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Bergtour Etappe

Julius-Kugy-Dreiländerweg in 30 Tagen - Etappe 26

Bergtour · Gailtaler Alpen
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • Start zur 26., anstrengenden Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges beim Gh. Gailberghöhe an der B 110
    / Start zur 26., anstrengenden Etappe des Julius-Kugy-Dreiländerweges beim Gh. Gailberghöhe an der B 110
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nördlich des Parkplatzes entlang der B 110, am Gailbergsattel - ein Hinweisschild zum Gailtaler Höhenweg 229
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Ende der Forststraße bei der Mitterkeilhütte ein Hinweisschild zum Jukbühel, entlang eines schönen Naturweges
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / eine verfallene Hütte auf der Marktalm, knapp vor der Kötschacher Ochsen Alm – Nordwestansicht
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / am Weg zum Jukbichl/-bühel mit Blick nach Nordwesten ins obere Drautal/Osttirol – links die Lienzer Dolomiten (Hochstadel, Große Sandspitze) und rechts die Kreuzeckgruppe (Damer- und Zietenkopf, Happelköfel) – dahinter die Schober- und Glocknergruppe
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Blick von der Westseite der Ochsen Alm nach Süden zur Mauthner Alm (bewaldet) – im Hintergrund der Karnische Hauptkamm: Polinik (li.), Frischenkofel/Cellon, Kellerspitzen, Mooskofel, Hohe Warte, Rauchkofel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / auf der Ochsenalm mit Blick nach Nordwesten ins obere Drautal/Osttirol - links die Lienzer Dolomiten (Hochstadel, Große Sandspitze) und rechts die Schobergruppe (Hochschober, Petzeck) – dahinter die Glocknergruppe
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Wanderer am Jukbichl/-bühel - am Weg zur Jauken
    Foto: www.tourenfex.at
  • / knapp unter dem Jukbühel (re.) ein erster Blick nach Osten zur Jauken (mit Torkofel) und zum Reißkofel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Hinweisschild auf der Dellacher Alm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick von der Dellacher Alm nach Süden zu den Karnischen Alpen
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / knapp vor der Ploner Alm ein Blick nach Osten zum Jaukenstöckl, am Weg zur Jaukenhütte
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / ein wichtiges Hinweisschild auf der Ploner Alm – am Weg zur Jaukenalm
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / südlich des Römersteiges (auf der Jauken) ein Blick zurück ins Obere Gailtal (mit Mauthen) und Lesachtal – davor die Mauthner Alm und dahinter die Karnischen Alpen (Cellon, Mooskofel, Hohe Warte, Plenge)
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / am Römersteig auf der Jauken mit Blick auf das Jaukenstöckl – im Hintergrund die Lienzer Dolomiten (Hochstadel, Große Sandspitze)
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / knapp vor der Jaukenalm mit Hütte ein Blick nach Osten zum Tor-, Mitter- und Spitzkofel sowie zum herausfordernden Reißkofel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / ein „Hüttenbewohner“ der Jaukenhütte, ausgestattet mit großer Neugierde
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Hinweistafeln nördlich der Jaukenhütte mit Blick nach Nordosten zum Torkofel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Wanderer und Biker bei der Jauken Hütte – im Hintergrund der Torkofel mit Gipfelkreuz - Südansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / am Ostrand der Jauken ein Blick zurück nach Südwesten ins Obere Gailtal (mit Mauthen) und Lesachtal – davor der Polinik (li.) und die Mauthner Alm und dahinter die Karnischen Alpen (Cellon, Mooskofel, Hohe Warte, Plenge)
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / knapp vor dem Ranzkofel ein Blick nach Osten zum Reißkofel, den es zu überschreiten gilt – davor der AV-Wanderer Valentin
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / der Blick vom Ranzkofel (knapp vor dem Jaukensattel) zum näher kommenden Reißkofel – Westansicht
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / der AV-Wanderer Günther studiert nahe des Jauken Sattels den Weg zum Reißkofel – Ostansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / nahe des Reißkofelbiwaks – die Südwestseite des Reißkofels
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / der Reißkofelbiwak an der Baumgrenze, südwestlich des Reißkofels – Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / noch umgeben vom Grün – der AV-Wanderer Valentin schreitet noch angstbefreit auf den südwestlichen Teil des Reißkofels zu
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / im ständigen Auf und Ab, auf der Nordseite des Reißkofels, der Spitze des höchsten Berges der Reißkofelgruppe entgegen
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Kletter-Herausforderungen an der Nordseite des Reißkofels bei Plattach - Westansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Blick vom Reißkofel nach Südosten – links die Gailtaler Alpen (Golz, Spitzegel, Vellacher Egel, Dobratsch) und rechts die Karnischen Alpen (Gartnerkofel, Poludnig, Oisternig)
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Reißkofel-Gipfelkreuz mit Blick nach Norden zum Knoten Berg (li.) und dem Naßfeld Riegel
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / Das Reißkofel-Gipfelkreuz mit fröhlichem AV-Wanderer Valentin – im Hintergrund die Jauken – Südostansicht
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Das Reißkofel-Gipfelkreuz – dahinter die 28. Etappe auf dem Gailtaler Höhenweg mit dem Spitzegel und Vellacher Egel
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / der Weg nach unten zur Compton-Hütte über den Ostteil des Reißkofels, zumeist auf schmalen Graten – dahinter das Obere Drautal sowie der Gaugen und Stagor
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Blick vom Kleinen Reißkofel nach Westen zum Reißkofel mit seinem Ostgrat - gut sichtbar der Wanderpfad zur Compton Hütte
    Foto: Mag. Günther Reiter
  • / Villacher AV-Wanderer am Ostgrat des Reißkofels - am Weg nach unten zum Köfele Törl
    Foto: www.alpenverein.at
  • / Hinweisschilder am Köfele Törl – direkt an der Westwand des Kleinen Reißkofels angebracht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
  • / die Nordansicht des Reißkofels von der Sicht der Pließ Alm aus
    Foto: www.bergwelten.com
  • / Compton Hütte - im Hintergrund die östlichen Teile des Reißkofels - Nordostansicht - Etappenziel
    Foto: www.commons.wikimedia.org
  • / Das Etappenziel Nr. 26 des Julius-Kugy-Dreiländerweges bei der Compton-Hütte am Ende des Padiaursteiges – dahinter die Kreuzeckgruppe mit dem Naßfeld Riegel
    Foto: Mag. Günther Reiter
m 2500 2000 1500 1000 500 20 15 10 5 km

