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Schneeschuh

Klippitztörl - Kuhgrabentour

Schneeschuh · Lavanttal
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Wolfsberg Verifizierter Partner 
  • Klippitztörl Aufstieg Weitenbacherweg
    Klippitztörl Aufstieg Weitenbacherweg
    Foto: Schober Erich, Wolfsberg
m 1900 1800 1700 1600 1500 1400 8 6 4 2 km Klippitztörl - Schwarzkogelhütte Klippitztörl - Kuhgrabenhütte Klippitztörl - Grünhütte
am Klippitztörl gibt es 6 markierte Schneeschuhwanderungen in allen Schwierigkeitsstufen.
mittel
Strecke 9 km
4:15 h
435 hm
430 hm
1.787 hm
1.473 hm
Herrlicher Rundweg mit Panoramablick ins Lavanttal.

 

Profilbild von Schober Erich
Autor
Schober Erich
Aktualisierung: 11.12.2013
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
1.787 m
Tiefster Punkt
1.473 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Gehen Sie nicht abseits der markierten Schneeschuhwanderwege.

Achten Sie bei Pistenquerungen auf die anderen Wintersportler.

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

www.wolfsberg.at

Start

Parkplatz Schneeschuhzentrum Klippitztörl an der Klippitztörl Landesstraße (1.531 m)
Koordinaten:
DD
46.943672, 14.690742
GMS
46°56'37.2"N 14°41'26.7"E
UTM
33T 476463 5198951
w3w 
///nähert.maikäfer.bindet

Ziel

Parkplatz Schneeschuhzentrum Klippitztörl an der Klippitztörl Landesstraße

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt der Tour ist das Schneeschuhzentrum (Parkplatz Hotel Alpengasthof Hochegger 1530 m). Hinter dem Hotel Alpengasthof Hochegger beim Hinweisschild Nr. 1 führt der Weg ca. 200 m am rechten Pistenrand entlang. Bei der Hinweistafel rechts abbiegen und durch die Siedlung bis zur Schwarzkogelhütte (bewirtschaftet, 1560 m) gehen. Beim Hinweisschild den markierten Wanderweg Richtung Kuhgraben bergab, vorbei bei der Kuhgrabenhütte (nur im Winter bewirtschaftet), bis zu den Bischofhütten (private Hüttenvermietung). Weiter geht es der Beschilderung folgend zur Grünhütte (bewirtschaftet). Von hier haben sie einen wunderschönen Ausblick auf die Sommerau dem ehemaligen "Bergbaudorf". Nach einer Einkehr in die Hütte geht es frisch gestärkt weiter den "Weitenbacherweg" Richtung Westen leicht bergauf. Dieser mündet nach ein paar Kehren in den Weitwanderweg 08 (Eisenwurzenweg). Links abbiegen und diesem bis zum nächsten Hinweisschild (Hohenwart) folgen. Wieder links abbiegen und nach ca. 30 min. Gehzeit bergauf ist der höchste Punkt der Wanderung, der Hohenwart (1800 m) erreicht. Bei der Bergstation des Doppelsesselliftes westlich weiter entlang des Bergrückens, bzw. des Weidezaunes. Der Beschilderung folgend mündet die Wanderung in die bestehenden Schneeschuhrouten "Schnuppertour" und "Panoramatour" ein. Die drei Touren führen gemeinsam Richtung Osten dem Ziel entgegen. Der letzte Abschnitt führt bergab durch das Almhüttendorf Klippitztörl bzw. neben der Sommerrodelbahn zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von Graz/Klagenfurt - A2 Südautobhan - Abfahrt Bad St. Leonhard bis zur B 78 Obdacher Bundesstraße. Rechts abbiegen ca. 2,5 km in Richtung Bad St. Leonhard. Links abbiegen in Richtung Kliening - Klippitztörl.
Der Klippitztörl Landesstraße entlang bis zum Parkplatz Schneeschuhzentrum beim Hotel Alpengasthof Hochegger sind es ca. 10 km.

Von Wolfsberg: Wolfsberg - St. Margarethen - Preims - Klippitztörl - Parkplatz Schneeschuhzentrum beim Hotel Alpengasthof Hochegger ca. 25 Km

Parken

Parkplatz Schneeschuhzentrum Klippitztörl an der Klippitztörl Landesstraße

Koordinaten

DD
46.943672, 14.690742
GMS
46°56'37.2"N 14°41'26.7"E
UTM
33T 476463 5198951
w3w 
///nähert.maikäfer.bindet
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Am Fuße des Angerlkogels liegt auf der Lavanttaler Seite (Osten) die Sommerau. Das zur Marktgemeinde Reichenfels zählende Kleinod wird heute noch von sechs Bergbauernfamilien bewohnt – um 1900 waren es noch doppelt so viele. Silber- und Goldbergbau bestimmten einst die Geschichte in der Sommerau. Das Bergdorf liegt auf exakt 1.300 Metern Seehöhe und dürfte zwischen 1006 und 1072 von Bergknappen erbaut worden sein. Um diesen Bergbau sind einige Sagen entstanden (nachzulesen im Buch "Sagenhaftes Lavanttal" von Fr. Dr. Dagmar Wabnig). Ein Beispiel dafür: Die Sage vom Ende des Goldbergwerkes: Die Sage vom Ende des Goldbergwerkes: Die reichen Goldvorkommen in der Sommerau machten nicht nur die Herrschaft Reichenfels wohlhabend, auch die Bergknappen hatten Anteil am großen Gewinn aus der Mine und sie verdienten sich so manchen schönen Batzen Geld. Das machte sie übermütig und sie führten ein Leben in Saus und Braus. Nach einem Saufgelage trieben sie es besonders arg und schlugen dem Sohn einer armen Keuschlerin den Kopf ab und schoben mit ihm Kegel. Da kam das arme Weib und verwünschte die Knappen. Sie trug ein Maß Mohn auf die Alm, säte ihn dort in den Wind uns sprach: Wenn so viele Jahre verflossen sind, wie ich Mohnkörner ausgesät habe, wird das Bergwerk erst wieder Gold hergeben. Und tatsächlich versiege das Gold und die Knappen förderten nur mehr taubes Gestein. Dieser böse Fluch stieß die Knappen wieder in die Armut und einer nach dem anderen verließ die einst so reiche Gegend.

Kartenempfehlungen des Autors

Schneeschuhpanoramakarte

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Schneeschuhe - Wanderschuhe - Wanderstöcke - Wärmendes Getränk - Ersatzkleidung

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
9 km
Dauer
4:15 h
Aufstieg
435 hm
Abstieg
430 hm
Höchster Punkt
1.787 hm
Tiefster Punkt
1.473 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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Karten und Wege
  • 7 Wegpunkte
  • 7 Wegpunkte
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