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Bergtour Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 27

Bergtour · Gailtaler Alpen
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • der AV-Wanderer Günther verabschiedet sich vom Wirt der Compton Hütte – Südostansicht
    / der AV-Wanderer Günther verabschiedet sich vom Wirt der Compton Hütte – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp nach der Compton Hütte ein Blick nach Süden zu den nördlichen Felsformationen des Reißkofels
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vom Padiaursteig nach Westen: Teile des Reißkofels mit (fast) Vollmond
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / die nördlichen Felsformationen des Reißkofels, vom Padiaursteig aus gesehen
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Wegweiser auf der Schaflerhöhe – im Hintergrund der Kleine Reißkofel, das Köfele Törl und der Reißkofel (re.)
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Hinweistafeln unterhalb des Kleinen Reißkofels – etwa in der Mitte das Köfele Törl
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vom Kleinen Reißkofel aus ein Blick zurück auf die 26. Etappe: der Steig vom Reißkofel entlang des Ostgrats zum Köfele Törl
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Blick vom Kleinen Reißkofel nach Osten zum Dristallkofel und Sattelnock – dahinter die Berge der 28. und 29. Etappe: Golz, Spitzegel, Vellacher Egel und Dobratsch
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / knapp vor dem Sattelnock ein Blick zurück nach Westen zum Dristallkofel, Kleinen Reißkofel und Reißkofel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vor dem Sattelnock ein Blick nach Osten ins Gitschtal und zum Presseggersee sowie zum Golz, Spitzegel, Vellacher Egel und Dobratsch
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vom Kumitschkogel ein Blick nach unten zum Weißensee – dahinter die Latschurgruppe mit dem Latschur und Staff
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / vor der Napal Alm ein Blick nach Südosten (in der Vormittagssonne) in das Gitschtal mit dem Hauptort Weißbriach sowie zum Golz, Spitzegel und Vellacher Egel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / die Weißbriacher Selbstversorgerhütte - zwischen Sattelnock und Weißbriach, auf der Napal Alm
    Foto: www.bergwelten.com
  • / die Weißbriacher-Selbstversorgerhütte auf der Napal Alm, dahinter der Reißkofel – Südostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Weißbriach im Gitschtal mit Blick nach Südosten - Luftaufnahme
    Foto: www.ferienhaus-franz.at
  • / Weißbriach mit Wasserspeicher - Blick nach Südosten ins Gitschtal
    Foto: www.gitschtal.new
  • / Gh. Löffele an der B 87 und die Evangelische Kirche von Weißbriach, am Beginn des Weges nach St. Lorenzen im Gitschtal – Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / St. Lorenzen im Gitschtal mit Blick nach Südosten - Luftaufnahme
    Foto: www.portale.as2.at
  • / Hinweistafeln in St. Lorenzen/Gitschtal
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / von der Kirche St. Lorenzen/Gitschtal aus zurück ein Blick nach Nordwesten zum Sattelnock (re.), Dristallkofel und Reißkofel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / ein Blick von St. Lorenzen/Gitschtal aus zurück nach Nordwesten zum Sattelnock (re.), Dristallkofel und Reißkofel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Weg zur Kohlröslhütte ein Blick ins nordwestliche Gitschtal und Teilen von Weißbriach – dahinter der Sattelnock (re.), Dristallkofel und Reißkofel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der Kohlröslhütte ein Blick nach Süden in das Gitschtal sowie zum Karnischen Hauptkamm mit dem Gartnerkofel (li.) und dem Trogkofel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / herzliche Begrüßung auf der Kohlröselhütte – im Hintergrund die Karnischen Alpen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / originelle Infotafel auf der Terrasse der Kohlröslhütte – gut erkennbar der Gartnerkofel (li.), Roßkofel, Trogkofel und Hochwipfel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / herrlicher Ausblick von der Kohlröslhütte in Richtung Südosten zum Gitsch- und Gailtal - dahinter der Poludnig
    Foto: www.gailtal-journal.at
  • / Blick von der Terrasse der Kohlröselhütte zum (teilweise verhüllten) Reißkofel - Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
ft 9000 8000 7000 6000 5000 4000 3000 2000 1000 12 10 8 6 4 2 mi

Dem anstrengenden Aufstieg zur Schaflerhöhe folgt ein unschweres Wandern in das Gitschtal, um schließlich bei St. Lorenzen dem Weg nach oben zur Kohlröslhütte zu folgen.

