Alpinkletterausrüstung mit 60 m Einfachseil, 6 Exen, Friends 0,4-1, Satz Keile, Schlingen

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Bewertungen

5,0
(4)
Benedikt Hofrichter 
22.07.2020 · Community
20.VII.2020: Ellmauer Halt über Kopftörlgrat Kurze Fakten: Distanz: 11,2km; Höhenmeter: 1440hm; Gehzeit: 5:50h; Gesamtzeit 6:32h Goldene Regel: Sich überschneidende Zeitfenster von gutem Wetter und verfügbarem Auto sind zu nutzen! Als lohnendes Ziel bietet sich hier immer die Südseite des Wilden Kaisers an, da sie ja leider leider leider eher schwierig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist (zumindest unter dem Aspekt einer Tagestour). Nachdem ich im letzten Oktober mit dem Sonneck Ostgrat (eingebunden in eine Überschreitung vom Tuxeck bis zum Scheffauer und zurück zur Wochenbrunner Alm) meine erste Leuchs-Route ging, hatte ich während der C-Zeit genügend Muse, mir weitere Touren ähnlicher Schwierigkeit und ähnlicher Art aus den Weiten des Weltnetztes zu suchen. Allein für den Kaiser bin ich auf 12 Schmankerln gestoßen, dementsprechend groß war die Freude, mit dem Kopftörlgrat einen Punkt auf der Liste anzugehen. Das Training der letzten Wochen war auch gut, und so bin ich den Grat mangels Seilpartner eben allein angegangen. Anfangs stand nur die Idee im Raum, den Zu- und Einstieg zum Grat zu erkunden, aber dann hat es mich doch gepackt. 600 gelaufene Kilometer, Klettern im Fränkischen Jura, wieder Bouldern in der Halle und eine erfolgreiche Überschreitung der Kampenwand als „alpinen Auftakt“ gaben mir im Vorfeld die nötige Sicherheit, das Ding reibungslos über die Bühne zu bringen. Zur Sicherheit habe ich trotzdem Kletterschuhe und einen Gurt mit Selbstsicherungsschlinge in den Rucksack gepackt – im Nachhinein hätte man sich das Gewicht aber sparen können. Die Ernährungstaktik hat dagegen gut funktioniert, zwei Brote, zwei Riegel und ein Gel haben mir gereicht. Der Helm war natürlich schon allein wegen des Abstieges über den Klettersteig Pflicht. Der Zustieg zum Kopftörl verlief recht unspektakulär, gut war der „frühe“ Start um halb Acht insofern, als dass der Brennende Palfen seinen Schatten schön in den Steig zur Gruttenhütte legte. Nach 1 ½ Stunden war ich dann am Törl, legte mir den Gurt an und schmiss ein Brot ein. Dass die Orientierung nicht allein von Topos abhängig gemacht werden sollte und eine Sichtung von paar Fotos zur Vorbereitung nicht schaden würden, war die eigentliche Erkenntnis der ganzen Tour. So stieg ich die ersten 300 Meter nicht „leicht abwärts“, sondern aus Spaß an der Freude gleich nach dem Törl direkt auf den Grat. Irgendwann hatte ich dann natürlich das Gefühl verloren, wie lange die 300 Meter denn sind, und wo der erste Turm stand. Zum Glück traf ich in einer Scharte auf eine Seilschaft, die auf meine Frage „Ist das etwa der vierte Turm?!“ etwas verwundert reagierte – vor uns stand der zwote Turm… Gleichviel. Die Fleißaufgabe am Grat war auch schön, optimal zum warm werden, nicht zu schwer und nicht zu ausgesetzt. Ein wenig Orientierungssinn war zwar schon gefragt, aber genau darin lag der Reiz dieses ersten Abschnittes. Es hat logischerweise etwas Zeit gekostet, aber mir als Solist war das eh egal. Der weitere Weg lief gut von der Hand. Ein bisschen überrascht war ich schon, dass die Griffe oder Tritte nicht abgespeckter waren, aber vielleicht liegt das auch an meinen 195cm, da hat man schnell eine andere Beta und langt auch andere Stellen an. Ob die Anforderungen, wie in der Tourenbeschreibung angegeben, mit einer IV- wirklich als „hart“ beschrieben werden können, vermag ich nicht zu beurteilen. Der Fels ist meist bombenfest, und die Luftigkeit stellt bis auf ein oder zwei Stellen nicht wirkliche Probleme für den Kopf dar. Bis auf den vierten Turm lief es reibungslos, dank einer Seilschaft am Leuchsturm konnte ich auch noch eine Pause vor diesem einlegen, sonst hätte ich wahrscheinlich gar nichts mehr von dem Ausblick mitbekommen – obwohl es leider doch recht bewölkt war. Die Scharte zwischen Leuchs- und Kapuzenturm stellt in meinen Augen die eigentliche Schlüsselstelle der Tour dar. Beim Blick aus dem Spalt in die Schlucht war ich doch leicht überrascht. Beim zweiten Blick nach rechts dann noch mehr. Ui. Was? Da runter und dann so rüber? Wie…? Junge Junge. Der Leuchs hat 1900 aber mal richtig dick gezeigt. Nach