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Kaisertour - 4 Tage Rundvariante

Bergtour · Kufstein Ferienland
Profilbild von Daniel Hamm
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Daniel Hamm 
  • Parkplatz Kaiserlift
    / Parkplatz Kaiserlift
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  • / Infotafel am Wanderparkplatz Kaisertal
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  • / Stufen des Anstiegs ins Kaisertal
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  • / Forstweg nach dem Veitenhof
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  • / Blick zum Stripsenjoch
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  • / Ritzaualm
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  • / Kapelle an der Ritzaualm
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  • / Schotterweg in Richtung Vorderkaiserfeldenhütte
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  • / Blick zurück auf die Ritzaualm
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  • / Kurz vor der Vorderkaiserfeldenhütte ein herrlicher Ausblick in das Inntal in Richtung Deutschland
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  • / Vorderkaiserfeldenhütte
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  • / Wegweiser an der Vorderkaiserfeldenhütte
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  • / Tafel am Kreuz der Naunspitze
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  • / Inntal und Kufstein
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  • / Blick ins Inntal vom Petersköpfl (Richtung Deutschland)
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  • / Auf dem Weg zum Einserkogel mit Restschneefelder
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  • / Zwischen Einserkogel und Zwölferkoger
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  • / Kurzer, klettersteigähnlicher Abstieg durch die Rinne
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  • / Panorama auf der Pyramidenspitze
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  • / Blick zur Pyramidenspitze
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  • / Blick vom Öchselweidkar zum Wilden Kaiser
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  • / Abstieg im Öchselweidkar
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  • / Wegweiser nach dem Öchselwiedkar
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  • / Höhenweg zur Hochalm
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  • / Blick zur Hochalm, Ropanzen, Stripsenkopf
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  • / Anstieg nach dem Feldalmsattel
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  • / Blick zurück zum Ropanzen
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  • / Stripsenjochhaus
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  • / Sonnenuntergang am Stripsenjochhaus
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  • / Wanderpfad des Abstiegs vom Stripsenjochhaus
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  • / Radler am Hans-Berger-Haus
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  • / Anton-Karg-Haus (Hinterbärenbad)
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  • / Wegweiser am Anton-Karg-Haus
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  • / Auf dem Bettlersteig vor der Jägerhütte
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  • / Wegweiser am Bettlersteig
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  • / Idyllische Jägerhütte am Bettlersteig
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  • / Treppe am Bettlersteig
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  • / Die letzten Meter des Bettlersteigs
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  • / Auf dem Weg zum Gamskogel
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  • / Blick vom Gamskogel auf Ritzaualm, Vorderkaiserfeldenhütte und Naunspitze
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  • / Gipfelkreuz am Gamskogel
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  • / Gipfel des Gamskogel
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  • / Abstieg vom Gamskogel
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  • / Alpakas beim Weinbergerhaus
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  • / Abstieg vom Weinbergerhaus
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  • / Mittelstation Kaiserlift
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  • / Duxer Alm
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  • / Berggasthof Hinterdux
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  • / Die letzten Wege in das Tal
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  • / Wanderkarte an der Talstation Kaiserlift
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  • /
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m 2000 1500 1000 500 30 25 20 15 10 5 km
Aussichtsreiche, 4-tägige Hüttenwanderung im Naturschutzgebiet Kaisergebirge inmitten der imposanten Erscheinung von Zahmer und Wilder Kaiser.
schwer
Strecke 34,1 km
17:11 h
2.953 hm
2.938 hm

Diese Variante der Kaisertour beschreibt eine Rundvariante mit Start und Ziel in Kufstein am Parkplatz des Kaiserliftes. In vielen Teilen deckt sich die Tour mit einer bereits auf outdooractive.com veröffentlichten Kaisertour. 

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit wird vorausgesetzt. 

Autorentipp

Mit allen Sinnen genießen!
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
1.995 m
Tiefster Punkt
494 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit!

Am 2. Tag sollte bei der langen Variante über die Pyramidenspitze unbedingt genug zu trinken mitgenommen werden. (min. 2,5 l)

Weitere Infos und Links

Die Tour wurde von uns vom 10. - 13.05.2018 begangen.

Kontakt Hütten:

https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/vorderkaiserfeldenhuette

http://www.stripsenjoch.at/

http://weinbergerhaus.at/ (keine AV-Hütte)

Start

Kaiserlift Kufstein (499 m)
Koordinaten:
DD
47.590215, 12.183623
GMS
47°35'24.8"N 12°11'01.0"E
UTM
33T 288260 5274599
w3w 
///angezeigt.riese.akten

Ziel

Kaiserlift Kufstein

Wegbeschreibung

1. Tag: Kufstein (Parkplatz Kaiserlift) – Vorderkaiserfeldenhütte - 5,8km +899 hm, -6 hm

 Wir starten voller Vorfreude unsere 4-tägige Hüttentour im Kaisergebirge in Kufstein (499 m) am Parkplatz des Kaiserliftes. Wir laufen zunächst die Straße zurück, auf der wir in den Parkplatz gefahren sind und laufen an der ersten Kreuzung rechts weiter auf der Franz-Kneissl-Straße. Dieser folgen wir inmitten von Wiesen, bis wir am Ende der Straße rechts auf der Sparchner Straße weiterlaufen.