 

 

 

schwer
20,1 km
8:30 h
1400 hm
1400 hm

Von der Compton Hütte gehen bzw. klettern wir über den Padiaursteig zurück zur Schaflerhöhe - hier treffen wir wieder auf den Gailtaler Höhenweg mit der Weg-Nr. 229. Nun gehen wir in Richtung Osten südlich des Dristallkofels auf den Sattelnock zu, um bald danach über den Kumitschkogel auf die Weißbriacher Selbstversorgerhütte zu stoßen. Mit den Weg-Nr. 229 und 13 erreichen wir das Ortszentrum von Weißbriach. Wir wenden uns nach Südosten und gehen mit der Weg-Nr. 1, dem  "Weg des Buches", nach Südosten, immer vom Gössering Bach begleitet, zur Ortschaft St. Lorenzen im Gitschtal - am Weg dorthin gehen wir an der Jausenstation Stoffelbauer vorbei. In dieser Ortschaft überqueren wir den Europäischen Fernwanderweg E 10/Rupertiweg und den Bistritz Bach. Mit den Weg-Nr. 12 und 245 erreichen wir entlang der HWWe über die Jadersdorfer Ochsenalm das Etappenziel Kohlröslhütte.

[2 Alternativen und 6 Pausen]

 

 

Autorentipp

Wir treffen bei dieser Etappentour auf den "Weg des Buches" im Gitschtal.

Knapp vor Weißbriach werden Infos zum "Geotrail" dargestellt.

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 26.02.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Sattelnock, 2056 m
Tiefster Punkt
knapp vor St. Lorenzen im Gitschtal, 706 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Knapp nach dem Verlassen der Compton Hütte beginnt der Padiaursteig, der uns zur Schaflerhöhe führt - hier ist Vorsicht geboten!

 

Weitere Infos und Links

Für die Wegstrecke Weißbriach-St.Lorenzen eventuell das Taxi "Gitschtal Reisen Wastian"  +43 664 3505986  info@gitschtalreisen-wastian.at wählen!

 

Tourismusbüro der Gemeinde Gitschtal

Weißbriach 202, 9622 Weißbriach

T: 04286-219

 

Lebensmitteleinkauf in Weißbriach möglich!

 

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

  

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

 

Start

08:00 Uhr, Compton Hütte (1587 m)
Koordinaten:
DG
46.696161, 13.157569
GMS
46°41'46.2"N 13°09'27.2"E
UTM
33T 359137 5173049
w3w 
///stufen.anthrazit.feigen

Ziel

18:00 Uhr, Kohlröslhütte

Wegbeschreibung

  

KURZE WEGBESCHREIBUNG:

  

T. Compton Hütte-Padiaursteig-Schaflerhöhe/235-Gailtaler Höhenweg/229-südl. Dristallkofel-Sattelnock-südwestlich Kumitschkogel-Napal Alm-Weißbriacher Hütte-nördl. Berggeisthütte-Weißbriach/229-Stofflbauer-Roßmannbühel-St. Lorenzen im Gitschtal/1-Jadersdorfer Ochsenalm-Kohlröslhütte/12/245/229

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

 

1.  Wir wählen vorerst die gleiche Strecke der Etappe 26, also nach S der Weg-Nr. 235 nach, und wandern westlich des Dristallkofels entlang des teilweise seilversicherten Padiaursteiges nach oben – bei der ersten Gabelung treffen wir wieder auf den Gailtaler Höhenweg (GHW, Nr. 229) – wir gehen nach li. oben zur Schaflerhöhe (1. Pause, 1 km, 2020 m).

 

ALTERNATIVE 1: Von der Schaflerhöhe zum Kleinen Reißkofel wandern (ganz oben kurz seilversichert) - Dauer ca. 40 min (H+R)

 

2.  Wir wandern in Ri. Osten, begleitet vom GHW – gleich danach gehen wir etwas südlich des Dristallkofels und weiter bis zum Sattelnock, den wir nördlich umgehen (2. Pause, 3,3 km, 2033 m).

