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Klettersteig empfohlene Tour

Klettersteigrunde in den Sextner Dolomiten

Klettersteig · Dolomiti d'Ampezzo, Dolomiti Bellunesi
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nicole kwincz
  • Erster Teil des Bonacossasteigs
    Erster Teil des Bonacossasteigs
    Foto: nicole kwincz, Community
m 2500 2000 1500 1000 50 40 30 20 10 km

Tolle Klettersteigrunde in den Sextner Dolomiten.

Geeignet für 4-5 Tage und 3-4 Übernachtungen. Wir sind die Tour mitte Juli, bei besten Wetterverhältnissen gegangen. Auf den Hütten war sehr viel los, weshalb man vorher unbedingt reservieren sollte.

mittel
Strecke 53 km
34:15 h
6.725 hm
7.016 hm
3.046 hm
1.452 hm
Schwierigkeit
C mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Monte Popera, 3.046 m
Tiefster Punkt
1.452 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 2,56%Schotterweg 34,79%Naturweg 11,29%Pfad 31,41%Straße 1,22%Klettersteig 18,69%
Asphalt
1,4 km
Schotterweg
18,4 km
Naturweg
6 km
Pfad
16,7 km
Straße
0,6 km
Klettersteig
9,9 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

Statt den Klettersteigen können alternativ naürlich auch reine Wanderwege gewählt werden. Die Wege sind meist gut markiert durch Wegzeichen und Steinmännchen. Für den Abstieg vom Monte popera sind Stöcke sehr hilfreich.

Weitere Infos und Links

Die Übernachtungen auf den Hütten sollten auf jeden Fall im Voraus gebucht werden.

Start

Misurinasee Lift Col de Varda (1.748 m)
Koordinaten:
DD
46.582190, 12.255169
GMS
46°34'55.9"N 12°15'18.6"E
UTM
33T 289705 5162396
w3w 
///zuwachs.auftritt.offensichtlich
Auf Karte anzeigen

Ziel

Fischleintal Sexten

Wegbeschreibung

1.Etappe: Los gehts am Misurinasee an der Liftstation Col de Varda. Hier geht es in angenehmen Kehren oder direkt unterhalb des Lifts nach oben zum Rifugio Col De Varda. Wir haben für den Weg ca. 50 min gebraucht, alternativ kann man natürlich auch den Lift benutzen;-). Beim Rifugio startet der Bonacossasteig, welchem wir die nächten zwei Tage folgen werden. Nach der Überquerung eines Geröllfeldes beginnt der teilweise versicherte Klettersteig. Erst geht es in einer Scharte nach oben, danach geht es drahtseilversichert wieder runter, bis zu einem Geröllfeld. Von hier steigt man die Teufelscharte u.a. über zwei Leitern hoch. Beim Abstieg auf der anderen Seite, ist es wichtig, nicht zu weit abzusteigen und sich eher rechts zu halten, da man die Fonda Savio Hütte erst kurz vor dem Erreichen erblickt. Dauer ca. 3-4 Stunden.

2.Etappe: Von der Fonda Savio Hütte geht es weiter auf dem Bonacossasteig bis zur Auronzo Hütte. Der Steig ist teilweise drahtseilversichert. Von der Auronzo Hütte geht es über die Lavaredo Hütte bis zur Dreizinnenhütte. Dauer ca. 3-4 Stunden. Hier hat man zwei verschiedene Klettersteige zur Auswahl bevor man sich auf den Weg zur Büllelejochhütte macht. Da wir den Klettersteig au den Paternkofel (B/C) bereits letztes Jahr gemacht haben, haben wir uns für den Toblinger Knoten(C) entschieden. Der Leitersteig führt über viele Leitern meist immer senkrecht nach oben. Dort hat man eine sehr schöne Aussicht. Der Abstieg erfolgt über einen leichten Klettersteig. Wieder an der Dreizinnenhütte angekommen, braucht man ca. 1 Stunde bis zur sehr schönen Büllelejochhütte.

3.Etappe: Da unser heutiger Schlafplatz, die Zsigmondyhütte nur 50 min von der Büllelejochhütte entfernt liegt, haben wir uns für eine Tagestour auf den Monte Popera auf 3046m entschieden. Um etwas Gepäack schon in der Hütte zu deponieren, sind wir erstmal zur Zsigmondyhütte abgestiegen. Alternativ kann man aber auch von der Büllelejochütte, über einen Klettersteig starten und sich so den erneuten Aufstieg ersparen. Von der Zsigmondyhütte folgt man zuerst ein Stück dem Alpinisteig, bis zu einem Schild auf dem die Hochbrunner Schneid (Monte Popera) angeschrieben ist und der Weg nach rechts ins innere Loch abzweigt. Ab hier gibt es nur noch Steinmännchen zur Orientierung, welche aber sehr gut zu finden und sehr hilfreich sind. Der Monte Popera ist einer der wenigen Dreitausender in den Dolomiten, die Seilfrei begangen werden können. Man muss jedoch ein  sehr steiles Geröllfeld passieren und sehr leichte Kletterstellen im oberen Bereich überwinden. Dauer der Tour ca. 5-6 Stunden

4. Etappe: Heute geht es von der Zsigmondyhütte über den Alpinisteig zur Sextner Rotwand.  Der Alpinisteig ist sehr schön und man hat eine tolle Aussicht. Ab der Sentinellascharte wird der Steig etwas schwieriger (B/C) Man muss immer wieder kleinere Altschneefelder queren und an manchen Stellen ist die Gefahr von Steinschalg sehr groß. Jedoch ist der Steig sehr gut versichert. Ein Schild weist den Weg zur Rotwand und dessen Steig auf den Gipfel. Alternativ kann nach der Scharte auch der sehr schwierige Zandonellasteig gewählt werden. Von der Rotwandspitze geht es immer wieder drahtseilversichert und gut markiert nach unten zu den Rotwandwiesen und zur Rotwandwiesenhütte. Dauer ca 8-9 Stunden

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Wir sind von Toblach mit dem Bus Richtung Auronzohütte angereist. Auch von Fischleintal sind wir mit dem Bus wieder zurück nach Toblach gefahren. Die Busse verkehren sehr regelmäßig, vor allem morgens.

Von Toblach gibt es Verbindungen nach Bozen und zum Brenner.

Koordinaten

DD
46.582190, 12.255169
GMS
46°34'55.9"N 12°15'18.6"E
UTM
33T 289705 5162396
w3w 
///zuwachs.auftritt.offensichtlich
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Helm, komplettes Klettersteigset, evtl. Steigeisen

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
C mittel
Strecke
53 km
Dauer
34:15 h
Aufstieg
6.725 hm
Abstieg
7.016 hm
Höchster Punkt
3.046 hm
Tiefster Punkt
1.452 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Gipfel-Tour klassischer Klettersteig

Statistik

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Strecke  km
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Tiefster Punkt  Hm
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