Diese Etappe entlang des Gailtaler Höhenweges erleben wir zumeist unschwer - allerdings fordert die Überschreitung des Reißkofels gute Kondition, Trittsicherheit und gutes Wetter 

 

schwer
23,3 km
10:00 h
2100 hm
1500 hm

Vom Gh. Gailberghöhe aus setzen wir den Gailtaler Höhenweg (GHW) fort, jetzt begleitet von den Weg-Nr. 229 und S 4 - wir befinden uns ab dem Sattel im Bereich der Reißkogelgruppe. Wir steuern über die Ochsen Alm auf den Jukbichl/-bühel zu. Nach der Dellacher Alm betreten wir den Römersteig - zu linken Hand erheben sich an der Jauken die Jaukenhöhe und der Torkofel. Nun trennt uns noch der Ranzkofel und der Jaukensattel vom Reißkofelbiwak, die auch einsatzfähig ist! Hier gilt es zu entscheiden, ob die Alternative 2 (Reißkofelbiwak - Holzwiesen - Welzberg - Gh. Reißkofelbad - Gregorihütte/Wurzen - Alpelspitz - Köfele Törl/235) gewählt wird. Nach der fordernden (siehe Sicherheitshinweise!!) Reißkofel-Überschreitung mit teilweise seilversicherten Abschnitten gehen wir auf das Köfele Törl zu, um sich dann nach li., N der Weg-Nr. 235 zuzuwenden - über den Padiaursteig (teilw. seilversichert) erreichen wir das Etappenziel, die E. T. Compton Hütte.

[2 Alternativen und 8 Pausen]

 

 

 

 

Autorentipp

Besuch des "Museums 1915-1918" in Kötschach wäre sehr zu empfehlen!