Nach kurzer Zeit erreichen wir den Wanderparkplatz Kaisertal und auch den Einstieg in den Aufstieg zum Kaisertal. Wir können uns an der Informationentafel noch mal zu der vor uns liegenden Route informieren und beginnen voller Tatendrang den Aufstieg. Die ersten 175 Höhenmeter geht es durch den Wald über viele viele Stufen steil bergauf. Nach einiger Zeit erreichen wir die ersten Lichtungen und nach knapp 1 h Laufzeit den Veitenhof (709 m). Hier gönnen wir uns das 1. erfrischende Radler auf der Tour.

Gut gestärkt geht es auf dem Schotterweg weiter bergauf. Nach gut 10 min erreichen wir einen Abzweig und wir biegen links auf den Weg in Richtung Ritzaualm ab. Wieder etwas steiler geht es ausschließlich durch den Wald bergauf, bis wir nach einer weiteren Stunde aus dem Wald kommen. Von hier aus laufen wir noch ca. 10 min bis zur Ritzaualm (1161 m). Das 2. erfrischende Radler wartet schon.

Das letzte Drittel dieser Etappe starten wir am Wegweiser kurz nach der Alm. Wir laufen geradeaus weiter bergauf und schlängeln uns nach einiger Zeit über Serpentinen zu Vorderkaiserfeldenhütte hoch. Währenddessen lohnt sich des Öfteren mal ein Blick zurück in Richtung Inntal. Sowohl in Richtung Innsbruck, als auch in Richtung Rosenheim genießt man einen herrlichen Ausblick. Wir erreichen nach ca. 50 min die Vorderkaiserfeldenhütte (1388 m), unsere 1. Hüttenübernachtung.

2. Tag: Vorderkaiserfeldenhütte – Stripsenjochhaus – 11,5 km +1202 hm, -1012 hm

Nachdem wir reichlich gefrühstückt haben, starten wir unsere Königsetappe heute sehr zeitig, da die prognostizierte, reine Laufzeit mit ca. 7 – 8 h schon Gewaltiges ankündigt. Dazu kommt, dass keine bewirtschaftete Hütte auf dem Weg liegt und man deshalb auch ausreichend zu trinken mitnehmen sollte.

Wem diese 8 h zu viel Gehzeit sind, der kann an der Vorderkaiserfeldenhütte den direkten Weg zur Stripsenjochhütte über den Höhenweg unterhalb des Zahmen Kaisers wählen und läuft ca. 2 h und etliche Höhenmeter weniger. 

Es geht hinter der Hütte einen schmalen Pfad in nördlicher Richtung durch lichten Wald bergauf. Nach ca. 30 min erreichen wir einen Abzweig, wo wir einen Abstecher in Richtung Naunspitze (1633 m) machen können.

Der Weg dahin ist zwar nicht allzu weit, jedoch sehr steil und beschwerlich zu gehen. Die Aussicht auf der Naunspitze belohnt jedoch die kurzen Strapazen.

Zurück am Abzweig angekommen orientieren wir uns in östlicher Richtung und folgen dem Weg in Richtung Petersköpfl. Dazu geht es am Westhang des Petersköpfl weiter bergauf, ehe wir nach ca. 25 min einen weiteren Abzweig erreichen. Den Abstecher von 5 min zum Gipfel des Petersköpfl (1745 m) gönnen wir uns selbstverständlich, zumal die Aussicht auch auf diesem Gipfel wieder sensationell ist.

Weiter geht es nun in östlicher Richtung auf dem Bergkamm des Zahmen Kaiser. Leicht ansteigend geht es inmitten von Latschenkiefern zum nächsten Gipfel, dem Einserkogel (1924 m), welchen wir nach weiteren 50 min erreichen. Ein Gipfelkreuz sucht man hier jedoch vergeblich.

Weiter geht es auf dem schmalen Gipfelpfad, zunächst ein kleines Stück bergab und anschließend wieder bergauf, ehe wir nach weiteren 15 min den Zwölferkogel (1864 m) überschreiten. Es folgt nun ein sehr kurzer, aber klettersteigähnlicher Abstieg durch eine kleine Rinne. Dazu sind im Fels Tritte eingebracht und an einem Stahlseil kann man sich festhalten. Hat man den kleinen Abstieg geschafft, geht es nun wieder ausschließlich bergauf zum höchsten Punkt unserer 4-tägigen Bergtour, der Pyramidenspitze (1997 m). Hier genießen wir den herrlichen Ausblick in die verschiedenste Richtungen.

