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Wanderung Etappe

Kassel-Steig links herum: W 11 von Brasselsberg nach Hoof

Wanderung · Habichtswald
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DAV Sektion Kassel Verifizierter Partner 
  • Wegemarkierung
    / Wegemarkierung
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • Bushaltestelle Blütenweg
    / Bushaltestelle Blütenweg
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • Wegestern
    / Wegestern
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • Bismarckturm oberhalb des Stadtteils Brasselsberg
    / Bismarckturm oberhalb des Stadtteils Brasselsberg
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • Die Treppe ist auch Blitzableiter
    / Die Treppe ist auch Blitzableiter
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • Hinweistafel
    / Hinweistafel
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • Aussicht vom Bismarckturm nach Osten
    / Aussicht vom Bismarckturm nach Osten
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • Porta Lapidaria
    / Porta Lapidaria
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Porta Lapidaria
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Wegekreuzung
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Teufelseck
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Teufelsmauer
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Teufelsmauer
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Steinbruch für den Herkules
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Zum Hirzstein
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Aussichtspunkt Hirzstein
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Wegemarkierung im Firnsbachtal
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Stollen
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Gaststätte Herbsthäuschen
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Rastplatz
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Kleines Herbsthäuschen (524 m)
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Autobahnunterführung
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / An der Ruine Schauenburg
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Blick von der Ruine Schauenburg nach Westen
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Bahnhof Hoof
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Gasthaus Himmel
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
  • / Bushaltestelle Hoof-Bahnhof
    Foto: Andreas Skorka, DAV Sektion Kassel
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 Bushaltestelle Blütenweg Bismarckturm Wegestern Wegekreuzung Teufelseck Rastplatz Hirzstein Kleines Herbsthäuschen Autobahnunterführung Ruine Schauenburg

Wanderung durch den Habichtswald mit schönen Ausblicken, wobei der Genuss leider am Hirzstein und um Hoof herum von dem von der Autobahn kommenden Lärm gemindert wird.

leicht
12,3 km
4:00 h
470 hm
390 hm

Der Kassel-Steig ist ein Panoramaweg rund um das Kasseler Becken, der vom Hessisch-Waldeckischen Gebirgsverein anlässlich des 1100-jährigen Jubiläums der Stadt Kassel im Jahr 2013 erschlossen worden ist. Auf ungefähr 160 Kilometer Länge verläuft er - von einer Strecke im Westen der Stadt Kassel abgesehen - im Landkreis Kassel, auf den Etappen W 4 und W 5 auch im Landkreis Göttingen in Niedersachsen. Der Weg überrascht immer wieder mit überwältigenden Blicken in die gebirgige Landschaft Nordhessens, Ostwestfalens und Südniedersachsens, besonders aber auch auf Kassel und den Bergpark Wilhelmshöhe mit seinem Herkules, der im Jahr 2013 - zusammen mit den Wasserspielen des Bergparks - in die Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen worden sind.

Der unbedingt zu empfehlende Führer "Kassel-Steig" von Dieter Hankel und Lothar Glebe beschreibt die 12 Etappen W 1 bis W 12 im Uhrzeigersinn. Die Darstellung des Kassel-Steigs in diesem Tourenportal soll deswegen bewusst "links herum", also im Gegen-Uhrzeigersinn erfolgen. Die Start-und Zielpunkte der einzelnen Etappen werden genau aus diesem Führer übernommen, da sie alle mit Fahrzeugen des Nordhessischen Verkehrsverbunds erreicht werden können. Während sich im Führer die Etappen mit aufsteigenden Zahlen aneinanderreihen, sind es in diesem Tourenportal absteigende Zahlen.

Autorentipp

Zum Abschluss ein gutes und preiswertes Essen im Restaurant Himmel.

outdooractive.com User
Autor
Andreas Skorka 
Aktualisierung: 13.11.2017

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Herbsthäuschen, 516 m
Tiefster Punkt
Ausgangspunkt Brasselsberg, 325 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthaus Himmel
Gaststätte Herbsthäuschen

Sicherheitshinweise

Kein Aufenthalt im Bismarckturm bei Gewitter, da die Treppe als Blitzableiter dient.

Bei Eis und Schnee ist der Weg im Firnsbachtal sehr gefährlich, bei Abrutschen droht ein Sturz von mehreren Metern ins Bachbett.

Ausrüstung

Leichte Wanderschuhe oder Wandersandalen.

Bei Eis und Schneeglätte nicht im oberen Firnsbachtal gehen (oder nur mit Grödeln oder Steigeisen), sondern auf dem Forstweg bleiben.

Weitere Infos und Links

Vorherige Etappe: W 12 Herkules-Brasselsberg: www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/kassel-steig-links-herum-w-12-vom-herkules-nach-brasselsberg/10513141/

Nächste Etappe: W 10 Hoof-Großenritte: www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/kassel-steig-links-herum-w-10-von-hoof-nach-grossenritte/10445808/

Start

Bushaltestelle Blütenweg (324 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.294315, 9.409717
UTM
32U 528567 5682634