Nordwestlich der Jauken Alm kann ein verfallenes Bergwerk besichtigt werden.

outdooractive.com User
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 26.02.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Reißkofel, 2364 m
Tiefster Punkt
PP Gh. Gailbergerhöhe, 973 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Nach dem Reißkofelbiwak bis zum Etappenziel Compoton Hütte ist größte Vorsicht geboten, speziell bei Schlechtwetter! Für die Reißkofel-Überschreitung sind neben der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit auch Kletter-Grundkenntnisse erforderlich - auch ist von einem Alleingang abzuraten!

Sorgfältig überlegen, ob der Reißkofel überschritten oder doch die ALTERNATIVE 2 gewählt werden soll!

Auch beim Abstieg zur Compton Hütte entlang des Padiaursteiges ist an einigen seilversicherten Stellen Vorsicht geboten!

Weitere Infos und Links

Falls es abzusehen ist, dass Sie die Compton Hütte nicht vor 18 Uhr erreichen werden - rufen Sie bitte die Nummer des Hüttenwirtes an: 0676-7308051, zumal der Hüttenwirt am Etappenziel  äußerst ungehalten reagiert, wenn Sie erst nach 18 Uhr bei der Hütte zur Essensbestellung erscheinen!         

 

Gemeindeamt Kötschach-Mauthen

Turismusbüro

043-4715-8516

jutta.kurzweil@ktn.gde.at

 

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E:  Kugy-BIOGRAPHY

Julius Kugy, born 1858 in Gorizia, died in 1944 in Trieste, was very talented - musically, commercially and linguistically. Furthermore, his life was characterized by an extremely strong relationship to the mountains, especially to the "Julian Alps". As an alpinist and author with botanical tendencies, he became the leading figure for the Alpe-Adria concept, for the border- triangle (Austria-Italy-Slovenia) Olympic advertising "Senza-Confini" as well as for the Kugy classes at the federal grammar school for Slovenes in Klagenfurt. The many first ascents, new tours, Kugy trails in the Eastern Alps, a Kugy memorial in the Triglav National Park, but also many street names in the Alpe-Adria region, point out the extraordinary energy and ability to work together to successfully maintain this international cooperation.

 

D:  Kugy-BIOGRAFIE

Julius Kugy, geb. 1858 in Görz, gest. 1944 in Triest, war musikalisch, kaufmännisch und sprachlich sehr begabt – darüber hinaus war sein Leben geprägt von einer überaus starken Beziehung zu den Bergen, allem voran zu den „Julischen“. Als Alpinist und Buchautor mit botanischen Neigungen wurde er zur Leitfigur für den Alpe-Adria-Gedanken, die Dreiländer-Olympiabewerbung „Senza-Confini“ und die Kugy-Klasse am BRG für Slowenen in Klagenfurt. Auch weisen die vielen Erstbesteigungen, Neutouren, Kugy-Wege in den Ostalpen, ein Kugy-Denkmal im Triglav-Nationalpark, aber auch viele Straßenbenennungen im Alpe-Adria-Raum, auf die außergewöhnliche Tatkraft und Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit erfolgreich zu pflegen, hin.

  

SLO: Kugy- ŽIVLJENJEPIS

Julius Kugy, je bil rojen 1858 v Gorici, umrl pa  je leta 1944 v Trstu. Bil je nadarjen na številnih področjih – glasbenem, komercialnem in jezikovnem. Poseben pečat njegovemu življenju pa je dala ljubezen in umetniški čut do gora, še posebno do »Julijcev«. Kot avtor številnih knjig o gorah, ki imajo tudi botanični pridih, je postal simbolna povezovalna osebnost v prostoru Alpe–Jadran; v ideji o skupni organizaciji olimpijskih iger Treh dežel (avstrijske Koroške, Furlanije-Julijske krajine in Slovenije); v Celovcu na Zvezni gimnaziji in Zvezni realni Gimnaziji za Slovence že več let uspešno deluje Kugyev razred. Kot alpinist se je v zgodovino zapisal s številnimi prvimi pristopi na vrhove v Julijcih na kar nas spominjajo tudi poimenovanja poti in značilnih mest v teh gorah; dolino Trente zaznamuje tudi njegov mogočni spomenik, po njem so poimenovane tudi ulice in ceste v območju Alpe–Jadran. Njegova osebnost je navdih za uspešno mednarodno sodelovanje narodov in kultur na stičišču treh dežel.