kurzem Erstaunen beschloss ich, dem Hirn keine weitere Zeit zu geben, um die Luftigkeit in ihrer ganzen Nicht-Tragweite zu erfassen, sondern die Stelle direkt anzugehen. Ich querte bis hin zur Wand, aber die letzten Schritte nach unten und den Griff hinüber wollte ich nicht riskieren. Also wieder zurück zum Spalt und zum ersten und letzten Mal auf der ganzen Tour mit der Schlinge in einen Haken eingehängt, um zu überlegen (ansonsten hätte ich mich noch mehr geärgert, das Glump mitgeschleppt zu haben). Mein größtes Problem für den Kopf war die Nässe der Tritte und Griffe, es war schon sehr feucht. Ob das immer so ist, kann ich ebenfalls nicht beurteilen, aber mir hat es jedenfalls regelmäßig auf den Helm getropft. Sehr unangenehm an einer solchen Stelle. Nach dem Pudern der Hände (Magnesium war auch am Gurt) und den nahenden Geräuschen der bald auflaufenden Seilschaft ging ich es nochmal an. Nicht sehr schön, nicht sehr sicher in jeder Bewegung, aber mit erfolgreicher Arm-um-den-Block-Arsch-an-die-Wand-und-dabei-die-Knie-zum-Spreizen-Technik war die Stelle geschafft. Juhu. Damit war aber der Schlüssel abgezogen, zurück hätte ich es wahrscheinlich nicht mehr geschafft. Aber das war auch nicht nötig, der sechste Turm wartete nochmals mit schönster Kraxelei auf, nur leider spürte ich, dass die Beine doch ein wenig angestrengt waren. Der Gipfelkamin war zwar auch feucht, aber das war weniger problematisch, da weniger unmittelbar ausgesetzt. Greift man zudem einen halben Meter weiter nach oben rechts, löst sich das Problem eh von allein – aber was soll das nutzen es hier zu schreiben, jeder empfindet und klettert anders, zum Glück. Wie eine Grinsekatze kam ich oben am Gipfelkreuz an, 5:05 Stunden nach dem Start vom Parkplatz. Die versammelten Klettersteiggeher waren schon einigermaßen erstaunt, dass da jemand von der anderen Seite hochsteigt, aber da viele Besucher mit dem Fotografieren für ihre Instagram-Auftritte beschäftigt waren, gab es keine Fragen, nur mitleidvolle Blicke auf die blutigen Knie (Spreizen mit allen Mitteln fordert eben Opfer.) Wie schon gesagt war es leider bewölkt, der Blick zum Großglockner daher leider verhangen, aber weitere lohnende Ziele wie die vordere Karlspitze oder das Totenkirchl waren schön zu sehen (das Topo für den Südostgrat auf die Vordere Karlspitze hatte ich mir in einem Anflug maßloser Selbstüberschätzung auch noch ausgedruckt und mitgenommen – „Vielleicht ist ja dann noch Wasser in der Blase und Energie in den Haxen“). Nach kurzem Blick in den Rucksack und dem Fühlen in die Beine wurde schnell deutlich, dass es aber auch so schon ein erfüllter Tag war. Abwärts gings fix, natürlich mit der gebotenen Vorsicht gegenüber den Klettersteiglern. Ab der Hundsgrube war dann Tempo angesagt, die Wolken verzogen sich und die Sonne brannte fix runter. Logische Überlegung: Je schneller man an der Baumgrenze ist, desto kürzer setzt man sich der Hitze aus. Schnell heißt also Laufen in Zustiegsschuhen, dafür blieb die Uhr bei einer Gehzeit von 5:47h bzw. einer Gesamtzeit von 6:32h stehen. Es genießt eben jeder unterschiedlich. Zusammenfassung: Ob zu zweit oder allein, der Grat ist einfach eine Nummer. Fester Fels, schöne Kletterei, wenig technische Schwierigkeiten und ein kurzer Zu- und Abstieg. Der Leuchs hat schon ein gutes Gespür bewiesen. Mal schauen, welcher Weg von ihm als nächstes auf dem Zettel steht…
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Gemacht am 20.07.2020
Foto: Benedikt Hofrichter, Community
Foto: Benedikt Hofrichter, Community
Christian Gehwald
10.08.2019 · Community
Nachdem der Einstieg schwer zu finden ist, hier ein paar Infos: A) er ist direkt nach einem Aufschwung/Durchschlupf B) vor diesem Aufschwung ist ein silberner Bohrhaken C) am Einstieg sieht man auf ca. 20m Höhe auch einen silbernen Bohhaken
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Stefan Stadler 
Hallo Wolfram! Freut mich wenn Dir mein Topo gefällt! Ich hätte da noch eine Spezialfrage. Kannst Du dich bitte per Mail bei mir melden: contact@stefanstadler.com Grieß Stefan
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
IV-, 3c schwer
Strecke
8,9 km
Dauer
12:00 h
Aufstieg
1.300 hm
Abstieg
1.300 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Gipfel-Tour Grat Abstieg zu Fuß

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