3.  Der GHW führt uns weiter nach O und wendet sich in einem Rechtsbogen – dabei gehen wird südwestlich des Kumitschkogels vorbei und nach unten (Süden) zur Napal Alm – auf dieser befindet sich die Selbstversorger-Weißbriacher-Hütte (3. Pause, 5,5 km, 1567 m).

4.  Von der Selbstversorgerhütte aus gehen wir über die Napal Alm zum Waldrand – hier verlassen wir die Weg-Nr. 12 und gehen mit dem GHW und der Weg-Nr. 13 in ein bis knapp vor dem Hauptort Weißbriach geschlossenes Waldgebiet.

5.  Dabei wandern wir bei guter Wegmarkierung – immer wieder Hauptwirtschaftswege (HWWe) überquerend – nördlich der Berggeisthütte vorbei, gehen im letzten Abschnitt parallel zum Motschnik Graben und treffen auf die nordwestlichen Häuser von Weißbriach und etwas später auf die B87 (4., große Pause, 9,4 km, 790 m).

 

ALTERNATIVE 2: Für die Wegstrecke Weißbriach - St. Lorenzen/Gitschtal kann ein Taxi gewählt werden – 5 km Ersparnis, ca. 1 Stunde

 

6.  Wir verlassen das Ortszentrum und die B87 und wandern am Gh. Löffele in Ri. SO vorbei und steuern auf die evangelische Kirche zu – wir befinden uns am Wanderweg Nr. 1 nach St. Lorenzen im Gitschtal. Am Asphaltweg erreichen wir die Jausenstation Stoffelbauer und nach 1,4 km am HWW den Roßmannbühel – in St. Lorenzen angekommen queren wir den Europäischen Fernwanderweg E 10/Rupertiweg (5. Pause, 14,2 km, 720 m).

7.  An der Kreuzung wenden wir uns nach li., NO, überqueren den Bistritz Bach und wandern gleich danach nordöstlich an der Kirche vorbei – hier beginnt die Weg-Nr. 12 und der HWW (Schotter). Bei der 1. Linkskehre ignorieren wir 2 nach re. abgehende Wege – nach ca. 3,3 km kommt von re. die Weg-Nr. 245, wir machen die 6. Pause, 17,5 km, 1080 m.

8.  Nach ca. 400 m treffen wir auf einen von. re. kommenden HWW – wir gehen spitzwinkelig nach li., NW, um nach ca. 300 m bei einer Gabelung den HWW re., NO zu wählen. Nach ca. 300 m stoßen wir abermals auf einen HWW – wir gehen kurz nach re., um diesen wieder in Ri. NW zu verlassen. Der gut markierte Weg bringt uns an die Südseite der Jadersdorfer Ochsenalm (wir treffen wieder auf den GHW 229) – hier führt uns die Weg-Nr. 245 auf einem Pfad nach Südosten zur Kohlröslhütte, dem Etappenziel (20,1 km, 1533 m).

 

 

Kohlröslhütte, Jadersdorf 230/1, 9620, T: 0664 88501860

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour

Anfahrt

Etappentour

Parken

Etappentour

Koordinaten

DG
46.696161, 13.157569
GMS
46°41'46.2"N 13°09'27.2"E
UTM
33T 359137 5173049
w3w 
///stufen.anthrazit.feigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

eigene Broschüren der Gemeinde Gitschtal

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Reißkofel,  S. 64

Kartenempfehlungen des Autors

freytag & berndt: Naturarena Kärnten   1 : 50 000

Kompass: Villacher Alpe - Unterdrautal    1 : 50 000

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Reißkofel,  S. 65

Ausrüstung

festes Schuhwerk und Allwetterkleidung + Getränk + Essen


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Valentin Wulz, Dr. 

Es lohnt sich, während des anstrengenden Anstiegs zum Köfeletörl die Blicke nach halbrechts in Richtung Reißkofel streifen zu lassen!

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
20,1 km
Dauer
8:30h
Aufstieg
1400 hm
Abstieg
1400 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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