 

I:  Kugy-BIOGRAFIA 

Julius Kugy, nato nel 1858 a Gorizia, morto nel 1944 a Trieste, è stato un talento, dal punto di vista musicale, commerciale, letterario - oltre a ciò la sua vita è stata segnata da un rapporto molto forte con la montagna, in particolar modo con le Alpi Giulie. Come alpinista e scrittore con interessi botanici è diventato una figura simbolica nell'idea Alpe-Adria, come possono testimoniare la gara olimpica dei tre paesi "Senza Confini", e la classe Kugy al BRG per gli sloveni a Klagenfurt. Ed ancora, le molte prime ascese, i nuovi tour, la Kugy-way nelle Alpi orientali, il monumento nel Parco nazionale del Triglav, ma anche le numerose intitolazioni stradali nella regione dell'Alpe-Adria, la straordinaria forza e capacità di alimentare con successo la cooperazione internazionale.

 

Start

06:30 Uhr, Gh. Gailberghöhe (972 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.715753, 12.967717
UTM
33T 344678 5175583

Ziel

18:00 Uhr, E. T. Compton Hütte

Wegbeschreibung

 

KURZE  WEGBESCHREIBUNG:

Gh. Gailberghöhe-Gailtaler Höhenweg-Ochsen Alm-Jukbichl-Dellacher Alm-Römersteig-südl. Jaukenhöhe-Jauken Alm-Ranzkofel-nördl. Schwalbenwand-Jaukensattel-Johannesquelle-Biwakschachtel-Reißkofel-kleiner Reißkofel-Köfeletörl/229-Padiaursteig-westl. Dristallkofel-E. T. Compton Hütte/235

 

 

GENAUE  WEGBESCHREIBUNG:

  

1.  Wir wandern vom Gh. Gailberghöhe der B110 nach N entlang, um am Ende des PP nach re. oben in den Wald bzw. Schindlgraben zu gehen – wir wandern dem Gailtaler Höhenweg (GHW) bis nach Warmbad Villach (Etappe 30) entlang. Nach ca. 1,5 km folgen wir einem Hauptwirtschaftsweg (HWW) in Ri. S und nach ca. 900 m nach NO – wir erreichen nach ca. 850 m die Mitterkeilhütte (1. Pause, 3,3 km, 1300 m).

2.  Wir verlassen den HWW und gehen nach re., SW der Weg-Nr. 229 nach und erreichen auf einem Naturweg eine verfallene Hütte auf der Marktalm. Nach ca. 100 m erreichen wir einen HWW, den wir in Ri. SO nach ca. 400 m nach NO wandernd wieder verlassen – der gut markierte Pfad bringt uns zuerst zur Ochsen Alm und gleich danach am HWW zum Jukbichl (Abzweigung) (2. Pause, 7,3 km, 1853 m).

  

ALTERNATIVE 1:  Den Jukbichl/-bühel überschreiten (zusätzlich etwa 10 Minuten)

  

3.  Der HWW bringt uns südwestlich des Kaserlahn Kogels zur Dellacher Alm – ca. 300 m danach gehen wir bei einer Gabelung geradeaus. Nach ca. 650 m überqueren wir den zur Ploner Alm führenden Schotterweg und wenden uns einem aufwärtsführenden, wenig ausgeprägten Pfad zu – er bringt uns zu einem li. kommenden HWW – wir gehen nach re., SO und machen auf Höhe eines "Gipfelkreuzes" (re.) nach ca. 400 m die 3. Pause, 11,8 km, 1919 m.

4.  Wir bleiben südlich des Jaukenstöckls auf dem Römersteig – er führt uns südlich der Jaukenhöhe und einem verfallenem Blei-Bergwerk in die Mitte der Jauken, zu den Jaukenwiesen mit der Jauken Alm (4., große Pause, 14,2 km, 1994 m).

