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Bergtour Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 28

Bergtour · Gailtaler Alpen
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  • Start zur 28. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Kohlröslhütte – Ostansicht
    / Start zur 28. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Kohlröslhütte – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur St. Lorenzer Kuhalm, beschauliche Hütten – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafel auf der St. Lorenzer Kuhalm – davor eine freundliche „Großvieheinheit“ – Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zum Aussichtsberg Golz – ein Blick von den Sattelköpfen aus zurück nach Nordwesten zur St. Lorenzer Kuhalm – rechts unten der Weißensee
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor dem Aussichtsberg Golz noch ein Blick nach Norden zum Weißensee sowie zur Hochtratten und zum Latschur (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gipfelkreuz, Hinweistafeln und Liegemöglichkeiten am Golz – im Hintergrund (nach Nordwesten) die Latschurgruppe sowie die Schober- und Goldberggruppe
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Gipfelkreuz, Hinweistafeln und Liegemöglichkeiten am Golz – im Hintergrund (nach Süden) zur Karnischen Hauptkette mit Gartner-, Roß- und Trogkofel (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach dem Golz-Gipfelkreuz ein Blick nach unten zur Radinger Alm sowie zum Farchten See (li.), Spitzegel, Vellacher Egel und Dobratsch
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Radinger Alm - am Weg zum Spitzegel entlang des Gailtaler Höhenweges
    Foto: www.gps-tour.info
  • / eine originelle Hinweisgestaltung auf der Radinger Alm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / von der Radinger Alm - Blick nach Süden zu den Karnischen Alpen mit dem Gartnerkofel
    Foto: www.alpenverein.at
  • / liebevolle Gestaltung nahe der Radinger Hütte – dahinter der Aussichtsberg Golz
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Möschacher Alm ein Blick nach Süden zu den Karnischen Alpen mit Gartner-, Roß- und Trogkofel (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine Einkehrmöglichkeit bei der Möschacher Hütte – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / oberhalb der Möschacher Alm eine knorrige Lärche mit Hochsitz – dahinter in Richtung Westen der Aussichtsberg Golz
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Obervellacher Alm – im Hintergrund (östlich) der Spitzegel, die Kriebhöhe und der Vellacher Egel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die bewirtschaftete Ladinzen Hütte auf der Obervellacher Alm, entlang des Gailtaler Höhenweges - davor der Hüttenwirt - Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der bewirtschafteten Ladinzen Hütte auf der Obervellacher Alm nach Süden zum Karnischen Höhenkamm mit dem Gartner-, Roß- und Trogkofel bzw. Hochwipfel (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Spitzegel nach Westen zum Golz
    Foto: www.st-stefan-gailtal.naturfreunde.at
  • / Blick vom Spitzegel zum Vellacher Egel - dahinter die Graselitzen, der Gaisrücken und der Dobratsch (noch weit entfernt)
    Foto: www.alpintouren.com Günter Siegl
  • / Die Querung im steilen Südhang zum Spitzegel
    Foto: www.feiersinger.jimdo.com Gerhard Hohenwarter
  • / am Gipfel des Spitzegels mit großartigem Rundblick
    Foto: www.alpintouren.com Günter Siegl
  • / Der Blick vom Spitzegel nach Osten zum Dobratsch
    Foto: www.feiersinger.jimdo.com Gerhard Hohenwarter
  • / das neu errichtete Gipfelkreuz auf der Köstendorfer Alm
    Foto: www.meinbezirk.at
  • / Gasthof Enzian auf der Kreuzener Landesstraße - Nordostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg nach Matschiedl die Filialkirche St. Anton auf der Windischen Höhe, nahe der Kreuzener Landesstraße
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kapelle zur schmerzhaften Muttergottes in Matschiedl, nahe dem Etappenziel – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Ziel der 28. Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges in Matschiedl, naturgut gailtal – Nordansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor Presseggen, ein Campingplatz mit Zugang zum Pressegger See – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein willkommener Brunnen in Zuchen – am Weg nach Förolach – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein lustiges Willkommen auf Höhe Förolach – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / vom Förolacher Waldweg ein Blick zurück nach Westen zum Pressegger See sowie zum Karnischen Hauptkamm – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nordöstlich von Förolach, am HWW – eine bemerkenswerte Verbindung von wirtschaftlichem Nutzen und ländlicher Kultur – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach Siebenbrünn, am Weg nach St. Stefan im Gailtal, ein Blick nach Westen zum Dobratsch (Abendstimmung) – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / auf Höhe von Köstendorf in Siebenbrünn ein beschaulicher Teich – dahinter der Oisternig – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nördlich von Köstendorf, eine interessant gestaltete Infotafel – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / wichtige Hinweise zur Klärung: Matschiedl oder Schmölzing, nahe Köstendorf – im Hintergrund der Geißrücken - ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kalvarienberg-Kapelle mit Friedhof, knapp vor St. Stefan/Gailtal – rechts im Hintergrund der Dobratsch – Südwestansicht – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Kalvarienberg-Kapelle mit Friedhof, knapp vor St. Stefan/Gailtal – links im Hintergrund die Graslitzen – Südostansicht – ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / der Weg vom Kalvarienberg nach unten zur Bundesstraße 111 und Schmölzing bei St. Stefan/Gailtal - ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit in Schmölzing/Sonnenhof bei St. Stefan/Gailtal - ALTERNATIVE
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
ft 9000 8000 7000 6000 5000 4000 3000 2000 14 12 10 8 6 4 2 mi

