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Start Touren Karnischer Höhenweg: vom Rifugio Sorgenti del Piave nach Lienz in Osttirol
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Mountainbike

Karnischer Höhenweg: vom Rifugio Sorgenti del Piave nach Lienz in Osttirol

Mountainbike · Carnia
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Martin Maurberger
  • Aufstieg zum Rifugio Calvi
    / Aufstieg zum Rifugio Calvi
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / Ausblick vom Rifugio Calvi
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / Blick auf den Passo Sesis
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / Blick zurück zum Rifugio Calvi
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  • / Auf dem Passo Sesis mit Blick in Val Fleons
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / Auf dem Abstieg vom Passo Sesis
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / Das Val Fleons. Da hinten ist der Passo Giramondo
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  • / C.ra Fleons di Sotto
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / C.ra Sissanis di Sotto
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / C.ra Sissanis di Sotto. Hier beginnt der lange Aufstieg!
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  • / Der lange Aufstieg zum Lago Pera
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  • / Der Lago Pera. Im Hintergrund geht es Richtung Passo Giramondo
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / Auf dem Weg zum Passo Giramondo
    Foto: Martin Maurberger, Community
  • / Blick hinunter zum Wolayer Weg
    Foto: Martin Maurberger, Community
m 3000 2500 2000 1500 1000 500 70 60 50 40 30 20 10 km

Diese Tour ist mit dem Mountainbike nur teilweise befahrbar! Da wir aber den originalen karnischen Höhenweg folgen wollten, haben wir uns auf dieses Abenteuer eingelassen.

Die Tour startet beim Rifugio Sorgenti del Piave, führt über den Rifugio Calvi hinauf zum Passo Sesis, durchquert das ganze Val Fleons, bis zum Passo Giramondo am anderen Ende und von dort hinab ins Lesachtal, Kötschach Mauten, Oberdrauburg und nach Lienz

schwer
72,6 km
9:14 h
1777 hm
2938 hm

Achtung: der zweite Teil des Val Fleons ist nicht(!) befahrbar und enthält sehr intensive Schiebe- und Tragepassagen.

Wir empfehlen deshalb in der Mitte des Val Fleons, bei der C.ra Sissanis di Sotto in Richtung Süden nach Forni Avoltri abzubiegen, um dann über Frassenetto, Sigilletto, Collinetta und Collina zum Rifugio Tolazzi und dann zur Wolayer See Hütte aufzusteigen. Der Anstieg zur Wolayer See Hütte ist zwar auch anstrengend, aber bei Weitem nicht so lang wie die Variante, die wir gewählt hatten.

Autorentipp

In der Mitte des Val Fleons bei der C.ra Sissanis di Sotto in Richtung Süden nach Forni Avoltri fahren!

Schwierigkeit
S5 schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Passo Sesis, 2312 m
Tiefster Punkt
Lienz, 622 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Rifugio Sorgenti del Piave (1835 m)
Koordinaten:
DG
46.623464, 12.710286
GMS
46°37'24.5"N 12°42'37.0"E
UTM
33T 324706 5165869
w3w 
///erbaut.eingebunden.sekunde

Ziel

Lienz in Osttirol

Wegbeschreibung

Start ist der Rifugio Sorgenti del Piave, wo wir übernachtet hatten. Ca. 300 Meter folgen wir der asphaltierten Strasse bis zu einem Parkplatz. Hier startet der steile Schotterweg hinauf zum Rifugio Calvi auf 2.164 Hm. Die Strasse hat einige extrem steile Passagen (über 27%). Der Rifugio Calvi belohnt aber mit einer tollen Aussicht.

Nach dem Rifugio Calvi folgt die erste Scheibepassage, steil hinauf auf den Passo Sesis (2.312 Hm). Auch hier erwartet uns eine sehr schöne Aussicht. Wer jetzt denkt man kann auf der anderen Seite abfahren hat sich getäuscht. Erst nach ca. 1 km wird der Weg langsam befahrbar. Jetzt sind wir im Val Fleons und fahren auf dem Weg Nr.140 bzw. 140-403 bergab, vorbei an den Kuhställen C.ra Fleons di Sopra.

Kurz vor der C.ra Fleons di Sotto biegen wir auf einen Singletrail (Weg Nr.403) und folgen nicht mehr der Strasse Nr.140. Dieser Singletrail führt uns zu der C.ra Fleons di Sotto, einer Käserei. Dem Singletrail weiter folgend gelangen wir scchließlich zu der C.ra Sissanis di Sotto.

Auf den restlichen Teil des Val Fleons kann man als Mountainbiker verzichten und man sollte hier gen Süden abfahren!

Wir wollen es aber wissen und machen weiter :-)

Ab hier beginnt ein langer und extrem mühsamer Anstieg über den Steig Nr.142-403 bzw. 142a-403 bis zum Passo Giramondo (2.001 Hm): insgesamt 3,3 km und 500 Hm das Bike hochtragen! Einziger Trost ist die malerische Kulisse. Besonders schön: der Lago Pera (in Form einer Birne).

Auf dem Passo Giramondo dann der nächste Schock: der Weg hinunter ins Tal muß auch schiebend zurückgelegt werden: wieder 2,7 km, diesmal 500Hm nach unten und über teilweise sehr steinige und unangenehme Abschnitte, bis man endlich(!) auf den Wolayer Weg Nr.439 angelangt ist. 

Diesem Weg folgt man nun talauswärts bis ins Lesachtal, dort die Hauptstrasse weiter nach Kötschach Mauten, über den Gailberg nach Oberdrauburg und von dort dem Radweg folgend nach Lienz.   

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
46.623464, 12.710286
GMS
46°37'24.5"N 12°42'37.0"E
UTM
33T 324706 5165869
w3w 
///erbaut.eingebunden.sekunde
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Nr. 01

Ausrüstung

Auf der gesamten Strecke ist man "fernab der Zivilisation". Also sollte man Ersatzmantel, Ersatzschläuche, Flickzeug und eine Minimum an Werkzeug mitnehmen.

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Schwierigkeit
S5 schwer
Strecke
72,6 km
Dauer
9:14h
Aufstieg
1777 hm
Abstieg
2938 hm
Etappentour aussichtsreich

Statistik

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