5.  Von der Jauken Hütte gehen wir über eine Wiese nach NO und treffen auf einen HWW – dem folgen wir re., O und verlassen ihn wieder nach ca. 900 m, und zwar nach halbrechts – wir treffen auf einen von re. kommenden Pfad. Dieser schmale „Römerweg“ bringt uns zum Ranzkofel und gleich danach zu einem von re. kommenden Wanderweg, direkt bei einem Wegkreuz, nördl. der Schwalbenwand (5. Pause, 18 km, 1650 m).

6.  Wir wandern weiter nach unten zur Ochsenschluchtalm und treffen auf einen HWW mit der Weg-Nr. 233 – wir wenden uns nach re., O und erreichen auf einem Pfad nach ca. 200 m den Jaukensattel. Wir wandern geradeaus weiter, stetig aufwärtsstrebend und erreichen nach ca. 1,1 km die Reißkogel-Biwakschachtel, südlich der Johannesquelle (6. Pause, 19,5 km, 1822 m).

 

 

ALTERNATIVE 2: Falls keine Trittsicherheit und zudem noch Höhenangst gegeben ist - unbedingt beim Reißkofelbiwak nach rechts unten wandern, um südlich den Reißkofel zu umgehen - genauer: 

Reißkofelbiwak - Holzwiesen - Welzberg - Gh. Reißkofelbad (04284 2700)- Gregorihütte/Wurzen - Alpelspitz - Köfele Törl/235   

[gegenüber dem „Alpinweg“ verliert man 2 1/2 Stunden, wandert um 5 km weiter und hat um 600 Hm im Anstieg und 600 Hm im Abstieg mehr - allerdings gibt es eine Einkehrmöglichkeit]

 

 

7.  Bei guter Markierung erreichen wir – über Plattach – im letzten Kletterabschnitt von Norden kommend den Reißkofel (7. Pause, 21,2 km, 2374 m).

8.  Teilweise am Grat entlang führt uns der GHW mit der Weg-Nr. 229 nach unten zum Köfele Törl und treffen auf den von re. kommenden Weg-Nr. 235 – zuvor ignorieren wir einen re. abgehenden Steig (Gefahrenhinweistafel!) (8. Pause, 22 km, 2140 m).

9.  Nordwestlich des Kleinen Reißkofels wandern wir einen Pfad nach unten und ignorieren dabei einen re. abgehenden Pfad zur Schaflerhöhe (Etappe 27). Teilweise seilversichert gehen wir westlich des Dristallkofels entlang des Padiaursteiges weiter nach unten und erreichen nach dieser schweren Bergtour die E. T. Compton Hütte (23 km, 1585 m).

 

 

Alpenverein Austria - E.T. Compton-Hütte, Adresse: Berg im Drautal, 9771, Telefon: 0676 7308051

 

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Etappentour oder Etappenbeginn mit öffentlichem Verkehrsmittel (Bus) von Oberdrauburg oder Kötschach.

Anfahrt

Etappentour oder Etappenbeginn mit öffentlichem Verkehrsmittel (Bus) von Oberdrauburg oder Kötschach.

Parken

Etappentour oder PP vor dem Gh. Gailberghöhe

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

gemeindeeigene Broschüren von Kötschach-Mauthen

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Reißkofel, S. 64

Kartenempfehlungen des Autors

freytag & berndt: Naturarena Kärnten   1 : 50 000

Kompass 47: Lienzer Dolomiten und Lesachtal   1 : 50 000

GIPFEL DER FREUNDSCHAFT: Reißkofel, S. 65

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

festes Schuhwerk (Bergschuhe!) + Allwetterkleidung + Getränke und Essen


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Valentin Wulz, Dr. 

Es sind die hohen Waldanteile, die sanften Almen und dann die große Herausforderung, die Überschreitung des Reißkofels, die diese Etappe herausfordernd machen.

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Fotos von anderen


Schwierigkeit
schwer
Strecke
23,3 km
Dauer
10:00h
Aufstieg
2100 hm
Abstieg
1500 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour versicherte Passagen ausgesetzt Kletterstellen Grat

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