Nach einer ausgiebigen Pause machen wir uns wieder auf, den Abstieg zu meistern. Dazu orientieren wir uns in südlicher Richtung und nehmen den markierten Weg in Richtung Stripsenjochhaus. Zunächst geht es für 10 min noch gemächlich bergab in Richtung Vordere Kesselschneid, doch dann biegt der Weg rechts in das Öchselweidkar ab und es wird merklich steiler. Nun geht es sprichwörtlich über Stock und Stein für 1,5 Gehstunden und über 500 Höhenmeter auf steilem Weg bergab. Danach erreichen wir an einem Geröllfeld den Höhenweg, den man bei der einfachen Variante für diesen Tag begeht.

Uns ist bewusst, dass wir hier erst etwas mehr als die Hälfte der Gehzeit für heute erreicht haben.

Auf schmalem Pfad geht es auf dem Höhenweg weiter. Dabei geht es immer wieder bergauf und bergab, mal durch den Wald, mal über Geröllfelder und nach ca. 1,5 h erreichen wir die nicht bewirtschaftete Hochalm (1403 m), inmitten von saftig-grünen Wiesen.

Geschlaucht von den bisherigen Strapazen machen wir uns nach einer kurzen Rast auf zum letzten Viertel der Etappe. Dazu verlassen wir den Schotterweg an der Hochalm rechts und steigen auf dem Wanderpfad zum Ropanzen (1572 m) auf. Anschließend geht es wieder bergab und am Feldalmsattel begeben wir uns erneut in einen Anstieg, dem letzten für heute. Am Bergkamm unterhalb des Stripsenkopfes angekommen, sagt uns die Beschilderung eine Restgehzeit von 30 min. Diese sind dann allerdings nicht mehr groß ansteigend und so erreichen wir das Stripsenjochhaus (1577 m) nach einer Laufzeit von ca. 7:20 min, ohne Pausen. Es versteht sich von selbst, dass die ersten Radler auf der Hütte die bisher besten der Tour waren.

3. Tag: Stripsenjochhaus – Weinbergerhaus – 11,1 km +866 hm, -1174 hm

Den 3. Tag starten wir wieder mit einem guten Frühstück und einem kleinen Likörchen. Anschließend begeben wir uns direkt in den Abstieg und nehmen dabei den Wanderpfad in Richtung Hans-Berger-Haus. In Serpentinen geht es unterhalb der Stromleitungen und meistens im Wald bergab, bis wir nach ca. 40 min einen Wegweiser erreichen und uns dort rechts orientieren müssen. Es geht weiter bergab und nach weiteren 25 min erreichen wir das Hans-Berger-Haus (936 m).

Hier genießen wir die herrliche Aussicht bei einer Tasse Kaffee und einem kühlen Radler.

Anschließend brechen wir wieder auf und nehmen dazu den Wanderpfad etwas unterhalb der Hütte. Durch den Wald geht es entlang des Baches und kurz vor der nächsten Hütte überqueren wir diesen. Die letzten Meter zum Anton-Karg-Haus (829 m) wandern wir auf dem Schotterweg.

Am Anton-Karg-Haus biegen wir links auf den Bettlersteig ab. Zunächst geht der Anstieg gemächlich los und wir laufen auf Almenwiesen mit einem herrlichen Blick zurück zum Stripsenjoch. Doch dann wird der Weg steiler und auch anspruchsvoller. Wir überqueren einige Gebirgsbäche und schrauben uns weiter in die Höhe. Dann erreichen wir einen weiteren Wegweiser, wo gleichzeitig der Weg bis zur Jägerhütte etwas flacher wird.

An der idyllisch gelegenen, unbewirtschafteten Jägerhütte machen wir ein weiteres Mal Rast, setzen uns in die Wiese vor der Hütte und genießen einfach die Atmosphäre.

Nachdem wir uns gestärkt haben, machen wir uns auf den letzten Teil des Bettlersteigs – wahrscheinlich auch der Schwierigste. Gemächlich geht es von der Hütte nun ein kleines Stück bergab, überqueren noch mal zwei Bäche ehe es nach 15 min merklich steiler wird. Wir müssen dabei eine steile Treppe aus Holzbrettern besteigen und sind sichtlich geschafft, als wir die letzten 200 Höhenmeter bewältigt haben.

Es geht nach einer kurzen Rast zunächst flach weiter und nach kurzer Zeit biegen wir rechts auf den Wanderweg zum Gamskogel ab. Auf diesem laufen wir zunächst relativ flach unterhalb des Brandkogel (1411 m) in offenem Gelände. Nachdem wir dann wieder in den Wald eingebogen sind, geht es noch mal relativ steil bergauf, bis wir nach einiger Zeit den Gipfel des Gamskogel (1449 m) erreicht haben. Von hier haben wir auch noch mal einen herrlichen Blick auf den Zahmen Kaiser, wo wir tags zuvor unterwegs waren.

