Logo DAV
Logo OEAV
Logo AVS
1 Monat gratis Pro testen Community
Sprache auswählen
Start Touren Karwendel-Herbst-Tour (Ende September)
Tour hierher planen Tour kopieren
Bergtour Top

Karwendel-Herbst-Tour (Ende September)

· 1 Bewertung · Bergtour · Seefeld
Profilbild von Bernadette Buchweitz
Verantwortlich für diesen Inhalt
Bernadette Buchweitz 
  • Zustieg Karwendelhaus aus Richtung Scharnitz
    / Zustieg Karwendelhaus aus Richtung Scharnitz
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
  • / Karwendelhaus
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
  • / Blick aus dem Karwendelhaus zurück zur Angeralm
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
  • / Falkenhütte
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
  • / Falkenhütte Blick zum Hohljoch, die Lalidererspitzen im Nebel
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
  • / Abstieg Falkenhütte Richtung Engalm
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
  • / Großer Ahornboden
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
  • / Aufstieg zur Lamsenjochhütte, Blick zurück zum Tal/Engalm.
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
  • / Westliches Lamsenjoch mit Blick zum Östlichen Lamsenjoch.
    Foto: Bernadette Buchweitz, Community
m 1500 1000 500 50 40 30 20 10 km
Sehr schön, spätsommerlich-frühherbstliches Wetter, tolle Natur, abwechslungsreich, nette Hütten.
mittel
50,3 km
16:15 h
2.214 hm
2.641 hm

Autorentipp

- Es gibt fast keinen Empfang, weder Telefon noch Internet. An den Hütten gibt es einzelne Punkte (z.B. an einer Latsche unterhalb vom Ladizköpfle an der Falkenhütte und an der Engalm) wo es doch geht. Aber eigentlich ist es gut ohne Empfang, weil man wirklich gut abschalten kann.

- Der Latschenlikör aus Scharnitz.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.953 m
Tiefster Punkt
534 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Scharnitz (964 m)
Koordinaten:
DG
47.384619, 11.261934
GMS
47°23'04.6"N 11°15'43.0"E
UTM
32T 670723 5250387
w3w 
///geschulte.erbin.ameisen

Ziel

Schwaz

Wegbeschreibung

Tag 1: Scharnitz - Karwendelhaus

- in Scharnitz der Ausschilderung "Karwendeltäler" folgen. Wenn es aus dem Ort raus geht, steigt der Weg schnell aber kurz an und dann geht es auf einem Schotterweg in den Wald. Ab dort läuft man immer der Nase und den Schildern nach, durch den Wald, am Karwendelbach entlang, über Grasebenen, fast nur eben.

- sehr entspannt. Vorbei an der Angeralm - man sieht schon das Karwendelhaus - geht es noch ein Stück gerade und dann beginnt der Anstieg, der von der Angeralm aus in sehr entspannten 1,5h etwa gut zu machen ist.

- der Weg ist auch ein MTB-Trail, man teilt ihn sich also mit vielen Radlern. Achtung vor allem beim Aufstieg, wo einem viele Tagesgäste wieder entgegen kommen.

- Das Karwendelhaus ist sehr urig, ruhig und freundlich.

Tag 2: Karwendelhaus - Falkenhütte

- der Beschilderung folgen, es geht sehr entspannt hinunter auf einem Schotterweg (auch hier noch MTB-Trail), durch Latschenbewachsene Wiesen. Man kommt am kleinen Ahornboden heraus, hier kann man gut pausieren.

- Hier ist eine kleine Kreuzung, an dieser rechts abbiegen, und nach ca. 50m auf einem kleinen Steg einen Bachlauf überqueren, und dann weiter geradeaus dem Pfad folgen. Wenn ihr das verpasst, bleibt ihr auf dem MTB-Trail und macht einen riesen Umweg. Der Pfad endet in einem ausgewaschenen Flussbett, da das recht frisch ist, ist in dem Flussbett nichts ausgetreten, erst am anderen Ufer ist der Pfad wieder erkennbar (Google Earth zeigt das gut). Aber man kommt gut hinüber, jetzt Ende September war es trocken.