Ziel

Bushaltestelle Hoof-Bahnhof

Wegbeschreibung

An der Bushaltestelle Blütenweg gehen wir auf asphaltiertem Weg in den Wald hinein. Nach 30 Metern links über einen kleinen Bach auf einen Pfad. Kurz danach rechts weiter aufsteigen. Auf schönem Pfad geht es steil bergauf, wir überqueren eine Schotterstraße und steigen weiter steil bergauf. An Wegestern trifft unser Pfad auf fünf breite Wege, wir nehmen den Abstecher nach links zum Bismarckturm. Auf 109 Stufen besteigen wir den Turm und haben eine wunderschöne Aussicht in fast alle Richtungen. Achtung: Die Treppe dient als Blitzableiter, bei Gewitter sollte der Turm überhaupt nicht betreten werden. Auf dem gleichen Weg gehen wir zurück bis zum Wegestern (bis hierhin - einschließlich Abstecher - 35 Minuten). Wir gehen nun nach Westen leicht abfallend auf breitem Forstweg, durchschreiten die Porta Lapidaria. Nach 10 Minuten rechts auf Forstweg, dann gleich wieder rechts auf anderen Forstweg bergauf Richtung Teufelsmauer und Herbsthäuschen. An der ersten Serpentine gehen wir geradeaus und steigen weiter leicht bergauf. An der Schutzhütte Teufelseck gehen wir links zu einem kurzen Abstecher zur Teufelsmauer. Zurück am Hauptweg gehen wir links und biegen nach 50 Metern nach links ab zum Hirzstein. Ab dem Anstieg zum Hirzstein werden die von der Autobahn kommenden Geräusche lauter. Auf schönem Pfad am Hang entlang kommen wir zum Aussichtspunkt Hirzstein (bis hierhin weitere 45 Minuten). Wir gehen zurück zum Hauptweg (Dauer des Abstechers 20 Minuten), dann links auf Forstweg nach Westen. Nach 10 Minuten erreichen wir die von links hochkommende Asphaltstraße, überqueren diese und folgen nun einem Pfad Richtung Firnsbachtal. Am Firnsbach rechts bergauf, hier zusätzlich Markierung für den Habichtswaldsteig. Wir überqueren auf einem Brückchen den schmalen Oberlauf des Firnsbachs, passieren einen alten Stollen, dann auf Straße nach rechts, passieren das Gasthaus Herbsthäuschen und steigen erst durch Wald, danach am Weidezaun entlang bergauf. Unmittelbar nach der Weide folgen wir links dem Wirtschaftsweg, an Schutzhütte mit Bank gehen wir zweimal durch die Absperrung der Weide, danach geht es über die Wiese bergauf. Kurzer Abstecher nach links zum Basaltfelsen des Kleinen Herbsthäuschens möglich. Am Rand der Weide geradeaus in den Wald hinein. Wir steigen nun bergab und kommen wieder in den Bereich des von der Autobahn zu hörenden Lärms. Auf der Kiespiste nach rechts weiter bergab. Dann die Piste nach links verlassen, auf Pfad zum Waldrand, dort in Sicht der Autobahn nach rechts. Wir unterqueren die Autobahn und nähern uns dem Schauenburger Ortsteil Hoof an (bis hierhin weitere 60 Minuten). An der nächsten Kreuzung rechts, dann überqueren wir die Bachbetten der Kleinen Bauna und der Hinteren Bauna, erreichen die Schienen der Naumburger Kleinbahn, die nur noch gelegentlich als Museumseisenbahn fährt. Nach links unterqueren wir die Bahngleise und erreichen Hoof. Neben dem Friedhof auf einem asphaltierten Weg hoch, rechts um den Friedhof herum. Nach links in die Friedhofstraße, dann rechts in die Ehlener Straße. Nach ca. 150 Metern nach links, zwischen den Häusern durch und über die Wiesen bergauf. Am Waldrand rechts, an der Informationstafel nach links. Wir machen einen kleinen Abstecher zur Ruine Schauenburg, hier Rastplatz, und haben einen schönen Ausblick nach Westen. Zurück auf dem Hauptweg steigen wir ab zum Bahnhof Hoof und gehen weiter zur Bushaltestelle Hoof-Bahnhof (gesamte Gehzeit 4 Stunden).

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Zur Bushaltestelle Blütenweg: Bus Linien 12, 51, 52, 53, 55.

Zur Bushaltestelle Hoof-Bahnhof: Bus 52, 53.

www.nvv.de

Anfahrt

Nach Kassel-Brasselsberg: BAB 44 Abfahrt Kassel-Wilhelmshöhe, an der Ampel links Richtung Kassel-Wilhelmshöhe, Bushaltestelle Blütenweg an der Konrad-Adenauer-Straße.

Nach Schauenburg-Hoof: BAB Abfahrt Kassel-Wilhelmshöhe, an der Ampel rechts auf B 520 bis Abfahrt Hoof, hier rechts abbiegen, nach wenigen Metern ist die Bushaltestelle erreicht.

Parken

In Brasselsberg: In den Straßen unterhalb der Konrad-Adenauer-Straße.

In Schauenburg-Hoof am Bahnhof.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Dieter Hankel - Lothar Glebe: Kassel-Steig. Ein Panoramawanderweg rund um das Kasseler Becken; Hrsg.: Kartographische Kommunale Verlagsgesellschaft mbH und Hessisch-Waldeckischer Gebirgsverein Kassel e.V.;

Maßstab der Karten 1:50.000 (Unbedingt zu empfehlen, da der Führer sehr viele Informationen zu allen interessanten Themen rechts und links des Weges gibt und Anzeigen von gastronomischen Betrieben mit deren Öffnungszeiten enthält).

Kartenempfehlungen des Autors

Kassel-Steig. Ein Panoramawanderweg in der Region Kassel rund um das Kasseler Becken; Hessisch-Waldeckischer Gebirgsverein Kassel e.V.; Kartographie und Gestaltung: Stadt Kassel; 1:31.250

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,3 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
470 hm
Abstieg
390 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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