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Klettersteig

Klettersteigrunde über die Ferrate Olivieri, Aglio und Formentum

· 1 Bewertung · Klettersteig · Dolomiti d'Ampezzo, Dolomiti Bellunesi
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  • Klettersteig in Dolomiti d'Ampezzo, Dolomiti Bellunesi: Klettersteigrunde ...
    / Klettersteig in Dolomiti d'Ampezzo, Dolomiti Bellunesi: Klettersteigrunde ...
    Video: Outdooractive
  • Blick auf das Rifugio Dibona
    / Blick auf das Rifugio Dibona
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Rifugio Pomedes
    / Rifugio Pomedes
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Tafel am Einstieg des Klettersteigs Guiseppe Olivieri
    / Tafel am Einstieg des Klettersteigs Guiseppe Olivieri
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Rückblick auf der Via ferrata Guiseppe Olivieri
    / Rückblick auf der Via ferrata Guiseppe Olivieri
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Band auf der Via ferrata Guiseppe Olivieri
    / Band auf der Via ferrata Guiseppe Olivieri
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • Außergewöhnliche Felsformation auf der Ferrata Olivieri
    / Außergewöhnliche Felsformation auf der Ferrata Olivieri
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Ausblick auf der Ferrata Olivieri
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Blick von der Ferrata Olivieri auf alte Militärstellungen
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Blick von der Ferrata Olivieri auf die Tofana di Rozes und Cinque Torri
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Kurz vor der Punta Anna
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Auf dem Gipfel der Punta Anna
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Blick von der Punta Anna in Richtung Tofana di Mezzo (hinten) und den Torre di Aglio (vorne)
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Auf dem Weg von der Punta Anna zur Via ferrata Gianni Aglio
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Auf der Via Gianni Aglio um den Torre Pomedes III
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Aufstiegsroute am Torre di Aglio
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rückblick auf der Ferrata Gianni Aglio
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  • / Auf der Ferrata Gianni Aglio
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  • / Auf der Via ferrata Gianni Aglio
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  • / Auf der Via ferrata Gianni Aglio
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Auf der Via ferrata Gianni Aglio
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Auf der Via ferrata Gianni Aglio
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Auf der Via ferrata Gianni Aglio
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Das berühmte Felsenfenster Bus de Tofana
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Blick durch das berühmte Tofana Felsenfenster auf das Rifugio Cima Tofana
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  • / Rifugio und Bergstation Cima Tofana
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Leiter auf der Via ferrata Gianni Aglio
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  • / Kurz vor dem Gipfel
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Gipfelkreuz und Ausblick auf der Tofana di Mezzo
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Blick von der Tofana di Mezzo auf das Rifugio Cima Tofana
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  • / Wegekennzeichen auf der Ferrata Lamon-Formenton
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Auf der Via Ferrata Lamon-Formenton
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  • / Auf der Ferrata Lamon-Formenton
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  • / Gipfelkreuz auf der Tofana di Dentro
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  • / Stellungsreste auf der Ferrata Lamon-Formentum
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Das Holzhüttchen "Baracca degli Alpini" auf der Ferrata Lamon-Formenton
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  • / Auf der Ferrata Lamon-Formentum
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  • / Felsbogen auf der Ferrata Lamon-Formentum
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  • / Abstieg auf der Ferrata Lamon-Formentum
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  • / Stellungsreste auf der Ferrata Lamon-Formentum
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  • / Wegmarkierung auf der Ferrata Lamon-Formentum
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  • / Rückblick auf der Ferrata Lamon-Formentum
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Blick auf das Rifugio Ra Valles beim Abstieg auf der Ferrata Lamon-Formenton
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rifugio Ra Valles
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
  • / Rifugio Ra Valles
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Redaktion
2100 2400 2700 3000 3300 3600 m km 2 4 6 8 10 Rifugio Pomedes Klettersteig Guiseppe Olivieri Klettersteig Gianni Aglio Punta Anna Tofana di Mezzo Klettersteig Lamon-Formenton Rifugio Cima Tofana Tofana di Dentro Rifugio Ra Valles

