Start Touren Kammersberg – Eichenhain - Haschhof ab/bis Weidling
Teilen
Merken
Meine Karte
Tour hierher planen
Fitness
Wanderung

Kammersberg – Eichenhain - Haschhof ab/bis Weidling

· 8 Bewertungen · Wanderung · Wienerwald
Verantwortlich für diesen Inhalt
ÖAV Alpenverein Gebirgsverein Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Weingärten bei Weidling
    / Weingärten bei Weidling
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / In den Weingärten bei Weidling
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Managettagasse
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Managettaweg nach Weidling
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Managettaweg
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Managettaweg nach Weidling
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Eselranch
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Auf der Eselranch
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Auf der Eselranch
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Auf der Eselranch
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Auf der Eselranch
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Bärlauch in Blüte am Managettaweg
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Managettaweg
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Managettaweg
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Managettaweg
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Managettaweg
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Obereck
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Obereck
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Ein Feuchtbiotop im Wienerwald unterm Taferlberg
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / An einem Feuchtbiotop im Wienerwald unterm Taferlberg
    Foto: Claudia Manhartsberger, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / An einem Feuchtbiotop im Wienerwald unterm Taferlberg
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / An einem Feuchtbiotop im Wienerwald unterm Taferlberg
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Buchenwald unter der Gsängerhütte
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Buchenwald unter der Gsängerhütte
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der namensgebende Baum am Eichenhain
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Eichenhain
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
m 500 400 300 200 100 12 10 8 6 4 2 km Landgasthof Windischhütte Weidlinger Krauthahn

Von Eseln im Weingarten zu Maschanzkern und anderen Raritäten: Eine gemütliche Wienerwaldwanderung, die besonders viel Abwechslung bietet!

leicht
13,8 km
3:55 h
364 hm
364 hm

Dass der „Maschanzker“ kein Ur-Steirer ist, wird in seinem heutigen Hauptanbaugebiet vielleicht nicht immer gerne gehört, viele Menschen wissen allerdings nicht einmal, dass es sich dabei um eine alte Apfelsorte handelt: Ihnen sei ein Besuch des Obstlehrpfades gegen Ende dieser Rundtour besonders ans Herz gelegt.

Grautiere sind ebenfalls aus weiten Teilen Europas längst vollständig verschwunden und so verwundert es nicht weiter, dass die vierbeinigen Bewohner der „Eselranch“ alle einen eigenen Namen tragen. Diese freundlichen Gesellen grasen nicht nur in einem ehemaligen Weingarten am Beginn der Rundtour; wer möchte, der kann gegen Voranmeldung sogar gemeinsam mit ihnen wandern!

Die hier beschriebene Route führt durch idyllische Weingärten und typische Wienerwaldlandschaften mit vielen freien Flächen und mehreren Feuchtbiotopen sowie durch einen besonders schönen Streuobstgarten rund um die Gsängerhütte.

Autorentipp

Wer öffentlich nach Weidling anreist, der kann vom Haschhof aus über den Buchberg direkt nach Klosterneuburg zurückwandern.

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 18.06.2019

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
468 m
Tiefster Punkt
195 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Landgasthof Windischhütte

Sicherheitshinweise

Diese Tour weist keine besonderen Sicherheitsrisiken auf.

Ausrüstung

Wanderausrüstung.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.

 

 

 

Weitere Infos und Links

Die Eselranch bietet „Esel-Wandern“ an. 

Weiter schöne Rundwanderungen im Großraum von Wien gibt es in der Lobau, im Hochleithenwald, rings um den Glockenberg , beim Michelberg und als Hüttenrunde ab/bis Kierling.

Start

Weidling Kirche (194 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.290392, 16.308334
UTM
33U 597045 5349404

Ziel

Weidling Kirche

Wegbeschreibung

Von der Kirche in Weidling aus geht man an der Hauptstraße ca. 50 m weit in Richtung Weidlingbach und zweigt nach rechts in die Managettagasse, der man bergauf und geradeaus folgt, bis sie in den unbefestigten Managettaweg übergeht. Nach ca. 1,5 km erreicht man die Weide der Eselranch: Äpfel oder Karotten zum Füttern nicht vergessen! Am Waldrand oberhalb der Weingärten entlang geht es bis zu einer Weggabelung, wo man sich rechts hält und nicht geradeaus in den Weingarten hineingeht, sondern im Wald einen Holzlagerplatz überquert und sich dann wieder nach links wendet, um außerhalb des Zaunes auf einem breiten Weg im Wald weiter bergauf zu wandern. Bei der nächsten Weggabelung geht man geradeaus und bergauf weiter. Bei einer weiteren Gabelung im Wald folgt man einem Fußpfad geradeaus (MTB-Strecke) und verlässt damit den Forstweg, der sich nach links wendet. Bei der folgenden Gabelung wählt man den rechten Ast, wo der Pfad bald wieder in einen Fahrweg übergeht, der weiter bergauf führt, bis man auf eine große Wiese hinaustritt, über die ein Steig zum höchsten Punkt des flachen Oberecks hinüberführt.

