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Wanderung

König Corvinus-Weg - Oberkohlstätten

· 1 Bewertung · Wanderung · Oberwart-Bad Tatzmannsdorf
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Tourismusverband Region Oberwart Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Kohlenmeiler in Oberkohlstätten
    / Kohlenmeiler in Oberkohlstätten
    Foto: Burgenländische Naturparke, Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
  • / Ausblick vom Panoramablick Richtung Bernsteiner Gebirge
    Foto: Burgenländische Naturparke  , Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
  • / Kalkofen in Unterkohlstätten
    Foto: Burgenländische Naturparke  , Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
  • / Wasserrad beim Feuchtbiotop
    Foto: Burgenländische Naturparke  , Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
  • / Feuchtbiotop in Unterkohlstätten
    Foto: Christian Pinzker, Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
  • / Günsecker Angerl
    Foto: Burgenländische Naturparke  , Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
  • / Hendlstein
    Foto: Burgenländische Naturparke  , Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
  • / Königsbrunnen
    Foto: Burgenländische Naturparke  , Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
  • / Blick von Oberkohlstätten nach Unterkohlstätten (vom Kohlenmeilerplatz)
    Foto: Burgenländische Naturparke  , Naturpark Geschriebenstein - Verein Unterkohlstätten
m 1000 900 800 700 600 500 400 300 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
mittel
18,7 km
5:44 h
680 hm
680 hm
Wir starten die Wanderung in Oberkohlstätten beim Kohlstätterhof Kappel in Oberkohlstätten und begeben uns auf einen markierten Weg durch die Ortschaft - nach etwa 500m kommen wir bei einem Kohlenmeiler vorbei - danach geht es über den Panoramaweg, durch herrliche Buchenwälder, bis zur Abzweigung zum „Kleinen Hirschenstein“, folgen der Markierung bis zum Kleinen Hirschenstein, danach weiter bis zum „Drei Hotter“, danach bis zum Günsecker Angerl - nach einer kurzen Rast gehen wir südwestwärts der Markierung folgend zum Bremsberg (756m). 

Wir wandern weiter zum Hohen Stein (667m) und gehen dann durch herrliche Buchenwälder bis zum Königsbrunnen. Hier lesen wir an einer Schautafel die Geschichte von König Matthias Corvinus I. von Ungarn und seinem Bannerherren Ritter Baumkircher. Nachdem wir die Geschichte gelesen und einige Schluck von dem Brunnenwasser, das übrigens vorzüglich mundet, getrunken haben, wandern weiter über bizarres

Felsgelände, bis wir nach etwa 1/2 Stunde den Hendlstein erreichen. Die mächtige Steinplatte beeindruckt und ähnelt einer Tischplatte. Hier können wir wieder auf einer Schautafel die Geschichte dieses Steins lesen. Von nun an führt unsere Wanderung talwärts durch schöne Mischwälder - wir wandern teilweise entlang des Königsbrunnenbaches bis wir schließlich in einem idyllischen Tal ankommen, wo der Königsbrunnenbach in den Glasbach fließt. 

Nun gehen wir entlang einer Asphaltstraße nach Glashütten bei Schlaining. Vor der Ortseinfahrt sehen wir zur rechten Hand ein liebevoll gepflegtes, altes Bergwerkssymbol "Glück auf", welches die Stolleneinfahrt für die frühere Glashütte kennzeichnet. Von der Glashütte sieht man leider nichts mehr und der Stollen ist auch nicht begehbar. Wir verlassen das Ortsgebiet von Glashütten bei Schlaining in Richtung Oberkohlstätten und kommen nach einigen Höhenmetern plötzlich auf eine Hochebene - von hier genießen wir einen tollen Rundblick auf Wechsel, Hochwechsel, tief ins Oberpullendorfer Becken bis zu den neu errichteten Windkraftwerken in Deutschkreutz. Wir biegen an der Markierung wieder von der Asphaltstraße ab und wandern in Richtung Unterkohlstätter Wald bis zum Steinwandriegel (529m).

Danach haben wir die Möglichkeit, den Kalkofen zu besichtigen. Hier legen wir an den gemütlichen Bänken eine Rast ein und lesen an sehr interessanten Schautafeln alles über die Löschkalkherstellung. Danach geht unsere Wanderung wieder ein Stück zurück und weiter bis zu einem Biotop, wo wir uns an der sehr ausgeprägten Flora und Fauna erquicken. Hier sehen wir auch schon die erste Station eines künstlerisch gestalteten Kreuzweges, welcher die Ortsteile Unter- und Oberkohlstätten über einen sehr idyllischen Weg entlang eines kleinen Baches verbindet. Wir folgen den 14 Stationen des Kreuzweges und kommen schließlich an unserem Ausgangspunkt in Oberkohlstätten beim Kohlstätterhof wieder an.

 

Profilbild von Naturparkverein Unterkohlstätten
Autor
Naturparkverein Unterkohlstätten
Aktualisierung: 12.03.2014
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
849 m
Tiefster Punkt
437 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

http://www.kohlstaetterhof.at

Start

Kohlstätterhof Kappel, Oberkohlstätten (550 m)
Koordinaten:
DG
47.373085, 16.337342
GMS
47°22'23.1"N 16°20'14.4"E
UTM
33T 600961 5247492
w3w 
///anwesenheit.ausruf.mannschaften

Ziel

Kohlstätterhof Kappel, Oberkohstätten

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Parken

beim Kohlstätterhof Kappel

Koordinaten

DG
47.373085, 16.337342
GMS
47°22'23.1"N 16°20'14.4"E
UTM
33T 600961 5247492
w3w 
///anwesenheit.ausruf.mannschaften
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Wanderschuhe, Rucksack, kleine Jause, ausreichend Getränke und einen Fotoapparat

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Bewertungen

2,0
(1)
Christian Essmann
04.07.2017 · Community
Zunächst das Positive: der Weg ist perfekt markiert (Krone). Die Strecke war uns insgesamt aber zu wenig abwechslungsreich. Man geht überwiegend durch den Wald und dabei meist auf Forststraßen. Es gibt nur wenig Stellen mit Fernsicht. Einmal kurz hinter dem Friedhof von Oberkohlstätten, ein zweites Mal hinter Glashütte. Ansonsten sieht man seeehhr viel Wald. Es gibt keine Einkehrmöglichkeiten am Weg. Einige Teilstrecken sind Graswege - Vorsicht Zecken (ich hatte 5).
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
18,7 km
Dauer
5:44h
Aufstieg
680 hm
Abstieg
680 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

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