Lange, alpine Klettersteigtour über die zwei Dreitausender Tofana di Mezzo und Tofana di Dentro.
schwer
11,3 km
12:00 h
1560 hm
1560 hm
Diese lange und technisch sowie konditionell anspruchsvolle Tour führt auf insgesamt 5 Klettersteigen über zwei Gipfel der Tofane-Gruppe. Die Via Ferrata Guiseppe Olivieri bringt Kletterer auf einer anspruchsvollen Route hinauf zur Punta Anna, von wo aus man einen wunderschönen Ausblick auf die Tofana di Rozes und die Cinque Torri hat. Auf ihrer Fortsetzung, dem Klettersteig Gianni Aglio, erklimmt man dann den höchsten der drei Tofane-Gipfel: die Tofana di Mezzo (3244 m). Teil davon ist die luftige Querung am Torre Aglio, eine spektakuläre Passage. Ebenso staunenswert ist das berühmte Felsenfenster Bus de Tofana. Angekommen auf der Tofane di Mezzo genießt man einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegenden Dolomitengipfel. Auf der Ferrata Lamon-Formenton gelangt man dann vom Tofane di Mezzo auf den 3238 m hohen Tofane di Dentro und vorbei an alten Stellungsresten hinunter ans Rifugio Ra Valles. Kurz hinter dieser Berghütte wartet dann der letzte Steig der Tour, der Sentiero Guiseppe Olivieri, der dann weniger anspruchsvoll zurück zum Rifugio Dibona führt. 

Autorentipp

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outdooractive.com User
Autor
Hartmut Wimmer 
Aktualisierung: 11.01.2016

Schwierigkeit
D schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Tofana di Mezzo, 3182 m
Tiefster Punkt
Rifugio Dibona, 2037 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
350 m, 1:00 h
Abstieg
230 m, 0:30 h

Ausrüstung

Komplette Klettersteigausrüstung (Klettergurt, KS-Set, Helm, Klettersteighandschuhe), Wanderschuhe/Klettersteigschuhe, evtl. Sicherungsseil

Start

Parkplatz am Rifugio Dibona (2037 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.532568, 12.070229
UTM
33T 275332 5157392

Ziel

Parkplatz am Rifugio Dibona

Wegbeschreibung

Vom Rifugio Dibona führt ein Weg in Richtung Nordosten zum Rifugio Pomedes, an welchem wir links vorbeigehen. Wir biegen in den linken Weg ab und erreichen so nach etwa 500 m den Einstieg der Ferrata Guiseppe di Olivieri (C/D). Vom Einstieg geht es gerade hinauf (C) und über einen langen Linksquergang kommen wir zu einer schmalen Kanzel am Südgrat (A und B) und in eine winzige Scharte. Nun hält sich die Route meist an den Grat, wobei uns immer wieder steile und teils senkrechte Passagen (C/D) begegnen. Nach oben hin flacht der Rücken nun ab und nach einer Querung in der Westflanke kommen wir schließlich über kleinere Felsköpfe zur Punta Anna (2731 m). Nun folgt ein Gehstück über einen flachen Grat bis zum Torre Pomedes III, wobei bei der Scharte auf ca. 2950 m eine Fluchtmöglichkeit zum Rifugio Dibona (versichert) führt. Über ein schräges Band gelangt man hinauf in die Ostflanke dieses Dritten Pomedesturms, wo ein zweiter gesicherter Zwischenabstieg Richtung Ra Valles bzw. zum Abstiegssteig Sentiero Guiseppe Olivieri abzweigt.

Auf der Via Ferrata Gianni Aglio (D) helfen zunächst Leitersprossen (A/B) über eine senkrechte Zehn-Meter-Stufe, worauf man sich links hält und so über Geröll und Schrofen wieder zum Südgrat gelangt. Nun wartet ein schwieriges Aufwärtsstück (C/D), das viel Armkraft verlangt. Kurz darauf quert der Steig sehr exponiert nach Osten um den Torre Aglio herum (C/D) und bringt uns weiter auf einem Kamm auf die Felsbrücke des berühmten Tofana-Felsenfensters (2910 m). Hier kann man über ein extrem steiles Geröllfeld (A/B) zum Vallon de Tofana absteigen. Auf dem folgenden Abschnitt kommen wir zwischen Lawinenverbauungen zu einer Felsstufe (C) und über eine Leiter erreichen wir eine Geröllspur, die uns auf den Gipfel Tofana di Mezzo (3244 m) bringt, von wo aus wir nun von oben auf das Rifugio Cima Tofana blicken.