- Immer der Nase nach dem Pfad folgen, durch den Wald, man gelangt nach etwa 20min wieder auf den eigentlichen Weg (MTB-Trail). Hier nach rechts den Berg hinauf, an einer Alm vorbei, immer der Nase nach. Der Weg geht nach der Alm nochmal in ein etwas bewaldeteres Stück über, hier kann man links einen Fußpfad quer über die Wiese erkennen, mit Trittstufen. Das ist eine gute Abkürzung, denn der MTB-Trail zieht eine größere Kurve und geht nach den Bäumen erst nochmal abwärts. Man spart also wirklich Zeit und Kraft mit der Abkürzung, auch wenn es im ersten Moment nicht so aussieht.

- Die Falkenhütte hat vor genau einem Monat wieder eröffnet, nachdem sie lange um- und angebaut haben. Sieht sehr schick aus, eine gute Mischung aus modern und urig. Gutes Essen, nettes Personal, und Duschen (yes!).

Tag 3: Falkenhütte - Lamsenjochhütte

- Auch hier teilt man sich den Weg wieder mit den Mountainbikern, wobei es hier schon eher Wanderpfade sind. Man sieht geradeaus das Hohljoch vor sich und kann den Hang hier durch eine Schotterlawine hindurch queren, ein auqgetretener Pfad ist erkennbar, weil hier alle entlang gehen, statt hinunter und wieder hinauf.

- Vom Hohljoch aus der Beschilderung folgen hinunter zur Engalm. Es ist ein steiniger und recht steiler Pfad, aber verspricht tolle Aussichten.

- An der Engalm starten viele zur Tagestour zur Falkenhütte, daher kommen einem dann recht viele Menschen entgegen, je weiter man ins Tal gelangt. Dort kann man dann gut frühstücken und in Richtung der Lamsenjochhütte starten. An der Binsalm vorbei und immer weiter nach oben. Es liegen einige Höhenmeter vor einem, aber die sind gut zu schaffen, die meiste Zeit wieder über den MTB-Trail, der aber gegen Ende in einen Pfad übergeht, bis zum Westlichen Lamsenjoch. Von hier ist es nicht mehr weit zur Hütte, man sieht sie schon und muss nur noch einen Hang queren.

- Die Lamsenjochhütte ist auch wieder sehr urig, es war ruhig und das Abendessen war richtig gut. Duschen auch hier möglich.

Tag 4: Lamsenjochhütte - Schwaz

- Der Beschilderung folgen, es geht über einen rutschigen Schotterweg hinunter. Steil und ewig, es sind 1.400hm zu machen. Immer der Nase nach, da es nur regnete und nebelig war, kann ich über die Landschaft gar nicht so viel sagen. Vorbei an der Stallenalm geht es in den Wald über, immer runter und runter.

- weiter unten zeigt die Beschilderung nicht immer "Schwaz" an, sondern "Fiecht/Vomp" - nicht irritieren lassen, das ist immer noch die richtige Richtung.

- Das letzte Stück geht größtenteils über einen Teerweg, vorbei am Stift in Fiecht, durch eine Unterführung unter der Autobahn (too much civilization nach 4 Tagen Bergen) in Richtung eines Kreisels. Am Kreisel recht, zum nächsten Kreisel, der Bahnhof ist dann ausgeschildert. Am zweiten Kreisel links, dann sieht man den Bahnhof auch schon.

Insgesamt: 3 Tage perfektes Wetter, sonnig, nicht zu warm, nachts nicht zu kalt, am letzten leider NUR Regen. Trotzdem eine tolle Tour.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Man kann aus Insbruck Richtung Scharnitz (Startpunkt) mit dem Zug anfahren.

Vom Endpunkt in Schwaz aus kommt man leicht mit dem Zug über Insbruck in 1,5h wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Koordinaten

DG
47.384619, 11.261934
GMS
47°23'04.6"N 11°15'43.0"E
UTM
32T 670723 5250387
w3w 
///geschulte.erbin.ameisen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Kartentipps für die Region

mehr zeigen

Ausrüstung

Das Übliche. Für September vor allem gute Regenkleidung.

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

5,0
(1)

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
50,3 km
Dauer
16:15h
Aufstieg
2.214 hm
Abstieg
2.641 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

  • 2D 3D
  • Meine Karte
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
: h
 km
 Hm
 Hm
 Hm
 Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.