Auf dieser anspruchsvollen Streckentour fordern uns die Berge: Spitzegel, Vellacher Egel und die Graslitzen heraus - dabei blicken wir nach Süden ins Gitsch- und Untere Gailtal.

 

schwer
23,5 km
10:00 h
1700 hm
2100 hm

Nach der Kohlröslhütte wenden wir uns nach O, begleitet vom Gailtaler Höhenweg (229) und der Weg-Nr. 22 - nach dem Durchwandern der Sattelköpfe erreichen wir im Anstieg den Golzer-Aussichtsgipfel. Wir gehen an der Radniger und Möschacher Alm vorbei und erreichen die Obervellacher Alm mit der Ladinzen Hütte. Im mittleren Abschnitt dieser Tour steigen die Anforderungen (Schwindelfreiheit und Kondition) - wir steuern auf den Spitzegel mit dem Spitzegelgrat zu, um gleich  danach die Kriebhöhe und den Vellacher Egel mit dem Sattel zu bewältigen. Wir gehen nun südl. der Plerscha vorbei und bereiten uns auf die Graslitzen mit dem langen Bergrücken vor. Über die Schnablhütte erreichen wir die Köstendorfer Alm und die nahe Georgikapelle. Die Markierungen führen uns über den Schwarzwald zur Windischen Höhe - hier gehen wir ca. 2 km der Kreuzener Straße nach unten zur Pension naturgut gailtal in Matschiedl 11 - das E-Ziel in den mittleren Gailtaler Alpen ist erreicht.

[3 Alternat. und 8 Pausen]

 

 

 

Autorentipp

Bei der Ladinzen Hütte sich vom Hüttenwirt/von der Hüttenwirtin beraten lassen, ob der Alpinweg oder doch einer der 3 Alternativen gewählt werden soll

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 27.02.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Spitzegel, 2117 m
Tiefster Punkt
Matschiedl/naturgut, 869 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Von der Obervellacher Alm bis zur Köstendorfer Alm ist größte Vorsicht geboten, speziell bei Schlechtwetter! Für die Spitzegel und Vellacher Egel-Überschreitung sind neben der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auch Kletter-Grundkenntnisse erforderlich - auch ist von einem Alleingang abzuraten!

Sorgfältig überlegen, ob die beiden Berge des Gailtaler Höhenweges überschritten oder doch die ALTERNATIVEN 1 - 3 gewählt werden sollen!

Weitere Infos und Links

Falls die Wanderung über den Spitzegel und den Vellacher Egel nicht möglich ist:

Die Wegstrecke zwischen Obervellach und Matschiedl Nr. 11 (oder Teile davon) kann mit dem Taxi "Gratzer Transporte (Taxi-Mietwagen), T: 04282/3066,  oder mit den ÖBB-Angeboten überbrückt werden (siehe "kurze Wegbeschreibung").