Vom Gipfel steigen wir auf der Via Ferrata Lamon-Formenton über leichte Felsstufen und Bänder hinab in den Sattel, von wo ein Weg hinunter zum Rifugio Giusanni abgeht. Über gut gesicherte Bänder und Felsstufen klettern wir nun hinauf und erreichen so den zweiten 3000er, die Tofana di Dentro (3238 m). Vom Gipfel kommen wir über einen leicht steilen Kamm hinab zu harmlosen Felsen und dabei immer wieder vorbei an alten Militärstellungen. Vorbei am Holzhüttchen "Baracca degli Alpini" führt uns eine deutliche Spur in die Scharte unterhalb der Cima Formenton. Wenig später geht es über den Geröllschinder hinab bis unter die mächtige, horizontal geschichtete Ostwand der Tofana di Dentro. Von hier aus können wir in der Ferne bereits das Rifugio Ra Valles erkennen. Wir folgen nun dem Pfad in einem weiten Linksbogen sanft bergab, immer der Markierung 407 auf rot-weißem Grund nach und steigen schließlich in Richtung Südosten gewandt kurz bergauf bis wir das Rifugio Ra Valles erreichen. An diesem gehen wir rechts vorbei und folgen einem Weg, der sich 700 m hinter dem Rifugio gabelt. Hier biegen wir links ab und kommen so an die erste Seilsicherung des Verbindungsklettersteigs Sentiero Guiseppe Olivieri. Mithilfe dieses Drahtseils queren wir eine Rinne und treffen dann auf einen Spalt (A/B), über welchen wir in die zerklüftete Südostflanke der Pomedestürme gelangen. An einem kleinen Türmchen steigen wir die Leiter (B) hinab und nach einem kurzen Gehgelände und Stufen führt uns erneut eine Leiter (B) nach unten. Nach einer Schuttpassage und leichtem Gelände (A) steht uns nun noch eine Schluchtquerung bevor, wofür wir eine kurze Steilpassage (B) hinaufklettern müssen. Oben angekommen, bringt uns dann ein Felsband (A/B) absteigend an den Ausstieg. Von dort über Schutt und einen kurzen Aufstieg zurück zum Rifugio Pomedes und von diesem in südwestlicher Richtung geradeaus zurück zum Rifugio Dibona. 

Anfahrt

Über Brennerautobahn bis zur Ausfahrt Brixen. Weiter im Pustertal auf der SS 49 über Bruneck bis Toblach, dort über die SS 51 nach Cortina d’Ampezzo. Von dort über die SR48 Richtung Westen und nach ca. 6 km rechts in die Località Dibona abbiegen. Auf dieser Passstraße bis zum Rifugio Dibona.

Parken

Parkplatz am Rifugio Dibona
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

5,0
(1)
Alexander Mayerhofer 
20.09.2016 · Community
Sehr schöne und lange Tour! Hatte bei mir ein paar Tage vorher über 2600m etwas geschneit (erster Schnee). Bei minimalem Schnee noch machbar aber nicht zu empfehlen. Leider waren über 3000m ein paar Wolken, ansonsten war traumhaftes Wetter. Zeitlich kommt das auch gut hin wenn man es normal angeht, ist aber auch um einiges schneller zu schaffen. Viele Versicherung sind recht neu. Oben sind ein paar Stellen nicht gesichert, aufgrund des Schnees nicht ganz ungefährlich. Durch den kurzen Zustieg schnell zu erreichen. Feldstrasse zum Parkplatz in teilweise sehr schlechten Zustand, mit einem "Sportwagen" nicht fahrbar :)
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Gipfel mezzo, 19.9.16
Foto: Alexander Mayerhofer, Community
Panorama abstieg, 19.9.16
Foto: Alexander Mayerhofer, Community
???contribution.reviews.info???

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
D schwer
Strecke
11,3 km
Dauer
12:00 h
Aufstieg
1560 hm
Abstieg
1560 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour

Statistik

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Tiefster Punkt
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