Den Abstieg vom Gamskogel beschreiten wir in westlicher Richtung auf bewaldetem Weg. Nach ca. 40 min erreichen wir die Lichtung des Brentenjochs. Wir wandern vorbei an der Brentenjochalm und der Bergstation des Kaiserliftes auf dem Schotterweg bis zum Weinbergerhaus (1272 m), wo wir heute nächtigen werden.

4. Tag: Weinbergerhaus – Kufstein (Parkplatz Kaiserlift) – 7,1 km +7 hm, -774 hm

Die letzte Etappe starten wir heute etwas später als die letzten Tage, da die Gehzeit ins Tal mit weniger als 3 h angegeben war. Es bestünde auch die Möglichkeit mit dem Kaiserlift ins Tal zu fahren, was für uns jedoch keine Option war.

Wir orientieren uns in westlicher Richtung und nehmen den Wanderpfad links von der Terrasse des Weinbergerhauses. Nach ca. 15 min erreichen wir den Panoramaweg, einen Schotterweg an dem wir uns rechts halten werden. An der nächsten Kreuzung verlassen wir diesen Weg und biegen rechts auf den Schneerosenweg ab. Von hier sind es dann weitere 45 min bis wir die Duxer Alm (897 m) erreichen, unserer erste „Radler-Station“ für heute. Hier befindet sich auch die Mittelstation des Kaiserlifts.

Nach der Rast geht es weiter auf dem Schotterweg gen Tal. Wir orientieren uns an die gute Beschilderung zur Talstation Kaiserlift und biegen an der nächsten Kreuzung rechts ab. In einer Rinne laufen wir bergab zum Berggasthof Hinterdux.

Von dort geht es relativ leicht zum Ausgangspunkt unserer 4-Tage-Tour zurück, der Talstation des Kaiserliftes. Eine einmalige Hüttentour geht zu Ende!

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bahnhof Kufstein

Anfahrt

A93 Ausfahrt Kiefersfelden (ohne Vignette), von dort Richtung Kufstein fahren und Beschilderung zum Kaiserlift folgen.

Parken

Am Parkplatz Kaiserlift

2,50 Euro / Tag und maximal 8 Tage parken möglich!

Alternativ am Wanderparkplatz Kaisertal.

Koordinaten

DD
47.590215, 12.183623
GMS
47°35'24.8"N 12°11'01.0"E
UTM
33T 288260 5274599
w3w 
///angezeigt.riese.akten
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Flyer zur Kaisertour (Google-Suche nach "Kaisertour")

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass-Wanderkarte: Kaisergebirge

ISBN-13: 978-3850264648

Kompass-Wanderkarte: Kufstein - Walchsee - St. Johann in Tirol

ISBN-13: 978-3850267342

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Am Mann:

Cap, Sonnenbrille, Kurzarm-Oberteil, Langarm-Oberteil, Trecking-Hose, Bergschuhe, Treckingsocken, Handy, Wanderstöcke

Rucksack (Deuter Futura Pro 36):

Deckeltasche außen:

- Geldbeutel

Deckeltasche innen: 

- Technik-Tüte: Handy-Ladegerät, Lampe, Power-Bank, Go Pro, Ladekabel, 2. Go Pro Akku

Hüftgurttasche links

- Sonnencreme, Taschenmesser

Hüftgurttasche rechts:

- Power-Riegel

Seitentasche links:

- Erste-Hilfe-Set, Rettungsdecke, Blasenpflaster

Seitentasche rechts:

- Reisewaschmittel, Kniebandage

Bodenfach:

- Regenjacke, Fleece-Jacke, Mütze, Buff, Handschuhe

Hauptfach:

- Hüttenschuhe in Tüte verpackt

- Wechsel-Kurzarmoberteil, Wechsel-Treckinghose, Wechsel-Treckingsocken in Tüte verpackt

- Jogging-Hose und -Oberteil, 2x T-Shirt, 4xBoxershort, 3xSocken, Multifunktionshandtuch, Kulturbeutel: Zahnbürste und -pasta, Deo, Duschgel, Ibo, Aspirin, Schmerzgel in Tüte verpackt

- Uno-Spiel, Hüttenschlafsack, Ohropax, Calcium-Tabletten, Power-Riegel in Tüte verpackt

- Brotzeit: Brot, Wurst, Käse, Eier, etc. in Tüte verpackt

- Trinkblase 2 l

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
34,1 km
Dauer
17:11 h
Aufstieg
2.953 hm
Abstieg
2.938 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit botanische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Grat

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