 

 

Tourismusinformation Hermagor

Adresse: Hafnergasse 1, 9620 Hermagor

Telefon: 04282 20430

 

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

  

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

Start

06:30 Uhr, Kohlröslhütte (1530 m)
Koordinaten:
DG
46.677517, 13.333647
GMS
46°40'39.1"N 13°20'01.1"E
UTM
33T 372555 5170677
w3w 
///flieht.polster.öffnet

Ziel

18:00 Uhr, St. Stefan im Gailtal/Matschiedl/naturgut

Wegbeschreibung

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Kohlröslhütte-Gailtaler Höhenweg/229-St. Lorenzer Kuhalm-Sattelköpfe-Golz-Radniger Alm/245-Möschacher Alm-Obervellacher Alm/247-Ladinzen Hütte-Spitzegel-Kriebhöhe-Vellacher Egel-Vellacher Sattel-südl. Plerscha-Graslitzen-Geißrücken-Georgikapelle-Schwarzwald-Windische Höhe/229-St. Stefan im Gailtal/Matschiedl/naturgut 

     

GENAUE  BESCHREIBUNG:

 

1.  Wir gehen – vom Gailtaler Höhenweg (GHW 229) und die Weg-Nr. 245 bzw. 25 begleitet – von der Hütte (1533m) auf einem Naturweg stetig aufwärts in Ri. O, bis wir nach ca. 500 m auf einen Hauptwirtschaftsweg (HWW) treffen. Nun wandern wir nach re., NO zur Lorenzer Hochalm und nördlich vorbei an den Sattelköpfen – am Beginn des Pfades zum Golz machen wir die 1. Pause, 2 km, 1694 m.

2.  Der teilweise Naturweg und Pfad führt uns nach oben zum Aussichtsberg Golz (2. Pause, 2,8 km, 2004 m).

3.  Mit den Weg-Nr. 245 und 16 geht es jetzt nach unten zur Radinger Alm bzw. Radinger Sattel – wir gehen nördlich der Radinger Hütte, einen HWW querend, vorbei und wählen den nach oben führenden Pfad (Nr. 247) zur Möschacher Alm – eventuell die Hütte wegen der Gestaltungsvielfalt besuchen (3. Pause, 4,6 km, 1665 m).

4.  Wir wandern in Ri. SO über Wiesen in einen Wald – der Pfad bringt uns mit der Weg-Nr. 247 östlich der Obervellacher Alm – ein Abstecher zur bewirtschafteten Ladinzen Hütte (Weg-Nr. 248) ermöglicht die 4., längere Pause, 6,3 km, 1680 m).

 

 ALTERNATIVE 1: Obervellacher Alm-Obervellacher Stand-nordwestl. Hohe Wand-Obervellach/ÖBB (an Wochentagen stündlich)/Taxi

 

ALTERNATIVE 2: Obervellacher Alm-Obervellacher Stand-nordwestl. Hohe Wand-Obervellach-südl. Kühnburg-nördl. Presseggen (Seewirt-Schluga-Zuchen)-nördl. Förolach-Siebenbrünn-nördl. Köstendorf-Gatterer-nördl. Sussawitsch-Rauter-Kreuzener Landesstraße-Matschiedl/naturgut

                                   [weitere ÖBB-Hst: Vellach-Kühnburg, Seewirt, Förolach und Köstendorf] 

 

ALTERNATIVE 3: Obervellacher Alm-Obervellacher Stand-nordwestl. Hohe Wand-Obervellach-südl. Kühnburg-nördl. Presseggen (Seewirt-Schluga-Zuchen)-nördl. Förolach-Siebenbrünn-nördl. Köstendorf-Kalvarienberg/Kapelle/Friedhof-Schmölzing/Gh. Sonnenhof-östlich Kalvarienberg-Sussawitsch-Rauter-Kreuzener Landesstraße-Matschiedl/naturgut 

                         [weitere ÖBB-Hst: Vellach-Kühnburg, Seewirt, Förolach, Köstendorf und Bach]

                         [gegenüber dem „Alpinweg“ gewinnt man 1 Stunde, wandert um 6 km weiter und hat um 550 Hm im Anstieg und 800 Hm im  Abstieg weniger – OHNE ÖBB- oder Taxi-Nutzung] 

 

5.  Wir gehen von der Ladinzen Hütte den HWW wieder in Ri. NO zurück (Weg-Nr. 248) und wenden uns mit derselben Weg-Nr. und dem GHW 229 nach re., SO und erreichen nach einem längeren Waldstück eine Lichtung – nach dem Durchqueren beginnt der aufwärtsführende Pfad/Steig zum Spitzegel (5. Pause, 7,8 km, 2119 m).