Dort geht man gerade in Richtung Westen und bald leicht bergab weiter und bleibt bei der nächsten Kreuzung ebenfalls gerade am Fahrweg, immer dem Verlauf des Rückens folgend. Bei der nachfolgenden Weggabelung neben einem Feuchtbiotop (links, sowie ein weiteres rechts im Wald) hält man sich halbrechts (Hinweistafel „Windischhütte/Hintersdorf“) und folgt ein Stück weit der Markierung, bis diese nach links in den Wald hinein abzweigt. Hier bleibt man am Forstweg und geht geradeaus leicht bergab weiter bis zur nächsten Wegkreuzung, wo man ebenfalls geradeaus geht und dem Hinweisschild „Gsängerhütte“ folgt. Über eine sehr schöne Streuobstwiese erreicht man die unbewirtschaftete Gsängerhütte, geht rechts an ihr vorbei und überquert die Wiese bis zum Waldrand, wo direkt unter der Hütte ein blau markierter Pfad in den Wald bergab führt, um eine Fahrstraße zu erreichen. Diese wird überquert (Hinweistafel „Hintersdorf/Klosterneuburg“), kurz danach erreicht man bei einer Holzbrücke den Bach. Anschließend führt ein schöner Steig leicht bergauf zum Eichenhain, wo man in einen Fahrweg nach rechts einbiegt und bei der nächsten Abzweigung geradeaus und vorbei an einer 300 Jahre alten Eiche in Richtung Hohenauer Wiese weitergeht.

Bei einer großen Weggabelung vor der Hohenauer Wiese folgt man dem Hinweisschild „Roblweg/Haschhof“ und überquert die Wiese schräg nach rechts, wo auf der anderen Seite ein Fahrweg halbrechts in den Wald hinein und bald leicht bergauf führt (sporadisch grün markiert). Bei einer Gabelung mit Wegkehre nimmt man den linken Ast, der geradeaus weiter bergauf führt (Hinweisschild „Klosterneuburg“), und erreicht nach einiger Zeit das Roblkreuz. Kurz danach beginnt links neben dem Weg der sehenswerte Obstlehrpfad der HBLA Klosterneuburg, bevor man bei der Sternwarte auf eine Fahrstraße trifft und ihr am Hauptgebäude der Versuchsstation Haschhof und den nachfolgenden Obstplantagen vorbei folgt, bis eine gelbe Markierung auf einen Pfad nach rechts unten am Zaun entlang hinweist, der zurück nach Weidling führt, wo man schließlich durch den Ort bergab zurück zur Kirche wandert.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

S-Bahn S40 bis Klosterneuburg/Weidling Bahnhof und weiter mit der Autobuslinie 241 bis Weidling Kirche.

Anfahrt

B14 in Richtung Klosterneuburg/Wienerstraße, Abzweigung nach Weidling, dann geradeaus bis zur Kirche.

Parken

Parkmöglichkeiten entlang der Straße in der Nähe der Kirche.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen


Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

4,5
(8)
Tobias Schneider
22.03.2020 · Community
Schöne Tour, auch bei kühleren Temperaturen und widrigen Witterungen zu empfehlen. Recht viel Forststraße, daher empfinde ich die Einstufung 'leicht' auch als angebracht. Zudem nicht allzu viele hm. Sind die Tour heute in nicht ganz 3h gegangen, dennoch muss jedem klar sein, dass Tourlänge sehr subjektiv und von vielen Faktoren, wie dem eigenen Fitnesslevel, abhängt und konkrete Zeiten unmöglich anzugeben sind!
mehr zeigen
Wolfgang Drexler
Über Gehzeiten und Schwierigkeitseinstufungen kann man natürlich immer diskutieren, letztere sind aber jedenfalls „relativ“ zu verstehen – und im Vergleich zu vielen anderen Touren ist die hier beschriebene wohl doch eher „leicht“. Was ich allerdinge nicht verstehe: Die 300 Jahre alte Eiche im „Eichenhain“ steht doch direkt an der Route!?!
mehr zeigen
Matthias R.
10.06.2019 · Community
An sich eine abwechslungsreiche Tour. Jedoch nicht so harmlos wie sich die Beschreibung anhört. Auch die Zeitangabe ist sehr optimistisch. Obwohl wir keine Pause eingelegt haben (außer hin und wieder Fotos zu machen) hat unser Rundgang ca. 5 Stunden gedauert! Ich denke wenn man es eilig hat schafft man es auch in 4 1/2 Stunden. Schön sind die unterschiedlichen Abschnitte von Wald und Wiesen, jedoch hatten wir das Problem dass es sehr viele Gelsen gab. Man durfte im Wald nicht stehenbleiben, sonst sind gleich etliche dieser Biester über einen hergefallen. Draußen auf den Wiesen gab es dieses Problem nicht. Esel haben wir leider auch keine gesehen, das Gehege war leer. Und bis zur 300 Jahre alten Eiche ist es ein längeres Stück, da kann man meinen man sei vom Weg abgekommen. Hat man es dann endlich zurück in die Zivilisation geschafft (wenn man bei der Sternenwarte ankommt), dann muss man kurz danach wieder durch ein Waldstück, welches aber ziemlich steil zurück nach Weidling hinabführt. Mit kleineren Kindern oder älteren Personen ist dieser steile Weg nicht zu empfehlen. Ich würde bei dieser Tour die Schwierigkeit auf "mittel" setzen und die Dauer auf zumindest 4 1/2 Stunden.
mehr zeigen
Gemacht am 09.06.2019
Eule bei der Kirche, hier gehts los!
Foto: Matthias R., Community
Foto: Matthias R., Community
Die alte Eiche
Foto: Matthias R., Community
Foto: Matthias R., Community
Foto: Matthias R., Community
Foto: Matthias R., Community
Sternenwarte
Foto: Matthias R., Community
Alle Bewertungen anzeigen

Fotos von anderen

+ 6

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
13,8 km
Dauer
3:55h
Aufstieg
364 hm
Abstieg
364 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich familienfreundlich botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.