6.  Der Pfad/Steig führt mit dem GHW 229 (ohne Nr. 248) teilweise am Grat südlich der Kriebhöhe vorbei – östlich davon treffen wir auf einen von li. kommenden Wanderweg. Wir gehen halbrechts über Grat-Abschnitte aufwärts zum Vellacher Egel (6. Pause, 9,6 km, 2108 m).

7.  Der Weg nach unten zum Vellacher Sattel ist abermals von Grat-Abschnitten durchsetzt – am Sattel treffen wir den von re. kommenden Wanderweg Nr. 249 – wir gehen geradeaus. Nach ca. 1,1 km treffen wir auf eine Wegkreuzung – wir gehen halbrechts in Ri. SO – nach ca. 300 m überqueren wir einen weiteren Wanderweg und der GHW 229 führt uns hinauf zur Graslitzen (7. Pause, 12,8 km, 2044 m).

8.  Am Weg zur Köstendorfer Alm gehen wir knapp davor nördlich an der Schnabelhütte vorbei – auf der Alm ignorieren wir einen li. kommenden Wanderweg und wenden uns nach S, um nach ca. 650 m auf eine Wanderkreuzung zu treffen. Wir gehen nun nach O und halten uns bei der nächsten Gabelung geradeaus – wir streifen den Geißrücken und treffen nach ca. 400 m auf einen HWW, dem wir nach SO folgen – nach ca. 400 m erreichen wir die Georgikapelle (8. Pause, 17 km, 1466 m).

9.  Nach ca. 250 m wandern wir mit dem GHW 229 bei einer Gabelung nach halblinks und treffen nach einem Rechtsbogen auf einen von re. kommenden Wanderweg. Kurz danach kommt von li. ein HWW – er mündet an der Kreuzung. Der GHW überquert diese halblinks und wendet sich knapp danach nach re., SO und führt nach unten, bis er wieder auf einen HWW trifft – wir wandern diesem nach NO/O ca. 1 km entlang.

10.  Gegen Endes des Schwarzwaldes trifft der HWW auf einen von li. kommenden Wanderweg, dem wir mit dem GHW 229 nach unten – bei 4-maliger Überquerung der HWWe – zur Windischen Höhe bzw. zur L 33 folgen. Am Alpengasthof zum Enzian (Ri. SW) vorbei gehen (oder nehmen Kontakt mit einem Taxi bzw. mit dem Gailtalerhof in Matschiedl auf) wir der L 33 entlang nach unten, durchwandern die Ortschaft Pölland und erreichen das Etappenziel St. Stefan im Gailtal/Matschiedl/naturgut (23,5 km, 870 m). 

 

                                                        Naturgut Gailtal, Matschiedl 11, 9623 St. Stefan im Gailtal, Telefon: 04283 2295

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour

Anfahrt

Etappentour

Parken

Etappentour

Koordinaten

DG
46.677517, 13.333647
GMS
46°40'39.1"N 13°20'01.1"E
UTM
33T 372555 5170677
w3w 
///flieht.polster.öffnet
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Broschüren der Gemeinde Hermagor - Pressegger See

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Spitzegel, S. 66 

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass: Villacher Alpe - Unterdrautal    1 : 50 000

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Spitzegel, S. 67 

Ausrüstung

festes Schuhwerk, speziell Bergschuhe und Allwetterkleidung + Getränke + Essen


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Valentin Wulz, Dr. 

Die Ausblicke nach Süden (Gitsch- und Gailtal sowie Karnische Alpen) und nach Norden zur Latschurgruppe gleichen die Anstrengung dieser Etappe wieder aus.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
23,5 km
Dauer
10:00h
Aufstieg
1700 hm
Abstieg
2100 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Grat

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